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ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]

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Lee Lee
TyPin 2.0 - wer hat meine EP geklaut?
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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






Krise des Wahren Weges?
Deutsch Saleeth Ty Lee kaum noch in der Öffentlichkeit zu sehen Deutsch

Iuma, Ordensrepublik Phin - Das Vorzeigebild, das Symbol für alles, für was der Wahre Weg steht, die Saleeth, tritt kaum noch öffentlich auf. Erst die Aufdeckungen durch Anonymus und nun der Rückzug der spirituellen und weltlichen Führung des Wahren Weges. Ist das das erste Zeichen des Untergangs einer einst stolzen Kultur? In exklusiven Interviews mit engen Vertrauten der Person hinter dem Titel der Saleeth konnten wir in Erfahrung bringen, dass die Saleeth von "Visionen" heimgesucht wird. Das Ungewöhnliche dabei (von einem religiösen Standpunkt): Normalerweise werden die Visionen des Wahren Weges durch Drogen und unter strengen Kontrollen eingeleitet. Ty Lee jedoch scheint diese spontan zu erfahren. Nach Expertenmeinung liegen hier selbst bei großzügiger Interprätation der religiösen Schriften keine Visionen sondern einfach nur Halluzinationen vor.

Nach einem nunmehr seit 3 Jahren anhaltenden Trend des ständigen Machtverlustes der Saleeth wird hier unter Beobachtern eher eine mentale Erkrankung vermutet, welche vermutlich auf Distress und Medikamentenmisbrauch zurückzuführen ist. Sollten sich diese Vermutungen als wirklich erweisen, könnte das den Wahren Weg, der historisch stets einer starken Abhängigkeit vom Amt des Saleeth unterlag, in eine Glaubenskrise stürzen. Die kürzlich bekanntgegebene Gespräche, Phin innenploitisch umzustrukturieren, könnten dabei ein erstes realpolitisches Anzeichen für eine Destabilisierung des Landes sein, welche es weiter zu beobachten gilt.



Crisis of the True Way?
English Saleeth Ty Lee barely seen in public English


Iuma, Holy Republic of Phin - The role model, the symbol of everything, what the True Way stands for, the Saleth, is barely publicly appearing. First the discoveries by Anonymus and now the retreat of the spiritual and worldly leadership of the True Path. Is this the first sign of the downfall of a once proud culture? In exclusive interviews with close friends of the person behind the title of Saleeth, we found out that the Saleeth is haunted by "visions". The unusual thing about it (from a religious point of view): Normally, the visions of the True Way are initiated by drugs under strict controls. Ty Lee, however, seems to have spontaneous experiences. According to experts, even by a generous interpretation of the religious writings, those aren't visions but hallucinations only.

For 3 years now, a trend of constant power loss of the Saleeth is apparent, which paint her experiences as a result of a decreasing mental health paired with distress and drug abuse. If these assumptions turn out to be true, the True Way, which historically has been heavily dependent on the Office of Saleeth, may plunge into a crisis of faith. The recently announced negotiations to restructure Phin domestically could be one of the first real political signs of the country's destabilization, which need to be continuously observed.



World Hannover
Holy Empire of Germanic States - Empress Lilliane I.

World Riga
Kingdom of Tyr
- King Magni Lee, the Unseen
- Voice and Council Chairwomen Lagatha Pin

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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






Lange Haftstrafen für Terroristen in Seom
Urteil gegen Brandstifter gesprochen


Peoseu - In Seojjog Seom wurde ein Attentat im Regierungsviertel von Peoseu in scheinbar letzter Minute verhindert. Es kam lediglich zu einem kleinen Brand im Parlamentsgebäude, welches zu bestimmten Zeiten für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Gegen die beiden festgenommenen Tatverdächtigen, muslimische Studenten, wurde nun das Urteil gesprochen. Der Hauptschuldige wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, er kann frühstens nach 80 Jahren ein Bewährungsgesuch aufgeben. Der zweite Angeklagte erhielt eine Haftstrafe von 60 Jahren mit Chance auf Bewährung nach frühestens 35 Jahren. Der Todesstrafe, die von einigen Seom-Experten prognostiziert wurde, entgingen sie somit.
Bei den beiden Verurteilten handelt es sich um Studenten aus dem muslimischen Raum, welche ein Gastsemester an der Staatsuniversität Peoseu absolviert haben. Mehr wurde über sie nicht bekannt gegeben.

"Die Angeklagten wollten dem Ersten Staat schaden und versuchten führende Politiker des Landes umzubringen. Die Strafen sind angemessen und wurden vom Staatsführer wohlwollend zur Kenntnis genommen", so ein Sprecher von Staatsoberhaupt Cha Lee.

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25.01.2018 00:55
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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]








Senat verabschiedet Laizismusreform



Posueris. Ein grauer Vormittag im Staat Crabrones und dennoch ein freudiger Anlass. Der Senat verabschiedete heute den Gesetzesentwurf zur Trennung von Religion und Gesellschaft. Crabrones mit seinem vierzig Millionen Einwohner gehört auch zu einen der vielen Vielvölker Staaten in Afrika. Anhänger und Angehörige verschiedenen Glaubensrichtungen fanden sich in Crabrones ein. Durch den Laizismus soll überwiegend die Gesellschaft die Prinzipien der Gleichheit durchsetzen können und erlaubt so die Religionsausübung aller Bürger.


"Egal Ob Sonnenlicht, ob Sternenfunkel im Tunnel ist es immer dunkel!"
Erich Kästner

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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]

BLABLAREUTERS
+++ BREAKING NEWS ++++ LURE GEWINNT WAHL FÜR HÄSSLICHSTE FLAGGE DER WELT +++ BREAKING NEWS ++++










W̶̧̥͚̫͖͓͍̝͈͔̝̼͖̉̆͒̉͊̈́̈̃̈́̉͝ͅḘ̴͖̱̙̞̮́̎̍̓̽͑ ̨̞̯͙ ̵͕͚̀̍̔́̈́̕͘͘À̵̫͈͑̈́̽̅̓͊̽̐̂͆R̴̻̮͇̝͈̪̹̩̯̀͐̀̂ ͓͕̱̰E̶̹͙͖̤̺̿͆̐͂̌ͅ ̵͖̬̭̽̿̔̀͛͋͗̇͒Ą̵̰͚̲̫̬̯̙͍̃̉̄̕͠͠Ņ̶̯͔͋͌̽̈́̒̿ ̧͕̻̗͇̳̘Ơ̸̡͇̘̠̖̠̞͈͇͇̤̒̅̽̿̊̚͘͜N̸̢͈͖͛͆́́̉̓̚ ͇̣͖̦Y̵̜͈̙̯͍̱̮͗̂̕ͅM̶̗̲̩̞̰̽O̶̗̞̤̹̔͊̅́̓͆͑U̴̽͐ ̥̼̖̺̙̳͒̀̆̊̈́͋͒̏̒̌͝S̸̛̝̍̐͐̚͝.̴̛̺̦͚́̆̂̅̔͘͝ ̷̢̝̳̙͓̄̚͜D̵̡̨͔̥͚̜͙͓̤̿̉ͅO̴̜͑̐̈́͐̀̃͝N̵͖͍͓̺̋́ ̨̡̘̥̝͜T ̸͇̻͚̏̈́̑̇̊͌̾̚͝F W̶̡̢̢̧̡̞̺͇͍̯͎̠̎I̷̟̺̣̥͋̾̊̒̈́͆̉͊͘͝T̷̪͙̾̂̊͒́͝ ͎͓͉̪̟Ḥ̵̡̢̨̛̗̺̞̘̹̣͐̐̅̓̋̽͌͑̄̅̐͛̐̓͜ ̵̠͍̃͐̈́̔̎̽͛̍̿͗͘̚Ú̸̗͈̺͚̖̘̯͂̀̉̈͒̇͒̕͜Ś̴̍̇̈́͋ ͖͉̖͖̖̬̩͙̣̲̒,̴̢̡̛͉͓͈͓̩̪̠̰͙̣̲̎̾͑͆̓͂̈́̈́̈̆́̿͘S ̶̘̟͈͎̫͓͖͈͖̼̜̗̹̻̓͑̊͑̿̉̓͝C̵̨̗̳̹̬̰̮͔̲̻̯̭̹̊̎ ̟R̶̰̰̹̐͌̊͌̎I̵̢̛̝̮̰̖̺̺͛͊̄̅̅̑͝P̶̽́̓̊̈́͒̀̌̚͠͝ ̟͓̐T̴̡̡̹͈̦͚̖͚͖͚͉̘̪͈̹͊͗̽̉͆̈́̽̊̄͑̅̄̆̐͘K̶̛̾̑̐ ̡̛̲̬̝̺͉͍̜͍̻̎́͛̆͂̐ͅI̶̧̛̟̖͓̻͕̿͛̽͛̀̒̓͋͐̐̄̑̾ Ḏ̵͎͎̗̪̮̘̺̠͕́͐̊̾́̐̂̀̾̇̋͒͜͠Ḏ̴̨̲̤̦̭̈́̉̒̊͜I̴ ̧̮͈͈̯͚͚͖̲̫̞̌̂̉E̵̝̥̜̟͇̻̝̾̊̇̆̀͊͑̐̓͜S̶̄̔̀̀̀̚ ̲̖̻̝̜̲̌͑̀͛̂͋̔̚͝.̵̧͔͉̟͉̮̘͌̿͆̌


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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






Kritik an Persischer Reichssteuerreform
Emirate erhalten Knebel bei Steuerautonomie,
Analysten unentschlossen, Lob vom Zentralrat der Muslime


Ahvaz, Emirat Chuzestan - Ab diesem Winter gilt in allen Provinzen des Großpersischen Reiches das neue Reichssteuergesetz, welches per Dekret durch den Shahanshah Naser al-Djin III. erlassen wurde und laut Gerüchten auf einen Rechtsspruch des obersten Imam Mohammad al-Zirid zurückgeht.

Nach dem folgenden Reichssteuergesetz sind Provinzen erstmals seit der Afshariden-Dynastie an hoheitliche Vorgaben zur Besteuerung der Untertanen gebunden. Ziel der Steuerreform ist laut Angaben des Kronrates eine gerechtere Lastenverteilung zwischen wohlhabenden und arbeitenden Bürgern zu erreichen und zugleich faire Grenzen für den innerpersischen Steuerwettbewerb zu setzen.

Die Steuerreform sieht vor, dass Provinzen einen Grundtarif mit verschiedenen Hebesätze zwischen 100-650% multiplizieren können, um die effektiven Steuersätze für Erwerbs-, Verbrauchs- und Kapitalsteuern festzulegen. Dabei müssen zusätzlich dazu mindestens 50% der Gesamtsteuereinnahmen durch progressive Steuern, d.h. Kapital- und Erwerbssteuern, erzielt werden. Nach islamischer Auffassung ist besonders die Verbrauchssteuer, welche die meisten Provinzen seit Mitte der 1960er Jahre erheben, nicht nur ungerecht, sondern nicht im Einklang mit dem Koran, da sie besonders Geringverdiener und sozial Schwache trifft. Der Zakat-Grundsatz nur dort zu schöpfen, wo auch genügend verdient wird (wörtlich: "Früchte"), wird laut Ansicht der Mehrheit der Gelehrten durch die Verbrauchssteuer verletzt.

Im Ausland kritisieren Analysten zum Teil die neue Steuerreform als unnötige Bürokratie, während andere auf die Vorteile von einem "fairen Steuerwettbewerb" hinwiesen.

Das Steuergesetz aus dem Reichsblatt:

Reichsblatt Wrote:

REICHSSTEUERGESETZ



Per Anweisung seiner kaiserlichen Majestät Shah-an-Shah Nase al-Djin., Kalif von Basel, Beschützer des Islam, ergeht folgendes Reichssteuergesetz



Jede Provinz möge Steuersätze erheben, welche sich aus dem Grundtarif multipliziert mit einem Hebesatz ergibt. Dies soll verhindern, dass Provinzen in einen unlauteren Steuerwettbewerb treten.

Code:
RSG § 1 [Steuersätze Grundtarif]

Kapitalsteuer: 1,00%
Erwerbssteuer: 10,00%
Verbrauchssteuer: 5,00%

RSG § 2 [Hebesatz]

100 bis 650%

RSG § 3 [Haushaltsaufkommen]

Kapital + Erwerbssteuern ≥ 50% des Gesamtsteueraufkommens



Das islamische Steuerrecht ist solidarisch, und fordert die Herrscher auf, seinen Haushalt möglichst durch sozial gerechte Steuern (Erwerbs- und Kapitalsteuern) zu erheben.

Rechtsgrundlage

Code:
Surah al-Tauba 9:60

Zakah expenditures are only for the poor and for the needy and for those employed to collect [zakah] and for bringing hearts together [for Islam] and for freeing captives [or slaves] and for those in debt and for the cause of Allah and for the [stranded] traveler - an obligation [imposed] by Allah . And Allah is Knowing and Wise.


Code:
Surah Al-Hasr 7

And what Allah restored to His Messenger from the people of the towns - it is for Allah and for the Messenger and for [his] near relatives and orphans and the [stranded] traveler - so that it will not be a perpetual distribution among the rich from among you. And whatever the Messenger has given you - take; and what he has forbidden you - refrain from. And fear Allah ; indeed, Allah is severe in penalty.


Rechtsauslegung


So sei es.

25.01.2018 23:11
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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






CHA LEE ZU GAST IN PHIN
Erster Staatsbesuch seit über 20 Jahren


Iuma - Der Seomische Staatsführer Cha Lee ist auf Staatsbesuch in Phin. Dort soll er die Saleeth Ty Lee treffen. Geplant ist unter anderem ein Besuch des Tempels der Stillen Jünger. Dazu wird Cha Lee die seomische Botschaft in Iuma eröffnen. Im Gegenzug erhielten Gesandte aus Phin die Genehmigung zur Einreise nach Seojjog Seom um den Dialog mit der Bevölkerung zu suchen und den Menschen in Seom die Religion des Wahren Weges näher zu bringen. Thema des Staatsbesuches wird eine engere Kooperation zwischen beiden Staaten sein. Insidern zu folge soll Cha Lee sogar darüber nachdenken den Wahren Weg in Seom zur Staatsreligion zu machen.

Der Staatsbesuch stellt etwas besonderes dar. Es ist der erste eines seomischen Staatsoberhauptes seit etwas mehr als zwanzig Jahren, bevor Cha Lees Vater Cha Pak das Land abschottete. Es stellt einen weiteren bedeutenden Schritt von Cha Lee dar, das Land aus der völligen Isolation zu führen.

28.01.2018 14:58
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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






Unruheregion Nordamerika
Die Stellvertreterkriege der Großreiche verwandeln Nordamerika in ein blutiges Schlachtfeld. Ein Ende der Kämpfe ist nicht in Sicht.


Tel Aviv, Ivrit - Alaska, Ontario, Krondor, Novo Lisboa: Auf dem nordamerikanische Kontinent entladen sich seit zwei Jahren die Konflikte zwischen den Großmächten. Seit mehreren Wochen schweigen die Waffen, nachdem sich Großnorwegische Truppen aus Albania zurückgezogen haben. Doch der Frieden ist ungewiss -Ein Kommentar von Shlomo Rothgold.

Nordamerika ist seit der Entdeckung und Erschließung durch europäische Siedler im 15. Jahrhundert ein blutiges Pflaster gewesen. Doch zumindest seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts konnten die Bürger der verschiedenen Staaten und Konfessionen in relativem Frieden leben. Diese Zeit scheint mit den Expansionsfeldzügen des Großnorwegischen Reiches und der UNWB schlagartig ein Ende gefunden zu haben. Das Persische Reich zog im vergangenen Jahr nach und eroberte, nach Jahrzehnten der Grenzstreitigkeiten, das bis dato multikonfessionelle Fürstentum Liiechtenstein.

Diese Kriege sind nicht nur ein Ausdruck der Tatsache, dass die großen Player auf der Welt - wieder einmal - versuchen, interne Probleme durch Krieg im Ausland zu lösen. Sie sind eher als eine weitere Etappe in dem permanenten Kriegszustand zwischen den Gebieten der islamischen Herrschaft, Dar al-Islam, und den Gebieten unter fremder Herrschaft ohne Friedensvertrag, den Dar al-Harb. Die beiden großen Rivalen in diesem Spiel sind auf der einen Seite des Großnorwegische Reich, und auf der anderen Seite das Großpersische Kalifenreich, welches sich mit Kalif Naser al-Djin III. als direkte Nachfolgeautorität zum Religionsstifter Mohammed - und damit höchste islamische Macht auf dem Planeten - sieht.

Das alles ist kein neuer Zustand: Seit der Ausbreitung des Islam weit in den Norden Asiens und Europas, bis hin zur Vertreibung der Vorfahren der heutigen Norwegier aus der skandinavischen Heimat, befinden sich Orient und Okzident in einem Kriegszustand, der sich immer wieder mit Phasen des Friedens und der kulturellen Blüte, abwechselt. Die letzte, seit knapp über 150 Jahren andauernde Friedensphase, endete abrupt im Frühjahr 1995, als großnorwegische Truppen Birago besetzten.

Code:
Infofenster: Karl III.

Unter dem inzwischen 23-jährigen Karls III., der in diplomatischer Korrespondenz als "Karl, der allergnädigste, erhabene, von Gott gekrönte, große und friedebringende König, der das Großnorwegische Reich regiert, und durch die Barmherzigkeit Gottes König der Norwegier und Skandinavier"
tituliert wird, ist Großnorwegien innerhalb von nur einer Dekade wieder zu einer ernstzunehmenden Großmacht aufgestiegen.
...


Mit diesem Paukenschlag wurde das, derzeit noch "schlummernden Perserreich", unsanft geweckt. Über Jahrzehnte hatte Naser al-Djin. III., heute 86 Jahre alt, seit seiner Thronbesteigung 1949 mit nur 33 Jahren, das Reich intern konsolidiert. Nach verlustreichen Jahrzehnten unter dem letzten Herrschern der Savifiden und der Afshariden war das überdehnte Persische Reich geschwächt. Die Überseekolonie Welendor erstritt ihre Unabhängigkeit, später verfielen die Provinzen am Kaspischen Meer dem Kommunismus, und kämpften sich ebenfalls frei, während man im Nahen Osten Boden und Einfluss an örtliche Sheikhs und Stammesführer verlor. Dies war die nicht rosige Ausgangsposition für das Empire 1949, doch durch geschickte Staatspolitik aber auch den weltweiten Frieden, wuchs das Reich über die Jahrzehnte der Herrschaft al-Djins zusammen.

Dies hätte wohl auch noch einige Jahre so weitergehen können. Doch mit der Eroberung von Birago, das historisch mit dem Persischen Reich der Antike verbunden ist, und sich nur wenige hundert Kilometer Luftlinie von der heiligen Stätte Mekka befindet, flammte der alte Konflikt wieder auf. Verschiedene Experten nennen die Besetzung Biragos demütigend für das Empire. Insbesondere die Tatsache, dass bis heute kein Dar al-Aman-Vertrag geschlossen wurde, trotz der seit über 7 Jahren andauernden Verhandlungen, führt zu Verstimmungen. Ohne einen gültigen Vertrag, welcher den Muslimen in Birago Rechtssicherheit gewährt, ist Birago Dar al-Harb, ein Gebiet, dass strenggläubige Muslime zu meiden haben, was zu einem andauernden Exodus der Kernbevölkerung aus Birago führt, welche wiederum ihre Unzufriedenheit mit der Passivität des Reiches in die Provinzen Persiens exportieren.

Die Eroberungen des Großnorwegischen und des Persischen Reiches in Nordamerika können daher als Stellvertreterkriege betrachtet werden, mit der beide Seiten laut Brüllen, um ihre Dominanz und Autorität auf dem Kontinent zu beweisen. Dabei geht es vielleicht weniger um tatsächliche Landgewinne, als darum, genügend Druck auszuüben, um die eigene Agenda durchzusetzen. Denn außerhalb der ehemaligen Kernprovinzen strebt das Persische Reich, so die eindeutige Lesart der Politik, keine weitere Expansion an, während Großnorwegien sich im Westen an Demos und der UNWB "reibt", und damit die verbleibenden Optionen eingeschränkt sind.

Hoffen lässt uns eines: die Rückkehr eines obersten Djudi an den Pfauenthron in Persepolis, an die Seite des alternden Shahs.

- von Shlomo Rothgold, Dozent am Tel Aviv Institute for Political Science and International Affairs

29.01.2018 00:20
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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






Einmarsch in Südafrika durch UNWB
Krieg als Normalzustand?
2. Teil der ANAReuters Reportage zur Weltsicherheitslage


Tel Aviv, Ivrit - Nach unserem ersten Teil der Reportage mit dem Kommentar von Dr. Shlomo Rothgold zu den Konflikten in Nordamerika, wenden wir im zweiten Teil der Reportage dem Blick auf die gesamte Welt, und beleuchten die Hintergründe zu den aktuellen Unruhen.



Konflikte der Welt



Staaten, Reiche und Allianzen:
Gelb - Großpersisches Reich - monarchistisch, islamisch-shia
Rot - Großnorwegisches Reich - monarchistisch, christlich-katholisch
Blau - UNWB - demokratisch,
Braun - ICJ - stratokratisch, protofaschistisch

Grün - Neutrale und blockfreie Staaten

Weiß - Fragile States
Grau - Failed States


Konflikte 1 - 3: North American Theatre

Drei Parteien ringen auf dem nordamerikanischen Kontinent um die Vorherrschaft, und befinden sich dabei in einer Pattsituation. Persiens langer Arm endet am 49. Breitengrad, und daran wird sich in Zukunft auch wenig tun. Das persisch-norwegische Grenzgebiet gilt als eine der sichersten Grenzen der Welt.

Erst vor wenigen Jahren konnten Truppen des Emirs Mohammed al-Zirid aus Ufrat das nördlich gelegene, ehemalige Fürstentum Liiechtenstein, welches weit über 100 Jahre seine Unabhängigkeit - eingeklemmt zwischen GNW und PER - bewahren konnte, erobern. Dies ging in dem multikonfessionellen Land (33,5% Muslime, 32,1% Christen, 5,1% Juden, <1% andere) auch mithilfe einer unzufriedenen muslimischen Minderheitsbevölkerung. Dem ging Jahr zuvor die Eingliederung der ehemals unabhängigen Ex-Reichsprovinz Krondor durch König Karl III. vor. Großnorwegien schaffte damit gen Westen Tatsachen. Die UNWB reagierte darauf mit einem Vorstoß gen Osten und der Eroberung von Novo Lisboa. Diese taktisch günstige Gelegenheit nutze Emir al-Zirid, um sein Herrschaftsgebiet zu vergrößern, unterstützt durch Truppen des Emirs Pala aus Ur, der nördlichsten Reichsprovinz.

Als Reaktion auf die Eroberungszüge der UNWB und Persiens ordnete Karl III. die Sicherung der nördlichen Rohstoffvorkommen in Albania, einem ebenfalls seit wenigen Jahrzehnten unabhängigen, multikonfessionellem Gebiet nordwestlich der urschen Grenze an. Die Eroberung scheiterte letztendlich am überraschenden Widerstand der örtlichen Kräfte, sodass die norwegischen Truppen sich nach nur wenigen Wochen halbherziger Bombardements zurückzogen.

Großnorwegien betrachtet Novo Lisboa als rechtmäßige Provinz des Reiches, und befindet sich daher seit dem Einmarsch der Truppen der UNWB in einem schwelenden Konflikt mit dem Nachbarn. De jure verfügt Karl III. durch seine Blutlinie auf einen starken Anspruch auf die Ländereien Novo Lisboa und Demos, die jedoch als Präsidialrepubliken der UNWB diesen Anspruch nicht anerkennen. Nichtsdestotrotz ist die Wiedervereinigung der amerikanischen Provinzen bis zur Ostküste weiter ein Traum vieler königstreuer Bürger Aeifors.


Konflikt 4: African Theatre

Die UNWB expandiert seit langem, nicht nur mit diplomatischen, sondern auch mit militärischen Mitteln. Auch hier spielen wirtschaftspolitische Gedanken eine Rolle. Südafrika ist reich an Vorkommen, und verfügt seit der gestürzten Apartheid-Regierung über keine funktionierende staatliche Gewalt.

Die UNWB deklariert den Einsatz als humanitäre Mission, mit dem Ziel, wieder staatliche Strukturen aufzubauen. Daran zweifelt man nicht, doch ist es gewiss, dass nach dem Wiederaufbau die neue südafrikanische Republik ebenfalls Teil der UNWB wird. Mittelfristig könnte die UNWB den Stützpunkt Südafrika als Tür betrachten, um weiter in die rohstoffreichen Regionen Afrikas hineinzukommen.

Konflikt 5-6: Caspian See Theatre

Persien beansprucht die ehemaligen, inzwischen seit knapp sechs Jahrzehnten unabhängigen, Gebiete am kaspischen Meer. Der Nahe Osten gilt als primäre und wichtigste Einflusssphäre des Reiches, da die meisten Kernbürger (Iranier) ihre Wurzeln bis dorthin zurückverfolgen.

Auch will man wieder Kontrolle über die heilige Stadt Samarkand bekommen, und der islamischen Welt diese "Reconquista" als Erfolg verkaufen.

Langfristig ist auch hier zu sehen, dass die Region am kaspischen Meer Persien die Tür zur Rückeroberung des Nahen Ostens bietet, tief in sunnitische Gebiete hinein. Aufgrund der instabilen Lage in der Region auf der einen, und der schlagkräftigen und nach leichten Siegen hochmotivierten persischen Truppen scheint hier bisher nichts den Shah-an-Shah Naser al-Djin III. an der Rückeroberung alter Gebiete zu stoppen.

Konflikt 7-8: South Arabian Peninsula Theatre

Als Trigger für die erneute islamische Expansion durch Persien, gilt vielen die Demütigung der islamischen Umma durch den Einmarsch norwegischer Truppen in "muslimischen Hoheitsgebieten". Die Operation Wüstensturm zur Besetzung Biragos war - aus norwegischer Sicht - ein gewaltiger Erfolg, und daher umso mehr eine Demütigung für das Reich. Dies wird dadurch verschärft, dass die muslimischen Exilanten und Flüchtlinge der birangischen Diaspora Unruhe in den persischen Staaten sähen, und zu einem Erstarken der konservativ-islamischen Kräfte führen. 200.000 Muslime wandern im Schnitt pro Jahr aus Birango aus, 80% davon zieht es in Provinzen des persischen Reiches oder Nachbarländer. Aufgrund der starken, von Aeifor eingesetzten Regierung, und den effektiven Reformen in Verbindung mit einem schnellen Wiederaufbau, halten Experten inzwischen eine Rückeroberung Biragos für ausgeschlossen.

Zankapfel bleibt ebenfalls die jemenitischen Gebiete an der Westgrenze Biragos. Das persische Reich übt, laut Geheimdienstberichten, enormen Druck auf die örtliche Regierung aus, gegen Birago zu mobilisieren. Da Threema inzwischen den inneren Druck der verschiedenen Konfessionen nicht mehr aushält, ist das Thema seit Monaten auf den Tischen der persischen Emire und im Kronrat. Eine Entscheidung von höchster Stelle blieb laut Gerüchten aus, was auch intern zu Unzufriedenheit führt.

Konflikt 9: East Asian Theatre

Wenig ist bekannt über die heiligen Stätten Askirs, einem relativ isolierten Land am ostlesabischen Meer. Hier bahnt sich möglicherweise ein religiöser Konflikt zwischen Anhängern des Wahren Wegs, der Staatsreligion Phins, und den örtlichen Regierungsvertretern an. Askir war in den vergangenen Jahrhunderten Spielball verschiedener Kolonialmächte, die sich jedoch aus den undurchdringlichen Dschungeln Ostasiens zurückgezogen haben. Askir pflegt laut Gerüchten enge Verbindungen zu Lesab. Zugleich ist der König Askirs ist seit 1990 nicht mehr öffentlich gesehen worden, was zu Gerüchten rund um den Zustand des gesamten Staates führt. Wer in Askir momentan die Fäden zieht, ist unbekannt.

30.01.2018 15:23
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AEIFOR ENTSENDET
EXPEDITION NACH ASKIR?

Gerüchten zufolge entsendet Großnorwegien eine geheime Expeditionseinheit in die Dschungel von Askir

Askir - Sind großnorwegische Expeditionstruppen unterwegs nach Askir? Dieses Gerücht verbreitete sich heute wie ein Lauffeuer, nachdem die Ehefrau eines königlichen Offiziers d.R. entsprechende Andeutungen auf einer Gala am Königshof in Stavanger machte.

Seit Monaten sorgt die Entdeckung einer "mythischen Stätte" des Wahren Weges für Aufruhr. Auch im Großnorwegischen Reich stieß die Entdeckung auf breites Interesse, da sich viele der Bürger für die Bräuche und Riten des Wahren Weges interessieren. Nicht wenige Menschen geben an, schon mal im Traum die "Weissagung eines Orakels" gehört zu haben, und auch auf Jahrmärkten sind die Stände von "Tempeldienern des Wahren Weges", welche Besuchern das Tarot legen oder die Zukunft weissagen, sehr beliebt, obwohl die katholische Kirche dies schon seit langem kritisch beäugt.

Noch verrückter klingen da die Vermutungen einiger Bürger, dass Großnorwegien nur Expeditionsstreitkräfte entsende, weil König Karl III. im Traum die Prophezeiung eines Orakels empfangen habe, wonach sich ein heiliges Artefakt tief in den askirschen Wäldern befinden würde.

Aller Spekulationen zum trotz ist bis heute Abend noch nichts bestätigt, daher kann es sich bei den Gerüchten auf nur um eine besonders lebhafte Phantasie einer Hofdame handeln. Die Entdeckungen in Askir macht dies nicht weniger interessant, und facht einen regelrechten Wettstreit um die erste staatliche Expedition in die Dschungel Askirs an. Offensichtlich habt nicht nur Phin Interesse an dem verschollenen Tempel der Mia.

01.02.2018 23:11
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RAKETE STÜRZT IN PAZIFIK
Hinweise auf seomische Raketentests


Peoseu - Rund 400 Kilometer vor der Küste Korchayks sind Teile einer Trägerrakete ins Wasser gestürzt. Das berichten Augenzeugen. Hinweise deuten auf Atomwaffentests durch Seojjog Seom. In der nationalen Presse wird bereits seit längerem von der Forschung atomarer Waffen berichtet. Den Bau einer Atombombe soll Staatsführer Cha Lee vor Jahren in Auftrag gegeben haben. Nun verdichten sich die Hinweise darauf, dass hierbei Erfolge erzielt wurden. Luftaufnahmen zeigen ein großflächiges Testgelände auf der Burrup-Halbinsel. Nach Aussagen Cha Lees soll eine Bombe dem Schutz Seojjog Seoms dienen.

02.02.2018 14:06
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