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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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Für das Vereinigte Brasilien: GSekr a.D. Benedikt Magnus



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Wilde,

Sie haben nicht das Recht, Abstimmungen einzuleiten. Wie in Art. I Abs. 3 zu sehen leitet der Generalsekretär die Sitzungen.
Die Rechte eines Mitgliedes, wie Sie es nunmal sind, sind in Artikel III geregelt, den Sie, mit Verlaub, wohl noch einmal gründlich lesen sollten; denn dort ist nicht die Rede davon, dass Sie das Recht dazu hätten Abstimmungen durchzuführen.
Sie dürfen: Reden, abstimmen und Ihr Austrittsgesuch beim Generalsekretär abgeben.

Vielen Dank.

Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat

Im den Fall muss ich sie ersuchen das Atmen zu unterlassen. Gemäss Artikel III haben sie kein Recht dazu!

Der Generalsekretär kann für sich selber sprechen, wenn er das will. Er braucht ihre Hilfe nicht



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales




TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen





Gonzales tritt an das Pult und schnauft aus, holt wieder Luft und schüttelt den Kopf.

"Sehr geehrter Herr Wilde,

zuerst: Es ist ein Unding, dass sie sich erdreisten sich über das Hausrecht des Generalsekretärs, des demokratisch gewählten Kopfes dieses Gremiums, hinweg zu setzen.

Weiterhin...kann ich selbst, wenn ich ihr Recht Abstimmungen zu etablieren diesem Entwurf nicht zustimmen. Vielleicht solten sie ihn zur Diskussion stellen.

"Südstaaten" könnt alles meinen...immerhin reicht die NKU mittlerweile bis zur Grenze von Lateinamerika, wenn sie also Florida meinen...dann handelt es sich schlicht nicht um ihre Südstaaten.

Zweitens fordern sie die Generalversammlung EIGENTLICH auf einen Stabilisierungeinsatz zu autorisieren.

Dies macht man mit einem Beschluss im Weltrat.

Halten sie sich gefälligst an die Verfahrensweisen. Oder soll ich ihnen die Dokumente vorschreiben?"


Für das Vereinigte Brasilien: GSekr a.D. Benedikt Magnus



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Wilde,

ich bin mir fast sicher, das wird er!

Wo kommen wir denn da hin, wenn jeder einfach wild drauf los eine Abstimmung starten kann, ohne dass vorher eine Aussprache und Diskussion stattgefunden hätte. Dieses Gremium braucht Gelegenheit, um vor den Abstimmungen alle Aspekte der Situation aussprechen, alle Seiten der Medaille anhören und vernünftig die Gegebenheiten erörtern zu können! Erst dann ist eine Beschlussfindung durch die Generalversammlung möglich!

Vielen Dank.

Republik Atlas Island Corporation




Für die Republik Atlas Island Corporation spricht Außenminister Björn Lucke





TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

für die Werten Herren Benedikt Magnus und Leon Gonzales sind Menschen nicht zu wichtig. Sie wollen lieber
Monate Lang diskutieren und reden. Währendessen sterben immer mehr Menschen durch die Sekte. Dieser
Zustand ist n9icht tragbar. Anstatt zu diskutieren ob jemand das Recht Abstimmungen zu starten, sollte lieber
darüber abgestimmt werden wie man das Leben der Menschen in Florida schützen und diese von der Sekte
befreien kann. Es stehen Menschen leben auf den Spiel.

Werter Benedikt Magnus,
was bringt es uns, wenn wir Monate diskutieren und während dieser Monate zehntausende Menschen
sterben werden. Durch ihre Verzögerungstaktik lassen sie zu, dass immer mehr Menschen in die Fänge
dieser Sekte gelangen.

Bezüglich Florida und ihr Völkerrechtliche Status. Es sollte eigentlich klar sein, dass Florida immer noch ein
Teil der NKU ist. Wie schon Herr Wilde sagte, es gab kein Austrittsversuch von Florida oder es wurde auch
keine Bentragt. Nach ihrer Argumentation müsste die Atomare Speerzone in Ferelden nicht mehr Teil
des Landes sein. Durch den Einschlag des Meteroiden wurde zwar die Infrakstruktur zerstört und die
Landesregierung getötet, aber die Vertäge oder Verfassung wurde dadurch nicht aufgehoben.

Herr Gonzales seien sie nicht lächerlich. Sie wollen nicht ernsthaft über den Begriff Südstaaten diskutieren.
Ist es Allgemeinwissen, dass die U.S Amerikaner ihre südlichen Bundesstaaten wie Florida oder Texas als
Südstaaten bezeichnen und nicht Staaten in Mittelamerika.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

~Seeckt~


Für die IGEL: Dr. Hekima Ntabo

zu


TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine Herren,

ich weiß ja nicht, wo Sie die letzten Jahre lebten. Oder ob es eine Krankheit namens "Hirnfrost" gibt, die vielleicht in den nördlichen Breiten unseres Planeten einzug hält. Wie dem auch sei, hier ein ganz kurzer Abriss der Geschichte der letzten Jahre:

Statt eines Vögleins kam ein Kometlein geflogen. Er setzte sich auch nicht lieblich nieder auf den Fuß, nein, er schlug mit voller Wucht in die USA ein. Höchst tragisch, ohne Zweifel!

Durch den Einschlag wurde Ordnung vom Chaos abgelöst. Die staatliche Ordnung brach zusammen. Die USA schmolz auf einen Kern zusammen, der sich als NKU neu formierte. Einige Staaten - jetzt wird es interessant für alle - fielen vom Bund ab. Sie fielen ab!

Mithin können Sie ja schon de facto nicht mehr Teil eines Bundes sein, denn sie fielen ja ab. Nun hat sich in den abfallenden Staaten - Florida ist erneut das Beispiel der Stunde - eine eigene Kultur entwickelt. Geprägt von den Eindrücken und Bedingungen nach dem Kometeneinschlag. In Florida bildete sich keine neue Zentralregierung heraus. Die Menschen lebten in kleinen Kommunen, organisierten sich selbt. Dazu haben sie alles Recht der Welt!

Es herrscht lediglich ein ANSPRUCH der NKU als Rechtsnachfolger der USA auf dieses Gebiet. Diesen Anspruch jedoch mit Waffengewalt durchzusetzen ist alles andere als legitim! Die Menschen Floridas können sich aus freien Stücken der NKU anschließen. Ebenfalls kann die NKU bei der UN beantragen, das Gebiet unter ihre Kontrolle und Verwaltung zu stellen, wenn es sich herausstellt, dass die behaupteten Tatsachen wahr sind, oder andere Voraussetzungen vorliegen.

Ich versichere Ihnen erneut: In Florida gibt es um Orlando KEINE Sekten, niemand stirbt, schon gar nicht in dem Ausmaß, wie Sie es beschreiben, Herr Lucke.

Offensichtlich scheint es jedoch VEREINZELT Gewalt und Abartigkeiten unter einem religiösen Deckmantel zu geben. Dies haben weder ich noch meine Kollegen der PiU jemals bestritten!

Es gibt jedoch keine Sekte in dem beschriebenen Ausmaß! Wie auch, frage ich Sie! Die Menschen haben nach einem Kometeneinschlag besseres zu tun, als einen Atztekentempel nachzubauen und sich gegenseitig aufzuessen.

Nun kommt eine interessante psychologische Komponente ins Spiel: Oftmals wurde bereits nach großen Unglücksfällen beschrieben, zum Beispiel nach Flugzeugabstürzen, dass es unter den Überlebenden zu Formen des Kannibalismus kam. Dies diente einzig dem Zweck, zu überleben! Überlegen Sie: Ein Komet zerstört das Land. EIN KOMET, meine Herren! Das ist kein kleines Steinchen, das vom Himmel fällt. Dieses Unglück hatte massive Auswirkungen auf das Leben des gesamten Planeten!

Aber zurück: Die NKU war und ist aufgefordert, der UN einen Antrag einzureichen, in welchem Sie eine stichhaltige Begründung liefert, warum Florida unter ihr Mandat gestellt werden sollte. Der Anspruch aus "es war einmal" kann nicht mehr gelten, eine militärische Invasion wird von der PiU verhindert werden.

Die Menschen Floridas sind frei in ihrer Entscheidung, sie werden von der PiU beim Wiederaufbau unterstützt. Und wenn sie ein Leben in kleinen Kommunen wollen, dann werden wir ihnen dies nicht verweigern.

Sollte sich die Bevölkerung Floridas der NKU anschließen wollen, so kann ich im Namen der IGEL sagen, dass wir uns dagegen nicht sperren werden. Der Wille der Menschen zählt. Unterdrückung und Eroberung werden wir jedoch nicht dulden.

Ich danke Ihnen.



Für das Vereinigte Brasilien: GSekr a.D. Benedikt Magnus



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Luĉe,

mal ganz davon abgesehen, dass auch Sie augenblick festgenommen und als Teil von Atlas vor den Weltgerichtshof gebracht werden müssten, Sie haben hier, das wurde schon mehrfach festgestellt, kein Rederecht, liegen Sie damit vollkommen falsch und tanzen einfach nur, ohne darüber nachzudenken, weiter nach der Nase der NKU.

Die Situation in Florida ist nicht kritisch. Dort sterben keine Menschen. Die einzigen Toten dort sind die des Krieges, durch die Aggression der NKU! Seit Monaten befinden sich dort Einheiten und Hilfskräfte der PiU, insbesondere das Rote Kreuz aus Kastalien leistet dort in ungeheurem Maße Unterstützung.
Nein, diese lächerliche Dringlichkeitsbehauptung ist haltlos! Und erst recht muss man dann nicht mit Truppen dort einmarschieren, sondern kann und sollte, wie es Novidia und die PiU tun und taten, dort zivile Hilfe leisten!

Vielen Dank.


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine Damen und Herren,

Zunächst einmal freut es mich sehr, dass ich nun auch endlich die Gelegenheit habe, hier vor diesem Gremium zu sprechen. Höchste Zeit wird es. Da ich ja nun ein neues Gesicht auf der Weltbühne bin, möchte ich mich kurz vorstellen: Ich bin Catherine Stone, die ganz frisch gewählte Präsidentin von Florida. Dabei möchte ich auch ganz ausdrücklich betonen, dass ich tatsächlich demokratisch legitimiert bin, bevor hier noch irgendjemand auf die dumme Idee kommt, meine Legitimität als Repräsentantin des Freien Florida in Frage zu stellen. Wir haben nach bestem Wissen und Gewissen faire und freie Wahlen durchgeführt. Ich bin als Kandidatin der Gruppe "Freies Florida", die der Einfachheit halber so heißt wie das Staatsgebiet, angetreten und habe die Wahl gewonnen. Natürlich konnten wir bei den gegebenen Umständen nicht sicherstellen, dass alle Personen auf dem tatsächlichen Staatsgebiet von Florida ihre Stimme abgeben konnten, aber wenn bestimmte Regionen glauben, sie seien was Besseres und müssten sich an der Wahl nicht beteiligen, weil es sich um eigenständige anarchistische Kommunen oder sonst was handelt, ist das nicht meine Schuld. Unser Team hat versucht, alle zu erreichen.

Und noch etwas, was vielleicht wichtig ist zur Erläuterung: Wie zumindest die halbwegs Informierten unter Ihnen unserer Presse entnommen haben dürften, geht das Freie Florida aus dem ehemaligen Freien Südstaatenbund hervor. Dieser ist wiederum im Grunde durch die Intervention der NKU entstanden und stand dieser lange Zeit sehr nahe. Das hat sich aber inzwischen deutlich geändert. Bei den politischen Vertretern des FSB hat ein Umdenken stattgefunden - genauer gesagt eine vollständige Emanzipation von der NKU. Die Repräsentanten des Freien Florida haben nun mit der NKU nichts mehr am Hut. Was eigentlich auch kein Wunder ist, nachdem wir nach und nach gesehen haben, wie viel unnötiges Leid die NKU mit ihrer gewaltsamen militärischen Intervention über unser Land gebracht hat. Werte Vertreter der NKU, das Märchen vom vollkommen sauberen Krieg ohne jeden zivilen "Kollateralschaden" glauben Sie doch selbst nicht wirklich, oder? Und dann hat man in der Regierung von Zentralamerika ja sogar noch den Einsatz von Atomwaffen erwägt. Die hätten Sie wohl auch sauber ohne jegliche zivile Opfer eingesetzt, um unserem Volk zu helfen, oder was?
Tatsächlich ist es auch so, dass unser Einflussbereich nach unserer Neuausrichtung nun über die ehemaligen FSB-Gebiete hinausgeht. Wir haben also eine noch höhere Bedeutung. Streng genommen verstehen wir unter dem Begriff "Freies Florida" sowieso das gesamte ehemalige Staatsgebiet von Florida, aber dazu später mehr.

Nun aber genug der Hintergrundinformationen. Was ich eigentlich ganz dringend sagen wollte: Ich halte es für eine unsägliche Frechheit, dass hier über das Schicksal unseres Landes debattiert wird, ohne bisher jemals Vertreter unseres Landes angehört zu haben. Fremde Mächte wollen hier über unsere Zukunft verfügen, und das werden wir auf keinen Fall länger hinnehmen. Zumal die Widersprüchlichkeit der Informationen, die hier über die Zustände bei uns vorgebracht werden, nur den Schluss zulassen, dass hier niemand so wirklich Ahnung hat. Umso anmaßender ist es von Ihnen allen, hier irgendetwas über unsere Köpfe hinweg beschließen zu wollen. Noch anmaßender ist diese Umfrage zur Bestätigung des Anspruches der NKU auf die Südstaaten. Natürlich ebenfalls über unsere Köpfe hinweg gestartet. Wir prüfen derzeit, wie das mit der Zugehörigkeit aus unserer eigenen Sicht juristisch einzuschätzen ist, so eine willkürliche, von außen diktierte Umfrage werden wir aber unter keinen Umständen anerkennen.

So, nun zu einem offensichtlich ganz wichtigen Punkt in der ganzen Geschichte: Eine kannibalistische Sekte, die in unserem Land ihr Unwesen treiben soll. Erst mal Eines vorweg: Zur Organisation der Wahl hatten wir im gesamten Land Leute unseres Teams unterwegs, und alle kamen wohlbehalten zurück. Es wurde also offensichtlich niemand aufgefressen. So dramatisch schlimm, wie es von der NKU immer dargestellt wurde, kann es also gar nicht sein. Natürlich haben wir selbst schon Nachforschungen in die Richtung angestellt. Es ist wohl so, dass tatsächlich eine Aztekensekte bei uns im Land existiert, die sich wohl auch mit ausgelöst durch die Zerstörungen des Kometeneinschlags gebildet hat. Besonders am Anfang hat diese Sekte wohl auch sehr massiv kannibalistische Praktiken ausgeübt. Dies ging jedoch in letzter Zeit deutlich zurück. Es ist wohl tatsächlich einfach so, wie es der Vertreter der IGEL so treffend formuliert hat: In einer gewaltigen Katastrophe kommen halt wieder die finsteren Seiten von Menschen durch. Und ja, es soll wohl immer noch vorkommen an manchen Orten, aber das sind allem Anschein nach eher Einzelfälle. Es gibt auch genug gemäßigte Mitglieder der Sekte, die sich friedlich verhalten. Traurig, dass manche Leute immer alles gleich über einen Kamm scheren müssen. Keinesfalls hat die Sekte ein dermaßen hohes Bedrohungspotential, dass ganze kannibalistische Horden unsere Nachbarländer überfallen könnten. Und ich kann Ihnen versichern, dass unsere neuen staatlichen Institutionen nun alles tun werden, um auch die letzten kriminellen Reste der Sekte zu bekämpfen, wie wir es mit anderen Verbrechern auch machen. Wir wären da vielleicht auch schon weiter, wenn man unser Land nicht ins Chaos gestürzt hätte.

Und noch ein Punkt, den ich unbedingt ansprechen wollte: Auf dem Staatsgebiet des gesamten Florida haben sich nun offensichtlich diverse Regionen gebildet, die sich wohl als eigenständig betrachten. Erwähnt seien hier in erster Linie die "Freien Konföderierten Staaten" (FKS). So sehr wir es verstehen, dass sich in dem ganzen vergangenen Chaos hier derartige Konstrukte gebildet haben, so sehr möchte ich jedoch auch betonen, dass unser Ziel eindeutig ein geeintes Florida ist. Wir wollen diese Gebiete also in jedem Fall integrieren. Zudem möchten wir sämtliche möglichen Ansprüche des Anarchistischen Zusammenschluss Südamerikas auf unser Staatsgebiet entschieden zurückweisen. Aus der Tatsache, dass sich hier ein paar Anarcho-Kommunen gegründet haben, lässt sich dieser nicht ableiten. Wie gesagt - wir wollen ein starkes und geeintes Land. Eine gewisse Autonomie für bestimmte Regionen muss dem nicht widersprechen, zumal unser Land sowieso derzeit eher dezentral organisiert ist, aber dennoch werden wir wieder alles unter einer Fahne vereinen. Und sollte von derartigen Gruppen Gewalt gegen unsere Zentralmacht ausgehen, werden wir diese mit Gewalt bekämpfen.

Zudem werden wir uns künftig sämtliche ausländische Einmischung in unsere Angelegenheiten verbitten. Was auf unserem Gebiet passiert, geht uns etwas an und sonst niemanden. Außerdem werden wir alles daran setzen, eine mögliche ausländische Unterstützung von bestimmten Regionen auf unserem Staatsgebiet zu unterbinden. Dass zum Beispiel die PiU bestimmten Gebieten nahe steht, ist ja wohl kein Geheimnis. Und das Wichtigste: Wenn hier gewisse Machtblöcke Differenzen haben, dann sei es so. Aber führen Sie Ihre verdammten Stellvertreterkriege künftig bitte anderswo, dankeschön!


Seine Exzellenz
Botschafter Kagawa Kenshin
Botschafter aus 大日本帝国

Generalsekretär der Vereinten Nationen


Geehrte Mitglieder der Vollversammlung,

TOP 0 - Allgemeines



Ich bin entsetzt angesichts des desolaten Zustand dieses Haus. Ich möchte von daher klarstellen: Ich kann und werde das rücksichtslose Vorgehen einiger Würdenträger des Gremiums nicht tolerieren, dessen können sie sicher sein. Jede Person, die Hausordnung dieses Gremiums verstößt, hat absofort mit empfindlichen Maßnahmen zu rechnen. In diesem Sinne behalte ich mir Ordnungsgelder, sowie kurzfristigen Auschluss aus der Vollversammlung vor. Meine Damen und Herren - beherrschen sie sich!

Geehrter Herr Dr. Hekima Ntabo, selbstverständlich beantworte ich ihnen gerne ihre Frage.
Nationalen Egoismen haben wir es zu verdanken, dass die Internationale Gemeinschaft kurz vor dem Zusammenbruch steht. Ausufernder, brutaler Kommunismus; rücksichtloser, unkontrollierte Kapitalismus; sowie volksverachtender, übertriebener Militarismus sind das Verderben der Völker. Die politischen Konsequenzen der Systemerhebungen der NKU, der PIU, und der EuFed in den letzten Jahren zeigen die Gefahren für die Völker dieser Welt auf. Schwierige Zeiten erfordern, wie sie sicherlich Wissen, außergewöhnliche Maßnahmen. Deswegen ist es unerlässlich, dass im Interesse des Weltfriedens einige internationale Rechte zeitweilig zurückstehen.

Und nun zurück zur Tagesordnung.



TOP 10 - Krieg in Florida
Eingebracht durch die Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen


Geehrter Botschafter Wild,

ich kann, will und werde ihre Alleingänge in diesem Gremium nicht gutheißen. Am schwersten wiegt für mich hierbei, dass sie zu keinem Zeitpunkt eine Karte vorgelegt haben die zeigen würde was Sie unter Südstaaten verstehen. Die von ihnen gestartete Abstimmung sehe ich deswegen bestenfalls als Meinungsumfrage. Im Interesse der Zusammenarbeit bin ich aber dazu bereit die Umfrage in diesem Sinne, und keinem anderen, weiterlaufen zu lassen.

Fassen wir an diesem Punkt nocheinmal zusammen. Die NKU kann als Rechtsnachfolger der USA gesehen werden, wobei die Hoheitsgebiete der NKU Territorien einschließen, die ursprünglich nicht Bestandteil der USA waren. Gleichzeitig verlor die USA in Folge des Einschlags eines Fragments des Götterballs die Kontrolle über einige Regionen im Südteil ihres Territorium. Wo keine Regierung, da auch kein Staat. In mühevoller Arbeit und durch Unterstützung der Internationalen Gemeinschaft konnte in den betroffenen Gebieten Regierungen neuorganisiert werden. Florida sprache sich in einem Votum klar gegen ein Beitritt zur NKU aus; die Staaten Texas und Arizona haben so ein Votum bis heute noch nicht durchgeführt. Damit sieht die Politische Karte Nordamerika's heute so aus:



Bei der NKU handelt es sich, genauso wie im Fall der USA, um einen Staatenbund. Gleichzeitig ist die NKU jedoch auch ein neues politisches Gebilde. Es sollte jedem Volk und jedem Staat auf dem Nordamerikanischen Kontinent freistehen, ob sie sich der Union anschließen wollen oder nicht. Das Kaiserreich Japan schlägt von daher eine Volksabstimmung mit einem bindenden Votum in Texas und Arizona vor.
Sollen diese Regionen doch selbst entscheiden, ob sie sich der NKU anschließen wollen, oder nicht. Ich fordere die NKU jedoch auch dazu auf ein Negativ-Votum, wie im Fall Florida, zu akzeptieren. Die Politische Unabhängigkeit ist das Recht eines jeden freien Volkes!



TOP Was auch immer - Krieg in DR Congo
Eingebracht durch das Kaiserreich Abessinien in Quartal 97

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Herr Negusa Nagast Zara Yakob,

die Dreistigkeit mit der Sie in diesem Gremium auftreten ist einfach nicht mehr kommentierungswürdig. Die Invasion Abessinien's in der Demokratischen Republik Congo als Tuppenverlegung verkaufen zu wollen, und Kaiserlich Japanische Truppen, welche die Freiheit ihres Nachbarlands stellvertretend für die Internationale Gemeinschaft verteidigt haben, als Agressoren darzustellen, ist eine Frechheit ohne gleichen. Mit ihrem illegalen Angriff auf den Nachbarstaat Sambia haben Sie bereits ein Verbrechen begangen, und dabei zufällig von dem Krieg zwischen der PiU und die NKU in, sowie der Ignoranz des Papiertiger EuFed profitiert. Seien sie froh, dass dieses Gremium bisher keine weitere Sanktionen eingeleitet hat, welche eigentlich längst überfällig werden.

Dieser Punkt wird von der Tagesordnung gestrichen.
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