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Full Version: Steuerreform I
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Ich bin überrascht das zu dieser Reform es keinen Thread gibt? Ich habe diese Reform in meinen Staat West Africa eingeführt, nun stellt sich die Frage was hat sich verändert?

Wie kann ich die Einkommst Verändern? Indem ich die Erwerbsteuer erhöhe er niedrige?

Gibt es welche die diese Reform ebenfalls durch geführt haben oder bin ich der einzigste?
Mein Altstaat hat das gemacht und es hat zu Veränderungen im Verhältnis von Kapitalsteuer zu Einkommenssteuer geführt, mehr weiß ich nicht mehr

Ethoss

Es steht eigentlich für Chancengleichheit, weil jeder denselben Prozentsatz vom Einkommen zahlt..
Also wer mehr verdient hat auch mehr und wer weniger verdient hat auch weniger. Aber es ist nicht mit wert ansteigend..
also es gibt keinen einstiegssteuersatz oder spitzensteuersatz.
Man könnte auch sagen: Keine Bevorzugung der Schlechtverdienenden und keine Benachteiligung der Besserverdienenden..
Aber ich habe sie gemacht undnie auf die Auswirkungen geachtet, zumindest fällt mit grad nix ein..
bei mir wars eine senkung der einkommenssteuer von 41% auf glaub ich knapp über 38%
Ich habe die Reform vor 18 Quartalen in Natikien eingeführt. Sie hat der Wirtschaft scheinbar weder nennenswert geschadet noch genützt. Der reduzierte Erwerbssteuersatz kommt wohl daher, dass es keine Steuerschlupflöcher mehr gibt und damit pro Prozent Steuer etwas mehr in die Kassen spült. Jedenfalls hat sich das Einkommen durch die Steuer durch die Reform nicht verändert, trotz des geringeren Satzes.

SQ Verwaltung schrumpft auch ein Stück, ich bin damals etwa von 70 Milliarden auf 60 herunter. Die Erhöhung der Kapitalsteuer kann ich aber nicht erklären. Noplan
Als Chancengleichheit empfinde ich es nicht, Ethoss, wenn jemand, der 100.000 Euro verdient 10.000 zahlen muss und der mit 1000 Euro Einkommen 100 zahlen muss. Es ist ein unabhängiger Steuersatz, aber untere Schichten sollten aufgrund des ungleichen Verhältnisses zwischen Grundbedürfnissen und Luxusgütern, die sie sich leisten können, auch leichter als Besserverdiener besteuert werden.

Ethoss

Naja, ich widerspreche dir da auch nur soweit, dass jemand der dieselben Voraussetzungen wie jemand anders hat aber weiter kommt auch nicht fürs weiterkommen bestraft werden sollte..
da die Chancengleichheit aber erst ein gewisses Maß erreichen muss, was nirgends auf der Welt gegeben ist, stimme ich dir zu, dass es in gewisser Hinsicht unfair ist.
Wenn die Voraussetzungen aber gleich sind und jemand besser ist, und dasselbe zahlt (prozentual) ist es gerecht.
Meinst du auch bei biologisch gleichen Voraussetzungen? Weil die würden den egalitären Transhumanismus benötigen. Erst wenn nämlich hier auch Gleichheit herrschen würde, nicht nur im finanziellen Bereich, wäre Chancengleichheit gegeben.

Ethoss

Jap, nach Biologie. Der eine is besser, der andere is schlechter...
durch egalitären transhumismus würde das bloß stark angenähert.. aber net aufgehoben werden, wenn jemand mehr "Selbstbezogen" leben will und weniger wichtige berufe ausübt während ein anderer wichtigere (höher bezahlte) beruf ausübt, dann würde der 1. trotzdem mehr verdienen.. denn bei egalitärem transhumismus wären die voraussetzungen gleich aber die Entscheidung doch Charakterabhängig.. schließlich hätte der besserverdienende den weg auch wählen können.
Charakterabhängigkeit ohne psychische Störung ist aber eigene Schuld, würde ich sagen - also kein Milderungsgrund.
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