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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang



TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: Angenommen
Status: Offen




Sehr geehrter Herr Magnus,

es besteht weiterhin Diskussionsbedarf. sie können doch nicht einfach zu eine Diskussion zu beenden,
ohne auch die Gegenseite gehört zu haben. Ferelden protestiert gegen die Abstimmung und wir werden
mit NEIN stimmen. Die Hürde für militärischen Operationen sollten nicht zu niedrig sein.
Es wird über das Leben von tausende, hunderttausende oder gar Millionen entschieden.
Für die fereldische Bundesregierung ist der Schutz von Menschen leben wichtig.


TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Dies gilt genauso für diese Resolution. Ferelden wird ebenfalls mit Nein stimmen. Eine Diskussion
kann nicht beenden werden, wenn nur eine Seite ihre Argumente vorgebracht hat. Werte Delegierte
Sie sehen wiederholt, dass der Werte Benedikt Magnus diktatorisch handelt.





Wir haben leider die schockierende Nachricht erhalten, die isländische Delegation wird daran gehindert das
Gebäud der Generalversammlung zu betreten. Wir protestieren auf schärfste gegen diesen Ausschluss.
Benedikt Magnus persönlich hat veranlasst, dass die isländische Delegation das Gebäude nicht mehr betreten darf.
Dadurch hat er gegen ARTIKEL III Mitgliedschaft Absatz 3. verstoßen

Quote:
Ein Mitglied kann auf Beschluss der Generalversammlung für höchstens 2 Jahre (8
Quartale) suspendiert werden. Dadurch verliert er alle Rechte, jedoch nicht seine Pflichten
gegenüber den Vereinten Nationen. Ganze Bündnisse können nicht suspendiert werden.


Nur die Generalversammlung kann einen Staat suspendieren, aber auch nur für eine begrenzte Zeit
und Island wurde NICHT durch die Generalversammlung suspendiert. Demnach haben sie das Recht
Delegierte/botschafter oder Regierungsmitglieder vor der GV zu schicken. Bevor sie damit kommen
"In Island wurde ja eine demokratische Regierung gestürzt und demnach dürfen sie nicht hier sprechen"
was ist mit Rossija. Dort wurde ebenfalls eine demokratische Regierung gestürzt und die neue Regierung
kann ungehindert vor den Weltrat sprechen. Aus diesen Grund hat Benedikt Magnus nicht das recht, die
isländische Delegation auszusperren.

~Seeckt~



- Internationale Gemeinschaft der Entwicklungsländer -

Für die IGEL tritt Dr. Hekima Ntabo ans Rednerpult




Sehr geehrter Herr Lang,

ich muss Ihnen hier leider mitteilen, dass Island mitnichten Teil dieser Versammlung ist.

Auch die IGEL erkennt die "Republik Atlas Island Corporation" nicht als eigenständigen Staat an. Für uns ist die politische Existenz eines Staates abhängig von dessen Anerkennung durch die Weltgemeinschaft. Dies ist de facto nicht der Fall.

Für meine Regierung ist die "Republik Atlas Island Corporation" ein Unternehmenskonglomerat, welches - eventuell - teilautonom innerhalb eines andern Staates existiert und offenbar eng mit Ferelden verbandelt ist, welches diese Versammlung bereits in der Vergangenheit mit seltsamen Staatskonstrukten beeindruckte. Doch nur, weil Sie der Meinung sind, ein Staat zu sein, ist dieses noch gar lange nicht der Fall.

Es könnte ja jeder - sprichwörliche - Hinz und Kunz auf die Idee kommen, sein Stückchen Land wäre nun ein Staat! Wohin das führt, möchte ich jetzt gar nicht erläutern, das können sich sicher alle Anwesenden vorstellen. Stellen Sie sich vor, es gäbe vor Ihrer Küste verlassene Ölplattformen, die dann von jedem dahergelaufenen Buhei besetzt "Republik Ölplattform 15" genannt werden könnten.

Da aber nun die "Republik Atlas Island Corporation" kein Staat ist, kann ihnen auch der Zugang zu der Versammlung der Staaten verweigert werden. Das Hausrecht wird noch immer durch den Generalsekretär ausgeübt.




Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

die Weltgemeinschaft hat wieder einmal versagt. Wieder einmal obsiegen Militarismus, Fremdenhass und Nationalismus über den Wunsch der Völker, in Frieden nebeneinander und miteinander existieren zu können. Ihr Europäer, ihr Amerikaner, ihr Japaner, ihr zerstört und blockiert mal wieder all das, was diese Welt weiterbringen, was den Frieden garantieren könnte!
Kriegstreiber schimpfe ich euch! Seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen? Bitte sagt mir mal einer, wofür die EuFed mehr als zwanzig Millionen Soldaten braucht?

Es ist frustrierend, wie diese Welt zu Grunde gerichtet wird von euch kriegslüsternden, verblendeten Paranoiden.

Stellt euch vor, es wäre Krieg und niemand ginge hin.
Stellt euch vor, es gäbe keine Soldaten mehr, keine Panzer und Raketen, keine Bomber und Flugzeugträger.
Stellt euch vor, wie friedlich und harmonisch es dann wäre!

Niemand, keine Nation, keine Person, nirgends, bräuchte mehr den Untergang zu befürchten!

Doch ich werde nicht aufgeben. Ich habe dieses Versprechen der Weltgemeinschaft, das heißt den Menschen, den Kindern und Schwachen gegeben. Nie wieder wird ein Junge beim Spielen in eine Mine treten! Nie wieder werden Dörfer überfallen! Nie wieder verlieren Frauen ihre Männer, Kinder ihre Väter, nur weil ihr gerne Krieg spielt!

Gut, ihr habt diese Resolution blockiert. Die nächste werdet ihr nicht blockieren.



TOP 12 - Reform der Charta
Eingebracht durch GSekr. Magnus in Quartal 113

Resolutionen: RES/GV/06/001, RES/GV/06/003
Status: Offen




Ich erkenne, dass wenigstens diese Resolution mit 17 zu 14 angenommen wurde.
Auch hier lasse ich den Punkt offen.

Vielen Dank.
[quote=Jorak]

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



geehrte Damen und Herren,
die Resolution wurde aus verschiedenen guten Gründen abgelehnt. Unter anderem,
weil die Resolution ohne eine Vernünftige Debatte zur Abstimmung freigegeben wurde.
Mister Magnus sie waren Schuld, dass die Resolution abgelehnt wurde. Denn sie haben eine
eine Debatte unterbunden. Durch das vorschnelle Abhalten der Abstimmung.
Mehrere Punkte ihrer Resolution sind nicht umsetzbar oder unklar. Zum Beispiel
der Begriff Interessenssphären. Was verstehen sie darunter. Da die EuFed und NKUA
Freundschaftliche Beziehungen haben, fallen sie unter den Begriff Interessenssphären
oder welche Staaten fallen genau darunter. Ebenfalls die jährliche Reduzierung um
500.000 ist nicht möglich. Der siebte Punkt ihrer Resolution ist ebenfalls sehr unklar.
Welche Mittel sollen genau angewendet werden. Soll das Bündnis oder der Staat angegriffen
werden und das Leben tausenden Unschuldigen zu gefährden. Mit einer
vernünftigen Debatte hätte man diese Punkte klären können, leider wollten sie keine Debatte,
weil sie ein Diktator sind, der gerne unliebsame Menschen entführt. Bestes Beispiel
Präsident Steel und Botschafter Valerius. Die zu Glück aus ihren Tyrannischen Klauen befreit
wurde. Sie sollten ihr handeln überdenken, denn wir sind nicht ihre Untertanen oder ihre Sklaven. Sie müssen sich an der Charta halten, wie jeder andere auch. Sie stehen nicht über
die UN Charta. Vergessen sie es nicht, ansonsten waren sie eine lange Zeit Generalsekretär.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Herr Lang-Strohimhirn,

ich habe all diese Punkte nun so oft mit ihrem Präsidenten besprochen, fragen Sie den mal. Das gibt es nicht...
Und sechzig Quartale Diskussion reichen Ihnen nicht? Mal wieder sehr schwer von Begriff heute?

Valerius und Steel befinden sich noch immer in Brasilien.

Und an die Charta habe ich mich auch gehalten, das hat der werte Herr Ntabo extra für Sie lang und breit ausgeführt.

Langsam geht es mir wirklich auf die Nerven, dass Sie in all den Jahren, in denen Sie hier sprechen, keinerlei Fortschritte in ihrem winzigen Hirn gemacht haben.
Wäre Ferelden vielleicht so nett, uns einen kompetenteren Diplomaten zu schicken?

Dankesehr.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

damit es auch jeder noch so dumme fereldische Idiot ohne Schulbildung versteht, hier einmal die Erläuterungen zu jedem Bedenken, das mir geäußert wurde, öffentlich in der Generalversammlung:

1. Meint Interessenssphären EuFed und NKU?
Nein, da keinerlei militärische Abmachungen zwischen den beiden existieren und sich auch sonst nicht ausmachen lässt, dass sie militärisch kooperierten. Dies änderte sich erst durch eine solche Abmachung oder das Verschieben von Kontingenten zwischen beiden.
Aber selbst wenn: Hätten Sie auch nur einmal nachgerechnet, dann wäre Ihnen ersichtlich geworden, dass selbst bei einer Zusammennahme von beiden das Gesamtkontingent nicht geringer wäre als getrennt.
Interessenssphären sind beispielsweise NKU/Arizona und Osm.Reich/Maroc.

2. Die jährliche Reduktion von 500.000 ist nicht machbar, blablabla.
Hätten Sie auch hier einmal nachgerechnet, dann wäre Ihnen aufgefallen, dass aufgrund der Handelsregelung mit Kontingenten kein einziger Staat solche Abrüstungsvorgaben vor sich sähe...

3. Dieser Punkt da ist unklar! Heul.
Was bitte ist an "alles im Sinne der Verhältnismäßigkeit, angefangen beim Mildesten" bitte nicht zu verstehen?
Hier gibt es Mittel wie Hinweisgebung, Verwarnung und die Klage, alle nichtmilitärisch. Und wenn es zum Äußersten kommt, dann hätten wir das wieder einmal dem überschwelgendem Militarismus zu verdanken.
Und im Zweifel entscheidet, wie durch die von mir initiierte RES/GV/06/001 festgelegt, der Weltgerichtshof darüber.

4. Ist die PiU als Ganzes eine Vereinigung nach dieser Resolution?
Natürlich, sie ist ein militärisches Verteidigungsbündnis und fällt damit eindeutig und vollständig in die Regelung.

Vielen Dank.

~Seeckt~



- Internationale Gemeinschaft der Entwicklungsländer -

Für die IGEL tritt Dr. Hekima Ntabo ans Rednerpult




Meine Herren!,
Herr Generalsekretär,

ich muss doch sehr bitten. Wo kommen wir hin, wenn wir hier persönlich werden? Selbst wenn einige unter uns ein wenig länger zu brauchen scheinen, sollten wir nicht den diplomatischen Anstand uns gegenüber verlieren. Jedoch wurden in der Tat einige interessante Punkte angesprochen. Ich möchte sie aufgreifen:



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen



Die IGEL bedauert die Ablehnung der Weltgemeinschaft dieser in unseren Augen sehr wichtigen Resolution.

Kriege und Konflikte bedrohen die Welt. Eine unkontrollierte Rüstung birgt die Gefahr eines zu großen Gewichtes zugunsten eines einzigen Staates oder eines einzigen Bündnisses.

Wir erkennen den Mangel an Diskussion, jedoch geht die Erklärung der Resolution unserer Meinung nach gut genug aus ihr selbst hervor. Zudem gegeben wir hinsichtlich der Diskussion zu bedenken, dass sich viele Nationen mit ihrem Rederecht zurückhalten...

Nach Einführung der Resolution hätte sich eine Kommission aus jedem Vertreter eines Landes gebildet. Diese wäre verantwortlich für die Überwachung der Einhaltung der Resolutionsbedingungen. In jedem Land hätte diese Kommission eine Behörde eingerichtet, welche die Bedingungen durchführt und leitet. So wäre es zu einer jährlichen Reduktion der Truppenstärke unter Überwachung der Kommission gekommen. (off: Ich gehe davon aus, Bene hätte erneut ein Skript dazu geschrieben)

Länder die sich der UN-Kommission nicht hätten unterwerfen und keine derartige Behörde in ihren Ländern einrichten wollen, hätten die Entsendung einer aus internationalen Vertretern bestehenden Behörde unter UN-Schutz - ja, Schutz - akzeptieren müssen. Die Abrüstungsvorhaben wären ziviel kontrolliert und gegebenenfalls militärisch durchgesetzt worden. Das mildeste Mittel wäre wohl die Ermahnung, gefolgt vom Gerichtshof, gefolgt von der militärischen Durchsetzung. Somit wäre auch Punkt 11 geklärt.

Ich gehe avon aus, dass ich den Kontingenthandel nicht weiter erläutern muss.

Diese Resolution wäre eine Chance gewesen, den Militarismus nachhaltig einzudämmen und die Konfliklösung auf die Verhandlungsebene zu heben. Leider wurde dies durch Kurzsichtigkeit oder aus der Intention heraus, dass nur der Militarismus Lösungen bringe, zu nichte gemacht.

Dies bringt mich zu einem anderen Punkt. Wie früher hier ausgeführt, erkennt die IGEL den Staat "Republik Atlas Island Corporation" nicht als solchen an. Diese Anerkennung ist meiner Meinung nach jedoch Grundvoraussetzung, um den Diplomatenstatus der Herren Steel und Valerius zu begründen.

Da offenbar niemand auf die Idee kommt, und wir auch keinen Überblick haben, inwieweit dieses Konstrukt als Staat anerkannt wird, beantragt die IGEL eine Abstimmung:



TOP XX - Anerkennung der Republik Island Atlas Corporation
Eingebracht durch den Botschafter der IGEL bei der UN im Quartal 119

Resolutionen: noch keine gefasst
Status: Offen



Sollte sich bei der Abstimmung eine Mehrheit abzeichnen, so wird auch die IGEL diplomatische Beziehungen zu diesem Staat aufnehmen. Weiterhin werden wir ihren Gesandten unsere vollste Unterstützung zubilligen.

Die bisherigen Meldungen über die Befreiung der Gefangenen bzw. deren Verbleib verwirrt uns zugegebener Maßen. Sollten sich die Herren noch immer in Gefangenschaft befinden, bietet die IGEL an, ein Team aus Ärzten und Rechtswissenschaftlern nach Brasilien zu entsenden, um sich von der guten Gesundheit und der Behandlung der Gefangenen zu überzeugen. Selbst wenn Island kein Staat ist und die Herren nicht unter den Diplomatenstatus fallen, ist uns deren Wohlergehen eine Angelegenheit.

Die Berichterstattungen sind jedoch unterschiedlich. Sollten die Herren wieder in Freiheit sein, würde sich das gleiche Team sehr gern von der Unversehrtheit und dem Gesundheitszustand überzeugen. Wir würden uns freuen, wenn wir ebenfalls internationale Unterstützung bekämen. Eine ärztliche Untersuchung könnte in einem Prozess auch dazu dienen, Beweise zu sichern oder Behauptungen zu entkräften.




Seine Exzellenz
Ratspräsident Jospeh R. Duncan
Ratspräsident der Föderalen Ratsunion Novidia




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Sehr geehrter Herr Generalsekretär,

darf ich Ihren letzten Satz: "Gut, ihr habt diese Resolution blockiert. Die nächste werdet ihr nicht blockieren." als Drohung auffassen? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum wir gegen ihren Vorschlag gestimmt haben?

Fangen wir doch mal bei den von ihnen vorgesehenen Obergrenzen an. Hier ergibt sich im Gegensatz zu jetzt ein relativ starkes Ungleichgewicht zu Gunsten der PiU. Ich Schlüssel ihnen das gerne mal auf:

Auf dem Bildschirm hinter Ratspräsident Duncan erscheint eine Tabelle



Militärische Gesamtverteilung - Stand Q119

Prozentangaben beziehen sich auf (Bündnisse / Spieler / Staaten)

PiU - 2580 (ca. 34,29% / ca. 32,55% / 28,8%)
Beinhaltet hier IGEL, Andenstaaten, Internationale, PiU-Allianz, Brasilien,
hier ohne Bolivien und Chinesien


EuFed - 2479 (ca. 32,95% / ca. 31,28% / 27,7%)

NKU - 940 (ca. 12,49% / ca. 11,86% / 10,5%)
Beinhaltet hier NICHT Arizona

Japan
- 1338 (ca. 17,78% / ca. 16,88% / 15%)

OS - 104 (ca. 1,38% / ca. 1,31% / 1,2%)
Beinhaltet hier NICHT Maroc

Gesamt bei 48 Staaten (Bündnisse) - 7523
Gesamt bei 58 Staaten (Spieler) - 7924
Gesamt bei 100 Staaten - 8946


Militärisches Gesamtpotenzial nach
dem vorgeschlagenen System

Prozentangaben beziehen sich auf (Bündnisse / Spieler / Staaten)

PiU - 4800 (ca. 46,15% / ca. 41,37% / 24%)
Beinhaltet hier IGEL, Andenstaaten, Internationale, PiU-Allianz, Brasilien,
hier mit Bolivien und Chinesien


EuFed - 2000 (ca. 19,23% / ca. 17,24% / 10%)

NKU - 1200 (ca. 11,53% / ca. 10,34% / 5%)
Beinhaltet hier Arizona

Japan - 1200 (ca. 11,53% / ca. 10,34% / 6%)

OS - 1400 (ca. 13,46% / ca. 12,06 / 7%)
Beinhaltet hier Maroc

Gesamt bei 52 Staaten (Bündnisse) - 10400
Gesamt bei 58 Staaten (Spieler) - 11600
Gesamt bei 100 Staaten - 20000


Sie sehen hier werte Kollegen, das Einzige, was diese "Beschränkungen" gebracht hätten, wäre eine Verschiebung der Militärverteilung zugunsten der PiU. Dies als gerechtes System zu deklarieren, das Ausgleich schafft ist schon ziemlich dreist Herr Magnus! Natürlich können wir uns jetzt darüber streiten, ob die Gesamten Andenstaaten, Bolivien und Chinesien zur PiU gezählt werden sollten. Zuerst gibt es hierzu zu sagen, dass es bisher keine Anzeichen dafür gibt, die diese Staaten überzeugend einer anderen Fraktion zurechnen würden. Zwar stimmt es, dass sich Chinesien momentan noch unter der Kontrolle Japans befindet. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass wir auch diese Baustelle in der nahen Zukunft lösen können. Weiterhin zählen diese Staaten schon deshalb zur PiU, weil wir nach diesem System auch Maroc zum OS und Arizona zur NKU rechnen. Wenn wir dies schon tun, sehe ich keinen Grund das grade bei den Andenstaaten nicht zu tun.

Doch selbst wenn wir mit den Zahlen rechnen, die mir der Generalsekretär freundlicherweise hat zukommen lassen, ergibt sich bei 19 PiU-Staaten ein Potenzial von 3800 (ca. 32,20% der Spieler / 19% der Staaten)), was bedeuten würde, dass die PiU bis zu 14,96% mehr Soldaten gemessen am Gesamtpotenzial unterhalten kann als die Vereinigung, die an zweiter Stelle steht. Das ist kein Ausgleich, das grenzt an Dominanz. Hinzukommt, dass diese Zahlen, wie ich Ihnen eben bereits erklärt habe nicht den tatsächlichen Umständen entsprechen.

Wenn wir also die von mir hier vorgelegten Zahlen uns anschauen, sieht das Ganze noch Extremer aus. Hier hätte die PiU die Möglichkeit bis zu 26,92% (Bündnisse) bzw. 24,13% (Spieler) mehr Soldaten als die Vereinigung an zweiter Stelle gemessen am Gesamtpotenzial zu unterhalten.

Zusätzlich möchte ich hier die Frage an den Herrn Generalsekretär weiter- bzw. zurückgeben: Bitte sagt mir mal einer, wofür die PiU mehr als zwanzig Millionen Soldaten braucht?

Das eine militärische Dominanz der PiU, die in der UN-Charta festgehalten ist nicht Lösung unseres Rüstungsproblems sein kann, sollte allen Beteiligten klar sein. Ein System der Rüstungsbeschränkung kann nur dann Erfolg haben, wenn es tatsächlich einen von allen Seiten akzeptierten Ausgleich gibt, der keine Seite im erheblichen Maße bevorteilt. Vor allem muss ein militärischer Ausgleich zwischen der PiU und der EuFed geschaffen werden. Um diesen herzustellen, plante die Föderale Ratsunion Novidia in Absprache mit dem Föderationspräsidenten eigentlich einen Rüstungsgipfel mit allen Stakeholdern in Den Voelden abzuhalten, um eine Lösung zu finden, die tatsächlich alle mittragen können. Nachdem jedoch der Generalsekretär es abgelehnt hat an einem solchen Gipfel teilzunehmen, stehen wir nun in Verhandlungen mit der IGEL, um den Gipfel dort abzuhalten. Ich appelliere an Sie Herr Magnus. Hören Sie auf beleidigt ihrer Dominanz-Reform hinterher zu trauern, raffen Sie sich auf und suchen Sie mit uns endlich eine GEMEINSAME Lösung!

Vielen Dank!


~Seeckt~

[quote=~Seeckt~]


- Internationale Gemeinschaft der Entwicklungsländer -

Für die IGEL tritt Dr. Hekima Ntabo ans Rednerpult




Sehr geehrter Herr Duncan,

vielen Dank für Ihre Aufschlüsselung.

Natürlich muss gesgat werden, dass das die Zahlen im worst case-Stenario sind. Es sollte auch die Intention der Staaten und Staatschefs berücksichtigt werden.

Die IGEL beispielsweise hat kein Interesse daran, militärisch weiter aufzurüsten. Dennoch fühlen wir uns durch Aufrüstung um uns herum selbstverständlich bedroht. Sollte jeder Staat einer generellen Abrüstung zustimmen, ist für uns schon ein großes Ziel erreicht. Wenn die Resolution diese Diskussion angestoßen hat, ist es gut. Sollte die Diskussion aber über 10 Quartale geführt werden, verlieren wir den Glauben an die Weltgemeinschaft und ein ehrliches Interesse an Abrüstung.

Weiterhin geben wir zu bedenken, dass wir unser Militär bisher ausschließlich zu Zwecken der Verteidigung wie sie in der Satzung der PiU vorgesehen ist, eingesetzt haben. Es liegt uns fern, Staaten zu erobern, wir setzen auf Diplomatie.

Selbstverständlich bestünde nach dem vorgeschlagenen System die Möglichkeit, dass wir unsere Kontingente verkaufen. Aber auch das ist nur eine Möglichkeit, die man nicht realisieren muss! Natürlich ist uns klar, dass man grundsätzlich vom schlechtesten ausgehen muss. Aber ich glaube, die IGEL hat mehrfach ihre Friedfertigkeit unter Beweis gestellt.

Gerne laden wir Abgesandte aller Nationen nach Caelestis ein und eröffnen eine Diskussion um Abrüstung.




Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Der Generalsekretär ist rasent vor Wut, schmeißt beim Betreten der Bühne seine Formulare auf den Boden und zerbricht den Bleistift in seiner Hand. Mit hochrotem Gesicht kocht er förmlich und sein Blick brennt sich durch den Saal in Richtung des novidianischen Botschafters.

Sie haben sie doch nicht mehr alle!

Wie kann ein einzelner Mann nur eine solche Arroganz besitzen?! Solche eine Anmaßung von sich geben!?
Wir sind keine Kolonie mehr!

Natürlich ist das Kontingent der gesamten PiU größer als das der EuFed!
Die EuFed besteht aus zehn Regionen. Die PiU umfasst 19, mit den von Ihnen aufgezählen sogar 24!
Mehr als die Hälfte der verdammten Weltbevölkerung ist Teil der PiU! Wir haben Grenzgebiet und Landmengen zu verteidigen, die übersteigen die EuFed um ein Vielfaches!

Sagen Sie mal, was glauben Sie, wer Sie sind, sich anmaßen zu können, die EuFed habe eine solche Zahl an Streitkräften nötig, wie die PiU Verteidigung besitzt?!
Sie sind ein arrogantes, machtgeiles, koloniales, europäisches ARSCHLOCH!!!

Dient die EuFed etwa nur der Verteidigung ihrer Mitglieder? Nein!
Umfasst die EuFed die Staaten der Schwachen und Zurückgelassenen der Geschichte? NEIN!!
Hat sich die EuFed etwa zu verteidigen gegen ein imperialistisches Kaiserreich, eine durchgedrehte Krisenunion und ein kontrollhungriges Stück Scheiße von Föderation?! NEIN!!!

Auf einen Mann, eine Frau und ein Kind in der europäischen Föderation dürfen nicht mehr Soldaten kommen als auf einen Mann, eine Frau und ein Kind in den Staaten der Peace in Unity!
Alles andere ist ein solch heuchlerischer Scheißdreck, dass mir das Kotzen kommt!

Ich habe Ihnen einen Kompromiss vorgelegt, der alle begünstigt. Das war weit großzügiger, als Sie verdient hätten. Und sie lehnen es auch noch ab!

Der Generalsekretär beruhigt sich ein wenig. Diese Aussprache hat ihm offensichtlich gutgetan. Er schaut auf das Pult und scheint sich nun an etwas erinnert zu haben, das ihm ein kleines Lächeln bereitet.

Vielen Dank.

Benedikt Magnus verlässt in Eile den Saal.
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