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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales



"Sehr geehrter Herr Powell,

ihre Rechnung weist Fehler auf. Ich habe die Rüstungskräfte des künftigen Peace in Unity Bündnisses eben so berechnet und komme auf eine Stärker von 2.1 Millionen Mann.

Dies ist nun das stehende Herr für das Bündnis, das für die Verteidigung zur Verfügung steht. Gehen wir aber nun heran und wollen über Offensivoperationen sprechen, wie sie das wollen. Müssen wir einen anderen Ansatz wählen.

Man führt keine offensiven, dies sollte ihnen eigentlich bekannt sein, Operationen durch ohne eine Garnison im Heimatland zu hinterlassen, das dieses sonst viel zu einfach überrannt werden kann.

Ziehe ich also nun pro Staat 200.000 Mann als Garnison ( was meiner Meinung nach noch knapp bemessen ist ) ab, muss ich bei 6 Staaten ( Chinesien bereits eingerechnet ) 1.2 Millionen Mann Garnison abziehen.

Ich komme also auf eine für Offensivoperationen verfügbar Truppenstärke von 900.000 Mann. Ich denke das ist kaum eine Bedrohung, die nicht durch die UN gebändigt werden kann. Ich meine Blitzoperationen sind damit schon ab eine Truppenstärke von 100.000 Mann ausgeschlossen.

ZUmal Peace in Unity bis jetzt kein gemeinsames Kommando hat und die Verantwortung über die Streitkräfte bleibt bei den Nationalstaaten...in sofern fehlt jede Grundlage zur Entwicklung einer gemeinsamen Offensivoperation.

Als kleiner Hinweis. Die Pazifikstaaten mit 2 Untergliederungen sind bereits dazu in der Lage alleine 700.000 Mann für Offensivoperationen zu mobilisieren.

Mein lieber Herr Powell, das war ein Schuss in den Ofen.

Sie versuchen eine BEdrohung herbeizureden, die nicht existiert. Es ist auch einfach als ein Staat, der bereits Atomwaffen besitzt...über solche moralisch zu urteilen, die sich von ihren Waffen bedroht fühlen."

Michael Powell für die Pazifikstaaten



Sehr verehrte Damen und Herren!

Aufgrund der geänderten Faktenlage, möchte ich noch einmal auf das Thema der unkontrollierten Kernwaffenverbreitung zusprechen kommen. Mit Chinesien ist der Vereinigung nun auch ein Staat mit einem nuklearen Arsenal beigetreten. Somit ist der defensive Charakter der brasilianischen Kernwaffen weiter geschwächt. Ich sehe keinerlei Notwendigkeit in der Entwicklung weiterer Massenvernichtungswaffen, wenn das Bündnis ohnehin bereits über ein eigenes Arsenal verfügt.

Davon abgesehen ist Brasilien nicht das einzige Land dessen Militärausgaben nicht erhöht bzw. gesenkt wurden.

Der Wunsch einer souveränen Nation nach Schutz ist ein verständlicher Wunsch. Er kann aber nicht dazu führen, dass sich auf dieser Welt Kernwaffen unkontrolliert verbreiten. Die Vergangenheit hat uns allen gezeigt, dass sich Regierungen ändern und Gesetze umgangen werden. Es gibt zur Zeit bereits mehrere Nuklearmächte, was bereits eine Gefahr für den Frieden darstellt. Es ist nicht tragbar, dass wir diese Gefahr noch weiter ausweiten.



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales


"Wenn die Fakten nicht mehr passen, stürzt man sich einfach auf das nächste.

Wenn ihr Geheimdienst auch nur halbwegs fähig ist, dann wissen sie, dass Chinesien bisher über keine Trägerrakten und keine Interkontinentalraketen verfügt und dementsprechen weder Brasilien noch die Pazifikstaaten mit seinen Atomwaffen erreicht.

Kein Grund zur Besorgnis. Aber bitte...jammern sie weiter. Wo ich ihnen das Argument mit der Offensivarmee aus der Hand geschlagen habe. Ihre Position ist die Schwache. Nicht die der unabhängigen Völker."


Kanzler Benedikt Magnus für das Vereinigte Brasilien:

Sehr geehrte Damen und Herren, werter Herr Powell,

Ihnen ist also das Thema der "unkontrollierten Kernwaffenverbreitung" ein wichtiges Anliegen. Was ist aber mit der unhaltbaren Situation, dass bereits einige Staaten, darunter eines auch aus Ihrem Bündnis, bereits unkontrolliert über ein Nuklearwaffenarsenal verfügen? Und dass diese Staaten keinerlei Bestrebungen haben, diese Waffen auch wieder abzubauen!
Wenn Sie die Entscheidung der brasilianischen Parlamentsversammlung verfolgt hätten, wüssten Sie, dass die Finanzierung eines Kernwaffenprogramms an die Bedingung geknüpft ist, dass diese, sollte es zu einer weltweiten, lückenlosen atomaren Abrüstung kommen, im gleichen Maße abgebaut werden müssen. Das heißt, WIR haben bereits bewiesen, wofür wir diese Waffen brauchen, nämlich zur Verteidigung, und dass wir absolut bereit sind, sie wieder abzubauen, wenn die Welt ebenso verfährt.

Sie wollen also nicht, dass Brasilien Nuklearwaffen besitzt? Dann rüsten Sie selbst atomar ab. Und zeigen Sie endlich mal Bestrebungen, dies auch für alle sogenannten "Supermächte" umzusetzen.
Dann, und nur dann, wird Brasilien sich sicher genug fühlen, um sein Atomprogramm rückgängig zu machen.

Vielen Dank.

Michael Powell für die Pazifikstaaten



Sehr verehrte Damen und Herren, sehr geehrter Kanzler Magnus!

Wie ich eben bereits gesagt habe, sehr ich die aktuelle atomare Rüstung bereits als ein Problem an. Ginge es nach meiner Regierung, würden auch die Supermächte abrüsten. Allerdings kann ein Staat so etwas nicht alleine entscheiden und der Prozess der globalen Abrüstung wird nicht innerhalb eines Tages abgeschlossen sein.

Das als Grund zu nehmen um weitere Kernwaffen zu produzieren, ist in unseren Augen wenig zweckdienlich. In einem ersten Schritt sollte die Verbreitung gestoppt werden, damit ein Klima geschaffen wird, indem man über eine Abrüstung sprechen kann.

Ein Klima der atomaren Aufrüstung ist sicherlich kein Klima indem man über Abrüstung sprechen kann. Darüber hinaus haben in der aktuellen Weltgemeinschaft nur zwei Länder dieses erhöhte Sicherheitsbedürfnis. Ein Land was aufrüstet, noch bevor über Abrüstung gesprochen werden kann, schafft in unseren Augen wenig Vertrauen.



Für die Vereinigten Staaten von Amerika ergreift nun Davis Reinhold Withe das Wort:



Sehr geehrte Damen und Herren,

im Kontext der Atombomben-Thematik, wäre es gut zu wissen, welche Staaten zurzeit noch offen zugeben Atombomben zu erforschen.
Ich denke das Atomprogramm Brasiliens und Sirnuwas ist eher weniger relevant, vor dem Hintergrund, dass Staaten wie Japan momentan im Begriff sind ihr nukleares Arsenal massiv aufzustocken. In Ranryo Indo können wir dies zurzeit an einem neu in Betrieb genommenen Forschungslabor beobachten. Auch in Meraneshia gibt es dafür erste Anzeichen. Wir gehen davon aus, dass es genau am heutigen Tag dort technologische möglich geworden ist eigene nukleare Flugkörper, zusätzlich zu den bereits existierenden aus dem Standort in Dai Nippon zu entwickeln. Ich fordere Japan auf, auf noch einen Anstieg des Kontingents zu verzichten, im Gegenzug werden wir unsere Anzahl an Flugkörpern ebenfalls nicht erhöhen.

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

leider werden bezüglich Island falsche Informationen verbreitet.
Es stimmt, blackwater hat die landesregierung in Island und zwar im
Auftrag der Bundesregierung verhaftet und die Regierungsmitglieder
wurden unter schutzhaft gestellt und warten auf das Gerichtsverfahren.
Wahlen zu einer neuen Landesregierung werden in drei Monaten
abgehalten. Die Verwaltung des fereldischen Landes Island durch Blackwater
verläuft im Einklang der fereldischen Verfassung. Die Bundesregierung kann eine
Nichtregierungsorganisation in Ausnahme Situationen erlauben für eine kurze
Zeit ein fereldischen Land zu Verwalten, wenn die amtierende Regierung nicht regierungsfähig
ist.

Eine Volksabstimmung in Island wird es nicht geben. Da eine Abspaltung von der Republik von
der fereldischen Verfassung untersagt ist. Solange ich Präsident der Republik bin, wird es keine
Verletzung der Verfassung geben.

Werter Botschafter Joseph Molanthe ich kann ihnen Versichern die Bundesregierung
geht ihre Demokratische Pflichten nach. Unsere Handlungen haben stets das Ziel
gehabt, dass Leben der fereldischen Bürger zu verbessern und die Sicherheit aufrechtzuerhalten.
und Blackwater genießt das große Vertrauen der Bundesregierung. Jenes Unternehmen
sorgte für einen raschen Wiederaufbau nach dem letzten deutschen Bürgerkrieg vor zehn jahren.
Als die damalige DDR den Krieg gegen die alte BRD gestartet hatte.

Zum Schluss Teile ich ihnen noch mit, dass der Senat vor wenigen Stunden folgendes beschlossen hat.
Die Republikwehr, zu wird unser Militär bezeichnet, erhält das Mandat der Nuklearen Aufrüstung.
Aufgrund der derzeitigen Sicherheitslage in der Welt, sehen wir uns leider gezwungen
Ferelden Nuklear aufzurüsten.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit

Republik Ferelden





Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin zutiefst Wütend und enttäuscht von dieser Institution. Anstatt zu handel,
wird nur geredet, währenddessen passieren nicht akzeptable, ich wiederhole nicht akzeptable
Dinge. Ein Konzern konnte leider Erfolgreich eine demokratisch gewählte Landesregierung
stürzen und was macht Bundesregierung des jeweiligen Landes. SIE UNTERSTÜTZT den Putsch
sogar und legitimiert ihn sogar, in dem sie einfach behauptet, die Landesregierung hätte
Verbrechen begangen. Na klar, jedes einzelne Mitglied einer Landesregierung sollen
Gesetze gebrochen haben. Als nächstes wollen Sie uns noch verkaufen, dass Blackwater
eine Wohlfahrtsorganisation sei.
Wir müssen endlich akzeptieren, dass die Bundesregierung in Denerim nichts gegen Blackwater
unternehmen wird. Aus diesen Grund habe ich folgendes vor wenigen Stunden veranlasst.
Eine Einreisesperrung für jeden Blackwater Angestellten. Falls einer Tochterfirmen eine Filiale in
Nunaat werden diese Enteignet. Blackwater darf in zukunft keine geschäfte mehr in Nunaat tätigen.

ebenfalls stellen wir folgende Forderung. Falls Blackwater nicht innerhalb eines halbes Jahres
die Regierungsgeschäfte an eine demokratische gewählte Landesregierung übergibt
und die Polizeiaufgaben an einer STAATLICHEN Behörde übergibt, sehen wir uns
gezwungen Militärische Schritte einzuleiten.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Werter Hitoshi,
Drohungen gegen unsere Bürger nehmen wir sehr ernst.
Nehme sie Ihr Ultimatun zurück. Wir werden es nicht zulassen,
dass sie fereldischen Boden mit ihren Truppen betreten werden.
Wir werden jegliche Annäherung eines ihrer Kriegsschiff sowie Handelsschiffe
richtung Island als kriegerischen Akt und werden Gewalt anwenden
um den Kurs dieser Schiffe zu ändern. Solange die diskriminierende Gesetze
gegen Blackwater und ihre Mitarbeiter bestehen sehen wir uns leider
gezwungen Sanktionen gegen Nunaat zu verhängen. Es gibt ab sofort ein Importverbot
für Waren aus Nunaat. Wir empfehlen die restlichen
europäischen Staaten diesen Importverbot ebenfalls zu verhängen.
Wir werden nicht zulassen, dass fereldischen Firmen diskriminierd werden
oder Kriegsdrohungen gegen unsere friedliche Nation verhängt werden.
Falls sie ihren Ultimatum nicht zurücknehmen wird es Krieg geben.
Ferelden wünscht keinen Krieg, wir werden ihn nicht beginnen, aber ich verspreche ihnen eins,
WIR WERDEN DEN KRIEG SIEGREICH BEENDEN, falls sie das Ultimatum
nicht zurück nehmen.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Generalversammlung

- Jiri Koski - Königreich Großschweden -



Sehr geehrte Damen und Herren,

Es ist höchst besorgniserregend was derzeit in Island passiert. Der Freie Wille der Bevölkerung wird durch ein privates Unternehmen Unterdrückt. Dieses setzt dann bei einer sehr intransparenten Wahlen eine Konzernspartei an die Macht und setzt die alte Landesregierung ab. Unterstütz wird dieses Unternehmen dabei noch von der fereldischen Regierung, welche es erlaubt, dass das Unternehmen Schwere Geräte einsetzten darf.
Plötzlich spricht sich der Wahlsieger doch für eine Unabhänigkeit der Insel aus, also das konkrete Gegenteil wofür der Konzern vorher eingesetzt wurde, und verlegt Schweres Gerät auf die Inseln.

Für die, die es noch nicht klar genug wurde: Ein Konzern zieht hier eine Privatarmee hoch und versucht eine Insel von einem souveränen Europäischen Staat zu übernehmen.

Das Königreich Großschweden betrachtet die Skandinavischen Gebiete als Einflusssphäre und sieht sich für die Skandinavischen Ländern Verantwortlich. Deswegen werden wir es nicht tolerieren, dass in Island solche Zustände herrschen.
Wir sehen die fereldische Regierung in der Pflicht die Macht Blackwaters einzudämmen, notfalls den Konzern zu zerschlagen. Dazu muss die Regierung für klare Verhältnisse in Island sorgen.
Großschweden wird diese neue Landesregierung nicht anerkennen und wir fordern Neuwahlen unter Aufsicht neutraler Wahlbeobachter der UN. Ebenfalls sollte die Rechtmäßigkeit der Konzernspartei untersucht werden.
Desweiteren stellt sich Großschweden bereit den im Weltrat vorgeschlagenen Sonderermittler für Island und Blackwater zu stellen. Sollten diese Maßnahmen nicht zu einer Besserung führen sehen wir uns gezwungen weitere Prozesse einzuleiten.

Zwar steht die Sozialliberale Regierung Großschwedens auch für Liberalismus und Recht für Unternehmen, aber wie unsere Finanzministerin schon sagte, die Arbeiter und die Sozialschwachen dürfen nicht vergessen werden.
In Ferelden wird derzeit jedoch die Demokratie vergessen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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