07.07.2008, 23:30
Some economists plead for the implementation of a negative income tax to establish more tax equity und to reduce the effort of imposition.
"Having a negative income tax without poverty test and enforcement to work, we can save some government departments!" thinks Viola Sechser, lecturer for economy at a University of Applied Sciences. "The cost of living is subtracted from one half of the income, and this amount is paid by every citizen, or it is paid to him if it is negative. Thus, a higher incentive persists which is not given by the welfare systems that are in competition to earned income."
_________________________________________________________________
Einige Wirtschaftswissenschaftler plädieren für die Einführung einer Negativen Einkommenssteuer, um mehr Steuergerechtigkeit zu schaffen und den Erhebungsaufwand zu senken.
"Mit einer negativen Einkommenssteuer, die auf Bedürftigkeitsprüfung und Arbeitszwang verzichtet, sparen wir uns ganze Ministerien!" glaubt Viola Sechser, Dozentin für Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule. "Von der Hälfte des Einkommens ist ein Betrag in der Höhe der Lebenshaltungskosten abzuziehen, und das Ergebnis wird von jedem Bürger bezahlt, oder wenn es negativ ausfällt, an ihn ausgezahlt. So bleibt weiterhin ein hoher Leistungsanreiz bestehen, der bei den Wohlfahrtssystemen, die in Konkurrenz zum Arbeitseinkommen stehen, nicht gegeben ist."
"Having a negative income tax without poverty test and enforcement to work, we can save some government departments!" thinks Viola Sechser, lecturer for economy at a University of Applied Sciences. "The cost of living is subtracted from one half of the income, and this amount is paid by every citizen, or it is paid to him if it is negative. Thus, a higher incentive persists which is not given by the welfare systems that are in competition to earned income."
_________________________________________________________________
Einige Wirtschaftswissenschaftler plädieren für die Einführung einer Negativen Einkommenssteuer, um mehr Steuergerechtigkeit zu schaffen und den Erhebungsaufwand zu senken.
"Mit einer negativen Einkommenssteuer, die auf Bedürftigkeitsprüfung und Arbeitszwang verzichtet, sparen wir uns ganze Ministerien!" glaubt Viola Sechser, Dozentin für Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule. "Von der Hälfte des Einkommens ist ein Betrag in der Höhe der Lebenshaltungskosten abzuziehen, und das Ergebnis wird von jedem Bürger bezahlt, oder wenn es negativ ausfällt, an ihn ausgezahlt. So bleibt weiterhin ein hoher Leistungsanreiz bestehen, der bei den Wohlfahrtssystemen, die in Konkurrenz zum Arbeitseinkommen stehen, nicht gegeben ist."
The Game