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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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Seine Exzellenz
Botschafter Phillip C. Marshall
Botschafter der Föderalen Ratsunion Novidia in der Generalversammlung


Meine Damen und Herren,
Werte Kolleginnen und Kollegen,


Ich bin recht schockiert, was sich hier in dieser Institution abspielt. Ich fasse das ganze einmal zusammen. Ein Unternehmen, das erstaunlicherweise die militärischen Mittel einer Mittelmacht zu besitzen scheint, setzt eine demokratisch legitimierte Regierung ab. Das alleine ist schon ein nicht tragbarer Verstoß gegen jegliches Demokratieverständnis. Aber es kommt noch besser. Nach Wahlen, die von niemandem beobachtet werden konnten und die unter der strengen Kontrolle von Blackwater standen, kommt eine Regierung an die Macht, die nicht nur freundlich gegenüber Blackwater gesinnt ist, sondern auch noch zum großen Teil aus Mitgliedern des Aufsichtsrates eben dieser Firma besteht.

Ich frage Sie werte Kolleginnen und Kollegen, kann das ein Zufall sein?

Ich für meinen Teil und da bin ich auf einer Linie mit meiner Regierung, glaube nicht an solche Zufälle. Ich will hier keine weiteren Verschwörungstheorien schüren, aber ich hoffe Sie verstehen, wenn uns dies stutzig und nachdenklich macht. Wir haben ein genauen Blick auf die Geschehnisse in Island. Dennoch fehlen dieser Institution die nötigen handfesten Beweise um gegen die Regierung in Island Sanktionen zu verhängen. Deshalb möchte ich auch hier nochmal unseren Antrag im Weltrat einen Sonderermittler einzusetzen und unterstütze den Vorschlag Großschwedens eben diesen zu stellen!

Dies ist jedoch erst der erste Punkt der Geschichte, die sich hier in diesen hohen Hallen abspielt. Nach der Wahl der neuen Regierung erscheint Präsident Yoshida Hitoshi der Volksrepublik Kalaallit Nunaat. Ein Staat, der augenscheinlich nicht mehr mit der Situation in Island zu tun hat, als Novidia. Doch anstatt hier, wie es juristisch korrekt gewesen wäre, ein Eingreifen des Weltrates zu fordern, wird mit wilden Beschuldigungen um sich geworfen und zu guter Letzt auch noch mit einem völkerrechtswidrigen Angriff gedroht.

Herr Hitoshi,
ich weise Sie mit Nachdruck darauf hin, dass Novidia keine Bedrohung des internationalen Friedens dieser Art tolerieren wird. Sollten Sie ernsthaft ihre absurde Drohung war machen, wird Novidia im Sinne des Artikel 2 Absatz 4 der Charta handeln. Auch wir haben ein Interesse daran, dass sich die Situation in Island wieder normalisiert. Wir werden jedoch keine Brüche des Völkerrechts dulden. Bedenken Sie dies.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!



Republik Ferelden




Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht die Assistentin des Präsidenten Yoshida Hitoshi


Einer sehr junge Frau geht zum Rednerpult und sieht sehr nervös aus.
Sie sieht aus, als würde sie am liebsten woanders sein.


Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen der Volksrepublik Kalaalat, entschuldige Kalaalit Nunaat soll ich ihnen
folgendes ausrichten. Sie schaut kurz schockiert aus, als Sie merkte was sie gerade
vorlesen sollte. Anscheinend bekam sie den Zettel kurz vor der Rede

Aufgrund der tatsache, dass Blackwater und Ferelden unser Ultimatum ignoriert haben.
Werden seit 5:45 Einrichtungen des fereldischen Militär und von Blackwater bombardiert.
Der Krieg wird solange andauern, bis Blackwater von der Insel verschwindet und
neue Wahle abgehalten werden.
Die junge Frau ist mit ihren Nerven am Ende und will nur noch verschwinden
Vie.. Vielen Danke für ihre Aufmerksamkeit

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

mir fehlen Worte. Zum ersten mal in meine Laufbahn als Poltiker fehlen mir Worte.
Der Grund ist der feige und barbarische Angriff von Kalaalit Nunaat. Zurzeit
bombardieren neben Militärischen Ziele auch Zivile Einrichtungen.
Nimmt ein Taschentuch und wischt sich die Tränen weg und putzt sich die Nase
Ich bekam vor wenigen Minuten die Nachricht, dass meine Tochter in den Krankenhaus war,
dass bombardiert wurde. Sie ist verstorben.
hält kurz inne und redet weiter
Die fereldische Bevölkerung und besonders ich werden die Opfer dieser barabarischen Verbrechen
niemals vergessen. Nunaat sie haben einen Fehler begannen, einen sehr schlimmen Fehler.
Der Angriff war schon ein fehler, nur haben sie mit der bombardierung eines Krankenhaus
das Fass zum Überlaufen gebracht. Der schlafende Rieße ist erwacht. Ferelden wird nicht
eher ruhen, bis die letzten Verantwortlichen ihre gerechte Strafe erhalten habe.
Hiermit beantrage ich eine Resolution wonach Ferelden gestattet ist, die Verantwortlichen
in Nunaat zu Verhaften und vor einem Gericht stellen zu können.
Ich werde nich eher ruhen, bis die Mörder meiner Tochter bestraft werden.
Ich schwöre es, ich werde alles dafür einesetzen. Meine Tochter wird gerecht.
Für die Republik. Für den Frieden.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Wallenstein geht zügig vom Rednerpult und schaut giftig zu den Delegierten von Kalaalit Nunaat.

Volksrepublik Kalaalit Nunaat





Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi


Sehr geehrte Damen und Herren,

Nunaat führt keinen Angriffskrieg. Dieser Krieg ist eine heilige Mission zur Verteidigung
der Demokratie und Menschenwürde. Sie sollten eher dankbar sein für das Opfer
der nunaatischen Soldaten. Diese setzen ihr Leben auf das Spiel, um den Isländer
ihre Freiheit zurück zu geben. Der Befreiungskrieg wird erst enden, wenn der
letzte Blackwater Mitarbeiter die Insel verlassen und Island wieder eine Demokratische
Regierung hat.

Die Behauptung meine truppen hätten ein Krankenhaus zerstört. Ist reinste Propaganda
und soll nur ein feindliche Stimmung gegen das friedliche Land Kalaalit Nunaat schaffen.
Ferelden sollte an den Pranger gestellt werden. Diese versklaven nähmlich die Isländer
und beuten ihre Insel aus. Aus diesen Grund ist der Krieg eine heilige Mission
und sollte nicht gestört werden.

Wir haben uns für den Angriff entschieden, weil wir von der UN enttäuscht sind. Bis jetzt wurde
nur geredet und nur mit reden können keine ernsthaften Probleme gelöst werden.
Hitler zum beispiel wurde nicht mit reden aufgehalten, sondern mit brutaler Waffengewalt.
Damit Blackwater nicht zur Gefahr wird für die ganze Welt,
sollte wir jetzt gegen Blackwater vorgehen und nicht wenn es zu spät.
Deswegen sollten der Krieg gegen Ferelden unterstützt werden.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Anarchistischer Zusammenschluss Südamerikas





Es spricht Internationaler Repräsentant José Cano

Anwesende Staatschefs und Andere "Würdenträger" *Würdenträger wird nahezu Hönisch-Feindselig ausgesprochen*

Mir würde auch die Worte fehlen, wenn ich mir erst ausdenken muss, was ich sage, werter Staatschef Fereldens.

Aber nun gut, wir, der Anarchistische Zusammenschluss Südamerikas haben uns geeinigt, dass wir nun doch hier reden sollten, dass wir hier nun doch erscheinen. Sie haben gar keine Ahnung wie verräterisch ich mich fühle, wenn ich hier vor Staatschefs und Beamten stehe und nicht gegen sie. Doch noch ist die Welt so, wie sie ist, und man muss sich leider auch an Realpolitik halten. Demnach stehe ich hier, und "vertrete" mein "Volk" *beides wird ironisch und mit Handzeichen ausgesprochen, um den Rest der Anwesenden zu verspotten*

*José holt einmal tief Luft und bereitet sich kurz mental auf das folgende vor*
So, nun zum wichtigsten Punkt heute:
Blackwater gegen Isländische Bevölkerung. Ich frage mich ernsthaft, ob es ihr ernst ist? Ist dies alles, was sie können? Reden, oder am Ende sogar noch Blackwater helfen? Naja, was wunderts mich, wenn man die Geschichte von Staaten im allgemeinen kennt. Aber trotzdem, hier wird ein Volk mit Füßen getreten, und jeder noch so kleinen Autonomie beraubt, und die Weltgemeinschaft schaut zu. Das ist grausam, grausam und barbarisch. Eine Gruppe der Bevölkerung wurde degradiert und versklavt, es wird verkauft und Profit mit deren Leid kreiert, was auch wieder sehr vorhersehbar ist. Und dennoch macht sich keiner auf, keiner und niemand, um diese Personen zu retten. "So schlecht geht es denen doch nicht" oder "Es ist alles legitim" und was alle denken nur an den Handel mit Ferelden. Doch kein Schein und kein Cent eures dreckigen Geldes ist auch nur etwas wert. Die Menschen, die ausgebeutet und misshandelt werden, diese sind was wert. Denn sie sind wichtig.
*Cano schaut zu Hitoshi*
Herr Hitoshi,
hiermit gebe ich bekannt, dass gewisse Kommunen des Anarchistische Zusammenschluss Südamerikas ihnen hiermit die Bedingungslose und Absolute Unterstützung in diesem Konflikt gewährleisten. Andere lehnen dies konsequent ab. Und nein, wertes Ferelden, sie haben hiermit kein Recht zum einmarschieren, da wir keine Nation sind und keinen Zentralstaat besitzen. Jede Kommune und jede Person muss dies mit sich selber abmachen.

Wir können nicht zulassen, dass eine Gruppe von Menschen unterdrückt wird. Und auch wenn sie danach einen Staat, einen Kapitalistischen noch dazu, errichten, so ist es dennoch der Wille eines Teils der Bevölkerung, einen Wille, den keiner zu unterdrücken vermag.

*Fasst sich an den Kopf*
Hab ja glatt noch was vergessen:
Von nun an heißt der Anarchistische Zusammenschluss auf dem ehemaligen Gebiet Paraguays der Anarchistische Zusammenschluss Südamerikas, da mit Kommunen aus Peru nun auch nicht paraguayische Kommunen teil des Bündnisses sind. *Augen "lodern" vor Begeisterung auf*
Auch in Peru haben sich die Arbeiter und Bürger erhoben, und den Staat in seiner gesamtheit abgeschafft, auch dort wurde der Kapitalismus abgeschafft. Denn auch dort ist der Wunsch nach Freiheit vollends in Erfüllung gekommen. An alle Bürger der Welt, die gerade zuschauen: Verzagt nicht, die Freiheit von Staat und Kapitalismus kommt auch noch zu euch. Organisiert euch und kämpft!
Ich danke ihnen allen und kann an ihren roten Köpfen sehen, dass ich genau erreicht habe, was ich wollte.

Republik Bärenwald


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Ihnen für die Gelegenheit, hier noch einmal sprechen zu dürfen.

Während die Islandkrise mehr eine Herausforderung für den neu gewählten Generalsekretär darstellt, möchte ich Ihr Augenmerk nocheinmal auf den sich stetig verschlechternden Umweltzustand unserer Erde lenken. Dieses Problem trifft uns alle. Daher ergeht nocheinmal mein Appell an alle Staaten, Ihren bestmöglichen Beitrag zur Lösung zu leisten. Sei es durch die vorrangige Berücksichtigung des Umweltschutzes bei politischen Entscheidungen, durch geeignete Projekte wie Personal Rapid Transit und Geothermie oder durch die stetige Erhöhung des Haushaltspostens Umwelt auf mindestens 1% des BIP.

In den wenigen Jahren, die Bärenwald hier Mitglied war, hat uns stets die weltweite Aufrüstung, insbesondere die Ausbreitung von Nuklearwaffen, beunruhigt. Meine Regierung hat daher die Grundlagen für die eigene Entwicklung von Atomwaffen geschaffen und mit der Erforschung von Mittelstreckenraketen die Möglichkeit eröffnet, auch entfernten Aggressoren Angriffe in deren Heimat zu vergelten. Zusätzlich haben wir noch vor der Erforschung von Atomwaffen den Verzicht auf deren offensiven Einsatz in der Verfassung verankert. Solange die weltweite Abrüstung von Nuklearwaffen noch auf sich warten läßt, bitte ich alle Staaten, diesen letzten Schritt nachzuvollziehen - für eine sicherere Welt für alle.

Die Anliegen Bärenwalds werden künftig von der Kanadischen Förderation vertreten, der wir uns jüngst angeschlossen haben. Die angesprochenen Herausforderungen werden Ihnen jedoch erhalten bleiben und hier bis zu ihrer Bewältigung sicher noch öfter, dann mit mehr Stimmgewicht, angesprochen werden.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

[Premierminister Urquhart, Bärenwald]
Für die Russische Föderation spricht nun Präsident Sergej Wladimirowitsch Romaninski:




Sehr geehrte Weltgemeinschaft, meine Damen und Herren,
Die Staaten der Russischen Föderation schwiegen lange zu dem Krieg in Island. Nun werde ich mich dazu äußern: Ersteinmal halten wir die grundsätzliche Auslagerung von Staatsaufgaben nicht für unvorteilhaft. Auch Unternehmen können Aufgaben des Staates durchaus gut übernehmen, wenn der Staat z.B. finanziell in Schwierigkeiten steckt. Die Ausführung der Aufgaben muss aber stets vom Staat zumindest überwacht werden. Nun zum eigentlichen Problem: Der Krieg in Island. Die Insel ist nun schon seit langer Zeit ein Teil Fereldens und ist kulturell und wirtschaftlich stark von dem Festland abhängig. Einige Bürger wollen nun aber die Unabhängigkeit. Anstatt aber einfach das Volk abstimmen zu lassen, was wahrscheinlich sogar zu einem Verbleib bei Ferelden geführt hätte, wartete man in Denerim lieber bis die ersten Demonstranten unsere stolze rossijische Militärkultur missbrauchten und mit Molotowcoktails um sich geworfen haben. Dazu möchte ich noch einmal klar und deutlich sagen:
Romaninski wird nun lauter und verlangt nach einer Flasche Wodka, die von einem Saaldiener für ihn gebracht wird und die er sofort komplett austrinkt. Niemand wirft Molotowcocktails ohne mindestens einen Russen! Wo war ich stehengeblieben: Achja, Island: Jedenfalls ließ Ferelden die einst so stolze Armee, die mal an Seite Rossijias, mal auf der anderen Seite des Schlachtfeldes gekämpft hat, deren preußische Disziplin wir aber stets bewundert und auch gefürchtet haben zu einem Juniorpartner eines Unternehmens machen. Das sollte doch selbst liberalen Menschen wie mir eindeutig zu weit gehen. Er verlangt nach einer weiteren Flasche WodkaIn Island fanden daraufhin Wahlen statt, bei der eine blackwaterfreundliche Partei die Wahl gewonnen hat und nun für die Unabhängigkeit Islands eintritt. Nun ja, Oligarchen hatten wir hier auch mal, war nicht so schlau, aber das Ergebnis sollte man doch akzeptieren. Aber eine Frage an sie, Herr Wallenstein, wie blöd sind sie eigentlich? Erst geben sie einem Unternehmen sehr viel Macht, und dann fordert dieses Unternehmen die Unabhängigkeit eines Landesteils ein. Da haben sie sich aber schon irgendwie mit ihrer Kalaschnikow ins Knie geschossen. Nun greift aber aus irgendwelchen Gründen ein Staat der mit dem ganzen Geschehen nichts zu tun hat in Island ein. Kalaalit Nunaat will der USA wohl die Aufgabe des Regime-Changes abnehmen. Vielleicht wollten die armen Inuits und Waalfischer aber auch einfach mal was erleben und machen deshalb in Island jetzt so richtig einen drauf. Der Eingriff Grönlands war jedenfalls vollkommen unnötig und hat die komplizierte Lage noch einmal verkompliziert und deshalb brauch ich noch eine Flasche Wodka um in Ruhe darüber nachzudenken.Er trinkt die dritte Flasche aus und lacht auf. Nun ist Romaninski ziemlich betrunken. Ob nun Iglubauer, Dilettenten oder Unternehmen mit einem total bescheuerten Namen über eine kleine Insel im Atlantik herrschen ist uns eigentlich herzlich egal, aber ich mache nun trotzdem eine Vorschlag. Ersteinmal sollte man Frieden schließen und dann kann die UN vorerst die Herrschaft über Island übernehmen. Dann sollen die Bürger in einem Volksentscheid darüber entscheiden ob sie zu Ferelden, zu Blackwater oderzu Kalaalit Nunaat gehören wollen oder ob Island unabhängig werden soll.
Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich lehne den Vorschlag von Romaninski ab und kann jemand ihn seine
Wodka flasch wegnehmen. Ist es einfach nur peinlich. Weiter im Text.
Ferelden lehnt eine Einmischung von außen in Innere Angelegenheit ab.
Wenn Nunaat uns nicht angegriffen hätte, würde ich mit den neuen
Landesminister über die Zukunft von Island reden.
Derzeit wird im Senat eine Änderung der Verfassung diskutiert.
Es wird diskutiert ob ein Landesteil durch ein Referendum ihren Austritt
aus der Republik erklären kann. Derzeit ist es nicht möglich und deswegen
lehne ich einen derzeitigen Austritt Island aus der Republik ab.
Verstehen sie mich nicht Falsch, ich respektiere den Willen der isländischen
Bevölkerung. Nur werde ich die Verfassung dafür nicht verletzen.
Werter Herr Romaninski ich kann ihnen und der rest der Welt versichern.
Die fereldischen Streitkräfte sind nicht der Junior-Partner von Blackwater.
Die Hauptlast der Verteidigung liegt auf den Schultern der stolzen fereldischen
Armee und Blackwater unterstützt die Streitkräfte in Logistischen Sachen und
Verteidigt die Flüchtlingslager vor möglichen angriffe.
Ebenfalls untersützen sie die fereldischen bei der Verteidigung der isländischen Hauptstadt Reykjavik.
Ich begrüße, dass im Weltrat derzeit über die Island diskutiert wird, aber Ferelden
lehnt eine Beobachtermission ab und wird den Beauftragten keine Einreise erlaubnis geben.
Bezüglich Kalaalit Nunaat und ihrer kriegstreiber Regierung. Fordern wir deren Absetzung und
Abhaltung von neuen Wahlen.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Volksrepublik Kalaalit Nunaat





Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi


Werte Damen und Herren,

der Weltrat und die Generalversammlung haben kein Recht sich in die Innere Angelegenheit
von der stolze Volksrepublik Kalaalit Nunaat einzumischen. Nur die Bevölkerung entscheidet
wer Kalaalit Nunaat regiert und nicht ihr. Deswegen werden wir jegliche Entescheidung des
Weltrate oder der Generalversammlung als kriegerischen Akt betrachten, die das Ziel haben
die Regierung von Kalaalit Nunaat abzusetzen. Wir werden keine Fremdherrschaft mehr
akzeptieren. !!WIR SIND KEINE SKLAVEN, WIR SIND FREIE MENSCHEN!!

Bezüglich Island und der derzeitige Befreiungskampf. Der Kampf wird zu lange andauern,
bis die Menschen von Island frei sind und Blackwater sowie die fereldische Regierung
für ihre geplanten Völkermord bestraft werden. Sie haben richtig gehört, Ferelden
und Blackwater planen die Isländische Bevölkerung zu ermorden. Einen Genozid wollen
sie verüben und deswegen kämpft Kalaalit Nunaat in Island. Für die Freiheit
und das Leben der Isländer. Die isländsiche und die nunaatische Bevölkerung
sind für die Unterstützung aus den Anarchistischer Zusammenschluss Südamerikas
sehr dankbar. Die Unterstützung wird nicht vergessen.

Zum Schluss stelle ich noch mal eines klar. Jegliche Entscheidung dieses Gremium oder des
Weltrates, die gegen Kalaalit Nunaat gerichtet ist, wird als kriegerischer Akt bewertet
und wir werden entsprechend darauf reagieren.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

~Seeckt~


Ordensrepublik Kastalien





Verehrte Exzellenzen,

die Äußerungen Präsident Hitoshis, die Maßnahmen dieses Hohen Hauses würden als kriegerischer Akt interpretiert, zeigt meiner Meinung nach einmal mehr, wie scharf Worte sein können. Scharf genug - und spitz genug - um Verantwortliche zu treffen. Sie zu schmerzen. Sie zu bewegen. Ich fordere Sie auf - stetes aufs neue - eben jene Worte zu finden, die dies zu tun vermögen. Ich versichere Ihnen, die Ordensrepublik Kastalien wird auch in den dunkelsten Momenten nicht schweigen.

Doch sind Worte auch noch so spitz und schneidend, schaffen sie es denoch nicht, Gewehre und Panzer zu vernichten. Daher müssen hinter scharfen Worten stets auch immer harte Tatsachen stecken. Dies kann nur eine aus diesem Gremium legitimierte Armee sein, welche schnell und effizient Verstöße gegen die natürlichen Rechte der Menschen eines jeden Staates sanktioniert.

Krieg - auch jener zur eigenen Befreiung - kann nur das Mittel der letzten Wahl sein! Ein Krieg schädigt nicht nur die daran teilnehmenden Soldaten. Er schädigt jeden Bewohner, die Wirtschaft, die Umwelt und mithin die ganze Welt. Ein jeder Krieg, auch am letzten Zipfel dieser Erde gebührt also unser aller Aufmerksamkeit.

Kastalien und die Staaten der IGEL unterstützen den Antrag auf Ernennung eines Sonderermittlers für Island und stimmen für den ehrenwerten Abgesandten aus Großsschweden. Wichtig ist uns, dass schnellstens Ermittlungen aufgenommen werden.

Die Regierung Kalaalit Nunaats rufen wir zur Mäßigung auf. Sowohl in diesem Gremium wie auch im gegenwärtig stattfindenden Krieg. Ein Waffenstillstand, der gleichzeitig Grundlage für weitere Ermittlungen wäre, ist aus der Sicht Kastaliens genau der richtige Schritt.

Im Übrigen möchte Kastalien ein Alkoholverbot für die ehrenwerten Abgeordneten beantragen, da es aus unserer Sicht nicht den Interessen der hier Anwesenden entsprechen kann, Entscheidungen im alkoholisierten Zustand zu treffen.

Vielen Dank!




 
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