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Full Version: Suggestions: Military
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Millitärische Features:


Rüstungsmacht im vergleich zu anderen ländern
Armeestärke abhängig von gesetzgebung und wohlbefinden der bürger
Armekraft abhänig von vorschungen bzw Tech Importen / Spionage
Man sollte das Militärbudget auf die Bereiche
  • Heer
  • Luftwaffe
  • Marine
  • Abwehrdienst
  • Atomwaffen
verteilen können

Die Marine fällt bei Binnenstaaten natürlich weg.

In den Bereichen Heer, Luftwaffe und Marine kann man auf die Qualität und Quantität einwirken, was sich natürlich auf die Schlagkraft und Verteidigungskraft auswirken sollte.
Die Bereiche Luftwaffe und Marine sollten sich auf die Mobilität insofern auswirken, dass sich durch sie die Angreifbaren Staaten bestimmt werden. Wer eben nur ein Heer hat, kann eben nur seine Nachbarstaaten angreifen.

Der Abwehrdienst dient dazu (auf Befehl) feindliche Schlag- und Verteidigungskraft zu zersetzen, beziehungsweise dieses beim eigenen Miltär zu verhindern.

Mit dem Atomwaffenbudget kann man die Anzahl von strategischen und taktischen Atomwaffen, welche natürlich auch laufende Kosten haben.

Mit den stratigischen Atomwaffen sollte man die totale Vernichtung eines jeden Angreifers garantieren können, was natürlich auch zu MAD führen kann.

Wenn man Krieg führen möchte, sucht man sich ein mögliches Ziel aus, gibt, wenn man will taktische Atomwaffen für den Angriff frei (natürlich mit verheernden Konsequenzen für die internationale Reputation).
Dann sollte man sich zwischen Kriegserklärung und Überraschungsangriff unterscheiden.

Der Überraschungsangriff wirkt sich natürlich verheerend auf die Internationale Reputation aus, bietet aber den Vorteil, dass der Gegner sich nicht vorbereiten kann und eventuelle Bündnispartner erst später eingreifen können.

Bündnisse sollten dabei auch die Möglichkeit haben, sich als Verteidigungsbündnis zu definieren, so dass ein Angriff auf ein Mitglied, zum Krieg gegen das ganze Bündnis führt.

Auch sollten Bündnisse die Möglichkeit haben, einzustellen, was passieren soll, wenn ein Mitglied einen Krieg anfängt. Also entweder mitmachen, es gewähren lassen, oder ausschließen.

Möglicherweise wäre auch eine Möglichkeit angebracht, dass das Bündnis selber Kriege anfangen könnte, also mit einer Abstimmung der Mitglieder und es sogar seinen Mitgliedern untersagen kann, alleine Kriege zu beginnen.
Es wäre auch praktisch, wenn man durch Reformen erreichen könnte:

Wehrpflicht (zu Beginn)/Berufsarmee (Reform)
Atommacht (zu Beginn nein)/ (Reform ja)

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Durch das Foum durch habe ich auch erkannt, dass es einige gibt, die gern mit Krieg spielen würden... andere aber würden lieber ohne. Wenn man nun die Staaten wie in zwei verschiedenen Welten ansiedeln würde, die Pazifisten getrennt von den Kriegstreibern? Und wenn das nicht geht müsste man evtl. neuen Staaten einen Aufschub gewähren, bis sie ihr Land so weit haben, dass es eine schlagkräftige Armee aufgebaut hat.

Quote:
Durch das Foum durch habe ich auch erkannt, dass es einige gibt, die gern mit Krieg spielen würden... andere aber würden lieber ohne. Wenn man nun die Staaten wie in zwei verschiedenen Welten ansiedeln würde, die Pazifisten getrennt von den Kriegstreibern?



Klar, entweder so, oder die Staaten können neutral bleiben und nicht in Kriege verwickelt werden, bis sie sich entscheiden, den Status der Neutralität abzulegen.

Malone Wrote:
Klar, entweder so, oder die Staaten können neutral bleiben und nicht in Kriege verwickelt werden, bis sie sich entscheiden, den Status der Neutralität abzulegen.


Hmmm... also Neutralität hat den Beneluxstaaten auch nicht viel genutzt damals bei WWII.Wink

Aber ich find's trotzdem eine gute Idee Malone Big Grin

Man könnte zusätzlich noch einen "Ausnahmezustand" einbauen. Der könnte zum Beispiel Gegner einschüchtern, die Macht sichern, das Militär stärken jedoch auch die Bürgerrechte massiv einschränken und kräftig was kosten und Wahlen verunmöglichen.

PS: Die Armee könnte man auch ganz auflösen zugunsten eines Zivildienstes.

fundriver Wrote:
Man könnte zusätzlich noch einen "Ausnahmezustand" einbauen. Der könnte zum Beispiel Gegner einschüchtern, die Macht sichern, das Militär stärken jedoch auch die Bürgerrechte massiv einschränken und kräftig was kosten und Wahlen verunmöglichen.


Yeah! Pro "Patriot Act" Jaja

fundriver Wrote:
Man könnte zusätzlich noch einen "Ausnahmezustand" einbauen. Der könnte zum Beispiel Gegner einschüchtern, die Macht sichern, das Militär stärken jedoch auch die Bürgerrechte massiv einschränken und kräftig was kosten und Wahlen verunmöglichen.

Dieser sollte allerdings jederzeit wieder aufhebbar sein. Das hat mich übrigens schon bei den Reformen und bei einigen Aufgaben gewundert (und manchmal geärgert), dass Entscheidungen nicht revidierbar sind. Es wäre ja auch realitätsnäher, wenn man Entscheidungen revidieren könnte, natürlich mit entsprechendem Aufwand und möglicherweise langfristigen Problemen für das Land...

Tarvoc Wrote:

fundriver Wrote:
Man könnte zusätzlich noch einen "Ausnahmezustand" einbauen. Der könnte zum Beispiel Gegner einschüchtern, die Macht sichern, das Militär stärken jedoch auch die Bürgerrechte massiv einschränken und kräftig was kosten und Wahlen verunmöglichen.

Dieser sollte allerdings jederzeit wieder aufhebbar sein. Das hat mich übrigens schon bei den Reformen und bei einigen Aufgaben gewundert (und manchmal geärgert), dass Entscheidungen nicht revidierbar sind. Es wäre ja auch realitätsnäher, wenn man Entscheidungen revidieren könnte, natürlich mit entsprechendem Aufwand und möglicherweise langfristigen Problemen für das Land...


und je öfter der ausnahmezustand ausgerufen wird desto geringer wird die beliebtheit des regenten.

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