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ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]

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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






PER VERURTEILT RAKETENTEST
General Hossein Faradam droht Seojjog Seom mit "Faust des Islam"


Persepolis - Nachdem vor wenigen Stunden bekannt wurde, dass Seojjog Seom ein Testgelände für Kernwaffen auf der Burrup-Halbinsel nutzt, hat das Großpersische Reich mit schweren Sanktionen gegen die isolierte Nation am "Down Under" gedroht.

Während eines Interviews zur Sicherheitslage drohte General Faradam Seojjog Seoms Regierung damit, dass das Persische Reich, bei weiteren Raketentests, harte Maßnahmen ergreifen würde. "Cha Lee wird die Faust des Islam und der Rechtsgläubigen Kämpfer zu spüren bekommen. Wir werden nicht dulden, dass Provinzen des Reichs innerhalb der Reichweite von Atomraketen liegen", so der General der Imperialen Garden Seiner Majestät.

Auch in Welendor führten die Ankündigungen aus dem verarmten und isolierten Nachbarland zu Bestürzung. In Apegor kam es zu Friedensdemonstrationen der Pagier, während Vertreter der Cenarier und Bibaner im Parlament das Atomwaffenprogramm des Nachbarn scharf verurteilen. Josef Hemm, Obermann der Bibaner, warnte Sejjog Seom davor, den 135 Breitengrad, die hochmilitarisierte Grenze zwischen Sejjog Seom und Welendor, zu überqueren. "Cha Lee und seine seomischen Horden werden an der Grenze zerquetscht", so Hemm. Die Explotarier hielten sich derweilen zurück und brachten den Wunsch nach Verhandlungen zum Ausdruck. Doch scheint die Bedrohung aus dem Ausland auch Gutes zu haben: Im Apegorer Parlament herrschte heute eine seltene Stimmung der nationalen Einheit.

02.02.2018 14:59
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Post: #22
RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






SCHWERE GRIPPEWELLE IM PER REICH
Epidemie erreicht Fürstenhöfe?


Persepolis - Laut Berichten des Ibn-Sinai-Institut für Gesundheit (ISI) ist die diesjährige Grippewelle besonders schwer. Das im Frühjahr produzierte Impfmittel, welches besonders für gesundheitlich angeschlagene sowie ältere Menschen empfohlen wird, konnte laut Stellungnahme der Forscher nur in 40% der Fälle wirken. Nach übereinstimmenden Gerüchten sind auch mehrere der Fürsten des Persischen Reiches erkrankt, was zu einer Einschränkung der Regierungstätigkeit führt. Unklar ist, ob der alternde Shah-an-Shah al-Djin III. (89) ebenfalls betroffen ist.

Welcher Virusstamm zeichnet für die derzeit kursierende Grippewelle maßgeblich verantwortlich? Laut dem ISI dominieren derzeit Influenza B-Viren der Abdolfaz-Linie die Influenzalage. Labordiagnostisch fand das Reichsreferenzzentrum für Influenza in 59 Prozent der positiven Influenzaproben die Influenza B-Komponente des Abdolfaz-Stamms. Ungünstig ist: Nur der tetravalente Impfstoff schützt vor den Abdolfaz-Influenzaviren, der trivalente bietet bei den Influenza B-Viren lediglich Schutz vor dem Subtyp Mina.

Wie schätzt das ISI die Wirksamkeit der Grippeimpfstoffe ein?
„Es ist tatsächlich so, dass die Komponente, die gegen die Abdolfaz-Linie schützt, in diesem Jahr nur im Vierfach-Impfstoff enthalten ist“, erklärt Dr. Neda Shirazi vom ISI. Was ist mit den Grippeimpflingen, die sich lediglich mit einem trivalenten Impfstoff geschützt haben? Haben diese Patienten schlichtweg „Pech gehabt“? Offenbar nicht, wie Dr. Shirazi erläutert. Denn auch die Influenza-B-Komponente im Dreifach-Impfstoff könne aufgrund einer Kreuzimmunität einen gewissen Schutz vor der Abdolfaz-Linie bieten. Allerdings: „Ob das so ist und wie hoch der Schutz ausfällt, lässt sich noch nicht mit Sicherheit sagen".

This post was last modified: 02.02.2018 22:32 by TheLastShah.

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Post: #23
RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






SCHWERE GEFECHTE IN NORDAMERIKA
Beobachter sprechen von Hunderttausenden Toten


Albania, Nordamerika - Zwischen großnorwegischen und albanischen Streitkräften kam es heute zu schweren Gefechten, als Truppen aus Aeifor versuchten, eine massive Landungsoperation am Hafen von Tirana durchzuführen.

Albanische Streitkräfte, unterstützt von Reservisten der persischen Armee, antworteten auf den Einfall mit massivem Artilleriebeschuss.




Dabei wurden große Teile des Südens der Stadt vollkommen verwüstet. Die Norwegische Marine antwortete auf den Beschuss mit heftigem Unterstützungsfeuer.

Bei einer weiteren Luftlandeoperation wurde um den Flughafen Shkondra gekämpft, wobei es hier noch keine weiteren Nachrichten gibt.

Die bewaffnete Auseinandersetzung in Albania gilt als neue Eskalationsstufe in dem Konflikt zwischen dem Großnorwegischen und dem Großpersischen Reich. Beobachter verwiesen jedoch darauf, dass der Einsatz nur als weiterer Stellvertreterkrieg betrachtet werden darf, da zwischen beiden Staaten weiterhin "reguläre" Beziehungen herrschen.

Darüber hinaus zweifeln Militärexperten daran, dass das Großpersische Reich weitere Truppen in den Konflikt entsenden wird. "Wir stehen in Albanien vor einer Pattsituation, die sich noch über Monate oder Jahre hinziehen kann. Keiner der beiden Seiten ist gewillt, hier einen Rückzieher zu machen, und die Truppen sind gleich stark", analysiert Dr. Viktor Halgarson, ehemaliger Offizier der Großnorwegischen Truppen und heute freier Berater am Institut für Geopolitik in Andiun. "Zwar hat Großnorwegien gewisse Verluste bei der Landung in Albanien einstecken müssen, doch kann sich dieser Anfangsvorteil für die Großpersischen Truppen schnell drehen. Sie sind tief im Landesinneren von Albanien eingegraben und somit weit von Versorgungsrouten entfernt, die Region ist keine Kernkompetenz der Truppe, und wir haben es hier - neben ein paar Ausnahmen - hauptsächlich mit mittelmäßig ausgebildeten Truppenteilen zu tun. Die Hauptstreitmacht des Persischen Reiches bewacht die eigenen Grenzen in der Heimat und schaut auf die Levante. Weiterhin darf man nicht vergessen, dass der neue Krieg ebenfalls den die Kassen des Reiches schnell plündert. Wir rechnen mit 2.500 bis 4.000 Mrd. Golddinar Belastung für die Finanzen von Iraen. Sowas lässt sich nur kurze Zeit tragen."

In anderen Staaten reagierten die Menschen Teils resigniert, Teil verängstigt auf den eskalierenden Konflikt zwischen den beiden Großreichen.


...wartet immer noch darauf, dass Nietzsche zurückkehrt. Geniales RP findet man hier.

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Post: #24
RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






INDUSTRIE 4.0
Phin überholt Staaten der Welt durch höchste Produktivität


Ahvaz, Emirat Chuzestan - Das Isfahaner Weltwirtschaftsinstitut veröffentliche heute in Ahvaz die neuesten Zahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung der Welt.

Im Fokus der Ökonomen lag diesmal die Wettbewerbsfähigkeit der verschiedenen Staaten, gemessen an der Produktivität je Arbeitsstunde. Dabei kamen erstaunliche Unterschiede innerhalb der Gruppe der 15 wichtigsten Staaten (G-15) zum Vorschein.


Code:
Infobox

Verglichen wird im ersten Diagramm die Produktivität, d.h. der Output je Arbeitsstunde. Basis ist die niedrigste Produktivität aller G-15-Staaten, die im Staat Lacarf. Der Vergleich zwischen Phin und Lacarf besagt, dass ein phinnscher Arbeiter innerhalb von einer Stunde im Schnitt das 2,16-fache der Wertschöpfung erbringt, wie ein lacarfscher Arbeiter.

Ursächlich dafür können bessere Ausbildung, höhere Automatisierung uvm. sein.

Das zweite Diagramm zeigt das nicht um Produktivität bereinigte BIP/Kopf (real, in Preisen von 1990) an. Zum Beispiel fällt auf, dass Welendor und Iraen zwar dasselbe BIP/Kopf haben, aber die welendorische Wirtschaft produktiver ist, d.h. die Menschen im Schnitt weniger arbeiten, aber dasselbe erwirtschaften. Interessant ist auch der Unterschied im BIP/Kopf zwischen  Angmar und Ufrat -  aufgrund der höheren Produktivität in Ufrat kommt das höhere BIP/Kopf in Angmar nur durch mehr Arbeitsstunden zustande, ist also relativ teurer erkauft.

Übrigens: Am wenigsten Arbeiten die Menschen in Ufrat (7,4 Stunden) und Montarnus (7,23 Stunden), am meisten in Lesab (9,2 Stunden), Iraen (9,25 Stunden) und Aeifor (8,9 Stunden).

05.02.2018 18:41
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Post: #25
RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]





Ich habe es geschafft. Ich müsste es geschafft haben. Das sollte nun in den ANA Reuters erscheinen.
Das ist wichtig!
Es ist etwas passiert und Sie alle sind blind. Sie sind blind. Machen Sie verdammt nochmal die Augen auf! Es hängt alles davon ab.
Und jetzt, jetzt kriegen Sie Ihren faulen Arsch hoch, holen die Zeitung aus dem Garten und finden den scheiß Fehler.
Alles verdammte Idioten hier!


We are Anonymous.
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We do not forgive.
We do not forget.
Expect us.


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06.02.2018 23:13
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Post: #26
RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]





Das Exil in Albania


Aus verschiedenen Quellen wurde verlautet, dass Exil Mitglieder des Senates und der Regierung sich in Albania niedergelassen haben. Zusammen bringen die Flüchtigen ein Vermögen von über 50 Mio. $. Der Regierungschef Coriolanus ließ mitteilen, dass man die Flüchtigen unter jeden Preis nach Crabrones zurück holen wird.


"Egal Ob Sonnenlicht, ob Sternenfunkel im Tunnel ist es immer dunkel!"
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07.02.2018 17:56
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FÜNF VOR ZWÖLF
UNWB lässt Ultimatum verstreichen. Die Welt steht am Rande eines Weltkrieges


Persepolis - Wie grade bekannt wurde, hat die UNWB hat das Ultimatum des Persischen Reiches unbeantwortet verstreichen lassen. Damit droht jetzt ein großer Krieg zwischen dem Reich und dem imperialistischen Bündnis mit Hauptsitz an der Westküste Amerikas.


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Post: #28
RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]







Perser unterwegs nach La France

Bürgerkrieg soll verhindert werden


Paris - Geheimdienstinformationen zu Folge steht das nordafrikanische, fundamentalistisch geprägte La France unmittelbar vor der Machtübernahme durch einen Militärputsch faschistisch geprägter Armeespitzen. Hohe Regierungsmitarbeiter baten in Folge dessen das Großpersische Reich um seine militärische Hilfe, da sie einen schrecklichen Bürgerkrieg befürchten und die Führung des Landes nicht mehr in der Lage sei, seine Regierungsgeschäfte nachzukommen. Sprich, die Nation scheint im Chaos zu versinken und ist dringend auf externe Hilfe angewiesen.

07.02.2018 21:31
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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






HEILIGE STÄTTE IM NAHEN OSTEN ZERSTÖRT
Levante versinkt aufgrund von UNWB-Krieg in Chaos


Baku - Die heilige Stadt al-Qwds - Jerusalem - ist verloren. Durch den Expansionskrieg der UNWB fiel die Region in völliges Chaos, und befindet sich jetzt in einem schweren Bürgerkrieg. Das Ausmaß der Leiden der Bevölkerung ist unbeschreiblich. Schuld ist allein die UNWB, welche sich ohne jedes Recht im Nahen Osten einmischte, und die mit ihrem Imperialismus das Leben von Millionen Rechtgläubigen zerstörte.

Die jüngste Entwicklung gilt als herber Rückschlag für die Bestrebungen des Großpersischen Reiches, die gesamte Umma wiederzuvereinen. Die kommenden Verhandlungen zwischen UNWB und Großpersischem Reich werden durch diese humanitäre Katastrophe weiter erschwert. In der Hauptstadt Persepolis sinnt man inzwischen auf Rache an dem verhassten Feind an der Westküste.

09.02.2018 07:54
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Faschistisches Netzwerk in Nordafrika aufgedeckt

PER-Truppen sollen Lage befrieden


Oberheuslingen - Nachdem die jüngste Mission der großpersischen Friedenstruppen gelang, nämlich den Militärputsch der Faschisten zu verhindern (ANA Reuters berichtete), konnte erst das ganze Ausmaß der Verschwörung zu Tage gefördert werden. Es zeigte sich, dass die Faschisten ebenfalls die Machtübernahme im benachbarte Hoeslinge planen, um dort eine menschenverachtende Militärdiktatur zu errichten. Da die dortige Regierung nicht mehr Handlungsfähig ist, entschied das großpersische Reich eine schnelle Befreiungsoffensive zu veranlassen, um zu verhindern, dass die Nation im Chaos versinkt.

This post was last modified: 09.02.2018 10:47 by Bratti.

09.02.2018 10:15
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