
dann müsste natürlich noch ein millitärischer aspekt ins spiel, truppen bau etc.
und Handel mit nachbar ländern etc

Die grösse spielt auch eine Rolle: Ein grosser Staat sieht sich auch anderen Problemen konfrontiert als ein kleiner und spielt auch in der Internationalen Staatengemeinschaft eine andere Rolle.:hm:
Je nach dem was der Spieler zu Beginn für Werte setzt (kapitalistisch/sozialistisch) könnte er auf der Weltkarte eher östlich od. westlich liegen, was dann dazu führt, dass seine Nachbarstaaten ähnliche Ziele verfogen. So könnte man auch verhindern, dass z.B. ein zu grosser Flickenteppich entsteht bei den Allianzen, weil ähnliche Staaten ähnliche Bündnisse eingehen.
Ebenso könnte man auf Nord/Süd-Achse trennen, ob der Staat eher liberal oder konservativ eingestellt ist.

Wenn ich mir das so ansehe, ist mein letzter Abschnitt am einfachsten realisierbar... und macht irgendwie noch Sinn.

Ebenso könnte man auf Nord/Süd-Achse trennen, ob der Staat eher liberal oder konservativ eingestellt ist.

Wenn ich mir das so ansehe, ist mein letzter Abschnitt am einfachsten realisierbar... und macht irgendwie noch Sinn.

Dann kann sich aber der Staat auch nicht mehr wandeln
Sehe darin einfach ein Feature wo jeder auf einer Karte angesiedelt werden könnte. Dann kann man mit den direkten Nachbarn Krieg führen oder durch Gebiet von Bündnispartnern maschieren um Krieg zu führen. Jedoch müsste man sich was einfallen lassen, das Neulinge nicht ständig vernichtet werden. (alle neulinge in der gleichen Region ansiedeln also die Karte inviduell erweitern. Meer könnte man dann noch für Binnenstaat/Meerstaat brauchen. Modifikatoren sind auch möglich, denke aber das die nicht zu gross sein dürften...
Gibt es viele Staaten, die sich tatsächlich wandeln?
Malone hatte die Idee, dass ein User sich entscheiden kann ob er Krieg führen möchte oder einfach neutral bleibt, was es ihm nicht erlaubt Krieg zu führen und auch anderen Staaten nicht erlaubt ihn anzugreifen. Das finde ich eine gute Idee.
Gibt es viele Staaten, die sich tatsächlich wandeln?
kennst vielleicht die Startfragen. Und da gibt es so eine unwarscheinliche gescheide Frage zur Meinung zur Aussage das ein Kapitalist einem lieber wäre als ein gottesfürchtiger Bauer oder so. Da muss ich als Linker sagen sorry Karl Marx schön und gut, aber ich respektiere die Religionen und bin tolerant, jeder soll glauben was er will.
Das sieht zwar nicht so perfekt aus aber hat auch einen riesigen vorteil:
die aufbau-(und download)-zeiten währe für eine komplexe karte, die sich ständig verändert wären riesig....
ich würde deshalb vorschlagen das man bei der karte zwischen 2 darstellungsmodi entscheiden kann
1. einene sehr primitiven (weniger zu sehn aber kürzere aufbauzeiten)
2. einen sehr komplexen (würde ich wie ein hybrid zwischen einer wirtschafts und einer geometrischen karte machen)
die frage der "ehemaliger staat" bei der man im moment zwischen usa und deutschland entscheiden kann, könnten auf kontinente umgesellt und zur weiteren lokalisierung auf dem globus benutzt werden.
ansonsten würde ich den rest dem zufall überlassen.

da am anfang nicht jeder staat auf dem globus besetzt sein wird könnte man eine art "terra incognita" oder "fog of war" über die nicht benutzten staaten "legen".
Nach einem Attentat wird der entmachtete staat an die nächste neuregistrierung weitergegeben. solange der staat unbesetzt ist herrscht bürgerkrieg.
Großer unendlicher Ozean mit flächenmäßig gleichgroßen Inseln.
Inseln die vom Besitzer aufgegeben werden, versinken im Meer. Der Abstaqnd sollte relativ gleich sein. Jedes Planquadrat eine Insel (oder Hexfeld) Die Position innerhald des Feldes und die Form der Insel kann differenzieren.
Futuristisch ginge schwebende Inseln. Auch dies würde es erlauben Inseln einfach verschwinden zu lassen.
The Game