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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat

Natürlich müssen sie die existenz der Sekte abstreiten. Aber durch eine Lüge verschwindet sie leider nicht von der Bildfläche.

Die Beweise für die Sekte wurden vorgelegt. Natürlich müssen sie sie bestreiten, aber das ändert nichts am Wahrheitsgehalt.

Die NKU hat die Zivilisten immer verschohnt. die Übergangsregierung der FSB besteht ausschliesslich aus Zivilisten. Unser einziges Ziel galt den Sektenmitgliedern.

Das Zeitfenster für eine UN Resolution steht. Finden sie eine Lösung bis Quartal 103, oder wir werden die Menschen aus der hand der Sekte befreien. Dies sind wir den zivilisten schuldig.


Für das Vereinigte Brasilien: GSekr a.D. Benedikt Magnus



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,
werter Herr Wilde,


haben Sie sich einmal die Berichte zur Lage der Zivilbevölkerung während des Krieges angesehen? Die sprechen eine ganze andere Sprache als das, was Sie jetzt behaupten! Die NKU ist nun wirklich kein Beschützer von Zivilisten; nein, Sie haben eine Menge Menschenleben auf dem Gewissen!

Und dann sind da noch die Berichte über die Lage vor dem von Ihnen verursachten Krieg, sehen Sie sich die Dokumente zwei und drei an.

Oder hier, Dokument vier zur Situation während des Krieges.

Sie wollen also ernsthaft behaupten, dass sechs Millionen Soldaten und zehntausende Hilfskräfte aus der halben Welt einfach so die Existenz einer solchen Sekte verschweigen?
Also ich bitte Sie. Da halte ich die Berichte einiger weniger Dutzend Einsatzkräfte unter Ihrem Kommando für sehr viel weniger glaubwürdig!

Es steht Ihnen nicht zu, der Generalversammlung, dem höchsten Organ dieser Institution, ein Ultimatum zu stellen; und erst recht nicht, der Weltgemeinschaft und Florida so zu drohen, erneut Leben aufs Spiel zu setzen!
Sie isolieren sich damit politisch vollkommen und machen sich moralisch untragbar.

Vielen Dank.

Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat


Ja wir haben uns ihre Fäschungen angesehen. Mein Kompliment an ihre PR Abteilung.

Wir haben gleich viele Soldaten vor Ort. Und de berichten was anderes. Wir haben die Tempel der Sekte gefunden, die Leichen und die Sklaven. Ebenso Zeugen. Zeugen die aussagten, das sich PiU Soldaten an den Rithen den der Sekte beteiligt hätten. Ja da glaub ich meinen Soldaten mehr.

Das ist keine Drohung, sondern ein Versprechen. Wir versprechen, dem Grauen in den Südstaaten ein ende zu machen. Sie dürfen die Mittel wählen! Wir bestehen auf keinen Krieg, wenn sie uns eine andere Lösung finden wählen, aber wir fürchten ihn auch nicht. Aber Zeit habe wir nicht.

Wir fordern die EuFed auf, einen Bericht über die Zustände in den Südstaaten abzugeben. Die waren ebenfalls dort, wenn ich mich nicht irre.

~Seeckt~


Für die IGEL: Dr. Hekima Ntabo

zu


TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine Herren,

ich bitte Sie! Beruhigen Sie sich!

Uns ist allen klar, dass die Gemüter ein wenig erhitzt sind und die Lage alles andere als entspannt ist.

Ich korrigiere mich: Ich bin dankbar, dass Präsident Washington den Krieg zunächst beendet hat.

Weiterhin sind wir bei unseren Ermittlungen auf keinerlei - KEINERLEI - Beweise gestoßen, die die Existenz der von Ihnen erwähnten Sekte im Verantwortungsbereich der Streitkräfte der IGEL beweisen würden.

Jedoch muss mit rationalem Verstand behauptet werden, dass es - nur weil man den schwarzen Schwan nicht sieht - es sie nicht trotzdem geben kann. Insofern ist eine detaillierte Aufklärung und Untersuchung der Behauptung notwendig. Sechs Monate scheinen auf den ersten Blick sehr Knapp, um Ergebnisse vorzulegen, mit der notwendigen Akribie wird es aber sicherlich möglich sein.

Der Verantwortungsbereich der Streitkräfte der IGEL lag mit Schwerpunkt der Verteidigung um die Stadt ORLANDO. Bitte werfen Sie einen Blick auf die Karte:


Im Süden wurde unser Verantwortungsbereich begrenzt durch die Stadt WEST PALM BEACH, in welcher unsere rückwärtigen Kommandoposten lagen. Weiterhin schloss sich südlich die durch die EuFed eingerichtete Zone um den Großraum MIAMI an.

Im Westen schlossen sich unsere Bündnispartner aus Brasilien an, unser Verantwortungsbereich wurde grob getrennt durch die Linie WINTER HAVEN - BELLE GLADE.

Im Osten begrenzte der Atlantische Ozean unseren Verantwortungsbereich.

Wie ich bereits ausführte, wurde im gesamten Verantwortungsbereich der Streitkräfte der IGEL kein Beweis für die Existenz der von Ihnen beschriebenen Sekte gefunden. Brasilien sowie Sirnuwa stellen eigenen Untersuchungen und Ermittlungen an. Ich bitte die Vertreter der EuFed, auch ihre Berichte öffentlich zu präsentieren. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, KEINE Tempel gefunden zu haben, die der Beschreibung der Vertreter der NKU auch nur im mindesten gleichen. Weiterhin haben wir die Bevölkerung befragt und auch von diesen keinen einzigen Hinweis auf eine kannibalistische Sekte gefunden.

Nach dem derzeitigen Stand der Informationen muss also davon ausgegangen werden, dass die NKU einen Kriegsgrund fingiert hat, um das ehemalige Territorium Florida gewaltsam wieder anzugliedern. Mithin hat die PiU im Verständnis ihres Bündnisses und ausgehend von der Falschmeldung über eine angeblich Menschen verspeißende Sekte die Verteidigung Floridas organisiert.




Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales




TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren, werter Herr Wilde,

sie zeigen keinerlei Verhandlungsbereitschaft und erwarten von uns, dass wir auf sie eingehen?

Dieser Krieg hat aus genau einem Grund begonnen und von Seiten der PiU war er nur mit einer Forderung verbunden.

Leiten sie ein vernünftigs UN - Verfahren ein.

Sie sitzen im Gegensatz zu mir nun im Weltrat, unter neuer Führung, eine erneute Blockade von mir haben sie ergo nicht zu befürchten!

Und selbst wenn, wie ich schon sagte, ich und die PiU werden kein UN - Mandat für Florida blockieren und/oder torpedieren. Jedoch erwarten wir, dass auch die USA sich in die Friedensordnung eingliedern.

Nicht wir sind die Zögerer, nicht wir pokern auf Zeitgewinn sondern sie.

Sie verhindern mit ihren kurzsichtigen Operationen eine vernünftige Lösung und zerschlagen diplomatisches Potential.

Wir werden es auch erneut mit den Streitkräften der NKU aufnehmen, so es denn sein muss.

Marianne Vealstörm
EuFed - Nothilfekoordinatorin




TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Mitglieder der Generalversammlung,

ich danke dem novidianischen Ratspräsident Herrn Duncan, dass er mir ermöglicht Ihnen Berichte aus erster Hand zu den Vorfällen in Florida zu geben. Mein Name ist Marianne Vealstörm, ich bin großschwedische Staatesbürgerin und die Nothilfekoordinatorin der Europäischen Föderation. Meine Aufgabe ist die Koordination aller humanitären Hilfsmissionen der EuFed und ihrer Bundesstaaten. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt momentan, vor allem seit Ausbruch des Krieges, in Florida.

Die Vertreter der NKU und der IGEL baten nun um einen ausführlichen Bericht zur Situation in Florida, den ich ihnen gerne liefere:

Vor Kriegsausbruch waren unsere Hilfsteams bestehend aus dem TNN und dem Europäischen Roten Kreuz in ganz Florida im Einsatz. Zusammen mit den vor Ort stationierten Soldaten der NKU unterstützten wir die Zivilbevölkerung dabei ihre zerstörten Siedlungen wieder aufzubauen, ihrer Toten zu bergen und zu beerdigen und die Versorgung mit Wasser und Nahrung wiederherzustellen. Wir konnten in der ersten Zeit weitreichende Erfolge erzielen und so vor allem in den großen Städten wie Orlando, Tampa, Tallahasse und Miami eine recht sichere Versorgung aufbauen. Die öffentliche Ordnung wurde durch die Soldaten der NKU, in Kombination mit regional gebildeten Milizeinheiten unter dem Kommando der NKU, sichergestellt.

Problematisch ist und war die Situation auf dem Land. Die Sicherstellung der Versorgung der Menschen auf dem Land stellte sich als weitaus schwieriger heraus, als Sie es in den Städten war. Die Infrastruktur auf dem Land wurde durch den Meteoriten wesentlich schwerer getroffen, wodurch wir viel Zeit und Ressourcen in die Bereitstellung und Sicherung von Versorgungsrouten und provisorischen Landebahnen stecken mussten. Bis zur Einrichtung der Infrastruktur versuchten wir die Menschen mit dem Abwurf von Lebensmitteln und Wasser zu Versorgen, was sich jedoch als sehr schwierig herausstellte.

Es stellte sich des weiteren heraus, dass sich in der Zeit nach dem Einschlag auf dem Land kleinere Gruppierungen gebildet hatten, die mit Waffengewalt die abgeworfenen Hilfsgüter in Ihre Gewalt brachten und die noch lebende Bevölkerung so kontrollierten. Als wir zusammen mit den Hilfskräften der NKU in den Gebieten eintrafen, hatten diese Gruppierungen die Menschen bereits so unter ihre Kontrolle bringen können, dass Sie uns feindlich gegenüberstanden. Viele dieser Gruppierungen hatten sich kleine Befestigungen aus den Überresten ihrer Häuser gebaut, in die uns der Zutritt verwehrt wurde. Da unsere Hilfskräfte nicht bewaffnet waren und die NKU ebenfalls nur wenige Soldaten in dem Gebiet hatte, blieb uns nichts anderes übrig, als in einigem Abstand zu den Befestigungen unsere Versorgungsstationen aufzubauen. Die tatsächlichen Anführer der Gruppierungen haben wir meistens nicht zu Gesicht bekommen.

Im ganzen Land lief die Kommunikation mit den Menschen in diesen Befestigungen zumeist über die Frauen, die einmal am Tag zu unseren Stationen kamen und die Rationen holten. Wir hatten in diesem Zusammenhang die Möglichkeit einige von Ihnen medizinisch zu untersuchen. Dabei stellte sich heraus, dass Gewalt gegen Sie an der Tagesordnung zu sein schien.

Diese Zusammenschlüsse verteilten sich über ganz Florida, wobei Sie uns nicht überall feindlich gegenüberstanden. In einigen Gemeinden bildeten sich Bürgerwehren unter Veteranen, Polizisten, Politikern und ähnlichem, die eng mit uns zusammenarbeiteten und mit denen wir weitreichende Erfolge beim Wiederaufbau erzielen konnten. Diese Erfolge konnten wir vor allem im Nordstreifen Floridas erzielen. Wesentlich schwieriger hingegen war die Lage im Süden und rund um die Stadt Gainesville, wo die uns eher feindlich gegenüberstehenden Zusammenschlüsse einen Großteil des Lebens kontrollierten.

Problematisch wurde die Lage, als uns aus Gainesville Berichte erreichten, dass dort eine Art religiöser "Prophet" das Kommando übernommen hat. Gainesville, zu der Zeit die Größte Siedlung unter der Kontrolle dieser Gruppierungen wuchs schnell an und erreichte vor Ausbruch des Krieges eine geschätzte Zahl von 110.000 "Einwohnern". Uns und den Sicherheitskräften der NKU wurde jeglicher Zugang zu der Siedlung verwehrt. Wir versuchten Ärzte in die Städte einzuschleusen, um die medizinische Versorgung sicherzustellen. Bis auf einen Arzt, der wieder aus Gainesville fliehen konnte, haben wir nichts mehr von Ihnen gehört. Wir gehen vom schlimmsten aus. Dieser Arzt berichtet uns von verstörenden Ritualmorden und der öffentlichen "Opferung" von "Verbrechern am Gemeinwohl". Gleichzeitig berichtete er uns aber auch davon, dass die Versorgung der Menschen in Gainesville einigermaßen sichergestellt ist, auch wenn die bewaffneten Anhänger des Propheten diese kontrollierten.

Einige Monate, nachdem wir diese Informationen aus Gainesville erhalten hatten, erreichten uns ähnliche Berichte aus Deltona (kurz vor Orlando) und Clewiston (beim Okeechobeesee). Es folgten zahlreiche Angriffe auf unsere nur leicht geschützten Hilfsgütertransporte. Wir können nicht mit Sicherheit sagen, ob die Anhänger dieses "Propheten" dahinterstecken, da die Transporte jedoch vor allem in den eben genannten Regionen verschwanden, gehen wir inzwischen davon aus, dass dieser Prophet und seine Leute dafür verantwortlich sind. Die NKU beschreibt diesen Propheten und seine Anhänger heute als "Die Sekte".

Kurz vor Kriegsausbruch erfolgten dann auch Angriffe gegen bereits wiederaufgebaute Gebiete und die uns feindlich gegenüberstehenden Gruppierungen, die sich nicht der Sekte unterworfen hatten. Wir versuchten so viele Zivilisten und Rettungskräfte wie möglich aus den Gebieten zu evakuieren und stellten dabei fest, dass die Mitglieder der Sekte ungewöhnlich gut militärisch ausgestattet waren. Wir vermuten, dass die Sekte entweder an alte militärische Güter der USA in Florida gelangt ist oder diese Sekte ausländische Sponsoren hat, die Sie mit militärischen Gütern versorgt. Bei den Angriffen kamen auch einige hundert Angehörige unserer Hilfsmission ums Leben.... (hält kurz inne, schluckt)...und auch mein Sohn..., der als Arzt die medizinische Versorgung in Orlando koordiniert hat....

(fängt sich wieder)

Werte Mitglieder der Generalversammlung,

Ich kann ihnen also folgendes versichern: Ja es gibt stichhaltige Berichte darüber, dass Ritualmorde und "Opferungen" stattgefunden haben, ja es gibt Beweise, dass es Angriffe gegen die Bevölkerung durch Menschen gab, die wir zum jetzigen Zeitpunkt zu dieser Sekte zählen und ja es gab Angriffe gegen unsere Hilfsbemühungen.

Ich muss aber auch berichten, dass sehr wahrscheinlich nicht alle dieser Angriffe durch die Mitglieder dieser Sekte ausgeführt wurden. Wir vermuten, dass sich einige der bereits beschriebenen Gruppierungen auch selbst als Anarchistische Zusammenschlüsse sehen und aus diesem Grund gegen die NKU und unsere Bemühungen vorgegangen sind. Nach unseren Schätzungen sind jedoch der Großteil der 351.000 Menschen, die sich gegen die Soldaten der NKU gestellt haben Mitglieder der Sekte. Wir schätzen das Verhältnis auf 50-65% Sektenmitglieder, 20-30% Anarchistische Zusammenschlüsse und 10-25% Andere Gruppierungen.

Werte Mitglieder der Generalversammlung,

die Situation der Menschen vor Ort ist noch immer noch kritisch und wir können die Versorgung der Menschen nur schwierig sicherstellen. Ich fordere Sie daher dringend dazu auf zu handeln und uns bei der Versorgung der Menschen zu unterstützen. Das Kastalisches Rotes Kreuz ist bereits vor Ort und unterstützt uns wo es kann. Ich rufe die Mitglieder dieses Gremiums dazu auf ähnliches zu veranlassen und uns dabei zu helfen die Lebensverhältnisse der Menschen vor Ort zu verbessern und damit Gruppierungen wie der Sekte die Grundlage entzogen wird!

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!



Seine Exzellenz
Ratspräsident Jospeh R. Duncan
Ratspräsident der Föderalen Ratsunion Novidia




TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wir haben weitere Änderungen an unserem Vorschlag vorgenommen und sind auf die Vorschläge des Generalsekretärs a.D. eingegangen.

Weitere Kommentare werden wir später abgeben (hab nicht viel Zeit grade).

Vielen Dank!


Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat


TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen:
Status: Offen



Nun gut. Hiermit stellen wir der Generalversammlung der UN, gemäss der Charta, VII, 1 das folgende nichtmilitärische Thema zur Abstimmung, da alle anderen Organe dazu offenbar nicht in der Lage sind.

Quote:
Die Generalversammlung bestätigt letztinstantlich und unanfechtbar
I) den juristischen Anspruch der NKU auf der Südstaaten
II) die praktische zugehörigkeit der Südstaaten zur NKU


Die Abstimmung dauert - gemäss der Charta - 3 Tage.

[url=https://forum.ars-regendi.com/un-resolution-uber-die-bestatigung-des-anspruches-der-t-30514.html#pid425750]link[url]


Für das Vereinigte Brasilien: GSekr a.D. Benedikt Magnus



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Eerter Herr Wilde,

Sie müssen da etwas missverstanden haben.
Der Kollege Duncan hat lediglich einen Vorschlag für eine neue Charta getätigt. Die aktuell gültige ist immer noch eine andere.
Nach dieser leitet eine Abstimmung immer noch der Generalsekretär ein, nicht Sie.

Vielen Dank.

Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat


TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen:
Status: Offen



Sie irren sich. Es steht nich explizit in der Charta, dass der Generalsekretär die Abstimmung einleiten muss. Es wurde bisher so gemacht, aber da findet sich kein allein Anspruch. Der Generalsekretär kann die Abstimmung natürlich unter Ausübung seines Hausrechtes unterbinden. Aber einleite kann sie jeder.

Quote:
1. Die Generalversammlung trifft Entscheidungen zu allen Themen, die nicht militärischer Art sind,
Entscheidungen mit einer einfachen Mehrheit. Die Abstimmung dauert 3 Tage.


Sie sehen: dieser Absatz nennt keinen Initiator. damit kann JEDER eine Abstimmung starten.
Dies gilt jedoch nur über nicht militärische Sachabstimmungen - wie eben diese.

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