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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 19 - Situation in Großspanien
Eingebracht durch Clément Gautier - République Lafrance in Quartal 126

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

wie Sie hier einfach über einen Einmarsch entscheiden wollen, das ist unerhört!
Die Demokratie in Großspanien ist noch funktionstüchtig. Wir sprechen nicht über einen diktatorischen, kriegstreibenden Tyrannen, sondern über ein parlamentarisches, freiheitliches Land, das sich in einem oppositionellen Streit befindet.

Ich habe mich soeben noch einmal telefonisch mit dem König von Großspanien außeinandergesetzt und er stimmt der Durchführung eines Referendums über die Regierungsform Spaniens unter UN-Aufsicht zu. Er fürchtet nichts. Nur im Falle eines Sieges der Anarchisten bittet er um politisches Asyl durch die Staatengemeinschaft.

Es bedarf also nicht einmal einer Resolution, Herr Gautier, Sie hätten einfach nur mit dem König sprechen müssen.

Ich schlage demnach vor, in Absprache mit dem König, neutrale Wahlbeobachter, die der UN zur Verfügung stehen, nach Spanien zu entsenden und ein Referendum über die Berufung einer Nationalversammlung durchzuführen. Sollte dieses positiv ausfallen, würde eine solche, ebenfalls unter UN-Beobachtung, gewählt werden, welche eine Verfassung ausarbeitet und dem Volk zur Abstimmung übergibt.

Vielen Dank.


Off-RP:

Durchgeführt würde das mit einer echten Zufallsziehung (physikalischer Zufall wie bspw.
hier) durch eine neutrale Person, mein Vorschlag wäre MrProper, er ist Komiteemitglied und hat als Außenstehender kein Interesse daran, eine Seite zu unterstützen.

In der ersten Runde, ob eine Nationalversammlung gebildet werden soll (ja oder nein) und in der zweiten, was das Ergebnis ist:

Parlamentarische Monarchie (keine Änderung)
Demokratisierung (Beitritt zur EuFed)
Anarchismus/Sozialismus (Beitritt zur Internationalen)
Absolute Monarchie (Möglichkeit zu RP mit Eroberung, da der König durchdreht)

Edit: In jedem Falle gäbe es natürlich die Möglichkeit, dass einzelne Landesteile das Ergebnis nicht mittragen wollen und sich abspalten...

Für die Sowjetunion und die Sowjetrepublik Rossija spricht nun Präsident Barbolin Antonovich:




TOP 20 - Verteidigungsgebot
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Damen und Herren,

ich kann der Genossin Bär nur zustimmen. Diese Chartaänderung von dem Herrn Benedikt ist eine unzumutbare Misshandlung von dem Begriff Verteidigung.

Denn was man hier durch eine Chartaänderung erzwingen will, ist , ohne viel trara drumherum, ein Zwang zur Verteidigung von Staaten ohne wenn und aber. Dies bedeutet jedoch auch, dass einen Angriff, den man aufgrund der eigenen Politik nicht als verwerflich sieht, trotzdem unterbinden muss, obwohl dies nach den Moralischen Werten und der Ideologie des Staates nicht gewollt oder akzeptabel ist.

Sollte in den nächsten Tagen eine Regierung in eine Kolonie von Japan einmarschieren, so sollte ich, falls ich denn mit Japan verbündet wäre, diese Kolonien vor Befreiern schützen?
Obwohl ich und meine Regierung sowie die Bevölkerung meines Staates eindeutig auf den Seiten der Befreier wären?
Wissen sie, was ich machen würde, wenn dies der Fall wäre? Ich würde mit dem Befreier Hand in Hand gegen diese Faschisten vorgehen. Ich persönlich an der Front, wenns sein muss!

Jemanden zu zwingen, gegen sein eigenes Gewissen zu handeln, ist einfach nur Abartig und gegen jegliche Moralische Wertvorstellung, die nicht einem Faschisten persönlich entsprungen ist! Wer solch einen Zwang zur Verteidigung unterstützt, der macht sich strafbar vor Allah, dem Propheten (Friede sei mit ihm) und vor den Menschen selber! Solch ein Akt ist nichts weiter als die Absicherung eines Alten Mannes vor unausweichlichen Sozialisierung der Welt!

Und warum genau sollen Staaten gezwungen werden, welche sich offensichtlich gegen Militärische Auseinandersetzungen streben, nochmal Extra zu Verteidigen? Dies ist kein Spiel, Herr Magnus, dies ist die Realität! Was sie verlangen tötet, und das nicht nur wenig! Sie haben ja keine Ahnung, wie viel eigentlich.
Zu Verteidigen sollte einzig und allein den jeweiligen Staaten überlassen sein! Niemand anderem! Alles andere ist nicht nur eine Verletzung des Gewissens der Bevölkerung, sondern auch ein Angriff auf die Souveränität der Völker!

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

offensichtlich besteht in diesem Punkt kein Diskussionsbedarf. Ich stelle ihn damit zur Abstimmung.



TOP 20 - Verteidigungsgebot
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Auch hier scheint niemand mehr diskutieren zu wollen. Es wird damit ebenfalls zur Abstimmung gestellt.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Wir können mit Stolz sagen, dass in Punkto Rüstungsbeschränkung großartige Fortschritte gemacht wurden!

Ich möchte an dieser Stelle ein paar Staaten und Bündnisse loben. Die IGEL-Staaten, das Osmanische Reich, die Andenstaaten, die Internationale, Chinesien, ja sogar Japan und weitere Teile der EuFed wie Lafrance, Novidia, Bärenwald haben aufgehört zu rüsten. Ferelden, der größte Mießmacher der Rüstungsbeschränkung, hat sogar mit einer löblichen und verantwortungsvollen Abrüstung begonnen! Das ist, meiner Meinung nach, einen Applaus wert!

Es beginnt, vor allem auf Seiten der PiU und der angesprochenen Staaten, ein respektvolles Klatschen.

Nicht so lobenswert hingegen verhalten sich Leitania, Quebec und die NKU, welchenichtsdestotrotz weiterrüsten und sich ihrem Kontingent gefährlich annähern. Ich hoffe sehr, dass dieses nicht überschritten wird!

Nun, da sich die Rüstungsbeschränkungen ihrem Ziel annähern und die Gesamtsituation sehr zufriedenstellend ist, sollten wir anfangen darüber zu reden, die Rüstungsbeschränkungen noch weiter auszudehnen.
Ich schlage als Diskussionsgrundlage eine jährliche Abrüstungsrate je Staat von 0,1 Mio. vor, bis der Wert eine Million erreicht hat.
Bitte äußern Sie ihre Meinung dazu, ich hoffe auf eine wie immer rege Diskussion!

Vielen Dank.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

die UN-Behörde zur Rüstungskontrolle hat mir berichtet, dass wohl ernsthaft ein Staat, welcher wollte man mir aus Datenschutzgründen ohne Notwendigkeit nicht mitteilen, der Meinung sei, die in 9. genannte Mitteilungspflicht beziehe sich nur auf Chinesien.

Tobendes Gelächter bricht unter den Abgeordneten aus.

Leider ist dies kein Witz.
Ich schlage daher, zur Klarstellung selbst für die Beschränktesten unter uns, eine Änderung von Artikel II, Absatz 9 vor, nach der "2." und "3." sich nicht mehr auf den Rüstungsteil der Resolution, sondern auf die Charta selbst beziehen, folglich wären das dann "6." und "7.".

Eine solche Änderung hätte keine rechtlichen Konsequenzen, sondern lediglich solche der Lesbarkeit für Schwerbegriffliche; es dürfte also wenig Diskussionspotential zu diesem Thema bestehen.

Vielen Dank.

Botschafter für die NKU: Bremermann




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

eine solche Änderung würde sehrwohl rechtliche Konsequenzen mitbringen, dann gäbe es nämlich eine Meldepflicht für Kontingente und Vereinigungen!

Ich weiß ja nicht ob der Generalsekretär seine eigene Resolution nicht versteht, aber momentan existiert eine solche Meldepflicht nun mal nicht!

Leider ist dies kein Witz.

Zusammenfassend kann ich daher nur sagen, dass für eine Änderung der UN-Charta immer Diskussionsbedarf besteht, und dass dies vor den Hintergründen, vor denen wir uns momentan bewegen, dringender denn je ist! Sollte dieses Änderung von der Generalversammlung tatsächlich angenommen werden, wäre der Gesetzestext nämlich (Achtung) nicht mehr belanglos, billig, minderwertig, nutzlos, ungültig, gegenstandslos, ungeeignet, überflüssig, uninteressant, unwirksam, verfallen, zwecklos, schäbig, unerheblich, missglückt, misslungen, missraten, stümperhaft, undeutlich, ungepflegt, unleserlich, unordentlich, unsauber, unvermögend, dumm, sondern dann hätte Benedikt Magnus in seiner Amtszeit tatsächlich etwas geleistet! Es würde ein großer Schaden angerichtet werden!



Meine Damen und Herren, dies muss dringend verhindert werden!

Vielen Dank.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Ah, die NKU ist das also, hätte ich mir denken können.

Leises, sehr kurzes Gelächter einiger weniger.

Wie Ihnen die Behörde sicher bereits mitgeteilt hat, besteht die Meldepflicht für Kontingente und Vereinigungen bereits. Eine Mitteilung wäre sowieso in Ihrem Interesse, ohne kann sie nämlich nur schwierig in den Bericht der Behörde gelangen und ist damit ungültig.

Vielen Dank.


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen



Ich danke dem Herrn Bremermann ganz außerordentlich, dass er uns auf einen durchaus interessanten Aspekt hingewiesen hat. Und damit es neben den "Beschränktesten unter uns" sogar der Generalsekretär versteht, warum Teile seiner eigenen Resolution im Grunde vollkommen blödsinnig sind, hier noch mal zur ganz anschaulichen Darstellung:

RES/GV/06/007 Situation in Chinesien und Rüstungsbeschränkungen Wrote:
Die Umsetzung des Japanischen Resolutionsentwurfes unter folgendem, abgeänderten Endergebnis:

...
2. - Schaffung der Neuorganisierten Republik Chinesien: Um sicherzustellen, dass von Chinesien nie wieder ein Krieg ausgeht, wird ein Teil des bevölkerungsreichen Osten des Landes abgetrennt und ein neuer Staat geschaffen. Die Neuorganisierte Republik Chinesien wird zum Rechtsnachfolger ihres historischen Vorgängers, ist wie die Kongregatsrepublik im Sinne von Artikel II der UN-Charta eine Region und hat ihren Regierungssitz in Nanking. Im Sinne des Friedens und der Verständigung wird die Stadt Peking in eine Ost- und eine Westhälfte geteilt.
3. - Schaffung der Neuorganisierten Republik Siam: Zur Stabilisierung Thailands und seiner Nachbarländer wird durch die UN eine neue Regierung eingesetzt, welche Thailand und Birmanie umfasst und durch das Kaiserreich Japan gestützt wird. Hierfür steht der halb japanische, halb thailändische Adlige Maha Aki zur Verfügung.


Artikel II
Interventionsverbot und Verteidigung


5. Die Truppenstärke einer jeden Region (Staat laut Engine) ist auf 4.000.000 (Militärwert auf Karte mal 10.000) gedeckelt. Diese Deckelung wird jedes Jahr nach Einführung dieser Resolution (Quartal 120) automatisch um 500.000 gesenkt, bis sie 2.000.000 erreicht.

6. Die gesamte Truppenstärke von Bündnissen, militärischen Vereinigungen, Interessenssphären und dergleichen darf niemals das 1,05-fache der gesamten Truppenstärke aller Nichtmitglieder (Regionen von Spielern) übersteigen.

7. Regionen dürfen ihr Kontingent oder Teile davon an andere Regionen übertragen.

8. Zur Kontrolle dieser Resolution gibt es die UN-Behörde Rüstungskontrolle, die sich aus Mitarbeitern möglichst aller Bündnisse und Vereinigungen zusammensetzt und von einem Sondergesandten geführt wird.

9. Dieser Behörde sind alle Vereinigen nach 2. sowie jeder Kontingenthandel nach 3. umgehend zu melden.

....


So, ich denke nun sollte es tatsächlich auch der letzte Idiot verstehen. Unter Punkt 2. geht es nun mal um Chinesien, und wie sollen dann "Vereinigungen nach 2." irgendetwas anderes als Chinesien sein?
Werter Benedikt Magnus, das kommt einfach davon, wenn man schnell irgendwelche Sachen zusammenklatscht, die eigentlich gar nicht zusammengehören, um die Weltgemeinschaft zu verarschen.

Wenn dieser Gesetzestext nicht so gedacht war, dass sich das mit der Meldepflicht nur auf Chinesien beziehen soll, wovon ich doch stark ausgehe, dann lässt das eigentlich nur folgenden Schluss zu: Die Resolution wurde in fehlerhafter Form zur Abstimmung gebracht und sollte damit eigentlich für vollkommen ungültig erklärt werden.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Auch Sie, werte Frau Stone, haben wohl nicht verstanden, dass es zwei Teile sind, hm?
Nur die Abstimmung der TOP 8 und 15 wurde zusammengefasst, nicht die Punkte selbst.

Und natürlich hat die Resolution Gültigkeit. Sie können aber gerne klagen und den Weltgerichtshof den Willen der Generalversammlung bei Verabschieden dieser Resolution ergründen lassen.

Bis dahin, lassen Sie uns die Resolution zur Eindeutigkeit klarstellen.

Vielen Dank.


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine Damen und Herren,

Ich kann mir beim besten Willen nicht erklären, was bei der NKU gerade kaputt ist und ob sie überhaupt wissen, was sie da gerade tun. In einer Zeit, wo sich die Beziehungen zwischen Florida und der NKU doch durchaus entspannt haben, eine derartige Aktion zu starten, ist in unseren Augen völlig unverständlich.
Möglicherweise ist es der NKU schlichtweg entgangen, dass Florida im Zuge der Einigung des Landes eine Doppelrepublik mit Texas gegründet hat: Florida Rising
Zwar ist es so, dass es gerade zwischen dem Freien Florida und der Republik Texas ordentlich kriselt und von Seiten Texas schon vermehrt Wünsche nach einer Spaltung geäußert wurden, aber noch sind wir zusammen. Es handelt sich bei dem Angriff der NKU also im Grunde um einen Angriff gegen uns. Und auch wenn Texas vielleicht wieder weg von uns will - so wie ich die dortige Regierung einschätze, ist das Letzte was sie wollen ein Anschluss an die NKU. Sie streiten sich ja gerade deshalb mit uns, weil wir uns angeblich wieder zu sehr der NKU annähern... Deshalb erbitte ich an dieser Stelle doch dringlichst eine Stellungnahme von der NKU, was diese Aktion soll.

Leider fehlen uns die militärischen Mittel, um die Souveränität von Texas sicherzustellen. Somit bleibt uns nur, die Weltgemeinschaft aufzufordern, dies in die Hand zu nehmen.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Frau Stone,

seien Sie versichert, dass das Vereinigte Brasilien für den Schutz der Weltgemeinschaft, die Wahrung der Charta und unsere texanischen Freunde einstehen und sie militärisch verteidigen werden.

Bitte entschuldigen Sie mich, ich werde mich nun auf den Weg nach Den Voelden begeben, um diese Angelegenheit dem Weltrat vorzutragen.

Vielen Dank.
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