Ich versuch mal ein wenig Ordnung reinzubringen.
1. Malone hat schon angekündigt, dass es mehrere Welten - wenn ich mich recht erinnere à ca. 100 Sttaten - geben wird.
Um dem Realismusanspruch von Ars Regendi gerecht zu werden, wäre natürlich Vorschlag 1 am besten geeignet.
Allerdings bedeutet das eine Menge Arbeit für Malone, die ganzen unterschiedlichen Staaten zu implementieren. Das dürfte dann also noch Jahre - wenn nicht Jahrzehnte - dauern.
Wie siehts mit der Geschichte aus?
Gibts gute und böse Staaten...???
Das klingt mehr nach Fantasy-Strategiespiel. Eine ernsthafte politische Simulation kann mit so pauschalen Begriffen wie gut und böse nicht arbeiten.
Es handelt sich auch nicht um CIV oder AoE. Wir starten im JETZT und entwickeln uns höchstens in die Zukunft. Aber viel weiter als bis 2070 wird wohl keiner kommen. Also bleibt auch Sci-Fi sehr begrenzt. Außerdem liegt der Schwerpunkt nicht auf dem aufsteigen irgendeiner zivilisatorischen Leiter, sondern in einer realitätsnahen politischen Simulation. Es geht um die alltäglichen - und die nicht alltäglichen - kleinen und großen Entscheidungen der Politiker und nicht um die Erfindung von Rad oder Buchdruck.
Eine sogenannte Bananenrepublik...sollte man drüber nachdenken...
Ob es sonst noch andere gibt' weiß ich nicht. Aber Island hat auch keine Armee. --> Quelle
andere im Jahr 2008
komisch!
haben wir doch hier Zeitzonen und Paralellwelten
Wie xaoc schon schrieb sind die Staaten momentan noch unabhängig von einander. Malone hat aber schon gesagt, dass Die Karte erst aufgefüllt wird und dann alle gleichzeitig starten. So starten alle bei 0.
Ich denke vorläufig führt kein Weg an einer fiktiven Karte vorbei (leider
), da eine realistische Weltkarte noch seeehr viel Arbeit braucht.
Oder wir begraben die Weltkarte, bis wir ein paar mehr Staaten implementiert haben.
Aber das Ziel sollte IMHO die realistische Weltkarte sein.














