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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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Republik Atlas Island Corporation





Für Island; Rechtsanwalt Hans-Peter Schuhr



Sehr geehrte Delegierte, Regierungschefs bzw. Staatschefs,

ich wurde von der isländischen Regierung beauftragt und legitimiert vor ihnen sprechen zu
dürfen. Aus Gründen der Sicherheit wird der Außenminister und die restlichen islandischen
Regierungsmitglieder nicht mehr vor der Generalversammlung erscheinen solange der
Werte Benedikt Magnus Generalsekretär der Vereinten Nationen ist.
Die isländische Nation wird sich von der Generalversammlung zurückziehen, aber NICHT austreten. Island bleibt ein Teil der Vereinten Nationen, aber Island wird nicht mehr
Delegierte oder Politiker zur Generalversammlung schicken. Solangr Benedikt Magnus Generalsekretär ist.

An den neuen alten Generalsekretär. Ich komme aus Ferelden und bin Bürger der
Europäischen Föderation und habe nur Kontakte mit der isländischen Regierung wegen
ihren Klagen vor den Gerichtshof. Ich bin kein Mitglied der isländischen Regierung oder habe
Macht in Island. Deswegen versuchen sie erst kar nicht mich zu entführen, damit
Verbrennen sie ihre Hände. Ich genieße den Schutz der EuFed.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus



Meine sehr geehrten Damen und Herren,

werter Herr Wilde,

ich weise Ihre Anschuldigungen entschieden zurück! Ich habe keinerlei Kontrolle über die Handlungen des Weltgerichtshofes, wie sollte ich auch?, und kann dort deshalb rein gar nichts blockiert haben.
Und ganz im Gegenteil: Wie mir eben dieser Weltgerichtshof vor kurzem mitgeteilt hat, steht man dort kurz vor einer Einigung für die Weltprozessordnung. Und zwar in einer atemberaubenden Zeit!

Auch ich fürchte das Gericht nicht, im Gegenteil: Er wird sein objektives Urteil in allen Klagen fällen.

Werter Herr Schuhr,

wie viele Generalsekretäre müssen Ihnen eigentlich noch sagen, dass die Firma Island in dieser Institution kein Rederecht besitzt?
Und auch wenn Sie Bürger der Europäischen Föderation sind, so verleiht Ihnen das immer noch kein Rederecht, solange Sie nicht auch in deren Namen sprechen.
Da Sie aber nun mehrfach gegen unsere Aufforderungen verstoßen haben, erteile ich Ihnen hiermit Hausverbot, bis der Weltgerichtshof dies Angelegenheit geklärt hat!
Das Wachpersonal, welches alle Eingänge strengstens kontrolliert, wird Ihnen keinen Zugang mehr gewähren. Des Weiteren werden die Kontrollen verschärft. Ab sofort erhalten nur noch solche Personen Zugang zur Generalversammlung, welche laut Charta Rederecht besitzen oder durch diese autorisiert worden sind und in ihrem Namen sprechen.



TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

aufbauend auf den Vorschlägen der Ratsunion Novidia möchte ich hiermit einmal die Punkte herausnehmen und unter diesem neuen Tagesordnungspunkt, die ich für mehrheitsfähig und dringlich erachte, darunter insbesondere die vorgeschlagenen Änderungen zum Abstimmungsrecht und dem Stand des Weltgerichtshofes, zur Diskussion stellen.

Folgende Änderungen umfassen meinen Vorschlag:

Quote:

Artikel III
Mitgliedschaft


1. Grundsätzlich ist jeder Staat in der Welt Mitglied der Vereinten Nationen. Mitglieder haben Rede- und Abstimmungsrecht und sind an die Beschlüsse der Generalversammlung völkerrechtlich gebunden.

a. Ein Staat im Sinne dieser Charta ist jede Region (Staaten im Sinne der Engine), die unter direkter Kontrolle eines Regenten (Spielers) stehen.

b. Sollte ein Regent die direkte Kontrolle über mehrere Regionen ausüben, so sind die Regionen bei Abstimmungen nach dem Properschen Stimmenschlüssel zu vertreten.


Artikel VI
Weltgerichtshof


1. Der Weltgerichtshof mit Sitz in Brasilia, Brasilien ist die oberste rechtliche Instanz der Weltgemeinschaft. Er wird auf Grundlage dieser Charta begründet.

2. Der Weltgerichtshof schlägt eine Weltprozessordnung vor, die von der Generalversammlung ohne Aussprache bestätigt werden muss. So lange keine Weltprozessordnung vorliegt, entscheidet das Gericht einstimmig über Verfahrensentscheidungen. Die Weltprozessordnung kann bei planwidrigen Regelungslücken einstimmig durch den Weltgerichtshof erweitert werden. Eine weitergehende Zustimmung der Generalversammlung ist nicht notwendig.

3. Der Weltgerichtshof ist Wächter des Völkerrechts in allen seinen Erscheinungsformen. Er legt alleinig das Völkerrecht aus.


Ich hoffe auf Ihre Zustimmung.

Vielen Dank.

~Seeckt~


Für die IGEL tritt Dr. Hekima Ntabo ans Rednerpult



TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ich beglückwünsche Sie zur neuerlichen Wahl zum Generalsekretär der Vereinten Nationen.

Die IGEL stimmt den vorgeschlagenen Änderungen an der Charta zu.




Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich sehe, dass offensichtlich kein weiterer Diskussionsbedarf besteht und stelle die Reform damit zur Abstimmung.



TOP 13 - Weltprozessordnung und Todesstrafe
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

im Namen des Weltgerichtshofes kann ich nun endlich die Weltprozessordnung zur Abstimmung bringen. Eine Aussprache findet nicht statt.
Ich bitte Sie, der Ordnung zuzustimmen, um dem Gerichtshof endlich die Arbeit zu ermöglichen.
Hier finden Sie die entsprechenden Akten: [attachment=4293]

Des Weiteren wurde ich gebeten, im Rahmen dieses Tagesordnungspunktes ein weiteres Thema zur Sprache zu bringen: Die Frage, ob der Weltgerichtshof befähigt wird, die Todesstrafe zu verhängen oder ob wir ihm dieses Recht verweigern.
Dazu eröffne ich nun die Diskussion und bitte um Ihre Teilnahme.

Vielen Dank.



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales



TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

wir begrüßen die Bemühungen des Generalsekretärs den Reformprozess vorran zu bringen. Wir betonen jedoch, dass wir an diesem Punkt nicht stoppen können die Reform des Weltrats ist und bleibt drängend! Herr Magnus! Wir verlangen Fortschritt.

Um Grundsatz stimmen wir ihnen zu aber sie wissen, dass es noch mehr Ungerechtigkeiten in dieser Welt anzupacken gilt!



TOP 13 - Weltprozessordnung und Todesstrafe
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Generalsekretär,


Die Volksrepublik Sirnuwa lehnt die Todesstrafe aus Prinzip ab. Und fordert sie auf diese umfassende Menschenrecht auch vor dem Weltgerichtshof umzusetzen! Ansonsten kann und wird die Volksrepublik den Weltgerichtshof nicht anerkennen können.

Weiterhin fordern wir sie auf endlich an einem Katalog umfassender Menschenrechte zu arbeiten und bindende Regeln zum Thema der Kriegsführung in dieser WElt zu etablieren. Hierbei wünschen wir uns auch die Einbindung sozialer Menschenrechte!

Ansonsten freuen wir uns über die Fertigstellung einer Weltprozessordnung und stimmen ihr zu, damit die ordentliche Arbeit endlich beginnen kann!


TOP 14 - Bürgerkrieg: Copumbia
Eingebracht durch Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrter Herr Generalsekretär, werte Damen und Herren,


Ich habe jedem von ihnen ein Exemplar des heutigen Ölarbeiters mitgebracht. Dort sehen sie einen Bericht über den Bürgerkrieg in Copumbia. Der nach dem amazonisch/brasilianischen Krieg eskaliert ist. Die Bevölkerung fordert Reformen und Verbesserung der Lebenssituation. Die Guerilla kämpfen für diese und wollen mithilfe einer Revolution diese umsetzen. Dazu kann man stehen wie man will.

Jedoch gilt es folgende Dinge festzustellen:

Zum jetzigen Zeitpunkt führt die copumbianische Armee mit schweren Gerät einen Schlag gegen die autonome Republik Großkolumbien.

Hierbei werden nicht nur Panzer und Hubschrauber eingesetzt sondern auch Raketenartillerie und Kampfjets so wie Bomber.

Die copumbianische Armee greift zum jetzigen Zeitpunkt 2 größere Städte an und bombardiert sie. Eingeschlossen sind sie unsere Aufklärung zu Folge nicht. Die Todesopfer dürften bereits jetzt in die Hudnerte gehen. Die Guerille und selbsternannte "Volksverteidigungseinheiten" gehen in Stellung und sind entschlossen sich mit tausenden von Menschen der copumbianischen Armee entgegen zu werfen.

Verstärkt wird dieser Widerstand durch das innenpolitisch untragbare Verhalten der Regierung. In Reaktion auf große Demonstrationen in der Hauptstadt, die die Befürchtung einer Revolution nährten, erliess die Regierung ein Notstandsgesetz und liess die Demonstrationen mit massiven GEwalteinsatz auseinander treiben.

Seitdem herrscht Militärrecht, die Wahlen sind ausgesetzt und Militär hat in den meisten größeren Städten Stellung bezogen und teilweise sogar Polizeiaufgaben übernommen.

Wir fordern die UN daher auf, alte Fehler nicht zu wiederholen und frühzeitig ein Eingreifen zu autorisieren. Sowohl Sirnuwa als auch die PiU und ganz Südamerika sind bereit hier Kontingente für einen Stabilisierungseinsatz aufzubieten.

Wir bitten darum hier eine südamerikanische Lösung anzubieten und keine US-Truppen sowie keine Truppen ehemaliger Kolonialimperien zu entsenden. Dies würde den Konflikt nur verschärfen.

Ein Friedensplan der aus Sirnuwa Zustimmung erhalten würde und auch von den Guerilla könnte wie folgt aussehen:

Trennung der beiden Konfliktpartner.

Absetzung der derzeitigen Regierung.

UN - Mandat

Neuwahlen, Übergabe der Verantwortung an neugewählte Regierung.

Zudem wird Sirnuwas Geheimdienst eine Akte zu dieser Sache erstellen. Wir werden ihnen diese dann zugänglich machen.

Vielen dank."

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang


Sehr geehrter Herr Magnus,
erstmal ich werde sie nicht mit Generalsekretär ansprechen. Obwohl sie gewählt wurden, sind
sie nicht würdig für diesen wichtugen Posten. Durch ihre Handlungen beweisen sie, dass sie
nicht Neutral handeln. Sie sollten endlich akzeptieren, dass die Bezeichnung
"Republik Atlas Island Corporation" die offizielle Bezeichnung des Staates Island ist und
sie haben das Recht ihre Sprecher selbstständig zu ernennen. Aus diesen Grund
ist der Werte Rechtsanwalt Hans-Peter Schuhr berichtigt vor der Generalversammlung zu
sprechen. Er vertritt den isländischen Staat und wurde als deren Temporären Botschafter
ernannt. Ebenfalls hat der Rechtsanwalt Hans-Peter Schuhr nicht mehrfach gegen die
Anweisungen verstoßen, da dies seine erste Rede vor der Generalversammlung ist.

Wir protestieren gegen den Ausschluss der isländischen Delegation. Sie gehen damit zu weit.
Welche Nation wird als nächstes ihr Rederecht verlieren, nur weil die Regierung nicht
sozialistisch bzw kommunistisch ist. In Russland wurde ebenfalls die Regierung
gestützt und sie haben anscheinend kein Problem damit, dass sie vor der Generalversammlung
sprechen können oder einen Vertreter zum Weltrat schicken. Nach ihrer "Logik" dürfe die
neue Russische Regierung nicht vor der Generalversammlung sprechen. Damit die
isländische Interessen weiterhin vor der Generalversammlung vertreten werden können,
ernennen wir Rechtsanwalt Hans-Peter Schuhr zum fereldischen Sonderbotschafter.
Damit hat er das Recht vor der Generalversammlung zu sprechen.


TOP 13 - Weltprozessordnung und Todesstrafe
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



[b]

Der Vorschlag der Todesstrafe des Herrn Magnus ist unmenschlich und beweist mal wieder,
dass Menschenrechte nicht beachtet werden. Die Todesstrafe ist unmenschlich und
nur barbarische/undemokratische Gesellschaften verüben die Todesstrafe. In einer
echten demokratischen Gesellschaft hat die Todesstrafe nichts zu suchen.

Vielen Dank für ihr Aufmerksamkeit.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus



Werter Herr Lang,

ich nenne die Atlas Corporation ein Unternehmen, weil es nunmal eines ist, ganz gleich, wie es sich nennt. Lang wird man auch nicht, nur weil man sich so nennt.
Und natürlich haben Vertreter von Atlas nun mehrfach gegen Anweisungen verstoßen. Wie Sie aus dem Grundschulunterricht, wenn Sie den in Ihrem Land denn überhaupt anbieten bei diesen grauenhaften Bildungswerten, hätten wissen müssen, sind "Sie" und "Ihr" ebenso Plural. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass Sie sich mit dem Plural auskennen.

Ihr Protest ist zur Kenntnis genommen. Und nun setzen Sie sich wieder hin.
Zu Ihrem ständigen Vorwurf des Sozialismus sage ich jetzt angesichts meines marktwirtschaftlichen Heimatlandes einmal nichts.

Wenn Sie Herrn Schuhr zum fereldischen Sonderbotschafter ernennen, dann muss er sich gewiss sein, dass er auch nur im Namen Fereldens und nicht von Atlas sprechen darf. Alle seine Behauptungen sind damit reine Drittaussagen.



TOP 13 - Weltprozessordnung und Todesstrafe
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Lang,

auch diese Aussage beweist wieder einmal Ihr Unverständnis zur Faktenaufnahme. Zügeln Sie einmal Ihr ADHS, konzentrieren Sie sich und hören das nächste Mal einfach genau hin!
Ich wiederhole:

"Des Weiteren wurde ich gebeten, im Rahmen dieses Tagesordnungspunktes ein weiteres Thema zur Sprache zu bringen: Die Frage, ob der Weltgerichtshof befähigt wird, die Todesstrafe zu verhängen oder ob wir ihm dieses Recht verweigern.
Dazu eröffne ich nun die Diskussion und bitte um Ihre Teilnahme."

Es handelt sich also nicht um meinen Vorschlag, sondern um die Bitte nach Klärung, die ich vom Weltgerichtshof erhielt.

Sechs, setzen, Jüngling!

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: Angenommen
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich stelle fest, dass die Resolution mit 11 zu 10 Stimmen angenommen wurde. Sie tritt damit unverzüglich in Kraft.
Ich lasse diesen Punkt offen, um später weitere Änderungen der Charta diskutieren und abstimmen lassen zu können.

Sogleich habe ich auch eine weitere Änderung der Charta vorzuschlagen:
Es kann nicht sein, dass militärische Resolutionen im Weltrat mit einfacher Mehrheit beschlossen werden können, die Generalversammlung jedoch, als höchstes Organ der UN, dafür eine Zweidrittelmehrheit benötigt.
Ich schlage daher folgende Änderung der Charta vor:

Änderungsvorschlag Wrote:

Artikel V
Abstimmungen


2. Die Generalversammlung entscheidet bei Resolutionen über militärische Einsätze, die ihm vom Weltrat vorgelegt werden oder in eigener Initiative, mit einfacher Mehrheit.
Die Abstimmung dauert 2 Tage.


Ich stelle diese Änderung hiermit zur Diskussion.



TOP 13 - Weltprozessordnung und Todesstrafe
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 114

Resolutionen: Annahme der WPO
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich stelle fest, dass die Weltprozessordnung mit 12 zu 4 Stimmen angenommen wurde.



TOP 14 - Bürgerkrieg: Copumbia
Eingebracht durch Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 114

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ich stimme der Volksrepublik Sirnuwa vollkommen zu. Die Geheimdienste Brasiliens können jeden Punkt bestätigen.

Vielen Dank.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr verehrte Damen und Herren,

nun, wie ich in meiner Kandidatur und der Amtsantrittsrede verkündet habe, sind die längst überfälligen Rüstungsbeschränkungen mein Hauptanliegen in dieser Legislatur.

Daher möchte ich auf die Diskussion zu diesem Thema zurückkommen und schlage, basierend auf meinen vorherigen Einbringungen, folgendes vor:


  1. Die Truppenstärke einer jeden Region (Staat laut Engine) wird auf 4.000.000 (Militärwert auf Karte mal 10.000) gedeckelt. Diese Deckelung wird jedes Jahr nach Einführung dieser Resolution automatisch um 500.000 gesenkt, bis sie 2.000.000 erreicht.
  2. Die gesamte Truppenstärke von Bündnissen, militärischen Vereinigungen, Interessenssphären und dergleichen darf niemals das 1,05-fache der gesamten Truppenstärke aller Nichtmitglieder (Staaten von Spielern) übersteigen.
  3. Staaten dürfen ihr Kontingent oder Teile davon an andere Staaten übertragen.
  4. Zur Kontrolle dieser Resolution wird eine UN-Behörde eingerichtet, die sich aus Mitarbeitern möglichst aller Bündnisse und Vereinigungen zusammensetzt und von einem Sondergesandten geführt wird.
  5. Dieser Behörde sind alle Vereinigen nach 2. sowie jeder Kontingenthandel nach 3. umgehend zu melden.
  6. Diese Behörde gibt jedes Jahr im Herbst eine Statistik zur Orientierung heraus, welche die derzeitigen und maximal zulässigen Truppenzahlen auflistet.
  7. Bei Zuwiderhandlung sind alle notwendigen Mittel im Rahmen der Verhältnismäßigkeit und angefangen beim Mildesten zu ergreifen, um die Truppenstärke des Zuwiderhandlers zu senken.


Vielen Dank.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: Angenommen
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

offensichtlich besteht kein weiterer Diskussionsbedarf. Das ist sehr erfreulich! Daher stelle ich diese Resolution nun zur Abstimmung.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Auch hier scheint es keinen weiteren Diskussionsbedarf zu geben, der Antrag muss wohl in seiner aktuellen Form so umfassend und perfekt sein, dass jede Nation dieses Planeten ihr vollumfänglich zustimmen kann. Hätte ich das doch nur vor fünfzehn Jahren bereits gewusst!
Nun gut, dann stelle ich diese Resolution ebenfalls zur Abstimmung.

Vielen Dank.
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