23.07.2008, 16:46
Hallo an Alle!
Habe vor drei Quartalen die Geldreform II durchgeführt, weil ich von meinen Schulen (ca. 1100 Mrd. ) runterkommen wollte und die Befürchtung hatte, auf "normalen" Weg, d.h. ohne Währungsreform, es nicht zu schaffen.
Trotz eines relativ soliden Haushaltes habe ich immer noch neue Schulden angehäuft und durch die steigenden Zinsen wäre ich wahrscheinlich nie aus dem Schuldenkreislauf ausgetreten.
Aber ich kann alle, die von ihren Schulden runterkommen wollen vor dieser Reform warnen: Ich habe seitdem eine dicke Wirtschaftskrise (letztes Quartal Wirt.wachstum -6,62%; insgesammt ein um etwa 12% geringeres BIP (1930 Mrd. /2200 Mrd.)), steigende Arbeitslosenzahlen, kaum verwunderlich aber dennoch erwähnenswert: einen Kapitalabfluss von ca. 800 Mrd. und ein Ende der Krise scheint vorerst nicht in Sicht. Mittlerweile steigt auch die Abwanderungsquote über die Einwanderungsquote.
Ebenfalls sinken meine Erwerbssteuereinnahmen, was den Entschuldungserfolg fast schon wieder in Frage stellt, da sich nun abzeichnet, dass ich mit den Einnahmen noch nicht einmal meine normalen Ausgaben werde decken können.
Interessanterweise hat sich das Volk relativ bedeckt gehalten und immer noch (Quartal 30) verfüge ich über eine Zustimmung von 62,99%.
Wäre es nicht sinnvoll, eine solche Reformmöglichkeit in Anbetracht der möglichen Schäden ganz weg zu lassen?
P.S. Hat jemand einen Tipp, wie ich die Krise eindämmen bzw. beenden kann?
Habe vor drei Quartalen die Geldreform II durchgeführt, weil ich von meinen Schulen (ca. 1100 Mrd. ) runterkommen wollte und die Befürchtung hatte, auf "normalen" Weg, d.h. ohne Währungsreform, es nicht zu schaffen.
Trotz eines relativ soliden Haushaltes habe ich immer noch neue Schulden angehäuft und durch die steigenden Zinsen wäre ich wahrscheinlich nie aus dem Schuldenkreislauf ausgetreten.
Aber ich kann alle, die von ihren Schulden runterkommen wollen vor dieser Reform warnen: Ich habe seitdem eine dicke Wirtschaftskrise (letztes Quartal Wirt.wachstum -6,62%; insgesammt ein um etwa 12% geringeres BIP (1930 Mrd. /2200 Mrd.)), steigende Arbeitslosenzahlen, kaum verwunderlich aber dennoch erwähnenswert: einen Kapitalabfluss von ca. 800 Mrd. und ein Ende der Krise scheint vorerst nicht in Sicht. Mittlerweile steigt auch die Abwanderungsquote über die Einwanderungsquote.
Ebenfalls sinken meine Erwerbssteuereinnahmen, was den Entschuldungserfolg fast schon wieder in Frage stellt, da sich nun abzeichnet, dass ich mit den Einnahmen noch nicht einmal meine normalen Ausgaben werde decken können.
Interessanterweise hat sich das Volk relativ bedeckt gehalten und immer noch (Quartal 30) verfüge ich über eine Zustimmung von 62,99%.
Wäre es nicht sinnvoll, eine solche Reformmöglichkeit in Anbetracht der möglichen Schäden ganz weg zu lassen?
P.S. Hat jemand einen Tipp, wie ich die Krise eindämmen bzw. beenden kann?
German Boards
Würdest Du wegen 500 Euro Schulden in die Privatinsolvenz gehen? Oder stattdessen lieber so massiv Schulden machen, dass sich der Schritt dann auch lohnt? 


