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[Reformüberarbeitung] Planwirtschaft

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TheLastShah
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Post: #1
[Reformüberarbeitung] Planwirtschaft

MrProper Wrote:
There is a difference between being true to your roleplay and playing stupid


Sagt MrProper, und meint damit völlig zurecht den Kontext, dass Powerplay und PW nicht zusammengehen in Ars-Regendi. Eine sehr angebrachte Kritik, vor allem, wenn man sich die Realität anschaut: Im Felde blieb die Zentralverwaltungswirtschaft unbesiegt. Obwohl die UdSSR gerade einmal 2/3 der Bevölkerung der Staaten und ein BIP (1990) unter dem von Westdeutschland vorwies, war sie militärisch und technologisch - trotz des gigantischen Rückstands zu Anfang des Jahrhunderts - nahezu gleichauf mit den USA / der NATO. Das Europa, mit oder ohne den Einsatz von Kernwaffen gefallen wäre, ist jedem höheren Offizier der alten Schule bewusst und unleugbar.

Worauf will ich hinaus: Kommunistische Staaten mit der Reform Planwirtschaft brauchen nicht ansatzweise vergleichbare Verteidigungsausgaben wie „normale“ Staaten, da sie ihre Rüstungsgüter nicht in einem gewinnorientierten, konkurrierenden System beziehen, sondern zu Selbstkosten in einer Wirtschaft, die zentral priorisierbar ist.

Powerplay in den Welten oder im Klassik-Modus sollte auch mit der Reform möglich sein.

Mein Vorschlag: Nach Einführung von PW (das BIP reduziert sich ja um 50%), fallen die Verteidigungsausgaben um 75% überproportional stark. So kann auch ein Staat wie Shenzou mit 30%-Defense-to-BIP diese Reform problemlos überstehen; und wer sich geschickt anstellt, kann sogar größere und furchteinflössendere Armeen aufstellen, als die kapitalistischen Erzfeinde (wobei man dann mit anderen Problemen zu kämpfen haben).

21.03.2019 02:39
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MrProper
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Post: #2
RE: [Reformüberarbeitung] Planwirtschaft

TheLastShah Wrote:
Nach Einführung von PW (das BIP reduziert sich ja um 50%)

Die Auswirkungen der Planwirtschaft sind deutlich weniger homogen als du glaubst. In Zyten habe ich kürzlich die Planwirtschaft eingeführt. Das BIP verringerte sich gerade mal um 10%, und war nach weniger als 20 Quartalen beim Ausgangswert. Nach mehreren Tests habe ich den Eindruck gewonnen, dass sehr viele verschiedene Parameter (Staatswerte, -Klasse, -Alter) eine Rolle für das Ergebnis spielen.


Mir persönlich fehlt in Ars Regendi nur eine Diversifizierung dieser Reform in eine zivile Planwirtschaft, gegenüber einer auf das Militär ausgerichteten Kriegswirtschaft.


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21.03.2019 11:45
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Benedikt Magnus
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Post: #3
RE: [Reformüberarbeitung] Planwirtschaft

MrProper Wrote:
Mir persönlich fehlt in Ars Regendi nur eine Diversifizierung dieser Reform in eine zivile Planwirtschaft, gegenüber einer auf das Militär ausgerichteten Kriegswirtschaft.

Hast du mal versucht, Planwirtschaft, Militarismus und Totalitarismus in einem Staat einzuführen? Das Ergebnis könnte einer Kriegswirtschaft wie der Sowjets im zweiten Weltkrieg erstaunlich nahe kommen (soweit das mit Ars Regendi möglich ist).

21.03.2019 12:19
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MrProper
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Post: #4
RE: [Reformüberarbeitung] Planwirtschaft

Benedikt Magnus Wrote:

MrProper Wrote:
Mir persönlich fehlt in Ars Regendi nur eine Diversifizierung dieser Reform in eine zivile Planwirtschaft, gegenüber einer auf das Militär ausgerichteten Kriegswirtschaft.

Hast du mal versucht, Planwirtschaft, Militarismus und Totalitarismus in einem Staat einzuführen? Das Ergebnis könnte einer Kriegswirtschaft wie der Sowjets im zweiten Weltkrieg erstaunlich nahe kommen (soweit das mit Ars Regendi möglich ist).

Nippon. Pfeif

Ja, man kann dem schon recht nahe kommen. Aber ich fänd die Möglichkeit schön, wenn ich auf die Planwirtschaft zu Gunsten einer Kriegswirtschaftsreform verzichten könnte.

Edit: Dabei geht es mir auch tatsächlich gar nicht darum, dass solch eine Reform den Militärwert weiter pushen sollte. Dafür gibt es schon genug andere Möglichkeiten.


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This post was last modified: 21.03.2019 18:33 by MrProper.

21.03.2019 12:46
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TheLastShah
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Post: #5
RE: [Reformüberarbeitung] Planwirtschaft

MrProper Wrote:

TheLastShah Wrote:
Nach Einführung von PW (das BIP reduziert sich ja um 50%)

Die Auswirkungen der Planwirtschaft sind deutlich weniger homogen als du glaubst [...]


Danke, für das aktuelle Beispiel. Tatsächlich habe ich Planwirtschaft nur einmal oder zwei mal eingeführt, und meine Erinnerung an die Reform ist getrübt. In den Welten ist die Reform vermutlich leider schon daher völlig irrelevant, da sie - selbst bei der Spielweise eines Meisters wie Bratti [Einfluss von 7,x vor Q70; beim Einfluss-Wettbewerb 2013]- erst im Mid- oder Late-Game aktivierbar ist.


...wartet immer noch darauf, dass Nietzsche zurückkehrt. Geniales RP findet man hier.

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Post: #6
RE: [Reformüberarbeitung] Planwirtschaft

TheLastShah Wrote:

MrProper Wrote:

TheLastShah Wrote:
Nach Einführung von PW (das BIP reduziert sich ja um 50%)

Die Auswirkungen der Planwirtschaft sind deutlich weniger homogen als du glaubst [...]


Danke, für das aktuelle Beispiel. Tatsächlich habe ich Planwirtschaft nur einmal oder zwei mal eingeführt, und meine Erinnerung an die Reform ist getrübt. In den Welten ist die Reform vermutlich leider schon daher völlig irrelevant, da sie - selbst bei der Spielweise eines Meisters wie Bratti [Einfluss von 7,x vor Q70; beim Einfluss-Wettbewerb 2013]- erst im Mid- oder Late-Game aktivierbar ist.



Ich möchte zuerst auf diesen Punkt eingehen, weil ich es sehr interessant finde, wie der Zeitpunkt der Aktivierung sich auswirkt und irgendwie ist das ja auch logisch. Wenn ich eine Wirtschaft aufbaue, die auf kapitalistischen Prinzipien beruht, dann ist die Reaktion auf Änderung desto heftiger, je weiter entwickelt sie ist. Im ersten Ansatz hat die Überführung der Planwirtschaft in das Marktsystem in der ehemaligen DDR und der Sowjetunion ja auch nicht zu Wohlstand und "blühenden Landschaften" geführt sondern zum Ruin, auch der rentablen Betriebe.


Daher könnte ich mir zum einen vorstellen an der Verfügbarkeit zu schrauben. Ich habe als ich das gelesen habe mal nachgesehen ob ich in Vernstetten es schaffen würde Planwirtschaft einzuführen. Ich hätte dafür 15 AP benötigt und hatte 14. Ich hätte also meine gesamte Handlungsfähigkeit in der Welt aufgeben müssen, sowohl für mil. Operationen und Boykotte und Zahlungen und hätte immer noch keine einführen können. Mir ist mal aufgefallen, dass ich Planwirtschaft wegen der schlechten Verfügbarkeit noch nie eingeführt habe O.o obwohl ich es gerne würde.

Ein wenig merkwürdig ist das schon. Ich kann die gesamte Gesellschaft dem Vorrang des Militärs unterwerfen und zwar deutlich eher als Planwirtschaft. Ich kann Totalitarismus einführen, deutlich vor der Planwirtschaft. Monarchie, Theokratie alles vor der Planwirtschaft Big Grin

Nur um dann simulieren zu lassen wie 50% meiner Wirtschaft ihre Betriebe einfach abbauen und ins Ausland mitnehmen...oder sprengen? Oder was weiß ich? Den Zusammenbruch der Wirtschaft mit Einführung der Planwirtschaft halte ich persönlich nicht für übermäßig realistisch. Ein Einbruch in der Kapitalwirtschaft klar, aber doch nicht so massiv in der realen Wirtschaft vor Allem nicht wenn die Machtstrukturen gefestigt sind und man einen stabilen Staat mit einer relativ zufriedenen Bevölkerung hat Big Grin

Und schon gar nicht wenn bereits Vorveränderungen vorgenommen wurden, man also einen hohen staatlichen Anteil an der Volkswirtschaft hat.

Ich würde daher neben einer gesamten Überarbeitung der Reform, da Proper ja schon zeigte, dass es vielleicht auch darum geht wann die Reform eingebracht wird, eine Aufgabe ins Spiel einbringen die zusammen mit "Wahlversprechen" , "Lobbyismus", "Anschlag" direkt am Anfang des Spiels reinkommt und es ermöglicht eine "Late game Reform" einzuführen.

Ich würde diese Aufgabe "Machtübernahme" nennen. Wobei dann die Auswahl "alles ist gut wie es ist" eine schlichte Fortsetzung in der Verfasstheit der Gesellschaft und des politischen Systems darstellt.

Ich würde in die Aufgabe die Optionen:

Planwirtschaft
Anarchosyndikalismus
Liberalismus
Anarchokapitalismus
Totalitarismus

reinnehmen. Ich hätte nämlich durchaus richtig Bock Planwirtschaft zu spielen Big Grin

Oder man könnte diese Reform einfach mit Beginn des Staates wählen? Eine freiwählbare Freireform? Da könnte man sich dann ja auch einfach einen Enginefortschritt auswählen...oder so. Wäre einfacher...aber auch...naja mehr "ich spiele wie ich es schön finde" . Ich finde wenn ich die Aufgabe "Machtübernahme" beantworte rechne ich damit das System umzuschmeissen Big Grin


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Prinzipiell gilt: Ich bin sehr offen für alles denkbare im RP. Auch zwischenstaatlich. Sprecht mich ruhig an.

This post was last modified: 25.03.2019 11:48 by Torgai.

25.03.2019 11:47
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Post: #7
RE: [Reformüberarbeitung] Planwirtschaft

Torgai Wrote:
Ein wenig merkwürdig ist das schon. Ich kann die gesamte Gesellschaft dem Vorrang des Militärs unterwerfen und zwar deutlich eher als Planwirtschaft. Ich kann Totalitarismus einführen, deutlich vor der Planwirtschaft. Monarchie, Theokratie alles vor der Planwirtschaft Big Grin


Ja, wenn man sich den Kontext bewusst macht, finde ich das auch befremdlich. Vielleicht sollte Militarismus lieber Einfluss 9 haben, und Planwirtschaft Einfluss 4-6?

Torgai Wrote:
Ich würde diese Aufgabe "Machtübernahme" nennen. Wobei dann die Auswahl "alles ist gut wie es ist" eine schlichte Fortsetzung in der Verfasstheit der Gesellschaft und des politischen Systems darstellt.

Ich würde in die Aufgabe die Optionen:

Planwirtschaft
Anarchosyndikalismus
Liberalismus
Anarchokapitalismus
Totalitarismus

reinnehmen. Ich hätte nämlich durchaus richtig Bock Planwirtschaft zu spielen


Eine Aufgabe also, die eine Reform triggert - eine echt gute Idee, ich erweitere sie um "Alles ist gut, keine Änderung", bei den Auswahlmöglichkeiten.


Torgai Wrote:
Oder man könnte diese Reform einfach mit Beginn des Staates wählen? Eine freiwählbare Freireform?


Auch interessant; vielleicht könnte man die Freireform(en) sogar bei der Erstellung des Staates aktivieren, sodass die Staaten bereits 16 Quartale lang unter den neuen Reformen simuliert werden. Die Aufgabe-Reform-Lösung scheint etwas mehr Flexibilität zu bieten.


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Post: #8
RE: [Reformüberarbeitung] Planwirtschaft

TheLastShah Wrote:

Torgai Wrote:
Ein wenig merkwürdig ist das schon. Ich kann die gesamte Gesellschaft dem Vorrang des Militärs unterwerfen und zwar deutlich eher als Planwirtschaft. Ich kann Totalitarismus einführen, deutlich vor der Planwirtschaft. Monarchie, Theokratie alles vor der Planwirtschaft Big Grin


Ja, wenn man sich den Kontext bewusst macht, finde ich das auch befremdlich. Vielleicht sollte Militarismus lieber Einfluss 9 haben, und Planwirtschaft Einfluss 4-6?

Torgai Wrote:
Ich würde diese Aufgabe "Machtübernahme" nennen. Wobei dann die Auswahl "alles ist gut wie es ist" eine schlichte Fortsetzung in der Verfasstheit der Gesellschaft und des politischen Systems darstellt.

Ich würde in die Aufgabe die Optionen:

Planwirtschaft
Anarchosyndikalismus
Liberalismus
Anarchokapitalismus
Totalitarismus

reinnehmen. Ich hätte nämlich durchaus richtig Bock Planwirtschaft zu spielen


Eine Aufgabe also, die eine Reform triggert - eine echt gute Idee, ich erweitere sie um "Alles ist gut, keine Änderung", bei den Auswahlmöglichkeiten.


Torgai Wrote:
Oder man könnte diese Reform einfach mit Beginn des Staates wählen? Eine freiwählbare Freireform?


Auch interessant; vielleicht könnte man die Freireform(en) sogar bei der Erstellung des Staates aktivieren, sodass die Staaten bereits 16 Quartale lang unter den neuen Reformen simuliert werden. Die Aufgabe-Reform-Lösung scheint etwas mehr Flexibilität zu bieten.


Würde dir im ersten Punkt zustimmen. Die Gesellschaft zu militarisieren kann von Fall zu Fall durchaus schwieriger sein als sie in eine Planwirtschaft zu überführen, denke ich.

Eigentlich ist es, historisch betrachtet, ja auch realistischer und irgendwie auch logischer, dass Paradigmenwechsel und Revolutionen am Anfang einer Regentschaft beginnen und nicht am Ende Big Grin

Daher würde ich dir in der 4 Einflusspunkte Sache durchaus zustimmen. Militarismus sollte eigentlich schwieriger zu kriegen sein, sollte man meinen.


Ich persönlich würde auch das Aufgaben - Modell vorziehen und ja natürlich sollte da auch eine "alles bleibt wie es ist" Option sein. Der Vorteil, den ich daran sehe ist halt auch, dass man keine Spielvorteil-Reform nehmen kann sondern eine, die ideologisch geprägt ist und halt auch andere Probleme hervorruft, sodass auch die Spieltiefe nicht gefährdet sondern gefördert wird.

Die Entwicklung von Staaten könnte auch viel diverser verlaufen.


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Patricia Revarns: Verteidigungsministerin von Vernstetten

Prinzipiell gilt: Ich bin sehr offen für alles denkbare im RP. Auch zwischenstaatlich. Sprecht mich ruhig an.
25.03.2019 18:19
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