Ars Regendi Simulation Forum

Full Version: Witze und Fun
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Es war einmal ein Junge, der auf die Frage nach seinem Berufswunsch antwortete, er würde gerne ein großer Schriftsteller werden.
Als man ihn fragte, was er unter “groß” verstehe, sagte er: “Ich möchte Sachen schreiben, die die ganze Welt liest. Sachen, auf die die Leute mit echten Emotionen reagieren. Sachen, die den Leser zum Weinen und Schreien bringen und in Wutgeheul ausbrechen lassen!”
Heute arbeitet er für Microsoft und schreibt Fehlermeldungen.

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Was wäre wenn Microsoft Autos bauen würde?
Meinung von Bill Gates gegen die Meinung von der Autoindustrie.

http://www.helbing-online.de/Homepage/ar...g=de&pg=45



Beratungshotline

Das folgende Telefonat ist bei der Hotline von Word passiert. Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Hotline-Berater gekündigt. Allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozess auf Wiedereinstellung gegen seine Firma, weil die Kündigung ohne zureichenden Grund ausgesprochen worden sein soll.

"Hier ist die Hotline von Word, kann ich Ihnen helfen?"
"Ja, ich habe Probleme mit Word!"
"Was für Probleme sind das?"
"Also, ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg."
"Wie das?"
"Sie sind verschwunden."
"Hm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?"
"Da ist nichts."
"Nichts?"
"Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe."
"Befinden Sie sich noch in Word, oder haben Sie Windows beendet?"
"Woran merke ich das?"
"Sehen Sie „C:\ Eingabe vor sich?"
"Was ist eine Zeheingabe?"
"Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?"
"Es gibt keinen Cursor. Ich hab Ihnen doch gesagt, nichts, was ich eingebe, wird angenommen."
"Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?"
"Was ist ein Monitor?"
"Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Femseher aussieht. Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?"
"Weiß ich nicht."
"Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?"
"Ja, ich glaube schon."
"Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es eingesteckt ist."
"....Ja, ist es."
"Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?"
"Nein."
"Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt."
"...Okay, das Kabel ist da."
"Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest in Ihren Computer eingestöpselt ist."
"Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen."
"Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?"
"Nein."
"Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vor lehnen?"
"Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier."
"Dunkel?"
"Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das Fenster."
"Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an."
"Kann ich nicht."
"Nicht? Wieso?"
"Weil wir Stromausfall haben."
"Ein Strom... ein Stromausfall? Aber dann haben wir‘s jetzt. Haben Sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert wurde?"
"Ja, die habe ich im Schrank."
"Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es bitte so, wie Sie es bekommen haben. Dann nehmen Sie es bitte zu dem Laden zurück, wo Sie den Computer gekauft haben."
"Im Ernst? Ist es so schlimm?"
"Ich befürchte, ja."
"Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?"
"Sagen Sie Ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer."
Da muss er aber mit Handy anrufen, das Telefon ist wohl auch lahm gelegt.

Fritzchen und der Aufklärungsunterricht:

Die Lehrerin gibt ihren Schülern unter ihnen auch Fritzchen die Hausaufgabe, herrauszufinden woher die Babys kommen.

Als Fritzchen zu Hause ist, fragt er seinen Vater: "Papa, wie entstehen Babys?" Sein Vater kratz sich verlegen am Kopf und sagt, dann nach kurzem Nachdenken: "Komm mal mit in den Garten. Ich zeige es dir." Fritchen folgt seinem Vater in den Garten, dieser nimmt einen Klumpen Erde, gibt ihm seinen Sohn und sagt: "Das ist Erde. Daraus formt Gott Babys. Wenn er sie beatmet, werden sie lebendig." Fritzchen steckt sich die Erde in die Hosen Tasche, um sie seiner Lehrerin zu zeigen und bedankt sich bei seinem Vater.

Am nächsten Tag in der Schule will die Lehrerin natürlich wissen, was die Kinder herrausgefunden haben. Tina meldet sich, wird dran genommen und erklärt, dass der Storch die Kinder bringt. Die Lehrerin lobt Tina. Da ruft Fritchen dazwischen: "Das ist doch gar nicht wahr. Wollt ihr wissen wo weg die Babys wirklich kommen? Ich habe es in der Hose und kann es gerne rausholen." Aber die Lehrerin sagt: "Nein, nein, Fritchen, das ist nicht nötig. Ich weiß auch so, dass du weißt, wo weg sie kommen."
Kleiner Schwäbischkurs:
An Bäpper isch a Doil was henta druff bäbbig isch. Nett Älles was hentadruff bäbbig isch isch au an Bäbber. Ischs vorne druff bäppig ischs dreckig aber koin Bäpper. Aber an Bäbber koh au vorne druff bäbbig sei. No ischs halt an dreckiger Bäber. An richtiger Bäpper isch erscht an Bäpper wenner wo druffbäbbt. Ond ohne dasses henta druff bäbbig isch bäbbts net ond isch deshalb au koin Bäbber. Mr nimmt also a Stickle wo an Bäbber werra soll, machts hentadruff bäbbig ond no ischs an Bäbber. Wenn an Bäbber wo druff bäbbt no isch des Doil bebäbbt. Scheene Bäbber nennt mer au Schdigger oder die werrad gsammelt. So a Schdiggersammlung besteht braktisch aus lauter Bäbber.

Regent

Sagt der Ossi zum Wessi:Wir sind ein Volk!
Antwortet der Wessi:Wir auch!
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