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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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Volksrepublik Kalaalit Nunaat





Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi


Werte Damen und Herren,

die stolze wird sich niemals beugen. Solange ich an der Macht bin.
WIR SIND KEINE SKLAVEN und werden keine Entscheidungen akzeptieren
die gegen die Interessen der Volksrepublik und Island gerichtet sind.
Dieses Gremium ist nur ein weiterer Versuch Kalaalit Nunaat niedrig zu
halten und die Menschen zu versklaven. Kalaalit Nunaat wird Widerstand leisten.
Kalaalit Nunaat wird nie wieder von einer Fremden Mächten kontrolliert werden.
Die Zeiten des Kolonialismus sind Vorbei. Die terror der Deutschen sind noch
heute spürbar und wir werden keine weiteren Fremdherrschaft akzeptieren.

Krieg ist ein legitimer Zweck. Ohne Krieg würden die U.S.A immer noch versklavtes Gebiet von
Europa sein oder Hitler Deutschland würde die Welt kontrollieren. Aus diesen Grund werden
wir den krieg gegen Ferelden und Blackwater verschärfen. Aus diesen Grund habe ich
um Island den uneingeschränkten U-Boot Krieg veranlasst. Jedes Schiff mit Kurs auf
Island wird als feindliches Schiff eingestuft und wird versenkt. Ausgenommen Schiffe
von Verbündeten Natione. Dieser Schritt ist notwendig geworden, damit der Befreiungskampf
in Island beschleunigt werden soll.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Hitoshi sind sie Wahnsinnig,

mit ihrer Entscheidung haben Sie das Ende ihrer Herrschaft eingeläutet.
Der uneingeschränkte U-Boot ist Kriegsverbrechen. Sie werden Schiffe
von Hilfsorganisationen versenken, wenn sie ihre unmenschlichen Befehle
ausgeübt werden. Falls eines ihrer U-Boot ein nicht-militärisches Schiff
versenkt werden sie als kriegsverbrecher eingestuft und wir werden sie jagen.
Sie werden vor einem gericht geschleppt und dan werden sie bestraft.
Hiermit beantrage ich, dass Hitoshi entmachtet werden soll und freie Wahlen
abgehalten werden.

Ebenfalls unterstützt Ferelden den Vorschlag von der Ordensrepublk Kastalien
ein Alkoholverbot für die ehrenwerten Abgeordnete.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.



Der Generalsekrektär der UN: Leon Gonzales





TOP 1 - Island - Konflikt
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

ich übernehme nun die Moderation dieses Gremiums.

Der Island - Konflikt ist wohl das brennendste Thema wie viele von ihnen sicherlich wissen, wird im Weltrat derzeit eine Beobachtermission diskutiert. Diese wird Heute Nacht hoffentlich beschlossen werden, ich bitte dann um Unterstützung für diese.

Weitehrin möchte ich auch hier die Möglichkeit einer weitergehenden Friedensmission diskutieren um die Volksrepublik zurück zuschlagen und ein Referendum zu ermöglichen.




TOP 2 - Weltgerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Weiterhin müssen wir die Arbeitsfähigkeit des Weltgerichtshofes sicherstellen.

Wir benötigen einen Vorsitzenden, 2 ordentliche Richter und einen Beisitzer.

Ich würde vorschlagen wir nehmen die 4 Kandidaten mit den meisten Stimmen und der mit den meisten Stimmen wird Vorsitzender, der die beiden nachfolgenden werden ordentliche Richter und der 4 wird Beisitzer.

Einen Generalanwalt, werde ich in Kürze vorschlagen.



TOP 3 - Sperrung Militarismus
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Aufgrund einer geänderten Rechtsauffassung meinerseits, ziehe ich meine Blockaden für die Reformen zurück, werde jedoch der Generalversammlung direkt Resolutionen zur Sperrung der Reformen vorlegen.

Daher lege ich hiermit Resolution RES/GV/01/001 vor:

"Im Ansinnen an eine friedliche Welt,

verpflichtet den Völkern und ihrem Wohlergehen,

im angesicht einer fortschreitenden Rüstung,

sowie schwelender Konflikte,

mit dem Ziel einen Rüstungswettlauf zu verhindern oder zu bremsen,

beschliesst die Generalversammlung folgende Resolution:

Die Generalversammlung beschliesst dier Sperrung der Reform "Militarismus" durch den Generalsekretär um eine weitere übergroße Militarisierung der Welt zu verhindern, die Umwelt zu schonen und die Kriegsfähigkeit der Staaten einzuschränken."





TOP 4 - Anarchokapitalismus
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Selbigs gilt für die Reform Anarchokapitalismus,


ich leg die Resolution RES/GV/01/002 vor:

"Um das Zerfallen von Staaten zu verhindern,

verpflichtet der Sicherheit und Stabilität der Welt,

beschliesst die Generalversammlung die Sperrung der Reform "Anarchokapitalismus" durch den Gerneralsekräter. Um den Zerfall von staatlichen Strukturen zu verhindern und den Menschen ein sicheres und verlässliches rechtsstaatliches System zu erhalten."



Der Generalsekrektär der UN: Leon Gonzales





TOP 1 - Island - Konflikt
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Da der Weltrat entschieden hat, lege ich hiermit die Resolution für die Generalversammlung vor!

RES/GV/01/003

In Besorgnis über den Konflikt in Island,

in Sorge über die Stabilität der Region und den Frieden in der Welt

in der Hoffnung für Klarheit sorgen zu können und neue Informationen zu erschliessen,

in der Verantwortung für Frieden und Menschenrechte,


fasst der Weltrat den folgenden Beschluss:

1. Die Generalversammlung genehmigt die vom Weltrat empfohlene Beobachtermission.

2. Die Generalversammlung erkennt die Eilbedürftigkeit der Situation nach Artikel IV Absatz 4 an und verlängert damit das vorrübergehende Mandat des Weltrates.

3. Die Beobachtermission umfasst nicht mehr als 5 000 Soldaten.

4. Der Kommandeur dieser Mission wird aus Groschweden gestellt und ist dem Weltrat und der Generalversammlung Rechenschaft schuldig und informiert sie über den Verlauf der Mission.

5. Die Soldaten dienen einzig und allein dem Zweck die Mission zu verteidigen und zu schützen. Ein Eingreifen in den Konflikt und oder laufende Kampfhandlungen ist strikt untersagt.

Republik Ferelden





Gastredner ist der CEO von Blackwater Joachim Blackwater


Sehr geehrte Damen und Herren,

ist es für mich eine besondere Ehre vor dieser großartigen Institution sprechen zu dürfen.
Da mein Unternehmen mehrmals Thema hier war und der ehrenwerte Kanzler
mich gebeten hat Stellung zu beziehen zu den Vorwürfen gegenüber mein Unternehmen.
Zuallererst ich habe nicht das Ziel den Staat zu ersetzten. Nur habe ich die Ansicht,
dass viele Dienste von Privaten Unternehmen effektiver und günstiger für den einfachen
Bürger ausgeführt werden können, als sie von einem Staat ausgeübt würden.
Mein Ziel war es immer, das Leben der einfachen Menschen zu verbessern und Service
meines Unternehmen für jeden, egal welcher Religion sie angehören
oder Ethnischen Herkunft, zur verfügung zu stellen. Ich dulde in meinen Unternehmen keine
Diskriminierung. Bezüglich zu den weiteren Vorwürfen die derzeit rumgeistern.
Blackwater Security wird von einer Staatlichen Behörde Kontrolliert, wenn es Staatliche Aufträge
von Ferelden erhält und diese ausübt. Zum beispiel die Blackwater Hilfspolizisten auf den Festland
von ferelden oder die Blackwater Polizei in Island werden von einer Staatlichen Behörde
kontrolliert. Es wird geschaut ob die Vertraglichen Bedingungen und die
Gesetze eingehalten werden.

Bezüglich Island. Die Absetzung der ehemaligen Landesregierung geschah im Auftrag der Bundes-
regierung. Wir haben zum keinen Zeitpunkt fereldische Gesetze gebrochen.
Ebenfalls die vorübergehende Übernahme der Regierungsgeschäfte. Während dieser Zeit wurde
die Übergangsregierung von der Bundesregierung kontrolliert. Es wurden keine Gesetzänderungen
oder ähnliches Veranlasst. Dies dauerte bis zu den Neu Wahlen an und die neue Übernahm die Regierungsgeschäfte.

Ebenfalls wird gerne behauptet wir hätten Einfluss auf die Regierung.
Die gespräche mit Regierung werden immer von Mitglieder der Opposition beobachtet.
Zwar wurde vom Geldern des Unternehmen eine Partei gegründet, aber engere
Kontakte haben wir zur Partei nicht. Zu den ehemaligen Angestellten oder
Führüngskräfte die in der neuen Partei Mitglied, besteht kein Kontakt mehr.

Bezüglich des Island Krieges. Die Behauptung wir würden die fereldischen Streitkräfte
als Junior-Partner behandeln. Dies sind falsch und nichts als Hetze von Blackwater Hater.
Die fereldischen Streitkräfte und Blackwater Security sind Gleichwertige Partner und wir
handeln gemeinsam in der Verteidigung von Island.

Blackwater wird Island nicht verlassen, da ein großteil der Menschen bei Blackwater
arbeiten. Wenn wir Island verlassen würde, gäbe es einen massiven Anstieg der Arbeitslosen
und diese wäre nicht besonders gut für die Insel.

Ebenfalls wird die Bewaffnung von Blackwater Security kritisiert. Ich kann ihnen versichern,
dass die gesamte Bewaffnung im Rahme der fereldischen Gesetzen liegt.
Die schweren Waffen werden nur für Ausbildungszwecke und besondere Aufträge
eingesetzt. Bei besonderen Aufträge verstehen wir, wenn ein Land angegriffen wird und wir
für die Unterstützung der Abwehr beauftragt werden.

Ich bedanke mich, dass ich vor ehrenwerten Politikern sprechen durfe.
Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.




Dr. Ricardo Mendes, Richter des Supremo Tribunal Federal de Brasil



Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Ricardo Mendes und hiermit bewerbe ich mich mit Unterstützung des Vereinigten Brasiliens offiziell zur Wahl als Richter des Weltgerichtshofes.

Ich habe an der Universität zu São Paulo als Jurist promoviert und bin seit dem 17. August 1989 Minister des Supremo Tribunal Federal, dem Obersten Bundesgericht Brasiliens, dem zehn weitere Mitglieder angehören, sowie seit 1997 Präsident des Tribunals.
Damit habe ich die nötige Ausbildung und die notwendige Erfahrung, um als Richter des Weltgerichtshofes fungieren zu können, und bitte daher die Generalversammlung hiermit förmlich, mich als solchen einzusetzen.

Ich hoffe auf Ihre Zustimmung.
Vielen Dank.

Volksrepublik Kalaalit Nunaat





Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Volksrepublik Kalaalit Nunaat ist entsetzt, was sich hier abspielt. Ohne Probleme kann hier
ein Faschist und Kriegsverbrecher vor der UN sprechen. Dies ist ein Skandal. Wir fordern die sofortige
Verhaftung des Kriegsverbrecher und Faschisten Joachim Blackwater. Dieser Mann ist für den tot von
hunderttausenden Menschen und versklavt Millionen von Menschen.

Die Volksrepublik lehnt mit aller schärfe die Beobachtermission Island ab wird sich ebenfalls nicht an
der Wahl beteiligen. Wir lehnen jegliche Eingriffe in Staaten ab. Die Truppen dieser Mission betrachten
wir als Feinde der Volksrepublik. Ich habe die Order an meine Truppen gegeben, dass die Soldaten
dieser Beobachtermission Island beschossen werden sollen, wenn sie Kontakt mit diesen haben.

Wir sind ebenfalls schockiert, dass Ferelden Kommentarlos einfach an eigenen Atomwaffen Forscht
und die Welt schaut tatenlos zu. Wir dürfen nicht Zulassen, dass Blackwater zu einer Atommacht wird.
Diese Gefahr, besteht wenn Ferelden sich mit Atomwaffen ausrüstet.
Deswegen fordern wir, dass die fereldische durch UN-truppen entmachtet wird.
Ferelden ist eine Gefahr für den Weltfrieden gewurden.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.



Der Generalsekrektär der UN: Leon Gonzales





TOP 1 - Island - Konflikt
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: RES/GV/01/003 - Beobachtermission (Angenommen)
Status: Offen




Ich danke für ihre Abstimmung und ich danke für die Annahme der Resolution und des damit einhergehenden Einsatzes in Island.

Sollten sie Fragen an den Sondergesandten haben, scheuen sie sich nicht diese zu stellen und er wird entweder hier in diesem Gremium antworten oder aber ich überbringe ihm die Fragen im Weltrat.



TOP 2 - Weltgerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Bisher hat sich leider nur ein Richter aus dem Vereinigten Brasilien bereiterklärt. Sind die Nationen dieser Welt sich wirklich sicher, dass sie nichts dazu beitragen wollen, dass das Recht dieser Welt gesprochen werden kann? Sodass man sich sein Recht im Zweifel auch erstreiten könnte?

Ich empfinde dies als sehr bedauerlich.


TOP 3 - Sperrung Militarismus
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: RES/GV/01/001 - Militarismus ( Abgelehnt )
Status: Geschlossen




Bedauerlicherweise hat sich die Weltgemeinschaft gegen ein Ende des Rüstungswettlaufes entschieden und sich die Option zu maßloser Rüstung aufrechterhalten. Sirnuwa ist besorgt und schockiert über diese Entscheidung. Als Generalsekretär bin ich dies auch.

Ich werde sie jedoch respektieren. Der TOP ist geschlossen.



TOP 4 - Anarchokapitalismus
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: RES/GV/01/002 - Beobachtermission (Einstimmig)
Status: Geschlossen




Die Abstimmung war knapper, jedoch leider auch abgelehnt. Wir emfpinden dies als bedauerlich aber nun gut. Wenn die Weltgemeinschaft es so wünscht. Sei es so.

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

Anlass dieser Rede ist nicht der derzeitige Island Krieg, sondern die derzeitigen
Diskriminierenden Maßnahmen gegen einen fereldischen Konzern.
Die Abneigungen gegen Blackwater Security kann ich Teilweise nachvollziehen,
aber einen ganzen Konzern Plus deren Tochterfirmen zu verbieten und als
Terrororganisation geht zu weit. Deswegen fordere ich die Regierungen von
Kanada und Sirnuwa auf ihre Maßnahmen gegen Blackwater aufzuheben.
Durch diese Maßnahmen werden zehntausende ihre Arbeit verlieren.
Und zwar in der Autobaubranche und anderen Branchen des Zivilen Leben.
Ihre Botschafter wurde schon einbestellt und wurden Informiert,
dass ihr Handeln gegen den Freien Welthandel gerichtet ist.

Wir werden es nicht akzeptieren, wenn fereldischen Firmen diskriminiert werden
und an ihren Geschäften gehindert werden. Aus diesen Grund hat der Senat Strafzölle
gegen Produkte aus Sirnuwa erlassen. Falls die Regierung von Sirnuwa nicht einlegt,
werden weitere Sanktionen folgen.

Vielen Danke für ihre Aufmerksamkeit




Seine Exzellenz
Uesugi Shingen
Hoher Richter aus 大日本帝国



Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Uesugi Shingen, und ich bitte sie hiermit respektvoll um die Unterstützung meiner Kandidatur zum vorsitzenden Richter des Weltgerichtshofs.

In Hinblick auf meine Nationalität und meiner Heimat mag manch einer von ihnen Vorurteile empfinden - Doch zu unrecht, wie ich ihnen versichern will. Die Tatsache, dass Kaiserreich Großjapan einen ganz besondere Position in der Welt einnimmt, macht eine Person wie mich gänzlich unempfänglich für Bestechungsversuche. Ich kann ihnen versichern, dass ich keine "politische Freunde" habe, die ich vor einer gerechten Bestrafung schützen würde. Für mich gibt es auch keine Grauzonen - eine Person ist einer Tat schuldig, oder sie ist ihrer unschuldig.

Das Japanische Justizsystem erreicht in Mordfällen eine Aufklärungsrate von über 98%. Die Herausforderung um dies zu erreichen sind gewaltig. Richter und Anwälte dürfen sich nicht aus falscher Scheu zurückhalten, denn verbissene und ausdauernde Befragung relevanter Zeugen sind für die Aufklärung eines Falls unerlässlich!

Mit meinen mehr als 45 Jahren Berufserfahrung sollte ich ein qualifizierter Kandidat für den Posten sein. Ich danke vielmals für ihre Aufmerksamkeit und übergebe das Wort respektvoll an den nächsten Sprecher - vielen Dank.

Michael Powell für die Pazifikstaaten



Sehr verehrte Damen und Herren!

Ich denke wir sind uns in einem Punkt einig; wir leben in schwierigen Zeiten und sehen uns einer Vielzahl von Problemen gegenüber. Es ist daher unerlässlich, dass die Weltgemeinschaft zusammenwächst und jede Partei ihr Gehör findet. Das alte System hat sich als ineffektiv erwiesen. Der Weltrat ist lethargisch und zerstritten. Dazu haben ganze Kontinente kein Stimmrecht in diesem überaus wichtigen Gremium.

Dieser Zustand ist nicht weiter hinnehmbar, wir müssen gemeinsam das System reformieren. Wir brauchen einen Weltrat indem jeder Kontinent eine Stimme hat, völlig egal ob er militärisch oder ökonomisch bedeutend ist. Ich plädiere dafür, dass der Weltrat künftig genauso wie der Generalsekretär gewählt wird. Hierbei wählen alle Länder eines Kontinentes einen gemeinsamen Abgesandten. Ein Land gehört zu dem Kontinent, auf dem sich der Großteil der Landmasse befindet. So würde Russland zu Asien gehören und das japanische Kaiserreich zu Ozeanien.

So besteht der Weltrat künftig aus einem Abgesandten von Nord-Amerika, Süd-Amerika, Europa, Afrika, Asien und Ozeanien.

Nur so ist gewährleistet, dass künftig jeder eine Stimme hat. Außerdem können wir nur so die Streitereien um Machteliten ein für alle Mal beenden.

Ich beantrage daher die Reform des Weltrates als Tagesordnungspunkt aufzunehmen.

Ich danke Ihnen.
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