Ars Regendi Forum

Full Version: Fiatgeld, Notenbanken, Giralgeldschöpfung und Systemkrise
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aus...http://www.ftd.de/boersen_maerkte/analysten/:Das%20Kapital%20Die%20Verleugnung%20Folgen/302973.html

Die große Verleugnung und ihre Folgen
Die meisten Ökonomen sind sich einig: Zentralbanken haben kein besseres Verständnis von Vermögenspreisen als der Markt.
Deshalb gibt man den Notenbanken recht, wenn diese meinen, es sei nicht ihre Sache, Vermögenspreisblasen zu verhindern. Wie auch, wenn sie nicht mal wissen, ob es sich um eine Blase handelt? Die Bescheidenheit der Zentralbankiers ist zunächst das perfekte Alibi dafür, die Wirtschaft selbst dann ungeniert mit billigem Geld zu versorgen, wenn sich der Preis von Aktiva wie Aktien oder Immobilien meilenweit von der Entwicklung des Nationaleinkommens entfernt; als ob Gewinne und Mieten morgen nicht mehr aus dem Nationaleinkommen zu erwirtschaften wären.

Aber damit nicht genug. Wie von Geisterhand erkennen die Zentralbanken das unbekannte Ding jedes Mal ganz schlagartig, wenn es plötzlich platzt. Und dann tut was not? Noch billigeres Geld, natürlich, auf dass die Luft aus der Blase, die zuvor ungehemmt aufgebläht werden durfte, wenn überhaupt nur langsam entweicht und keinen Schaden anrichtet. Motto: Schaffen die Verbraucher reihenweise Häuser an, die sie sich nicht leisten können, hat die Notenbank nichts damit zu tun, und wenn sie den Markt noch so sehr mit billigem Geld überflutet; häufen sich die Zwangsvollstreckungen, muss dem Volk hingegen der Zinsdienst erleichtert werden. Selbstredend stimmen die Volkswirte den Zentralbanken wieder zu, obwohl das doch arg asymmetrisch klingt. In den USA ist diese Politik so systematisch betrieben worden, dass sie längst einen Namen hat: Greenspan-Put....
Ok, Artikel gelesen und halbwegs verstanden, aber irgendwie fehlt mir da noch ein wenig ein Zusammenhang zwischem dem Artikel und einer Meinung die du vertrittst.
Hi, Cane, Die Darlegung eines Artikels ist bereits eine Meinungsäußerung Pfeif


Bill Bonner Thu 17 Jan, 2008
The battle rages!

Unstoppable inflation on the one side. Immoveable deflation on the other. And what’s in between?

You are, dear reader…keep your head down.

At least you know where you are. Most people have no idea. Most middle class Americans are caught in this no man’s land. Inflation is shooting holes in their family budgets. While deflation blows up their assets.

The headline inflation number for 2007, in the US, was announced yesterday – at 4.1%. Still manageable…but it was the biggest annual increase in 17 years.

But yesterday, deflation was on the offensive. The Dow edged down…and when we look at the charts of almost any market – France, England, Japan, tech stocks, shipping stocks (keep reading), retail stocks – we see bear markets.

And yesterday, we thought we saw the first signs of a bear market in commodities too. Oil dripped below $90…and materials and energy stocks suffered, as investors bet that a slowdown would mean less demand for primary products.

France’s Le Monde chose this for its leading story today: “The Menace of Recession in the US Grows Clearer.”

And now, even the candidates for the White House are taking a page from Bill Clinton’s playbook, entitled: “It’s the Economy, Stupid.” As Ed Hadas puts it: ‘now the candidates are saying stupid things about the economy’.

Mitt Romney won in Michigan, largely by telling an outrageously stupid lie. According to Le Monde, which is our source for American political insight, Romney pledged $20 billion of taxpayers’ money to revive America’s auto industry. We take this readily from Le Monde, because the French know how these tricks work; they have more experience with them. You take the money from the people who earn it, pass it out to the unions, insiders and party supporters; the auto industry goes wherever it is going anyway…but the insiders travel in style.

The voters are ready to believe anything…especially if it sounds as though someone else’s money is headed their way. Besides, everyone feels entitled to a bailout…from the lowest assembly line worker to the richest Wall Street bank.

“The source of the problem is debt,” Lord Rees-Mogg explained at Wednesday’s lunch. “There’s too much of it. There’s so much that the financial authorities and Britain and America have no choice. They have to try to bail people out. They have to inflate the debt away.”

Too much debt is precisely what you’d expect to find at the end of any credit boom. When you give money away, you have to expect that people will take it. At least, as long as they believe they will be able to pay it back.

Presently, the yield on 10-year treasury notes is lower than the consumer price inflation figure. Which means, they’re giving money away. A shrewd investor would probably sell Treasuries and buy something with a higher return – say, gold.

Gold does not typically have any return at all. While its price was fixed to the dollar – it had a rate of return of zero. Which was a good reason not to own the stuff; you’d get a better yield from almost anything. But when the dollar was tied to gold, you didn’t need to own it.

Every dog has his day. And it looks to us that the mangy cur that sits at the number 79 slot on the periodic table is having his day at last. He is worthless at producing a profit, a dividend, or an interest coupon. Most of the time he just lies around, doing nothing…like a rich man’s pet. But there are times when he earns his keep…when he is worth every pound of meat you give him: he can be one mean junkyard pooch when he has to be. (Gold als Metapher, in Form eines Wachhunds!)....

Read the fully article/ Gesamtartikel ist etwas länger...
aus...http://www.dailyreckoning.co.uk/article/shouldyoumovetogoldinabearmarket0721.html


bail out: aus der Patsche helfen
they give money away: Sie verschenken Geld
mangy cur: räudiger Köter
junkyard: Schrottplatz
mean pooch: gemeiner Köter
blush Jetzt wo ich den ganzen Artikel gelesen hab macht das ganze auch mehr Sinn. Hab den Link am Anfang komplett übersehen. Dennoch lehne ich es einfach ab mir jetzt vorzustellen was deine Meinung ungefähr zu dem Thema ist, wenn ich nur den Artikel eines dritten dazu habe. Da ist einfach zu viel Spielraum um sich rauszureden.

Wir haben das Thema auch grade in Volkswirtschaft behandelt, wenn auch in einem etwas anderen Zusammenhang.
Beim folgenden Artikel geht's kurzgesagt um Notenbanken, Geldmengenausweitung, Kreditblasen und Massnahmen. um die unangenehmen Folgen der jetzigen Situation etwas lindern bzw. verzögern zu können. Aber Konjunkturbelebung und inflationäre Tendenzen mit Kreditblasenfolgen stehen halt diametral entgegen und können schlecht unter einem Hut gebracht werden. Die Hoffnung der FED ist, das die aufkommende Rezession die Inflation abschwächen wird; trotz der in kurzer Folge durch die FED gesenkten Leitzinsen. (z.Z bei 4,25 %, und nächste, erwartete Senkung am 30 Januar, wahrscheinlich auf 3,75%) Das, immer wieder rezitierte Mantra: " US-Inflationsdaten sind kein Hindernis für Fed-Zinssenkung" soll wohl Wirkung zeigenWink


Verfasst von Klaus Singer am 19.01.2008 um 10:27 Uhr
Rezession?
War bis Ende vergangenen Jahres noch die Rede davon, dass die Kreditkrise auf den Finanzsektor beschränkt bleiben könnte, so häufen sich jetzt die Stimmen, die sich um ein Übergreifen in die Realwirtschaft sorgen. Angesichts der dominanten Stellung des Finanzsektors im entwickelten Spätkapitalismus und des dort gedrehten großen Rades wäre es ohnehin ein Wunder, wenn die Güterwirtschaft nicht tangiert würde.

Die im Zuge der gerade angelaufenen Quartalsberichtssaison gemeldeten Abschreibungen und Verluste insbesondere der amerikanischen Großbanken summieren sich zu einem solchen Ausmaß, dass selbst der größte Optimist nun nicht mehr umhin kommt, sich mit den güterwirtschaftlichen Konsequenzen der Kreditkrise zu beschäftigen.

Die Aktienmärkte spiegeln den Ernst der Lage wider, sie haben einen im historischen Vergleich äußerst schwachen Start in das Neue Jahr hingelegt. Der S&P 500 ist zur Wochenmitte aus seinem seit 2003 etablierten Aufwärtskanal gefallen. Nachdem das Sentiment gestern deutliche Panikzeichen ausgesendet hat, wird allmählich eine bullische Reaktion wahrscheinlich. Übergeordnet dürfte das nächste Kursziel aber im Bereich von 1220 liegen.

Drei große Fragen stellen sich: Kommt es zu einer Rezession in den USA? Wenn ja, wird sie ähnlich "mild" ausfallen, wie die beiden vorangegangenen? Wie stark würde die Weltwirtschaft insgesamt betroffen?

Nouriel Roubini schreibt in seinem Ausblick auf das Jahr 2008, den er auch auf der Weltwirtschaftstagung in Davos vorstellen wird, dass die amerikanische Wirtschaft sehr hart landen wird. Die kommende Rezession werde viel schwerer als die von 2001 und 1990/1991. Er veranschlagt ihren Beginn bereits auf das erste Quartal diesen Jahres und ihre Dauer auf (mindestens) vier Quartale.

Bis 2006 hatten die amerikanischen Verbraucher ihre Häuser als zusätzliche Einkommensquelle nutzen können. Dann begannen die Hauspreise zu fallen (bis jetzt 6 Prozent nominal gegenüber der Spitze) und eine Bodenbildung ist nicht in Sicht. Eher dürfte sich die Entwicklung noch beschleunigen. Ein Fall der Hauspreise um 20 Prozent wird mit einem Wertverlust des privaten Immobilienvermögens von etwa vier Billionen Dollar veranschlagt. Lagen die zusätzlichen Einkommen hieraus in der Spitze bei 700 Mrd. Dollar, so schrumpfen sie jetzt auf unter 200 Mrd. Dollar. Ein Fall der Hauspreise um 30 Prozent würde bedeuten, dass zehn Millionen Haushalte ein negatives Einkommen aus Immobilieneigentum beziehen.

Der private Konsument, belastet mit einer Schulden-Einkommens-Quote von ohnehin schon über 130 Prozent und ohne Ersparnisse, wird damit an einem äußerst empfindlichen Punkt getroffen. Da der private Verbrauch mittlerweile mehr als 70 Prozent des amerikanischen Bruttosozialprodukts ausmacht, wird die kommende Rezession Konsum-induziert sein. Das real gegenüber 2006 zurückgegangene Weihnachtsgeschäft und die schwachen Dezemberumsätze des Einzelhandels sind hierfür wichtige Anzeichen. Wie auch die jüngsten Zahlen der Citigroup zeigen, steigt nach den Ausfallrate im Hypothekensektor jetzt auch die bei den normalen Verbraucherkrediten.

Die besondere Schwere der anstehenden Rezession ergibt sich einerseits aus der Tatsache, dass sie vom Konsumsektor ausgeht, andererseits daraus, dass sie zu finanziellen Verlusten in der Größenordnung von einer Billion Dollar und mehr führen wird. Diese Verluste werden dabei ausgehend vom Immobiliensektor -die Rezession hier wird als die Schlimmste in der amerikanischen Geschichte erwartet- nach und nach in vielen anderen Bereichen auftreten und u.a. auch zu steigenden Zinsen für private, wie geschäftliche Darlehen führen. Das verstärkt die im Sommer 2007 ausgebrochene Kreditkrise weiter, was in einem Teufelskreis den wirtschaftlichen Abschwung beschleunigt.

Die Fed ist mit ihren Gegenmaßnahmen ein Jahr zu spät dran, weil sie das Risiko einer Rezession unterschätzt hat. Auch jetzt geht sie immer noch nicht zwingend von einem solchen Szenario aus. Monetäre Maßnahmen benötigen im Schnitt 9 bis 18 Monate, bevor sie in der Realwirtschaft, namentlich bei den Investitionen, Wirkung zeigen. Auch nach dem durch einen Überfluss an HiTech-Investitionen ausgelösten Abschwung nach 2000 konnte die Fed selbst durch aggressive Rücknahme der Leitzinsen von 6,5 auf 1 Prozent eine Rezession nicht verhindern.

Heutzutage haben wir es mit mehreren Blasen zu tun, gleichzeitig ist die Fed in ihrem Spielraum eingeengt durch inflationäre Tendenzen, die Gefahr eines Dollar-Kollapses und durch das Risiko, dass Ausländer das Handelsbilanzdefizit nicht länger finanzieren.

Die Fed kann zwar durch Art und Umfang ihrer monetären Maßnahmen in etwa das Niveau eines Rettungsnetzes festlegen, aber eine Rezession nicht verhindern. Zudem besteht das aktuelle Problem nicht so sehr in der Illiquidität, sondern in der Gefahr von Insolvenz, und dagegen ist kein "monetäres Kraut" gewachsen. Ganz abgesehen davon, dass monetäre Maßnahmen strukturelle Ursachen nicht abstellen können....
Ebenfalls ein sehr interessanter Artikel. Ich hab nur eine kleine Verständnisfrage. Ist in dem Artikel mit dem Wort "Kreditblase" die Tatsache gemeint das Amerikaner seit Jahren ihren Konsum durch Kredit bezahlen?
Hi, Cane,
nein. Unter Kreditblase wird die unter FED und Greenspan ermöglichte Politik-des-billigen-Geldes gemeint, die nicht wirklich zum Konjunkturankurbeln gebraucht wurde, sondern wegen beschränkter Kapital-Absorptionsfähigkeit der REALWIRTSCHAFT, hauptsächlich in die “FINANZINDUSTRIE” geflossen ist und die weltweite Kreditblase (sprich die Anlage in Derivaten) geschaffen hat. Dazu kam die jahrelange Null-Zins-Politik der Bank of Japan dazu, die über die sogenannten Carry Trades (Billigkrediten) auch massenhaft Geld in die Finanzwirtschaft und zu den verschiedensten Derivaten geleitet hat.

Das Ergebnis sind halt die momentanen Abschreibungen von vielen Banken und Finanzinstitutionen in 3-stelligen Milliardenhöhen in USD durch das Platzen der Immobilienblase in USA.
http://www.goldseiten.de/content/kolumne...oryid=2170

Das Problem mit den immensen Kreditkartenschulden der US-Verbraucher ist noch kein Thema. Die US-Regierung hat ja erst gestern auf Anraten der FED beschlossen, mit Steuergutschriften um die 600 USD pro US-Bürger, die Schuldenbezahlung aufrechtzuerhalten und weiter den Konsum zu stimulieren. Sind auch zugleich Wahlgeschenke an die Wähler, weil ja bekanntlich Wahlen anstehen Jaja

Vielleicht von hier aus ein Appell an Malone, uns im Spiel auch die Möglichkeit zu geben, Wahlgeschenke, getarnt als Steuergutschriften zu ermöglichen, um unsere Wählbarkeit zu fördern. Applaus Im Gegensatz zu der US-Regierung würden wir nach den Wahlen die Verschuldung auch wieder zürückfahren. Hehe
Ersteinmal danke für die fundierte und detailierte Erklärung Daumenhoch.
Man merkt deutlich das du dich sehr gut in dem Themenbereich auskennst.

Jetzt auf den zweiten, bzw. dritten Blick ist das ein sehr interessantes Thema besonders da die Auswirkungen ja auch deutlich bis nach Europa und wohl auch bis nach Asien spürbar sind. Denn soweit ich informiert bin haben die Chinesen schon damit begonnen ihre Dollarreserven in Euro umzuwandeln.

Ich habe grade gegrübelt wie man das Problem in Amerika wohl effektiv lösen könnte. Sollte man die Blasen erst platzen lassen um eine abgesürzte Wirtschaft dann wieder auf eine Art Nullpunkt zu bringen? Oder wäre es doch angebrachter jetzt noch mit drastischeren Maßnahmen versuchen das platzen der Finanzblase zu verhindern?

Gibt es noch andere Wege für eine Landesbank wie der FED Geld aus dem Wirtschaftskreislauf zu entziehen, ausser durch die Änderung der Zinssätze?

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Steuergeschenke wären wirklich eine interessante Maßnahme um sich seine Wiederwahl zu sichern. Würde gut ins Geheimdossier passen.
Na ja, zwangsläufig, um eigene bescheidene Ersparnisse "relativ sicher und möglichst mit wenig Kaufkraftverlusten" anzulegen, ist man gezwungen mit der Materie sich tiefer zu befassen. Das Problem ist, je mehr man sich damit beschäftigt, umso mehr ist man verunsichert! Rolleyes

Die Chinesen sind sich das Problem sicher bewusst; machen aber imho gute Miene zum bösen Spiel. Seit ca. 1-2 Jahren, schichten sie ja ihre Währungsreserven ja um in Euro, auch offiziell angekündigt. Deswegen wohl auch der starke Abrutsch von 1.35 Richtung 1.50 $/€
Ausserdem investieren sie über ihr neu gegründetes SWF (staatliches Investmentfond) verstärkt in Sachwerten und Unternehmensbeteiligungen.

Ja, die Blase können sie nicht platzen lassen, da die Auswirkungen für USA und die Welt mehr als fatal wäre. (bis zum Systemzusammenbruch!) Aber auch das langsame "Luftherauslassen" scheint nicht erwünscht zu sein, da das eine Rezession in USA heissen würde. (Im Wahljahr!?) Die FED-Zinssenkungen weisen ja auch auf den Versuch zur Wirtschaft- und Konjunktursbelebung hin,trotz aller Inflationsgefahren, bestätigt durch den Goldpreisanstieg der letzten Jahre.

Zu deiner letzten Bemerkung:
FED könnte natürlich durch einfache Massnahmen wie Erhöhung der Mindestreservesummen der Geschäftsbanken oder durch "Offenmarktgeschäfte" mit Leichtigkeit den Versuch starten, noch wichtiger die Absicht zeigen, dem Markt Liquidität entziehen zu wollen, und die "Spieler" zur Räson zu rufen! Aber, mitnichten, wie man verfolgen kann! Motz

Quote:
Vielleicht von hier aus ein Appell an Malone, uns im Spiel auch die Möglichkeit zu geben, Wahlgeschenke, getarnt als Steuergutschriften zu ermöglichen, um unsere Wählbarkeit zu fördern.


Ist ja schon so - vielleicht nur nicht mit den starken Auswirkungen, die Du Dir wünschst Zwinker2 Ich überlege aber, dass man als Regent Ankündigungen machen kann, die dann Auswirkungen haben - ich weiß nur noch nicht, wie das programmiertechnisch machbar ist, die Einhaltung der Versprechungen auch zu überprüfen und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen.


Und ja, ich hätte auch vor 7 Jahren schon gerne Gold gekauft, aber leider keine Kohle für sowas Sad Übrigens scheffelt die US-Hochfinanz massiv Gold - die werden schon wissen wieso Hehe

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