28.11.2007, 15:52
Extrem wirtschaftslibertäre Strömungen sehen Steuern als Diebstahl und den Staat als ungerechtfertigtes Gewaltmonopol an.
"Die zahlreichen Eingriffe des Staates in das Privatleben der Bürger ist durch nichts zu rechtfertigen und nicht nur für die Wirtschaft schädlich!" meint Manfred Rotbarth, Magister für Geschichte und Philosophie. "Der Staat begünstigt die wohlhabenden Wirtschaftsunternehmen zu ungunsten der restlichen Bevölkerung, und entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als willfähriges Werkzeug der Reichen und der Schmarotzer. Der Staat ist daher mit all seinen verschwenderischen Institutionen abzuschaffen. Bestehende Rentenverträge sind über die Verbrauchssteuer noch zu erfüllen, und Schulden zu begleichen, aber dies bleiben die einzigen Funktionen, die vorerst noch aufrechterhalten werden."
"Die zahlreichen Eingriffe des Staates in das Privatleben der Bürger ist durch nichts zu rechtfertigen und nicht nur für die Wirtschaft schädlich!" meint Manfred Rotbarth, Magister für Geschichte und Philosophie. "Der Staat begünstigt die wohlhabenden Wirtschaftsunternehmen zu ungunsten der restlichen Bevölkerung, und entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als willfähriges Werkzeug der Reichen und der Schmarotzer. Der Staat ist daher mit all seinen verschwenderischen Institutionen abzuschaffen. Bestehende Rentenverträge sind über die Verbrauchssteuer noch zu erfüllen, und Schulden zu begleichen, aber dies bleiben die einzigen Funktionen, die vorerst noch aufrechterhalten werden."
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