Mag sein, aber welche Religion würde dann recht haben, wenn du von einem Gott der allmächtig ist sprichst sprichst du im Prinzip nur von den monotheistischen Vorstellungen und dann auch von den Monotheisten nur von dem Teil der fast nur aus Juden,Christen und Moslems besteht.
Das hieße nichts anderes, dass es uns immer weiter zu etwas hinführt das wir nicht erkennen...
Somit wäre immernoch keine Möglichkeit gegeben an ein "vorgefertigtes" Konzept zu glauben dass bis heute entstanden ist, erfunden ist, enstand, erfunden wurde oder Tatsächlichkeit war aber beweisbar.
Wenn du einen Polytheisten fragst:
Glaubst du an Gott?
Sagt er nein: Er lügt, denn er glaub an Mehrere.
Sagt er ja, lügt er ebenso, denn er glaubt an Mehrere.
Allerdings ist in jeder Erklräung auch Wahrheit drin.
Aber eine genaue Antwort kann er nicht geben.. die frage ist falsch formuliert... sie ist nicht objektiv genug gestellt.
Die Frage:
Woran glaubst du.. diese geht da auf die verständliche Höhe Stufe und macht die Erklärung möglich, denn hier kann der Polytheist völlig die Wahrheit mit seinem Glauben sagen.
Deshalb finde ich muss ich ehrlich sagen immer wenn etwas rausgefunden wurde und keine Erklärung da ist, kehrt man immer zum "kulturellen" wesen zurück.
Und das kulturell-geprägte Wesenen unserer Kultur ist das Christentum.
Fazit:
Während hier ein mensch hier sagen würde er glaubt an Gott
würde der selbe mensch in der anderen Kultur aufgewachsen sagen:
ich glaube an Götter.
Wenn man lange schreibt, werden in der Zwischenzeit neue texte geschrieben und jetzt ichz muss schon wieder was schreiben ^^
Also gut:
Die moderne Physik führt uns notwendig
zu Gott hin, nicht von ihm fort.
Keiner der Erfinder des Atheismus
war Naturwissenschaftler.
Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen.
Sir Arthur Stanley Eddington,
Astronom und Physiker
"wie erstaunlich" sofort dr kulturellgeprägte Gottesbezug zum Christlichen
Der erste Trunk
aus dem Becher der Naturwissenschaft
macht atheistisch.
Aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott!
Werner Heisenberg, Nobelpreis Physik
Hm.. erneut der Bezug aus der Kulturprägung
Echte und wahre Naturwissenschaft
und Philosophie müssen zum Gottesglauben
und zur christlichen Religion führen.
Robert von Mayer,
Entdecker des Gesetzes der Energieerhaltung
Und wieder...
Je mehr das Feld der Wissenschaft sich erweitert,
desto zahlreicher und unverwerflicher werden die Beweise für die ewige Existenz einer schöpferischen und allmächtigen Weisheit.
W.Herschel (1738-1822)
Astronom, Entdecker des Uranus
Zumindst ist diese Antwort nicht auf das kulturellgeprägte Gebiet des Monotheismis beschränkt, also sollte man diese frage schon mehr verfolgen.
Gottesglaube und Naturwissenschaft
schließen sich nicht aus,
wie heutzutage manche glauben und fürchten,
sondern sie ergänzen und bedingen einander.
Wenn ich mal den begriff Gottesglaube durch "metaphysische Kraft/Macht" ersetze bgebe ich hierzu kurz eine Antwort:
Religion ändert sich nicht oder kaum wenn eine Antwort widerlegt wird.
die Wissenschaft erweitert sich zu einem großen teil dadurch, dass sie die bisherigen erkenntnisse ändert.
Wenn ein Gläubiger sagt. Feuer brennt nicht und es wird das gegenteil bewiesen bleibt er bei seiner Ansicht
Wenn ein ~Wissenschaftler~ sagt feuer brennt nicht und es wird das gegenteil bewiesen, dann ändert er seine Ansicht.
Im Prinzip sind also Religion und Wissenschaft für mich ein und dasselbe, bloß dass das eine reine Theorie bleibt (aber nicht unbedingt ergänzt wird) das andere jeoch auch Theorie ist, es aber ergänzt wird.
Also trennt Religion und Wissenschaft nur die Praxis aber nicht die theorie.
Den unmittelbarsten Beweis
für die Verträglichkeit
von Gottesglauben und Naturwissenschaft
bildet die historische Tatsache, dass gerade
die größten Naturforscher aller Zeiten,
Männer wie Kepler, Newton, Leibniz
von tiefer Religiosität durchdrungen waren.
von kulturell-geprägter Selbstverständlich.. wen wunderts.. alle sindse hier aufgewachsen.. ^^
Für den gläubigen Menschen
steht Gott am Anfang,
für den Wissenschaftler
am Ende aller Überlegungen.
Für die Monotheisten natürlich... die anderen religionen bleiben/sind hier nicht erwähnt.
Je tiefer wir in das harmonische ... Walten der Naturkräfte eindringen, desto mehr fühlen wir uns zu demütiger Bescheidenheit angeregt ... desto höher steigt unsere Bewunderung der unendlichen ordnenden Weisheit, welche die ganze Schöpfung durchdringt
es ist zwar wie oben bereits einmal das Wort "Schöpfung" erwähnt, auch wenn es größer Wahrscheinlichkeit christlich-monotheistisch gemeint ist, sehe ich es mal als "neutral" an.
Dann hat dieser Satz aber keine Wirkung auf viele Menschen.. denn weder Bescheidenheit noch bewunderung hegen manche..
Aber Sprüche müssen ja auch nicht punktgenau auf alle treffen ^^
Wir befinden uns in der Lage eines kleinen Kindes, das in eine riesige Bibliothek eintritt, die mit vielen Büchern in verschiedenen Sprachen angefüllt ist. Das Kind weiß, dass jemand die Bücher geschrieben hat. Es weiß aber nicht, wie das geschah. Es versteht die Sprachen nicht, in der sie geschrieben wurden. Das Kind erahnt dunkel eine mysteriöse Ordnung in der Zusammenstellung der Bücher, weiß aber nicht, was es ist.
Das ist nach meiner Meinung die Einstellung auch des intelligentesten Menschen gegenüber Gott. Wir sehen ein Universum, das wunderbar zusammengesetzt ist und bestimmten Gesetzen gehorcht, aber diese Gesetze verstehen wir nur andeutungsweise. Unser begrenzter Verstand kann die mysteriösen Kräfte, welche die Konstellationen bewegen, nicht fassen.
(In: D. Brian “Einstein – a life”, Wiley 1996, Seite 186)
Wieder der typisch dargestellte "Kulturgott", kann sein dass Einstein dann ebenso inobjektiv war oder er hat es für die menschen der damaligen Zeit absichtlich so ausgedrückt damit sie es verstehen..
Aber auch der Beste kann sich irren -> Skeptizismus !
Muss aber nicht, nur kann auch Einstein nicht wissen woran er ist, es ist auch bei ihm reiner Glaube.
SOOOOOO
Wenn ihr jetzt wieder was geschrieben habt nachdem ich hier minutenlang selber etwas verfasst habe, antworte ich leider nicht sofort da mir die Flossen auaahhh tun