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ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]

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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






ERNEUTE KONFRONTATION ZWISCHEN UNWB UND PER TRUPPEN
UNWB marschiert in Osteuropa ein, Truppen des Großpersischen Reiches zur Verteidigung entsandt


Persepolis - In Osteuropa kämpfen jetzt Soldaten in der zweiten Schlacht zwischen den Truppen der UNWB und den Truppen des Großpersischen Reiches. Der Ton zwischen UNWB und PER verschärfte sich, nachdem die UNWB trotz einer Ankündigung, sich zurückzuziehen, plötzlich grundlos den osteuropäischen Staat Kalanotia, an der Westgrenze des großpersischen Kernlands Iraen, angriff.

Das Großpersische Reich droht der UNWB nun offen mit einem Militärschlag gegen den Hauptaggressor Demos. Nachdem Demos im vergangenen Jahr eine Mobilmachung angeordnet hat, und die Produktion auf Rüstungsgüter umgestellt hat, ist von langen, blutigen Kämpfen mit Millionen Toten auszugehen. Heute Abend läuft ein letztes Ultimatum des Großpersischen Reiches aus, mit welchem eine friedliche Lösung des Konflikts noch möglich ist.


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Post: #32
RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






Islamo-Sozialistische Rebellen deklarieren Islamische Volksrepublik in Birango.



al'iibadiat jaysh alqiama Streitkröfte marschieren in Richtung Maskat



Nach dem von vielen Seiten als voreilig bezeichneten Abzug Norwegischer Truppen aus dem besetzen Gebiet Birango kam es zu einer starken Zunahme von rebellischen sowie terroristischen Aktivitäten innerhalb der Region.
Schon früh kam zu bewaffneten Auflehnen gegen die Norwegischen Institute und Sicherheitspersonal. In diesen kam es oft zu Tagelangen Gefechten zwischen Insurrektionisten und lokalen Sicherheitskräften, welche mehrheitlich ohne entscheidenden Sieger endeten.

Über die letzten Wochen und Monate bildeten sich jedoch weitaus organisiertere Gruppierungen, welche gegen die absenten Norwegischen. Diese gingen auch über Stammes und Dorfgemeinschaften hinaus und können teilweise sogar als national agierend bezeichnet werden.
Die größte Unabhängigkeitsrebellengruppe bezeichnet sich selbst als al'iibadiat jaysh alqiama (الإباضية جيش القيامة), Ibadi Ressurection Army, und bezieht ihre Ideologisch-Religiösen Grundsätze aus einer Vermischung von Sozialistischen und Ibaditischen Glauben und Vorstellungen. Aus Interviews mit lokalen sowie International agierenden Reportern lässt sich folgendes Konkret sagen.
Ihre wichtigste Forderungen sind, unter anderem:
Eine Unabhängige, islamo-sozialistische Republik zu erschaffen, welche das gesamte Gebiet Birangos umfasst.
Eine weitgehende Landreform, welche das Private Land effektiv und gesetzlich in Dorfgemeinschaftseigentum und zu kleinem Teil auch in Eigentum von Bauernfamilien verwandeln würde. Damit soll der weitgehend agrar-lebenden Bevölkerung das, so Sprecher der al'iibadiat jaysh alqiama, "gestohlene" Land zurückgeben werden und auch gegen Hungersnöte und Ausbeutung der Bevölkerung vorgegangen werden.
Die Restaurierung des Idabitentums als Staatsreligion mit gleichzeitiger Glaubensfreiheit. Keine Religion soll in einer besonderen Weise bevorzugt oder benachteiligt werden, jedoch soll der Ibadi-Islam als kultureller Grundpfeiler Birangos erhalten und geschützt werden.
Sozialisierung von den wenigen Industrien nach Marxistischem Ideal.
Einführung einer Demokratischen Regierungsform mit bottom-up Räten als wichtigste, staatliche Institution.

Diese Gruppierung hat sich am letzten Dienstag als Sieger des Biragno-Bürgerkriegs deklariert und die Islamische Volksrepublik deklariert. Momentan wird die neu ausgerufene Republik einzig von den Vereinten Volksrepubliken Lurs als legitime Regierung Birangos anerkannt. Laut Sprechern der Gruppierung wolle man, nun in Kooperation mit Lur, "die verbleibenden Reaktionäre und Volksfeinde innerhalb unserer schönen Republik bekämpfen und von der Welt tilgen".

Man erwartet nun Stellungnahmen von dem Persischen Kalifen sowie dem Großnorwegischen König. Da beide Seiten aktiv von diesem Ausruf einer Islamischen Republik betroffen sind, erwartet man, dass die Stellungnahme vor allem beinhaltet, ob die neue Regierung anerkannt wird. Experten machen das Überleben und die Internationale Rekognition von den folgenden Aktionen der beiden Supermächten.

13.02.2018 22:01
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Post: #33
RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]







ANSCHLAG IN TIRANA
In der Wirtschaftsmetropole Albanias gab es einen Anschlag auf das Königin Fabricia II Rohstoffhandelszentrum



Tirana. Am 10.09.2011 hebte der Nachtflieger von den Posueris Flughafen mit der Zielrichtung Tirana ab. Es ist 9 morgens am 11.09.2011 als ein Passagierflugzeug nicht seine Zieldestination den Tirana International Airport erreichte, sondern in das Königin Fabricia II Rohstoffhandelszentrum flog und neben den 180 Passagiere auch ca. 3000 Menschen in den Tod mitriss. In dieser traurigen Stunde wollte weder Regierungschef Coriolanus noch die Königin sich äußern und vermutlich erste Ermittlungsergebnisse abwarten. Eins steht fest es war ein Anschlag auf das Crabrones, auf die Königin und damit auch auf Großnorwegen.

Das Rohstoffhandelszentrum Königin Fabricia II gehört zu den größten Rohstoffhandelsbörsen der Welt. Verbindet diese den Rohstoffhandel zwischen den Großpersischen Reich und Großnorwegens, sowie Teilen Afrikas. Die Börsen in Crabrones und Albania verzeichneten den größten Kursverlust seit der Geschichte der Eröffnung, so dass Börsenaufsicht den Handel in den Handelsplätzen in Posueris und Tirana einstellte.


"Egal Ob Sonnenlicht, ob Sternenfunkel im Tunnel ist es immer dunkel!"
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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






PER WARNT GNW: BOGEN ÜBERSPANNT
Zuerst die Eroberung innerhalb der afrikanischen Sphäre, dann eine weitere nördlich von Baktiren - das Großpersische Reich warnt Aeifor


Persepolis / Stavangar - Und wieder einmal ist das Großpersische Reich über den christlichen Nachbarn verärgert. Doch der Reihe nach: Vor wenigen Monaten überfielen Rebellentruppen der abtrünnigen Provinz Südfaranistan (Romanum Nova) die Reichsprovinz Faranistan. Doch bevor Truppen des Reiches zurückschlagen und die Provinz befrieden konnten, fielen von Westen Truppen Aeifors in Südfaranistan ein und entmachteten die Rebellen. Nun wartet man im Großpersischen Reich - erneut - auf ein freiwilliges Verhandlungsangebot über die Zukunft Südfaranistans. Auch hier, in einem Land der islamischen Herrschaftssphäre, wäre eine Djiza und Dar al-Aman-Abmachung notwendig, so die Argumentation der Rechtsgelehrten des Großpersischen Reiches.

Doch noch keine Nachricht aus Aeifor oder Großnorwegien. Stattdessen wurde man in Nordamerika von einem Krieg zwischen Westland und Aeifor überrascht. Die Aggression geht zwar von Westland aus, doch die aeiforische Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Mobilmachung gegen den nördlichen Aggressor. Dabei wird beim Einmarsch naturgemäß persisches Hoheitsgebiet verletzt werden, denn die aeiforischen Diplomaten in Baktrien oder am Hof Mohammed al-Zirids in Ufrat fragten nicht um ein Durchmarschrecht.

Jetzt warnen Vertreter des Großpersischen Reiches die Repräsentanten des Großnorwegischen Reiches offiziell: Ohne Durchmarsch- oder Überflugsrechte werde man eine Verletzung der territorialen Integrität nicht dulden.


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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






ANDUIN-PERSIA RELATIONS:
ARMS FREEZE

Bilateral relations between the Republic of Anduin and the Greater Persian Empire improve further, Leaders agree to prevent arms race: "Conventional disarmament as a first step to a peaceful world"


Persepolis / Anduin - Two members of the Anti-Imperialistic-Alliance, Anduin and the Greater Persian Empire, agreed to slow down their defense spending drastically. "This improves the social situation both in Persia as well as in Anduin, the two nations which have by far the largest standing armys", a imperial spokesman declared. This agreement marks a new high in the perso-anduinic relations, which are improving fast in the last couple of years. "The next steps are enforcing arms limits globally, to secure the global Persian Peace. Anduin is an important partner in creating long-term balance of powers and worldwide peace", stated a member of the Crown Council.

This post was last modified: 25.02.2018 17:24 by TheLastShah.

20.02.2018 13:59
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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]






GESUNDHEITSVERSORGUNG AUF DEM PRÜFSTAND
Islamische Weltgesundheitskonferenz (IWHC) mahnt zu mehr Anstrenungen


Persepolis - Die Islamische Weltgesundheitsorganisation IWHC hat die Gesundheitsversorgung der 15 wirtschaftlich stärksten Regionen der Welt geprüft und ist dabei zu einem durchmischten Ergebnissen gekommen.


Lebenserwartung und öffentliche Gesundheitsversorgung im Vergleich

Link zur hochauflösenden Grafik

Erfreulich ist, dass in der Mehrzahl der beobachteten Gebieten sich sowohl Lebenserwartung als auch Gesundheitsversorgung verbessert haben. Spitzenreiter bei der Lebenserwartung bleibt die persische Provinz Ufrat mit 80,3 Jahren, gefolgt von der Ordensrepublik Phin. Bei der Gesundheitsversorgung erreichte Anduin mit 73 Punkten die höchsten Werte, gefolgt von der persischen Provinz Ivrit und Iraen sowie Phin. In diesen Staaten können sich Bürger vollumfänglich auf die öffentliche Gesundheitsversorgung verlassen.

Die IWHC mahnte Staaten mit unterdurchschnittlicher Gesundheitsversorgung, insbesondere Lesab und Welendor, dazu an, größere Bemühungen zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit zu unternehmen. "Neben einer Erhöhung der staatlichen Leistungen im Bereich der Versorgung erweisen sich als besonders kosteneffektiv verschiedene Präventionsmaßnahmen", so Dr. Nila Mahooni, Vorsitzende der IWHC. "Eine höhere Besteuerung von Fertiggerichten, Ersatz von Zucker durch Stevia sowie eine Unterstützung von Sportvereinen sind probate Mittel, um die häufigsten Krankheitsursachen effektiv zu bekämpfen."

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25.02.2018 17:38
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RE: ANA Reuters [News Agency / Nachrichtenagentur]


++Mali abolishes military++

Mali has officially abolished its military, a step only logical as State leaders and Congressmen have been pursuing politics of demilitarization and non-violent dispute resolution for decades. Statements from officials in Bratti City, Brattiville and Clayton suggest that Mali's neighbouring countries eye the disarmament with benevolence and respect.

09.03.2018 15:24
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HANDELSSTREIT: SONDERSITZUNG IM OBERHAUS
Großpersisches Parlament streitet über Boykotte und drohende Strafzölle aus Welendor


Persepolis / Apegor - Das Oberhaus des Großpersischen Reiches debattiert in einer Sondersitzung über die welendorische Warnung, Produkte und Dienstleistungen aus dem Reich zu boykottieren oder mit Strafzöllen zu belegen. In der besonders handelsintensiven großpersischen Ökonomie hängen viele Arbeitsplätze am Außenhandel. Daher wird das Thema mit großer Priorität besprochen, wobei sich bisher zwei größere Meinungsblöcke gebildet haben.

Vertreter des radikalkonservativen Flügels fordern eine Abschottung und Gegenantwort, mit Maßnahmen die in einem globalen Handelskrieg münden würden. Auf der anderen Seite haben jedoch viele Vertreter der „Rechten Auslegung“, einer losen liberalen Gruppierung, welche die heiligen Schriften des Koran teleolgisch auslegen, Verständnis für die Forderungen aus Welendor nach Schadensersatz. „Unrecht hängt nicht von der Konfession ab“, äußerte sich mehrere Stimmen des liberalen Flügels, die auf einer fairen Behandlung der ausländischen Partner pochen.

Rechtsexperte Salim Ibn Huffr, einflussreicher Großmullah von West-Persepolis, erklärt die bisherige Schwierigkeiten als formalrechtliches Problem. „Ohne Rahmenvertrag gibt es kein rechtliches Fundament, auf dem einer nichtislamischen Dhimmi-Nation wie der Föderation Welendor oder dem Staat Krondor eine Entschädigung gezahlt werden kann. Auch wenn die Abgeordneten oder auch der Shah willig wären, Ansprüche Welendors als rechtmäßig anzuerkennen, ist es notwendig, dass sich beide Seiten auf einen Dar Al-Aman-Vertrag einigen, eine Art Rahmenvereinbarung, welche die Grundlage für den Umgang miteinander setzt.

Zwar können auch ohne einen beidseitig anerkannten Vertrag Shah Darius per kaiserlichem Dekret oder ein hoher Rechtsgelehrten per Fatwa einseitig den Friedens- und Freundschaftszustand erklären, doch steht dies auf ungleich wackligeren Füßen und wäre beim ersten nur an die Person und damit an die Lebenszeit des Shahanshahs, lang möge er herrschen, gebunden, und könnte beim letzteren durch eine Gegenfatwa eines konservativeren Kollegen zur Disposition gestellt werden. Wiederstreitende Ansichten sind innerhalb der Umma keine Seltenheit, sie bilden die Grundlage für einen produktiven und pluralistischen Diskurs darüber, was richtig oder falsch ist. Im aktuellen Fall ist davon auszugehen, dass das Reich nach einer Debatte im Parlament eine Einladung an welendorische Vertreter aussprechen wird, um in Verhandlungen zu treten.

Unsere Prozesse sind zwar zum Teil als bürokratisch verschrieen, aber das sichert im Gegenzug die Kontinuität von Recht und Gesellschaft.“

16.03.2018 12:43
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