Ars Regendi Simulation Forum

Full Version: Generalversammlung [United Nations]
You're currently viewing a stripped down version of our content. View the full version with proper formatting.

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben wahrlich nicht aus der Geschichte gelernt. Denn diese wiederholt sich gerade. Wie
vor 70 Jahren versucht Japan die Ostasiatischen Staaten zu erobern und die dortige Menschen
zu diskriminieren. Leider konnte Ferelden die Eroberung von Chinesien nicht verhindern. Obwohl
Ferelden und Chinesien indirekt im Krieg stehen, hätten wir Truppen zur Verteidigung geschickt,
leider waren wir es nicht Lage. Da ein Großteil der Republikwehr in Kalaallit Nunaat und in
Großkaschmir im Einsatz sind, wo wir für die Freiheit und Demokratie kämpfen.

An die japanische Regierung beenden Sie die Besetzung von Chinesien. Falls
Japan die Besetzung nicht beendet, fordere ich eine UN-Resolution und den Einsatz
von UN-Truppen zur Beendigung dieser illegalen Besetzung. Die UN muss wieder zu eine
Organisation zur Wahrung der Freiheit werden. Ferelden ist jederzeit bereit, wenn die gegen-
wärtigen Militäreinsätze beendet sind, für die Freiheit von Chinesien zu kämpfen.

Japan muss aufgehalten werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass weitere Staaten Opfer des
japanischen Faschismus werden. Wenn Japan nicht aufhört andere Staaten zu erobern, muss die
derzeitige Regierung in Japan durch UN-Truppen abgesetzt werden und freihe Wahlen zur
Bildung einer neuen nicht Faschistischen Regierung abgehalten werden.

Barrikade, Bürgerkrieg und Königsmord sind die häßlichen und doch zugleich unerläßlichen Seiten von
Demokratie, Verfassung und Parlamentsherrschaft gewesen, und es gibt kaum ein nationales
Selbstbestimmungsrecht ohne nationalen Befreiungskrieg. Deswegen unterstützt Ferelden den
Befreiungskrieg der Freie Nunaatische Armee in Kalaallit Nunaat. Die Herrschaft des Kommunismus in
Nunaat muss endlich beendet werden, damit die Bevölkerung wieder in Freiheit leben und in einer
Demokratie aufwachsen können.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.


Seine Exzellenz
Botschafter Davis Reinhold Withe
Botschafter der Vereinigten Staaten im Weltrat



Sehr geehrte Damen und Herren,
Werter Herr Gonzales,


Sie haben sich, wie auch der Ihnen gefolgte Generalsekretär Herr Magnus, zu Beginn ihrer Amtszeit entschieden auf Konfrontation zu gehen. Wir haben Ihnen damals gesagt, dass ohne ein US-amerikanisches Engagement eine UN nur noch begrenzt funktionieren wird, auch zu ihrem Nachteil. Freuen Sie sich doch! Endlich ernten Sie die Früchte ihrer Politik!
Des Weiteren, wäre PIU ein Verteidigungsbündnis, hätte die Bündnisleitung nach dem Angriffskrieg, Chinesien einfach suspendieren können. Stattdessen aber wird der Verlust eines Mitglieds beklagt, den Sie aber dem Kriegstreiber Ai Weiwy zu verdanken haben, nicht der japanischen Regierungm, nicht böser Imperialisten und nicht der USA!

Auch haben Sie immer noch die Möglichkeit gegen die Russische Föderation Schritte einzuleiten, wäre PIU wirklich ein defensiv gerichteter Zusammenschluss und wollten Sie sich von wahren Kriegstreibern abgrenzen. Jedem sollte mittlerweile klar sein, dass es sich bei PIU um kein Verteidigungsbündnis handelt. Staaten der PIU zetteln, gestützt durch ihre Bündnispartner, Kriege an! PIU ist eine Gefahr für den Weltfrieden!

Nun, zurück zur Problematik:
Ein verlogener Aggressor wurde von einem faschistisch geprägten Land ohne Legitimation ausgeschaltet. Die USA stimmen dem Vertreter aus Ferelden zu, dass so etwas nicht Schule machen sollte.
Ich bin mir aber auch sicher, dass jederzeit eine Resolution eingebracht werden kann, welche die von Ihnen genannten Punkte, Herr Wallenstein, beispielsweiße die Regierung in Japan durch UN-Truppen abzusetzen oder die japanische Regierung durch freie Wahlen zu beseitigen, zum Schwerpunkt hat, in diesem Gremium eine Mehrheit finden wird.

Republik Island




Für die Republik Island spricht Präsident Bernd Guðjohnsen



Sehr geehrte Dame und Herren,



TOP 7 - Zur Situation in Kalaallit Nunaat
Eingebracht durch die IGEL Staaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




der Bürgerkrieg in Nunaat dauert viel zu lange. Die Zivilbevölkerung leidet unter den Krieg
und bis jetzt wurde von der UN nichts unternommen. Es wurde bis jetzt nur geredet und geredet.
Währenddessen sterben Menschen durch die Gefechte zwischen den ganzen Parteien. Diese
Zustand ist nicht tragbar und eine Schande für die UN. Wir müssen endlich eine Resolution auf den
Weg bringen und den Frieden für die Menschen von Kalaallit Nunaat wiederherstellen.
Island fordert ebenfalls ein Ende der Gefechte und Abzug von jeglichen Ausländischen Militär-
einheiten. Außnahme sind die Schutztruppen der kanadischen Schutzzone.


TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Wir lehnen eine Rüstungsbeschränkung ab. Durch eine Beschränkung könnten kleinere Nationen sich
Nicht mehr effektiv gegen die Imperialistischen Pläne größerer Staaten wehren. Ebenfalls würde es
Massiv die Souveränität der Staaten verletzen. Wir lehnen ebenfalls eine Kontrolle der Streitkräfte
ab. Wer kann uns garantieren, dass die jeweiligen Militärgeheimnisse nicht an feindliche Nationen
weitergeleitet werden, wenn die diese Nation an der Organisation zur Überwachung der Streitkräfte
beteiligt sind. Aus diesen Gründen lehnt die Republik Island eine Rüstungsbeschränkung ab.

Vielen Dank für Aufmerksamkeit.
Ein sichtlich gealterter George Washington betritt die Bühne.

Meine sehr geehrten Damen und Herren.

Ich stehe heute gleich in drei Funktionen vor ihnen.

Erstens: Als Überbringer der schlechten Botschaft! Wie sie alle – denke ich – mitbekommen haben dürften sind gestern zwei Teile des Kometen trotz all unserer Bemühungen auf die Erde gefallen, und haben den gesamten Süden unseres Landes in Schutt und Asche gelegt. Ich bedaure ebenfalls ihnen mitteilen zu müssen, dass es uns leider nicht rechtzeitig gelungen ist, alle Menschen aus den betroffenen Gebieten zu evakuieren. Unsere optimistischsten Schätzungen gehen von 2 Millionen Toten auf. Und auch jetzt – während ich hier mit ihnen Rede, sterben täglich hunderte. Ich möchte sie jetzt bitten, sich zu erheben, und eine zweiminütige Gedenkzeit für die Gefallenen einzulegen.


(... nach zwei minuten ...)

Zweitens – und ganz bestimmt für viele Überraschend: Ich stehe heute auch als Bittsteller vor ihnen. Es gibt Menschen welche die Katastrophe überlebt haben, meine Damen und Herren! Aber unsere Infrastruktur liegt am Boden. Diese Menschen sind vielleicht verschüttet, aber es ist niemand da, um sie auszugraben. Diese Menschen sind vielleicht obdachlos, aber es ist keiner da, ihnen eine Notunterkunft zu bauen. In diesen Gebieten fehlt es an allem, meine Damen und Herren. Zugang zu frischem Wasser, Nahrungsmitteln, medizinischen Gütern – die Liste ist Endlos. Ausserdem ziehend Banden marodierend durch die Gegend und stehlen den Menschen auch noch ihr letztes Brot, den unsere Regierung hat die Möglichkeit verloren, in diesen Gebieten Recht und Ordnung durch zu setzten. Ich bitte sie – Helfen sie! Wenn sie können! Ich verhänge hiermit den Notstand über die betroffenen Gebiete.

Und zuletzt: Dies bedeutet auch das Ende unseres Staates, so wie sie ihn kennen. Wir sind wirtschaftlich, militärisch und menschlich am ende. Um so mehr freuen wir uns, dass sich unsere Brüder in Kalifornien entschlossen haben, sich solidarische zu uns zu stellen und sich zu 100% an allem beteiligen, was benötigt wird, um diese Kriese meistern zu können. Zusammen mit unseren Brüdern bilden wir neu die Nordamerikanische Krisen Union (NKU). Die NKU wird sehr bald Wahlen für eine neue Regierung abhalten – zu welcher ich nicht mehr antreten werde. Ein anderer wird diese neue Union leiten. Das war alles.

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang


Sehr geehrte Damen und Herren,

der Generalsekretär der UN Benedikt Magnus erweist sich leider in letzter als unwürdig für dessen Amt.
Anstatt die Hilfslieferungen für die amerikanischen Zivilisten zu loben, verurteilt er stattdessen diese
Lieferungen. Benedikt Magnus treten sie zurück. Mit diesen Verhalten beweisen sie, dass sie nicht die
richtige Person für diese Ehrenvollen Amt sind. Ebenfalls sind wir über die restlichen äußerungen
von südamerikanischen Politik mehr als entsetzt. Anstatt zu helfen oder selbst aktiv zu werden,
hetzt man gegen den Humanitären Einsatz in Nordamerika und fordert ebenfalls, dass man Krieg
gegen Japan führen sollte. Krieg sollte niemals zur Lösung von Internationalen Problemen gewählt werden,
zuerst kommt die Diplomatie.




TOP 7 - Situation in Kalaallit Nunaat
Eingebracht durch Gonzales in Quartal 48

Beschlüsse: Noch keine Beschlüsse
Status: Offen




Der fereldische Einsatz in den Nunaatischen Bürgerkrieg ist leider ein notwendiger Einsatz. Die fereldischen
Soldaten kämpfen für die Freiheit der nunaatischen Bevölkerung. Die Liberalen Rebellen
auch als Freie nunaatische Armee bekannt vertritt die wahren Ansichten der Bevölkerung. Sie wollen
nicht mehr von Hitoshi regiert werden und Allgemein wollen sie den Sozialismus bzw Kommunismus
loswerden. Diese gefährliche Ideologie hat mehr geschadet, aber über Ideologien sollte hier nicht diskutiert.
Als Zeichen des guten Willen, wird die fereldische Armee für die nächsten drei Monaten keine offensive
Operationen durchführen. Die fereldischen Soldaten haben den Befehl erhalten ihre derzeitigen Positionen
mit Waffengewalt zu verteidigen.

Nunaatische Soldaten vertraut euch nicht sozialitischen Barbaren an,
Unmenschen die euch verachten, und denen euer Leben nichts wert ist, ihr seid für sie nur Sklaven.
Ihr habt das zu tun, das zu glauben, das zu fühlen.
Ihr werdert gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt, und seid nichts weiter als Kanonenfutter.
Ihr seid viel zu schade für diese verehrten Subjekte.
Diese Maschinenmenschen, mit Maschinenköpfen, und Maschinenherzen.
Ihr seid keine Roboter, ihr seid keine Tiere, ihr seid Menschen!
Bewahrt euch die Menschlichkeit in euren Herzen und hasst nicht,
nur wer nicht geliebt wird hasst, nur wer nicht geliebt wird.
Soldaten kämpft nicht für die Sklaverei, kämpft für die Freiheit.
Im siebzehnten Kapitel des Evangelisten Lukas steht:
Gott wohnt in jedem Menschen.
Also nicht nur in einem oder in einer Gruppe von Menschen.
Vergesst nie, Gott liegt in euch allen, und ihr als Volk habt allein die Macht.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ferelden lehnt ebenfalls eine Rüstungebschränkung ab. Dadurch werden viele Staaten in ihre Rechten beschnitten
und können sich nicht mehr effektiv gegen Angriffe aus den Ausland wehren. Ferelden wird in nächster
Zeit ihre Aufrüstung nicht reduzieren. Die Aufrüstung wird eher erhöht. Aufgrund der Ereignisse der letzten Monaten
sehen wir uns leider dazu gezwungen, da die Sicherheit Ferelden in Gefahr ist und ich mit guten Gewissen
nicht vereinbaren kann die fereldischen Bürger diese Gefahr auszusetzen.


Die Männer und Frauen, die heute die Menschlichkeit mit Füssen treten werden nicht immer da sein.
Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Hass. Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben,
wird ihnen dann zurückgegeben werden. Auch wenn es Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß.



Vertreter der Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales






TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

mir voran gegangen zu sein, scheint der Teufel selbst in Person des neuen Präsidenten von Ferelden. Ein unerfahrener Jungspund der seine Seele und sein Gewissen an das Kapital, die Konzerne und die imperialistischen Großmächte verkauft hat.

Jung, unerfahren, glattgegelte Haare von seiner Partei in einen Anzug gequetscht, der seiner Jugend so sehr widerspricht, wie einer vernünftigen Politik. Denn das ist was sie machen! Die Politik der Kapitalisten, der Bankiers, der Imperialisten. Vermutlich sind sie aber auch nur eine Marionette des Blackwaterkonzerns, der mittlerweile alle Aspekte der fereldischen Gesellschaft kontrolliert und ich sollte lieber mit dem CEO sprechen. Aber leider sind nur sie hier.

Wann immer es um die Begrenzung von Rüstung geht jammern sie, sie und ihre Kapitalistenfreunde, die ach so freien Staaten. Die ach so gut und wohlmeinenden Imperialisten. Die ja nur ihr Wesen über die Welt streuen wollen, damit es überall erblühen kann und damit helfen wollen.

Doch die Wahrheit ist eine andere! Sie wissen ganz genau, dass kleinere Nationen NIE an den Rüstungsstand ihrer Nation anschliessen können. Dass ihre Armeen die Ihren nicht schlagen können. Sie wissen, dass ihre Waffen Droh- Macht- und Kontrollmittel den kleineren Nationen gegenüber sind.

SIE jammern wenn man ihnen sagt, dass sie ihr Heer nicht über 2 Millionen Mann aufrüsten dürfen? Ist das ihr ernst? Sie wollen MEHR als 2 Millionen Mann unter Waffen haben? Was haben sie vor? Eroberungsfeldzüge?

Ferelden ist unter diesem Umstand eine Gefahr für den Weltfrieden! Niemand braucht mehr als 2 Millionen Mann unter Waffen, wenn auch kein anderer mehr Soldaten hat.

Ich weiß nicht wie das bei ihnen in Ferelden ist. Doch die Regierung von Sirnuwa würde das Geld gerne für andere Dinge ausgeben als für Waffen.

Und ansonsten kommt aus ihrem Mund nicht mehr als Heuchelei und Müsli!

Sie spielen sich auf zum Beschützer der schwachen Staaten zum Beschützer der Verteidiger. Doch sind sie doch eigentlich der Okkupator. Der Aggressor. Eine Rüstungsbeschränkung schützt die Schwachen vor den Starken!

Und nun erzählen sie mir nicht, dass Entwicklungsländer über 2 Millionen Mann hinausrüsten können...denn ansonsten kann ich ihnen nur noch raten DRINGEND eine Nervenheilanstalt aufzusuchen.





TOP 7 - Zur Situation in Kalaallit Nunaat
Eingebracht durch die IGEL Staaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,


mit großem Interesse beobachten wir die Diskussion im Weltrat. Doch bleibt es uns nicht aus auch dazu Kommentare abzugeben.

Die Vertreterin aus Novidia, Dr. Rycroft warf dem Generalsekretär vor eine Resolution ohne Absprache einfach so geändert zu haben und die Diskussion zu verhindert zu haben.

Doch hat dies doch eigentlich Novidia selbst getan! Als der Weltrat nicht tätig wurde, begann ich hier die Diskussion über eine Resolution für die Generalversammlung. Doch der werten Frau Rycroft fiel natürlich nichts besseres ein als dann einfach einen anderen Beschluss in den Weltrat einzubringen! Damit hat sie die Diskussion verhindert! Selbst in der Generalversammlung könnte schon längst ein Beschluss durch sein!

Novidia zog es also vor den übergroßen Teil der Weltbevölkerung und ihren Vertretern von der Diskussion über diesen Einsatz auszuschliessen und ihnen somit auch kein Stimmrecht zu geben. AUCH hier hätte ein Beschluss längst gefasst sein können. Doch dieses Recht hat Frau Dr. Rycroft den Völkern dieser Welt bedauerlicherweise entrissen.

Daher empfinden wir die Handlung des Generalsekretärs als nur konsequent! Eben auch einen Vorschlag einzubinden, der in der Generalversammmlung gemacht wurde!

Denn auch das muss Novidia lernen, die höchste Entscheidung fällt noch immer die Generalversammlung! Nicht der Weltrat.

Weiterhin...weise ich darauf hin, sollte die EuFED insbesondere Novidia weiterhin nicht die Generalversammlung anerkennen, so kann sie auch nicht teil des Weltrates sein. Meine sehr verehrten Damen und Herren, so sieht es die Charte nunmal vor!

Damit sie es selber nachsehen können zitiere ich es sogar für sie:

Quote:
Artikel IV
Absatz 7. Bündnisse, die aus dem Weltkongress ausgetreten sind verlieren ihr Abstimmungs-, jedoch nicht ihr Rederecht im Weltrat.



Zusätzlich habe ich vor Kurzem erfahren, dass die kanadischen Streitkräfte sich nicht nur an einer Seeblockade von Nunaat beteiligen, sondern seit Kurzem auch eine Offensive gegen sozialistisches Territorium führen.

Dies diskreditiert nicht nur Kanada sondern die gesamten Ambitionen der EUFed in diesem Konflikt. Die sogenannte "Schutzzone" kann also nicht mehr als solche angesehen werden und die UN MUSS eine eigene wirkliche Schutzzone schaffen.

Denn die kanadische Schutzzone kann fortan nicht mehr als eine solche betrachtet werden, sondern ist eine Besatzungszone, letztlich ein Brückenkopf um die kapitalistisch, imperialistische Aggression voranzutreiben und somit sind sowohl die Blockade, als auch die Schutzzone nicht aus edlen Motiven entstanden, sondern einzig und allein aus dem Wunsch ganz allein darüber zu entscheiden, was in Nunaat geschehen soll.

Sollte die Blockade nicht mit der Fassung des Beschlusses im Weltrat aufgehoben werden, sehen wir uns gezwungen die Blockade anzugreifen.

Vielen Dank.

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang


Sehr geehrte Damen und Herren,


TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




der ehrenwerte Vertreter der Volksrepublik Sirnuwa Leon Gonzales behauptet, dass sein Land
lieber Geld für andere Dinge ausgibt als für die Aufrüstung. Ich hoffe das Weltbild des werten
Gonzales wird nicht zerstört, wenn ich folgende Fakten nennen.
12,1% des Staatlichen Haushaltes gehen sind für die Verteidigung reserviert,
während Bildung nur 7,9%, Familie gerade mal 0,5% und Umwelt wenigsten 2,5%.
Sehen wir mal beim Fereldischen Staatshaushalt.
14,3% nur für die Bildung, 12% für die Familie 5,7 für Umwelt und gerade mal
11,3% sind für die Verteidigung reserviert. Die eben genannten Fakten finden sie auf den
offiziellen Internetseiten der jeweiligen Finanzministerien. Während in Sirnuwa ein viertel der
Arbeitsfähigen Menschen Arbeitslos sind, herrscht in einem liberalen Land wie Ferelden
praktisch Vollbeschäftigung, trotz eines BGE. Jetzt wieder zum Thema Rüstungsbeschränkungen.

Ferelden lehnt Rüstungsbeschränkungen ab, wegen den "kleineren" Nationen. Durch eine
Rüstungsbeschränkunge könnten die Nationen keine ausreichende Verteidigung aufbauen
und sich nicht mehr vor den Imperialistischen Pläne wie Japan wehren.

Ferelden ist nicht der Aggressor oder ist gar eine Gefahr für den Frieden auf der Welt. Japan
ist eher eine Bedrohung als Ferelden. Sie haben in den letzten Jahren ohne Grund mehrere
Staaten ohne Probleme annektiert. Ferelden stattdessen war eher Opfer eines Angriffes
und wir Unterstützen den Freiheitskampf der nunaatischen Bevölkerung.
Ferelden sieht sich als Hüter der Freiheit und Demokratie, da die UN in unseren versagt hat.

Bezüglich des Bürgerkrieges in Kalaallit Nunaat. Ferelden wird die UN Truppen unterstützen,
falls diese angegriffen werden und sie nach Unterstützung rufen. Der UN Schutzzone werden
wir 50.000 Soldaten zur Verfügung stellen, sowie Luftnahunterstützung durch unsere Kampfjets.
Generalfeldmarschall Rene Schneider wird Ferelden in den kommenden Friedensverhandlungen vertreten.
Wir hoffen, dass in Kalaallit Nunaat bald wieder Frieden herrschen wird und die Bevölkerung
in freien, geheimen Wahlen ihre Regierung wählen können.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Atlas Island Corporation




Für die Atlas Island Corporation spricht Botschafter Gaius Valerius Nero



Sehr geehrte Dame und Herren,



ist es für mich eine besondere Ehre vor ihnen sprechen zu dürfen. Leider überschatten die letzten Ereignisse
in Island meine erste Rede vor ihnen. Vor c.a eineinhalb Jahren gab es eine erneute Invasion der isländischen
Insel. Diesmal gingen die Soldaten heimlich. Über Containerschiffe sowie Kreuzfahrtschiffe gelangten die
Invasoren unerkannt auf die Insel. Danach haben sie sich auf die Machtübernahme vorbereitet. Nach dem
Abschuss der Präsidenten Maschine, begann ihre Invasion. Nachdem die Atlas Sicherheitskräfte die
erneute Invasion zurückgeschlagen, konnte man Beweise finden wonach die russische Föderation hinter
den gescheiterten Invasion versuch steckt. Diese haben nähmlich die Soldaten ausgebild und ausgerüstet.
Nach dem die russische Invasion beendet wurde wurden Untersuchungen gestartet warum die feindlichen
Soldaten ohne Probleme Island betreten konnten und Atlas kam zu dem Schluss. Staatliche Behörden sind
nicht mehr in der Lage für die Sicherheit der Bürger zu sorgen und aus diesen Grund mussten wir die
alte Regierung entmachten. Für die Sicherheit der isländischen Bevölkerung mussten wir diesen Schritt gehen.

Wir begrüßen den Waffenstillstand in den nunaatischen Bürgerkrieg und hoffen das der Friedensprozess zu
erfolgreich weiter geführt werden kann. Atlas wird sich ebenfalls an der Versorgung der nunaatischen
Bevölkerung beteiligen. Mehrere Containerschiffe mit Hilfslieferungen erreichen bald die Häfen die von
Nunaat. Sie liefern mehrere Tonnen von Essen, Kleidungen und viele anderen wichtige Güter.
Wir hoffen mit diesen Beitrag das Leid der nunaatischen Einwohner zu lindern.


TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Bezüglich Rüstungsbeschränkungen. Wir sind Teilweise gegen eine Rüstungsbeschränkung. Die größe der
Streitkräfte sollte nicht vorgeschrieben. Jede Nation sollte es am besten Wissen ob sie dien große
Streitmacht finanzieren können oder sich daran zu Grunde richten Schaut Richtung russische Delegation
Wir fordern eher, dass die Aufrüstung beschränkt werden sollte. Ist es ein Unterschied ob eine sein
Militär langsam und stetig aufrüstet oder ob eine Nation in wenigen Jahren ihr Militär verdoppelt.
Die rasante Aufrüstung sollte eingeschränkt werden und nicht die größe der Streitkräfte.

Vielen Dank für Aufmerksamkeit


Der Präsident der Russischen Föderation: Sergej Wladimirowitsch Romaninski
Sehr geehrte Damen und Herren, Herr Nero?,

erstens Frage ich mich, ob dieser lateinisch-römische Name überhaupt echt ist,
werter Herr Nero. Falls ja, passt dieser ja perfekt. Denn auch sie zünden ihre eigene Stadt ab und geben den Christen die Schuld, oder in diesem Fall uns Russen.
Sie sind eine Perfide Person, sie und ihre ganze Private Regierung! Sie haben weder ein Recht hier zu sprechen noch ein Recht, unbestraft zu gehen! Ich hoffe, nach meiner Rede wird die Security sie mitnehmen. Verbrechen an die Menschheit nenne ich das!
Und warum sollte die Russische Föderation an ihrer Wirtschaftlich unwichtigen Insel interessiert sein? Warum sollten wir sie angreifen? Und das wichtigste, zeigen sie uns doch bitte diese Beweise. Denn meines wissens nach gab es weder Pläne noch Ausführungen einer Invasion!
Geben sies doch zu, sie haben die Invasion gefaked, um einen Grund zu haben, die Invasion zu verhindern! Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um ihr Unternehmen von der Erde zu entfernen!
Und nochmal, möge die Security ihn bitte verhaften! Einen Feind der Menschheit will hier keiner!

Atlas Island Corporation




Für die Atlas Island Corporation spricht Botschafter Gaius Valerius Nero



Sehr geehrte Dame und Herren, Herr Romaninski


falls das ihr richtiger Name ist. Gaius Valerius Nero ist mein richtiger Name. Zur Information
mein Familienname Name ist Valerius und nicht Nero. Bei uns wird der Familienname in der
Mitte geschrieben und der Zweitnamen kommt als dritter Stelle. Dies tut jetzt nicht zur
Sache. Sie haben nicht die Befehlsgewalt über die Sicherheitskräfte und ich habe das gleiche
Recht hier zu sein wie sie. Ich bin der Botschafter einer Nation und genieße Diplomatischen
Immunität. Sie sind eher ein Feind der Menschheit. Sie wollen hunderttausende Menschen
töten. Da Sie unsere Nation von der Erde tilgen wollen und zu viele Mitarbeiter bzw Einwohner
hat Atlas Island Corporation.

Die Generalversammlung sollte kein Ort der Feindschaft sein, sondern ein Ort Kooperation.
Deswegen hoffen wir, dass sie ihre Abneigungen gegen die Atlas Island Corporation hinter
sich lassen. Für eine bessere und sichere Zukunft sollte ein Neuanfang gemacht werden.
Wir sind an guten Beziehungen mit ihnen und der Rest der Welt interessiert. Nur
sollten sie beachten die Beziehungen sollten auf Augenhöhe geführt werden.
Die Atlas Island Corporation steht für Freiheit und Gerechtigkeit.
Vielen Dank für ihr Aufmerksamkeit.
Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
Reference URL's