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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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Es spricht Herr José Cano,



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Auch wir, die Internationale und der Anarchistische Zusammenschluss Südamerikas werden gegen die NKU vorgehen.
Jedoch muss ich im Gegenzug auch etwas von ihnen erbitten:
Momentan gehen sie gegen die Anarchisten innerhalb der angeblichen Grenzen Floridas harsch vor, weil sie aus offensichtlichen Gründen nicht Teil ihrere Regierung werden wollen. Wenn sie ihnen Absolute Souveränität gewährleisten, wird die gesamte Internationale alles in seiner Macht stehende tun, um dieses Texas zu sichern!
Denn so wie die Leute in Texas vor dem Tod einer NKU-Republik geschützt werden müssen, so müssen auch die Anarchisten in Florida vor ihrer Republik geschützt werden! Die einen wollen frei von der NKU sein, die anderen frei von Florida.

Ich danke ihnen

Botschafter für die NKU: Bremermann




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Meine sehr geehrten Damen und Herren,

beruhigen sie sich bitte erst einmal!
Die Fauna Floridas ist schon seit dem Kometeneinschlag grundlegend geschädigt! Es handelt sich damit keineswegs um einen imperialistischen unrechtmäßigen Angriff, sondern um eine humanitäre Mission im Interesse der Zivilbevölkerung.

Wir versprechen daher, dass wir niemals die Absicht hatten die Regierungsgeschäfte Texas' an sich zu reißen und versprechen auch, dass wir dies niemals tun werden.

Es spricht Herr José Cano,


Sie bewegen sich gerade auf dem Japan-Niveau von Diskussion. Das ist so unteres 1/10. Wer da ankommt, dem kann man nicht mehr helfen. Das ist genauso eine Humanitäre Hilfe wie Japans Einfall und Genozid in seinen Kolonien!
Das ist nichts weiter als faschistischer und kapitalistischer Imperialismus um sich der Güter der Welt anzunehmen und sich selbst einen Vorteil im Weltmarkt zu machen! Sie Faschist!

Botschafter für die NKU: Bremermann




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Kommen Sie alle bitte erst einmal runter bevor sie noch tausende Soldaten unüberlegt in den Tod schicken.

Wann hat sich die NKU jemals als unzuverlässiger, fadenscheiniger Partner erwiesen?

Niemals, genau so ist es. Sollten Sie daher einen Plan haben, wie wir mit dieser vollkommen neuartigen Bedrohung umgehen sollen, dann bitte sagen Sie es uns und wir brechen die Operation gerne ab.


Es spricht Herr José Cano,


Ich habe eine:
Wir verwandeln Nordamerika in eine anarcho-kommunistische Kommune und nehmen offensichtlich wahnsinnigen Leuten uneingeschränkte Macht weg und geben sie jeder Person über sich selber. Ein Recht zum Wohlstand, jawohl, das braucht die NKU!

Wenn es wirklich solche Killer-Reptilien in Texas gäbe, dann wären sie wegen der Kälte im Winter schon gestorben. Denn bei 2 C° kann sich ein Reptil dieser Größe nicht halten. Da muss es viel Wärmer sein


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Bremermann,

"Beruhigen" ist gut, wenn Sie hier gerade mit geballter militärischer Macht quasi über einen Teil unseres Gebietes herfallen, ohne vorher auch nur ein einziges Wörtchen mit uns darüber verloren zu haben. Ich glaube, Sie wären auch nicht gerade begeistert, wenn jemand plötzlich mit einer riesigen Armee über einen Teil der NKU herfallen würde, um dort angeblich überdimensioniertes Ungeziefer zu bekämpfen, von dessen Existenz Sie bisher noch nicht mal wussten. Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum Sie nicht wenigstens mit uns das Gespräch gesucht haben. Da wir die außenpolitische Vertretung von Texas mit übernommen haben, können Sie sich auch drauf verlassen, dass wir selbst auf die NKU zugekommen wären, wenn wir einen Kammerjäger in Texas benötigt hätten.

Ich war in letzter Zeit mehrmals in Texas - das ist schließlich so üblich, wenn man einen Staatenbund bildet - und mir wäre das Problem doch bestimmt aufgefallen. Zumindest hätte mir die Regierung der Teilrepublik Texas doch mit Sicherheit davon berichtet. Die einzigen Probleme, von denen uns die texanischen Repräsentanten bei meinen letzten Besuchen berichtet haben, sind jedoch, dass es sie stört, wie sich Florida nun wieder an die NKU angenähert hat. Aber dieses Problem lösen Sie ja gerade anscheinend tatsächlich sehr effektiv...

Botschafter für die NKU: Bremermann




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: RES/GV/06/004, RES/GV/06/007
Status: Offen




Es handelt sich um die sogenannten Kurzhorn-Krötenechsen, die ihre Heimat auch in weiten Teilen der westlichen NKU haben. Zum einen sind Ihre Äußerungen sind damit klar falsch.

Zum anderen haben sich durch wahrscheinlich giftige Dämpfe, die in einem Zusammenhang mit dem Kometeneinschlag stehen, diese kleinen Tierchen in ihrem Verhalten klar gewandelt! Deshalb und auch aufgrund des Rückgangs der Ameisenpopulation in diesem Gebiet fressen Kurzhorn-Krötenechse Farmern neuerdings ihre Lebensgrundlage weg. Hierbei gibt es leider kein wirksames Mittel um gegen sie vorzugehen.

Aber was noch viel schlimmer ist, diese kleinen Tierchen attackieren Menschen. Ähnlich wie auch Parasiten die Psyche bei diversen Tieren manipulieren, bilden Kurzhorn-Krötenechsen neuerdings aggressives Verhalten aus, was die Zivilbevölkerung massiv beeinträchtigt! Die äußerst rasante Fortpflanzung der Reptilien tut dann noch ihr übriges!


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Bremermann,

Sie meinen Kurzhorn-Krötenechsen? Ja sagen Sie das doch gleich!
Ich habe mich eben nochmal mit dem texanischen Präsidenten kurzgeschlossen. Tatsächlich kennt er das "Problem" mit diesen Tierchen. Sollen wohl wirklich nach dem Kometeneinschlag ein bisschen aggressiver geworden sein und häufiger Menschen belästigt haben, aber Todesfälle sind bisher nicht belegt. Im Übrigen ist es einem texanischen Forschungsinstitut auch bereits gelungen, ein effektives Gift gegen diese Krötenechsen zu entwickeln. Ihr Problem ist also schon gelöst. Ich glaube aber sowieso, dass das alles in der NKU manchmal ein bisschen andersherum gehandhabt wird: Man hat eine gewünschte Lösung und sucht sich dann dafür ein passendes Problem.
Wie es scheint, sind die giftigen Dämpfe nach dem Einschlag auch nach Norden gezogen und haben auf dortige Staatsvertreter ähnlich aggressivitätssteigernde Effekte... anders können wir uns das alles nicht erklären.

Wir sind nun gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass wir für Ihre Aktion keine weiteren internationalen Konsequenzen gegen die NKU fordern werden, wenn die NKU folgende Punkte erfüllt:
Sie ziehen sich UMGEHEND aus Texas zurück und brechen Ihre missglückte "Kammerjägeraktion" ab.
Sie erklären hier vor der Generalversammlung, dass diese Aktion eine ganz außerordentliche Dummheit und ein großer Fehler war und Sie es versäumt hatten, vorher gründlich zu recherchieren.
Sie leisten der Republik Texas Wiedergutmachung für alle durch Ihren Einsatz entstandenen Schäden.

Im Übrigen soll ich Ihnen ausrichten, dass man an den Krötenechsen nicht lecken soll. Das könnte nämlich auch so manches erklären.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ich füge den Forderungen von Frau Stone die finanzielle Wiedergutmachung für alle verteidigenden Staaten hinzu.

Vielen Dank.

(Off-RP: Bitte alle mal die fehlerhaften Resolutionsangaben aus dem TOP 21 nehmen, danke.)



Für die Russische Föderation: Sergej Wladimirowitsch Romaninski

Die Nationalhymne der Russischen Föderation erklingt. Romaninski tritt mit zwei bewaffneten Personenschützern an seiner Seite in den Saal. Von den Vertretern Rossijas, Paraguays und Sirnurwas wird er ausgepfiffen während aus den Rängen Brasiliens, Japans und von einigen europäischen Abgeordneten verhaltener Applaus kommt

Sie wundern sich sicher was ich hier mache. Ganz einfach: Ich vertrete meine Nation. Ich darf das weil ich der rechtmäßige Präsident meines Landes bin. Und ich darf mich hier auch betrinken.Er öffnet eine Flasche Wodka und nimmt einen großen SchluckAch, herrlich, dass ist meine erste seit
Er guckt auf seine Armbanduhr
2 Stunden. Jedenfalls ich möchte nur mal klarstellen, dass ich der sein sollte der hier spricht und nicht der bärtige verrückte schwulkommunistische Oberfaschomoslem aus dem Kaukasus. Jedenfalls ich möchte jetzt noch was zu dem blassen dünnen Jungen sagen, der offenbar völlig durchgeknallt ist. Einfach weil ich es kann.


TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Er trinkt mit einem Schluck seine Wodkaflaschen aus und wirft sie in Richtung der rossijischen Delegation
Sehr geehrter Herr Bremermann, sie sind ein blasser dünner Junge und ein totales Lauch. Sie behaupten es würden irgendwo in Texas irgendwelche Killerechsen rumlaufen. Ich frage sie wie viel haben sie eigentlich getrunken?
Er öffnet eine weitere Flasche Wodka und trinkt sie in drei Zügen sofort aus. Er wirft die Flasche in Richtung der fereldischen Delegation und ruft "Das ist für Stalingrad!"
Wo war ich stehen geblieben: Achja, sie sind ein Trunkenbold Herr Bremermann. Diese komischen Echsen haben in der texanischen Gesellschaft einen hohen Stand: Sie kommen in der Rangordnung dort nur knapp hinter Rodeokühen und noch vor Latinos und Schwarzen. Sie marschierten in diesem Land also ein und sagen dort würden Echsen rumlaufen und alle töten. Das ist falsch. Sie wollen nur selber gerne töten. Sie haben damals in Pakistan Kriegsverbrechen begangen. Sie haben unsere russischen Soldaten alle gefangen genommen und erschossen aus reine Boshaftigkeit. Sie, Herr Bremermann, haben dieses Massaker von Peshawar damals angeordnet und sie ordnen jetzt ein weiteres Massaker an Farmern und Riesenechsen an und an allen, die sonst noch so in Texas rumlaufen. Ich fordere Tüdüstrafü für sie weil sie sind ein Kriegsverbrecher. Sie blasser dünner Junge haben keine Ahnung von garnichts. Aber sie haben Fantasie. Und ja zu den giftigen Dämpfen kann ich sagen woher sie kommen.
Er guckt zu der rossijischen Delegation
Richtig, es war der Homobombenleger! Er steckt mit dem blassen dünnen Jungen unter einer Decke! Er liegt mit ihm sogar regelmäßig darunter. Und sie haben Spaß dabei. Das Kommunistenschwein und der blasse dünne Junge wollen uns alle vergiften. Sie stecken auch hinter dem Kometeneinschlag. Sie haben den Kometen damals von einem Raumschiff abgeworfen!Sie sind keine normalen Menschen, sie sind Schlampen.

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