07.07.2008, 13:57
Ich denke, dass bei dieser Aufgabe die dritte Antwort-Alternative fehlt, wie:
"Die Kartellgesetze sollten verschaerft werden, um mögliche Machtkonzentrationen zu vermeiden und dem Kartellamt gesetzliche Handhabe dagegen in die Hand zu geben."
Gegenwaertig sind beide Alternativantworten undemokratisch!
Wie sehen das die Anderen?
Bulent
Medienfusion - Wirtschaft, Medien
Ein großer Zeitungsverlag, der für äußerst manipulative, arbeitgeberfreundliche Berichterstattung bekannt ist, plant zwei erfolgreiche Privatsender zu übernehmen.
Entscheidungsmöglichkeiten
"Wenn das Kartellamt kein Veto einlegt, muss der Staat intervenieren!" fordert Carla Lötze, Redakteurin einer linken Tageszeitung. "Abgesehen von einer wettbewerbsschädigenden Marktmacht, erlangt damit ein kleiner Personenkreis die Möglichkeit, Millionen Menschen nachhaltig in ihrem Sinne zu manipulieren und im besten Falle zu verdummen!"
"Die Menschen können immer noch selbst entscheiden, was sie lesen oder sehen wollen." meint Gerd Freitag, ein Manager eines Marketingsinstituts. "Eine Intervention hingegen wäre eine Bevormundung, genau das was die Befürworter zu vermeiden gedenken. Außerdem haben die Besitzer der Sender das ureigene Recht, Profit durch den Verkauf ihrer Firmen zu erwirtschaften."
"Die Kartellgesetze sollten verschaerft werden, um mögliche Machtkonzentrationen zu vermeiden und dem Kartellamt gesetzliche Handhabe dagegen in die Hand zu geben."
Gegenwaertig sind beide Alternativantworten undemokratisch!

Wie sehen das die Anderen?
Bulent
Medienfusion - Wirtschaft, Medien
Ein großer Zeitungsverlag, der für äußerst manipulative, arbeitgeberfreundliche Berichterstattung bekannt ist, plant zwei erfolgreiche Privatsender zu übernehmen.
Entscheidungsmöglichkeiten
"Wenn das Kartellamt kein Veto einlegt, muss der Staat intervenieren!" fordert Carla Lötze, Redakteurin einer linken Tageszeitung. "Abgesehen von einer wettbewerbsschädigenden Marktmacht, erlangt damit ein kleiner Personenkreis die Möglichkeit, Millionen Menschen nachhaltig in ihrem Sinne zu manipulieren und im besten Falle zu verdummen!"
"Die Menschen können immer noch selbst entscheiden, was sie lesen oder sehen wollen." meint Gerd Freitag, ein Manager eines Marketingsinstituts. "Eine Intervention hingegen wäre eine Bevormundung, genau das was die Befürworter zu vermeiden gedenken. Außerdem haben die Besitzer der Sender das ureigene Recht, Profit durch den Verkauf ihrer Firmen zu erwirtschaften."
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