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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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Für die Sowjetunion und die Sowjetrepublik Rossija spricht nun Präsident Barbolin Antonovich:




Werte Damen und Herren, Werte Anwesende:

Dieses Vorhaben des Generalsekretärs ist durchaus nicht tragbar, jedoch stimmen wir beiden, der einen nur auf dringlichsten Wunsch meines Genossen und Freundes Ai Weiwy, zu. Jedoch sollten in Zukunft solche Tricks unterlassen werden. Andernfalls werden wir kategorisch und prinzipiell abgelehnt!



TOP 17 - Krieg im Kongo/Embargo gegen Abessinien
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125


Nennen sie es, wie sie es wollen! Es ist Krieg! Die dortige Bevölkerung hat sich gegen ein eindeutig gefälschtes Votum erhoben und versucht, den letzten Rest Feudalismus zu beenden! Wir können nicht akzeptieren, dass der Wille des Volkes von einem Monarchen unterdrückt wird! Dies ist ein Angriff auf das Volk des Kongos, und darf nicht akzeptiert oder geduldet werden!



TOP 18 - Kampf gegen die Armut der Welt
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Der Kampf gegen den Armut wird man zwar nur durch Sozialismus und Kommunismus gewinnen, jedoch ist ein Verringern des Leidens durch den Kapitalismus wünschenswert, und wir sind demnach auch für die Schaffung dieser UN-Behörde.


TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Generalsekretär,
erstmal frage ich mich, warum dieser Name? Ein Name, der Roter nicht sein könnte.

Aber viel wichtiger: Waren sie schonmal in Barcelona? In Katalonien? In Aragon? Waren sie mal ohne den König außer Haus?
Sie scheinen sehr Naiv zu sein: Kinder, die dem König Blumen schenken und vor Freude strahlen? Kommt ihnen das nicht ein wenig zu komisch vor?
Man sollte immer skeptisch sein, und auch hier sollte man genauer hinsehen: Wurden die Leute bezahlt? Hat man ihnen gedroht? Hat man die Originalen Bewohner entfernt und Loyale Subjekte dafür hineingesetzt?

Die CNT ist in Gefahr. Die Leute sind in Gefahr. Doch aufgrund einer starken Grippe kann Genosse Cano nicht kommen, doch er bat mich in seinem Namen einen Antrag zu machen:

Werter Herr Gautier,

Quote:
Im Sinne der Demokratie und dem Schutz des spanischen Volkes,

(1) ächten die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die sogenannten Säuberungsaktionen durch das Spanische Königshaus,

(2) wird die Europäische Föderation und die Internationale unter der Führung von Lafrance und dem Anarchistischen Zusammenschluss Südamerikas damit beauftragt, die derzeitige Regierung abzusetzen und das Land vorübergehend unter UN-Mandat zu stellen,

(3) ernennt die Generalversammlung einen UN-Beauftragten, welcher die Mission koordiniert und der Generalversammlung über den Verlauf berichtet,

(3) werden im Rahmen der UN Neuwahlen veranstaltet und die Verantwortung über das Land an die neugewählte Regierung übergeben,

(4) wird eine Volksabstimmung über den Beitritt Großspaniens zur Europäischen Föderation oder zum Beitritt der Internationalen unter Aufsicht neutraler Wahlbeobachter durchgeführt,

(5) wird König Carlos dem Weltgerichtshof übergeben, welcher über seine Zukunft entscheiden soll.

(6) wird ein über eine mögliche Teilung in Portugal und Spanien nachgedacht, sollte die Volksabstimmung in (4) zu keinem absolut eindeutigen Ergebnis kommen.


Die CNT ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Konfliktes, und sie wünschen sicherlich kein Europäisches Spanien. Daher darf ein solcher Konflikt nur durch beide Parteien, vertreten durch Europa und der Internationalen, gelöst werden. Auch wenn sie es nicht mögen, dies ist Demokratie. Und nun eine Lösung vorzuschlagen, die die wichtigste Gruppierung außen vorlässt, ist eindeutig nicht im Sinne des Spanischen Volkes. Das müssten sie genauso gut sehen wie ich.

Ich danke ihnen allen für ihre Aufmerksamkeit!




Für die Europäische Föderation spricht Premierminister Lars Iwanow




TOP 15 - Situation in Chinesien
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 124

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Sehr geehrte Delegierte der Vereinten Nationen,

die Europäische Föderation protestiert mit aller schärfste gegen die Zusammenlegung von TOP 15 und TOP 8.
Mit dieser Methode wollen sie nur ihren Willen der restlichen Welt aufzwingen, aber die EuFed wird
es nicht akzeptieren. Diese beiden TOP´s sollten getrennt zur Abstimmung freigegeben werden und
Kombiniert. Da diese zwei Grundverschiedene Probleme behandeln.


TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Generalsekretär Magnus,
sie sollten am besten wieder zur Schule gehen, da sie den Unterschied zwischen einer Demokratie und
Monarchie nicht kennen oder sind sie kognitiv eingeschränkt und können den Unterschied nicht erkennen.
In der Eufed gibt es verschiedene Kontrollmechanismen um zu verhindern, dass ein Amt missbraucht wird.
Unter anderem kann der Premierminister abgesetzt werden oder seine Entscheidungen können durch
den Senat ungültig erklärt werden. Deswegen ist die EuFed nicht mit der menschenverachtenden
Monarchie in Großspanien zu vergleichen. Ebenso ist der Präsident kein Alleinherrscher wie der König in
Großspanien. Das Föderationsparlament und der Föderale Senat können gemeinsam, jeweils mit zweidritteln
ihrer Mitglieder, den Föderationspräsidenten zur Unterzeichnung eines Gesetzes zwingen.

Bezüglich der derzeitigen Situation in Großspanien bin ich und die restlichen Föderation Regierung sehr besorgt und
fordere dementsprechend die Nationen der UN auf verhindern sie nicht diese Resolution. Diese Resolution ist in der Lage
Menschenleben zu retten und Großspanien von den Ketten der Monarchie zu befreien. Der König muss entmachtet werden und er muss für seine Verbrechen bestraft werden.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Iwanow,

anscheinend kennen SIE nicht den Unterschied zwischen Demokratie und Monarchie! Haben sie den Begriff "konstitutionell" schon einmal gehört? Das heißt, dass Großspanien eine Verfassung hat, und ein Parlament, mit Rechten sogar! Nichts Alleinherrscher!
Dieselben Rechte, die Sie gerade aufgeführt haben, hat das spanische Parlament ebenso.
Und dass gerade SIE hier über Amtsmissbrauch sprechen, das ist schon sehr schwarzer Humor.
Wie viele der Entscheidungen der europäischen Regierung wurden denn bisher in ihrer Existenz dem Parlament vorgelegt? Hm? Wie viele Entscheidungen gab es denn durch die Regierung? Und wie viele Gesetze hast das Parlament überhaupt verabschiedet? Das sind schon sehr magere Quoten.

Ich sage Ihnen etwas: EuFed und Iwanow sind im Bunde weitaus monarchischer als jede Monarchie dieser Erde, selbst die Japans!

Vielen Dank.


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



Meine Damen und Herren,

Erst mal freut es mich, dass hier nun doch wieder so was wie ein gewisses Niveau eingekehrt zu sein scheint.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen



Zunächst einmal zum Abstimmungsverfahren: Ich finde es ja schon mehr als befremdlich, dass hier zwei Themen, die nichts und wieder nichts miteinander zu tun haben, gemeinsam abgestimmt werden. Es beruhigt mich allerdings, dass ich da in dieser Runde anscheinend nicht die Einzige bin... Wissen Sie, was ich glaube: Dass das hier alles nur ein Trick ist, um die Rüstungsbeschränkungen doch noch durchzuboxen. Unser werter Generalsekretär hofft wohl, dass der ein oder andere gestresste Staatsmann vielleicht nicht so genau liest und dann die Rüstungsbeschränkungen unbemerkt mit abnickt. Traurig, wenn man zu solchen Tricks greifen muss.
Zum Thema an sich: Uns wird es kaum betreffen, da wir leider verursacht durch die Katastrophe keinen zu großen Militärapparat haben. Trotzdem sehe ich solche Rüstungsbeschränkungen als dramatischen Eingriff in staatliche Souveränität. Einem jeden Staat sollte es frei stehen, so viel Mittel zur Verteidigung seines Territoriums zu unterhalten, wie er für angemessen hält. Im Übrigen bin ich schon sehr gespannt, wie lange es dauert, bis hier der erste Krieg angezettelt werden soll, weil irgendjemand sich nicht an die Rüstungsvorgaben hält. Ich kann dann eigentlich nur hoffen, dass dann nicht wieder auf dem Gebiet Floridas "abgerüstet" wird... Wenn Sie wirklich eine Welt mit weniger Militär wollen, müssen Sie gegenseitiges Vertrauen schaffen, und da erscheinen mir die Machenschaften des Herrn Generalsekretärs als extrem kontraproduktiv.


TOP 16 - Die germensische Sprache
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 124

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Werter Herr Generalsekretär, ich muss Ihnen leider mitteilen, dass kein Mensch bei uns in Florida dieses sogenannte "Germensisch" spricht. Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass es die wichtigste Alltags- und Handelssprache der Welt geworden sein soll. Wie dem auch sei: von mir aus kann diese Versammlung gerne über diese seltsame exotische Sprache sprechen, wenn es keine dringlicheren Angelegenheiten gibt. Sie brauchen aber nicht zu erwarten, dass es in Florida bald so etwas wie Germensisch-Unterricht geben wird. Wir haben neben unserer Landessprache mehrere regionale Sprachen bei uns im Land, die dort auch ihren kulturellen Ursprung haben, und diese werden weiter gepflegt. "Germensisch" gehört jedoch nicht zu Florida, und wir brauchen es hier auch nicht.



TOP 18 - Kampf gegen die Armut der Welt
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Es ist an sich ja irgendwie löblich, dass sich diese Versammlung mit dieser Thematik beschäftigt. Florida wird sich jedoch nicht vorschreiben lassen, dass es gewisse Anteile seines Haushaltes für Entwicklungshilfe ausgeben soll. Wieso sollten wir dafür zahlen, wenn die dortigen Regierungen ihre Läden nicht auf die Reihe bekommen?


TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Wollen wir jetzt eigentlich überall einmarschieren, wo uns die Regierung nicht gefällt? Der Botschafter von Lafrance berichtet, dass der Putsch in Großspanien "allem Anschein nach" eine Inszenierung war. Gibt es denn Beweise, dass das alles nur inszeniert war? Ich bezweifle ja das sehr. Man kann einer Regierung nicht einfach das Recht absprechen, sich gegen staatsfeindliche Umtriebe zur Wehr zu setzen. Im Übrigen ist es auch ein sehr fragwürdiges Verhalten einer politischen Opposition, das Ausland um militärische Absetzung der eigenen Regierung zu bitten. Wollen wir so etwas hier auch noch unterstützen?
[quote=Jorak]

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsident Heinrich Lang



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Werte Delegierte,
die Art und Weise wie die Resolution durch geboxt wurde ist eine Frechheit und für eine Vereinten
Nationen unwürdig. Ferelden wird sich nicht an die Resolution halten, da diese durch Tricks
durch geboxt wurde. Diese Rüstungsbeschränkung Resolution stand schon mal der Abstimmung
und wurde abgelehnt. Deswegen haben sie es durch diesen unwürdigen Trick es geschafft.
Sie können uns ruhig als Kriegstreiber beschimpfen, aber Ferelden wird sich nicht beugen.
Wir sind keine verdammte Provinz von Brasilien.


TOP 18 - Kampf gegen die Armut der Welt
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Die Bekämpfung der Armut sollte gefördert werden. Durch Armut sterben die meisten
Menschen, aber Ferelden wird es nicht akzeptieren, dass man dazu gezwungen wird
Geld zu zahlen. Der Fereldische Haushalt ist nicht dazu in der Lage. Aufgrund der
Schuldenkrise kann sich Ferelden keine größeren Ausgaben leisten, aber die Krise wird
gemeistert keine Sorge.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 14 - Bürgerkrieg: Copumbia
Eingebracht durch Volksrepublik Sirnuwa in Quartal 114

Resolutionen: RES/GV/06/005, RES/GV/06/006
Status: Offen




Meine sehr verehrten Damen und Herren,

es freut mich sehr, dass diese Resolution mit 15 zu 2 Stimmen angenommen wurde. Nun kann endlich alles Notwendige unternommen werden, um Frieden in Copumbia und Lateinamerika zu schaffen!



TOP 15 - Situation in Chinesien
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 124

Resolutionen: RES/GV/06/007
Status: Offen




Auch dieser Vorschlag wurde mit 17 zu 11 Stimmen angenommen. Die Machtbefugnisse werden dementsprechend übergeben!



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Es freut mich, dass die Rüstungsbeschränkungen endlich, wie ich es zu Beginn meiner Amtszeit versprochen hatte, umgesetzt wurden!
Entgegen der hier wohl lautstarken Kritiker hielt die Mehrheit der Welt diese wohl eben doch für eine gute Idee.
Gibt es Vorschläge für einen Sondergesandten zur Leitung der Behörde? Ich bitte alle Nationen, Beamten zur Bearbeitung zur Verfügung zu stellen. Für den Bericht zu diesem Herbst wird die Leitung provisorisch durch den brasilianischen Diplomatenstab übernommen. Ich hoffe aber, dass danach ein ordentlicher Gesandter die Arbeit übernehmen kann.

Vielen Dank.

Für die Sowjetunion und die Sowjetrepublik Rossija spricht nun Präsident Barbolin Antonovich:




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49[/]

Resolutionen: [i]RES/GV/06/004
, RES/GV/06/007
Status: Offen





Herr Generalsekretär, sie scheinen etwas missverstanden zu haben! Keine Nation hier hat ihr vorgehen unterstützt! Keine einzige! Dieser zutiefst undemokratische Prozess und dieses vor die Nase führen hat nur funktioniert, weil die meisten für beides stimmten. Doch niemand, ich wiederhole es nochmal, falls sie vielleicht im Kopf noch in Spanien sind, und auf Kosten der Bevölkerung Urlaub machen, *Gerufen* NIEMAND IST MIT IHRER ART DES VORSCHLAGS UND DES ZUSAMMENLEGENS ZUFRIEDEN! WIR ALLE HASSEN ES!

Aber wir brauchten beides, und mussten beides so schnell wie möglich durchboxen! Wenn auch nur ansatzweise sowas nochmal kommt, dann können sie Gift darauf nehmen: Keiner wird für sie abstimmen! Niemand. Und sowas nennt man Demokratie. Das ist ja schlimmer als Lenin oder Stalin!


TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst




Sie fragten, ob wir überall einmarschieren wollen, wo uns die Regierung nicht passt? Ja, bitte. Würde alles stark beschleunigen. Und Natürlich kann man das! Was hat eine Regierung das Recht, das Leben seiner Menschen zu unterdrücken, im Fall Spaniens sogar nochmehr als andere.
Wenn das Volk etwas gegen eine Regierung hat, so ist es immer legitim. Außer es sind Faschisten. Dann ist es niemals legitim.
Das Volk in Spanien wünscht sich aber keinen Faschismus. Nicht nochmal. Nein, es wünscht sich Anarchismus oder Liberalismus, jenachdem wo sie gerade sind.
Und das Volk hat dies zu entscheiden, kein Wahnsinniger Monarch ohne Moral.
"government of the people, by the people, for the people" Sagt ihnen das nochwas? Eines der wenigen guten Sachen aus diesem Kapitalistischen Land namens USA.

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsidentin Marina Bär



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004
Status: Offen




Sehr geehrte Delegierte,

wie die Resolution zustande gekommen ist sehr Unglücklich und sollte in Zukunft nicht mehr
vorkommen. Zwei Themen Fremde TOP's sollten nicht kombiniert zur Abstimmung gestellt
werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass der Werte Generalsekretär Benedikt Magnus
die demokratischen Prozesse missbrauchen will, aber dies ist nicht mehr wichtig und gehört
der Vergangenheit an. Jetzt sollten wir uns darum kümmern die Nationen der Welt abrüsten
zu lassen. Obwohl Benedikt Magnus sich für Abrüstung eingesetzt hat, geschah in seinen
Land etwas ganz anderes. Anstatt Abrüstung wurde Aufrüstung betrieben. Mittlerweile
Besitz Brasilien die größte Armee der Welt. Deswegen ist es reine Heuchelei, wenn der
aus Brasilien stammende Generalsekretär etwas von Abrüstung fasselt. Liberale Regierungen
haben schon immer gezeigt, dass sie gerne Lügen und betrügen für ihre Ziele.
Falls Benedikt Magnus die Abrüstung ernst meint, sollte Brasilien als Vorbild dienen
und abrüsten und nicht weiter aufrüsten. Kein Land braucht zu eine große Armee.
Aufgrund der miserablen Finanzpolitik der ehemaligen Liberalen korrupten Regierung
wird Ferelden keine Beamten zur Verfügung stellen können oder anders weitert beteiligen.


TOP 18 - Kampf gegen die Armut der Welt
Eingebracht durch Michael Powell - Republic of California im Quartal 125

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Wie mein Vorgänger schon erwähnt hat ist es einer der wichtigsten Ziele unserer Generation
eher für jede Generation die Bekämpfung der Armut. Die Armut ist einer der größten
Herausforderungen für die Menschheit und wir sollten zusammenarbeiten damit die
Armut endgültig von der Erdoberfläche getilgt wird. Leider kann sich Ferelden nicht an
Finanzierung beteiligen, aufgrund der Misswirtschaft der Liberalen Partei.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Meine sehr verehrten Damen und Herren,

Hier der Rüstungsbeschränkungsbericht des Jahres 2022.
Die angegeben Werte beziehen sich auf die zulässige Truppenstärke des Folgejahres. In Klammern angegeben sind die derzeiten Truppenstärken.

Rüstungsbeschränkungsbericht 2022 Wrote:
Einzelner Staat: 3,5 Mio.

Bündnisse:

Andenstaaten: 14 Mio. (1,91 Mio.)
Brasilien: 14 Mio. (16,49 Mio.)
EuFed: 35 Mio. (25,73 Mio.)
IGEL: 31,5 Mio. (6,63 Mio.)
Internationale: 14 Mio. (2,26 Mio.)
Japan: 21 Mio. (16,12 Mio.)
Kern-PiU: 14 Mio. (7,57 Mio.)
NKU: 17,5 Mio. (9,51 Mio.)
Osm.Reich: 21 Mio. (1,34 Mio.)

Vereinigungen:

Chinesien: 10,5 Mio. (0,73 Mio.)
Japan und Außenkolonien: 28 Mio. (16,4 Mio.)
PiU: 57,35 Mio. (34,07 Mio.)
Sirnuwa und Copumbia: 7 Mio. (2,73 Mio.)

Kontingenthandel:

Innerhalb der angegebenen Bündnisse
Innerhalb der angegebenen Vereinigungen

(Off-RP: Anmerkung: Nafyn und wiloyee wurden bei der Berechnung wie Computerstaaten behandelt.)


Bei Beschwerden, Einwänden oder Anfragen wenden Sie sich bitte direkt an mich.

Ich möchte an dieser Stelle nochmals zwei Dinge betonen:
Zum Einen sind Sie dazu verpflichtet, jede Vereinigung im Sinne der Rüstungsbeschränkungen zu melden.
Zum Anderen ist es enorm wichtig, dass wir möglichst bald die Kontrollbehörde ans Laufen bekommen.

Vielen Dank.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 20 - Verteidigungsgebot
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr verehrten Damen und Herren,

der bisherige Artikel II der Charta, Interventionsverbot und Verteidigung, sieht hinsichtlich der Verteidigung völkerrechtswidriger Angriffe folgendes vor:

Quote:
4. Liegt ein völkerrechtswidriger Angriff vor, können Mitgliedstaaten grundsätzlich selbstständig verteidigen. Eine offensive Operationsart (Eroberung, Verbrannte Erde, Verwüsten, Nuklearangriff) gegen den Angreifer ist grundsätzlich nicht zulässig. Ein Gegenangriff im Sinne einer aktiven Verteidigung bedarf der Zustimmung des Weltrates nach Artikel V Absatz 4 oder der Generalversammlung. Eine Verteidigung gegen eine vom Weltrat oder von der Generalversammlung legitimierte Operation stellt einen Bruch des Völkerrechts dar, der geahndet werden muss.


Ich bin der Meinung, dass dies nicht ausreichend ist. Wir können doch nicht einfach zusehen, wenn völkerrechtswidrig an der UN vorbei versucht wird, mit Militärmacht zu unterdrücken und Macht an sich zu reißen.
Daher, im Sinne einer Erhaltung des Friedens auf der Welt, schlage ich hiermit folgende Änderung vor:

Quote:
4. Liegt ein völkerrechtswidriger Angriff vor, müssen Mitgliedstaaten grundsätzlich selbstständig verteidigen, bis der Angriff abgewehrt ist oder ein Beschluss des Weltrates oder der Generalversammlung vorliegt; diejenigen Staaten, welche sich bisher am wenigsten an der Verteidigung gegen solche Angriffe beteiligt haben, sind dazu im Besonderen und vorrangig verpflichtet. Eine offensive Operationsart (Eroberung, Verbrannte Erde, Verwüsten, Nuklearangriff) gegen den Angreifer ist grundsätzlich nicht zulässig. Ein Gegenangriff im Sinne einer aktiven Verteidigung bedarf der Zustimmung des Weltrates nach Artikel V Absatz 4 oder der Generalversammlung. Eine Verteidigung gegen eine vom Weltrat oder von der Generalversammlung legitimierte Operation stellt einen Bruch des Völkerrechts dar, der geahndet werden muss.


Ich bitte um Ihre Meinungen dazu.

Vielen Dank.

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