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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Frau Stone,

und wieder einmal liegen Sie falsch: Die Generalversammlung hat die Beschlüsse des Weltrates zu bestätigen. Vor der von mir initiierten Reform gab es aber keinerlei Vorgabe, wann dies stattzufinden hat. Weder ich noch die anderen Generalsekretäre seitdem, einschließlich Ihres eigenen, hielten das bisher für notwendig. Also ja, es wird eine solche geben, irgendwann, und bis dahin ist der Weltratsbeschluss in seiner Gänze vollkommen gültig.

Zu Ihrem Angriff: Und wie Sie einen Krieg damit begonnen haben! Selbst wenn es einen terroristischen Akt von unserer Seite gegeben hätte, den es ganz sicher nicht gab, so wäre dies alles andere als eine Kriegserklärung gewesen. Dann könnte ja jeder kommen! Nein, Sie haben uns hiermit den Krieg erklärt. Und wir werden uns entsprechend zur Wehr setzen!

Außerdem, nur zu Ihrer Info: Es gab niemals Anfragen an die texanische Regierung seitens Florida. Genauso wenig gab es zu irgendeiner Zeit Terrorfinanzierung durch die texanische Regierung. Und Diplomatie über die Presse zu betreiben, das wäre lachhaft! Sind Sie überhaupt ein richtiger Politiker?

Was Texas angeht: Das ist ja wohl nicht Ihr Ernst, Fräulein! Es wird keine Abstimmungen über die Annektierung von texanischen Landesteilen geben. Denn es gibt bereits eine vollkommen demokratisch legitimierte Regierung in Texas! Und diese Regierung bin ich! Seit dem Zusammenschluss der Republik Texas mit dem Vereinigten Südamerika zur Panamerikanischen Konföderation hat der Kanzler, also meine Wenigkeit, die letztliche Regierungsgewalt über Texas. Direkt gewählt durch alle Völker des Staates!
Daher: Ihre Kriegserklärung an Texas ist eine Kriegserklärung an das gesamte Vereinigte Panamerika.

Vielen Dank.


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Benedikt Magnus,

Ein terroristischer Akt gegen die Hauptstand eines anderen Landes ist also keine Kriegserklärung? Sondern? Ein Freundschaftsangebot etwa? Dann haben wir da wohl tatsächlich etwas Grundlegendes missverstanden...

Aber Sie nutzen hier nun ohnehin die Gelegenheit, um - wieder einmal - Ihr wahres Gesicht zu zeigen. Schönes Spielzeug haben Sie, wirklich. Lediglich bezüglich der Trefferquote müssen Sie noch ein wenig üben. Schon beeindruckend, was Sie hier veranstalten, weil Sie es können. Aber ja, ich darf mich eigentlich gar nicht aufregen, schließlich sind Ihre Atombombenabwürfe ja von der Weltgemeinschaft, also genauer gesagt von Ihnen und Ihren neuen japanischen Freunden, im Eilverfahren legitimiert. Glückwunsch. Dieses System ist nun endgültig kaputt...

Und nur um Ihre Frage zu beantworten: Ja, ich bin eine Politikerin. Ich bin von meinem Volk demokratisch gewählt. Ich frage mich allerdings, was Sie sind! Sind Sie wirklich ein Staatsmann, oder vielmehr ein unbeherrschtes kleines Kind, das einfach zu gerne mit dem Atomknopf spielt? Ich weiß es nicht...

Unsere Anfragen an Texas bezüglich Terroraufklärung gab es übrigens, da können Sie nun behaupten, was Sie wollen. Natürlich waren die Antworten von dort nur abweisend. Ist aber auch egal. Anders als Ihnen ist Florida jedenfalls nicht an einem exzessiven Atomkrieg gelegen. Wir können dies gerne diplomatisch klären, mit Ihrer aktuellen Resolution nehmen Sie dem aber bedauerlicherweise jede Grundlage.
Florida wäre also grundsätzlich bereit, die derzeitige Intervention in Texas abzubrechen. Wir bestehen aber darauf, dass sich Panamerika dann vollumfänglich kooperativ zeigt, was die Aufklärung der terroristischen Vorfälle und sonstige Missstände angeht. Dies IST nun eine offizielle Anfrage, Herr Magnus! Und nur zur Klarstellung: Aussagen wie "Problem existiert nicht" gelten nicht als Kooperation! Zudem ist Florida großzügigerweise bereit, auf nukleare Gegenschläge zu verzichten, sofern die Resolution "Angriffskriege der NKU II" zurückgenommen wird. Es freut mich ohnehin, dass es hier in der Generalversammlung noch vernünftige Regierungen gibt, die diesem Machwerk eine klare Absage erteilen. Allen, die noch nicht abgestimmt haben, kann ich nur raten, es dem gleich zu tun. Nur so können wir gemeinsam noch irgendeine vernünftige Lösung finden. Bedenken Sie, dass wir hier nur die Sicherheit unseres Landes verteidigen wollten.
Und man kann ja vieles hoffen, aber dass die Welt besser wird, wenn man sie nun endgültig Japan und Panamerika übergibt, bezweilfe ich doch sehr, wenn man sich anschaut, wie sich diese Regentschaften verhalten.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Frau Stone,

Sie wollen eine diplomatische Lösung? Nun gut, dafür bin ich jederzeit bereit. Denn jedes Menschenleben, das in diesem unnötigen Krieg fällt, ist ein Menschenleben zu viel.
Wenn Sie wirklich Frieden wollen, dann müssen Sie die Intention der Resolution erfüllen: Die Prävention auch nur einer einzigen weiteren Aggression durch die NKU.
Ich fordere daher, dass die NKU in ihrer Gänze als weiterer Bundesstaat in die freiheitliche Ordnung der Panamerikanischen Konföderation integriert wird. Die genaue staatsrechtliche Ausarbeitung lasse ich Ihnen gerne zukommen. Außerdem müssen Sie sowohl konventionell als auch atomar vollständig abrüsten, umgehend. Der Angriff auf Texas ist selbstverständlich abzubrechen.
Wenn Sie diese Auflagen erfüllen, werden Sie als innenpolitisch gleichberechtigtes Mitglied anerkannt werden und man wird die terroristischen Vorfälle unter Ihrer Einbeziehung in Florida bis ins letzte Detail aufklären.
Sollten Sie hingegen an ihrem imperialistischen Kurs festhalten, so wird der Beschluss des Weltrates wie bisher fortgesetzt werden. Und seien Sie versichert, er wird mit einem Mandat auch vollendet werden, wenn es sein muss.

Die übrigen Tatsachenverdrehungen Ihrerseits ignoriere ich einfach mal. Sie dürften genauso gut wie ich wissen, wie die juristischen Gegebenheiten aussehen, was Terroristengruppen sind und wie die Zukunft aussehen wird: Frei von NKU-Imperialismus.

Vielen Dank.

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsidentin Marina Bär



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Weltgemeinschaft,

die fereldische Republik ist schockiert und fassungslos über die derzeitigen Handlungen in
Amerika. Schon wieder in der Geschichte der Menschhheit wurden Atomwaffen eingesetzt.
Millionen Menschen starben aufgrund der Imperialistischen Politik des panamerikanischen
Imperiums. Der Vorschlag des "Imperator" schuldige Generalsekretär ist eine frechheit.
NUK soll in den Imperium von Magnus eingegliedert werden. Wenn das keine Imperialistischen
Forderungen sind, ist Island eine Sozialistische Republik. Weiter im Text.
Im Namen dwr Menschlichkeit stoppen sie den Krieg. Es sind schon genügend Menschen
gestorben. Werter Magnus sie sind ebenfalls eine Gefahr für die restliche Welt.
Zum zweiten Mal des 21.Jahrhundert hat ihre Nation Millionen Menschen durch
Atomwaffen ausgelöscht. Ist es wahrscheinlich sinnlos was ich gleich fordere, aber
treten sie als Generalsekretär zurück. Sie sind unwürdig für diesen ehrenvollen Amtes.
Jemand der ohne zu zögern Millionen Menschen Leben auslöscht sollte kein Generalsekretär sein.

An Miss Stone die fereldische Regierung ist jederzeit bereit Hilfslieferungen zu schicken.
Androiden, andere Roboter und Nanobots wären jederzeit bereit die Schäden durch die feigen
Atomaren Angriffe zu beseitigen. Ich hoffe im Namen ihrer Bevölkerung nehmen sie das Hilfs-
angebot an. Es sollten nicht weitere Menschen sterben.

Noch zum Schluss. Aufgrund des Massiven Einsatz der Atomwaffen wird Ferelden alle
Botschaften in den Nationen schließen die Atomwaffen eingesetzt haben. Wir werden keinen
Atomaren Holocaust tolerieren.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Frau Bär,

wie Sie einfach mal wieder keinerlei Ahnung von irgendetwas haben.
Der Zusammenschluss der NKU mit Panamerika und Japan sowie die vollständige Abrüstung dienen der endgültigen Prävention erneuter Offensiven durch Nordamerika. Viel zu lange schon wurde genau das verhindert.
Es gab auch keinen "atomaren Holocaust". Zum Einsatz kamen ausschließlich taktische Nuklearkörper, genehmigt durch einen Weltratsbeschluss. Die zivilen Verluste waren minimal. Die gesamte Anzahl an Verlusten konnte dadurch im Vergleich zu einem konventionellen Einsatz erheblich reduziert werden. Ganz im Gegensatz zum Verfahren der EuFed im zweiten Weltkrieg, die sofort bereit waren, strategische Nuklearschläge gegen Großstädte einzusetzen. Sie, Frau Bär, haben diese Morde begangen!
Sie beweisen daher mal wieder Ihre absolute Inkompetenz, wenn sie das humanste nur mögliche Vorgehen in dieser Sache derart heuchlerisch titulieren.
Und ich erinnere Sie daran, dass jedes Vorgehen gegen den Beschluss des Weltrates, das umfasst auch das Bereitstellen von Hilfslieferungen, insbesondere solcher mit militärischer Relevanz, einen Verstoß gegen Satz 3 BES/WR/11/001 darstellt, womit Sie ebenfalls als Kriegsteilnehmer von dem Beschluss umfasst würden.

Lassen Sie es also sein!
[quote=Jorak]

Bundesstaat Ferelden





Für den Bundesstaat Ferelden spricht Präsidentin Marina Bär



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 131

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Weltgemeinschaft und Magnus,

zuerst zur Klarstellung. Ferelden hätte keine Militärischen Güter geschickt.
Sondern Humanitäre Lieferungen. Androiden, andere Roboter sowie die
Nanobots wären keine Militärischen Modelle, aber da schon Humanitäre
Hilfsmaßnahmen als Kriegerische Akt gesehen werden sind wir mehr als
schockiert. Aber durch den Beschluss des Weltrates nehmen wir das Angebot
zurück, da wir nicht schon wieder Magnus Vergewaltigungstruppen un Ferelden haben
wollen. Die Angliederung der NKU an ihr Imperium sollte nicht gegen den Willen der
Bevölkerung der NKU geschehen oder sind sie gegen die Selbstbestimmung der Völker.

Ich habe heute mal wieder was dazu gelernt. Atomwaffen einzusetzen ist Human. OK gut zu
wissen. Ihre Behauptung und Beschuldigung ich wäre Verantwortlich für die Taten im zweiten
Weltkrieg sind haltlos. Ich bin nicht schuldig. Sie sollten sich besser informieren.
Zu dieser Zeit war ich nicht Präsidentin. Als Warnung und Erinnerung. Sie sind nicht befugt
Diplomaten und Regierungsmitglieder andere Nationen zu verhaften oder festzuhalten.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Frau Bär,

es freut mich, dass Sie die Gültigkeit des Beschlusses achten.

Zur Bevölkerung: Die Völker der NKU haben bewiesen, dass sie nicht dazu in der Lage sind, Politiker zu wählen, die sich des aggressiven Imperialismus enthalten können. Von daher ist dieser Einschnitt, minimal in der Art, leider notwendig, um die Entwaffnung des Landes zu garantieren. Innenpolitisch wird die NKU weitestgehend ihre Souveränität behalten; so, wie ich es schon immer gefordert habe.

Und ach ja, Frau Bär, seien Sie unbesorgt. Wir werden keine Botschafter oder Diplomaten von Ferelden entführen. Schon seit sehr vielen Jahren gibt es keine solchen mehr in Panamerika. Wir haben sie ausgewiesen, wenn Sie sich erinnern.

Vielen Dank.


Für Ontario: Premierminister Marc O´Lump



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Herr Generalsekretär,

Sie wollen also über den 2.Weltkrieg reden? Gut, lass uns doch damit anfangen, dass die Staaten, welche sich heute den Namen Panamerika gegeben haben einen illegalen unprovozierten Vernichtungskrieg gegen uns, die Staaten der Europäischen Föderation, begonnen haben. Oder wäre es Ihnen lieber, wenn wir über die Schäden reden, die Ihr Atomarer Erstschlag angerichtet hat. Wir können auch gerne darüber reden, dass die Staaten, die den tödlichsten Konflikt in der Menschheitsgeschichte verschuldet haben, kein bisschen Reue zeigen und auch nicht versucht haben sich bei den Opfern zu entschuldigen oder Ihre Taten wieder gut zu machen. Ganz im Gegenteil, die Kriegsverbrecher von damals sind noch heute in Brasilien auf freien Fuß und werden als Kriegshelden gefeiert. Wenn wir damit fertig sind, können wir gerne darüber reden, wie die Europäer bei der Verteidigung Ihrer Heimat, Familien und Leben gegen irgendeine Resolution verstoßen haben.

Wie? Sie wollen nicht darüber reden? Verständlich, wöllte ich an Ihrer Stelle auch nicht. Und kommen Sie mir nicht damit, dass der Staat, der diesen Krieg begonnen hat nicht mehr existiert. Es ist noch immer das selbe Land, die selben Menschen, ja selbst die selben Raketenabschussplätze wie damals auf denen heute erneut Verbrechen an der Menschlichkeit begannen werden. Sie glauben sich unangreifbar, wegen Ihrer Resolution, die Sie über Nacht aus dem Ärmel gezaubert haben! Keine Resolution dieser Welt kann 13 Atomschläge rechtfertigen. Dabei gingen vier auf den Staat BosWash. Wissen Sie was BosWash für ein Staat ist? Es ist ein völlig unbeteiligter Staat. Ein Staat von dem keine Aggression gegen Texas ausging und welcher nichts falsches gemacht hat, ein Staat, dem Sie nicht die Möglichkeit gaben sich zu positionieren oder sich sogar zu distanzieren von dem Angriff auf Texas. Sie haben vier Atombomben auf einen Staat geworfen, dessen einziges Verbrechen es war, in dem gleichen Bündnis wie Florida zu sein.

Herr Generalsekretär, sie mögen eine Stück Papier haben, auf welches Sie geschrieben haben, dass Sie unschuldig sind. Aber es gibt nicht genug Papier auf der Welt, um die Schuld, die Sie auf sich genommen haben, vor Gott und den Menschen, von sich zu nehmen.

/Off-RP: Ich hatte keinen passenden RP Charakter mehr, deshalb musste ich jetzt leider schnell einen einfügen.


Für das Freie Florida: Staatspräsidentin Catherine Stone



TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Weltgemeinschaft,

Nun beweist uns Benedikt Magnus schon wieder eindrucksvoll, was Sache ist. Erst erklärt er hier, dass er für eine diplomatische Lösung bereit ist, lässt uns jedoch nicht mal die Zeit, um darauf überhaupt in irgendeiner Weise einzugehen. Nein, während er von diplomatischer Lösung spricht, startet er hier einen hinterhältigen Angriffskrieg, um unser Land zu annektieren. Und das, obwohl Florida zu diesem Zeitpunkt die Intervention in Texas aus gutem Willen sogar schon abgebrochen hatte. Das ist dem Herrn Magnus wohl bedauerlicherweise irgendwie entgangen...
Magnus besitzt leider keinerlei Rest von Anstand mehr. Wie lange will sich die Welt das noch bieten lassen?

Ich bedanke mich herzlich bei unseren Verbündeten aus der NKU, die uns gegen diesen von zwei Herren am Biertisch - genannt Weltrat - legitimierten Angriffskrieg unterstützen, sowie bei allen, die diesen Mist hier klar verurteilen. Anscheinend gibt es doch noch Vernunft hier.

Generalsekretär der UN: Benedikt Magnus




TOP 21 - Angriff gegen Texas
Eingebracht durch Staatspräsidentin Catherine Stone im Quartal 139

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werte Frau Stone,

ich stehe immer noch für eine diplomatische Lösung bereit. Und wenn Sie die Forderungern erfüllen, werden die Truppen sofort umkehren. Mir ist nicht entgangen, dass Sie den Angriff auf Texas gestoppt haben, worüber wir alle im Übrigen sicher sehr erleichtert sind, sondern ich erfülle lediglich den Auftrag, den der Weltrat mit seinem letzten Beschluss der Weltgemeinschaft auferlegt hat. Und solange Sie keine konkrete diplomatische Lösung vorlegen, wie bereits erwähnt, ist die Durchführung dieser militärischen Operation das absolut Notwendige.

Es liegt also an Ihnen, Frau Stone.

Vielen Dank.
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