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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,


Ferelden betrachtet den freien und ungehinderten Freien Welthandels als wichtige
Bedingung für eine friedliche Welt. Deswegen werden wir nicht akzeptieren, dass die
Anti-Blackwater Maßnahmen bestehen bleiben. Blackwater ist ein Konzern,
dass aus vielen Tochterfirmen besteht und die Blackwater Security ist eine Tochterfirma
von vielen. Ist es ungerecht, die restlichen Tochterfirmen wie zum die Blackwater Motoren Werke,
BLIKE, Blackmarkt oder Blackcola zu boykottieren und Ferelden wird es nicht akzeptieren,
dass ehrliche Firmen in ihren Rechten eingeschränkt werden.

Deswegen fordert die fereldischen Regierung weiterhin, beenden sie die Anti-Blackwater Maßnahmen,
ansonsten müssen wir entsprechend darauf reagieren. Gegen Kanada werden ebenfalls Strafzölle
verhängt. Gegen Sirnuwa werden die Sanktionen erweitert. Auf das Öl aus Sirnuwa kann Ferelden sehr gut
verzichten, da wir genügend befreundete Staaten haben die Öl liefern können.
Für folgende Güter von Sirnuwa wird es ein Importverbot verhängt, Nahrungsmittel, Öl und Industriemaschinen.

Ebenfalls wird Ferelden an der Europäischen Einigkeit nicht beteiligt sein,
solange es Staaten gibt wo die Blackwater Enterprise Group verboten oder in ihren
Rechten eingeschränkt wird. Freier und unbeschränkter Handel ist für Ferelden sehr wichtig.
Erst durch einen freien Welthandel kann es Fortschritt geben und durch Fortschritt werden wir
eine bessere Zukunft für unsere Kinder und Kindeskinder herrichten

Den Vorschlag des Werten Michael Powel von den Pazifikstaaten unterstützt Ferelden.
Der Weltrat muss Reformiert werden und durch das neue System des Werten Powel würde
es gerechter werden. Das derzeitige System ist ungerecht und viele Staaten werden nicht vertreten.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit

Kanadische Föderation





Für die Kanadische Föderation spricht President Benjamin Netter


Sehr geehrte Damen und Herren,


Ferelden ist ein vom Konzern geleitetet Land. Lächerlich. Es führt sich wie ein Kleinkind auf. Wir werden unser Verbot nicht aufheben, die Drohungen sind uns gänzlich egal. Ihre Leute sind an den Tot vieler Menschen schuld. Mit Ihrem Land brauch Kanada keine Verbindung.

Ebenfalls ist der Vorschlag Powels lächerlich. Sie können Ihr Willen und System nicht jedem Land aufzwingen. Vergessen Sie bitte Ihr vorherigen Status als Weltmacht. Sie sind nicht mehr das einzige Land was bestimmt, hier bestimmt nun die Weltgemeinschaft.


Meine Damen und Herren,
Mein Name ist Alexander Sokinski und ich möchte mich für das Amt eines Richters am Weltgerichthof bewerben. Ich bin aktuell Oberster Richter am Oberverwaltungsgericht der Russischen Föderation in Sankt-Peterburg, habe aber auch schon als Richter am Verfassungsgericht in Pskow und vorsitzender Richter am Oberlandesgericht von Soci, wo ich mehrere Verfahren gegen islamistische Terroristen geführt habe. Ich denke ich wäre durch meine Erfahrung bereit das Amt als Richter am Weltgerichthof gut zu bearbeiten.


Seine Exzellenz
Botschafter Davis Reinhold Withe
Botschafter der Vereinigten Staaten im Weltrat



Sehr geehrte Damen und Herren,

die Vereinigten Staaten unterstützen die Initiative Herrn Powells ausdrücklich.

Auch möchten wir einen eigenen Kandidaten für den internationalen Weltgerichthof zur Wahl stellen: Donald Fox.



Donald Fox war lange Zeit Oberster Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten und verfügt daher über große Erfahrung in Bereich des Rechtswesens. Vielen Dank!

~Seeckt~


Ordensrepublik Kastalien





Verehrte Exzellenzen,

Kastalien stimmt für den Vorschlag, den Weltrat gemäß des ehrenwerten Botschafters Powell zu reformieren. Dies wäre ein fairer und notwendiger Schritt für ein konstruktives Miteinander auf Augenhöhe.

Im Übrigen schließt sich die Internationale Gemeinschaft der Entwicklungsländer dem Boykott der Blackwater-Group an. Wir werden weder Waren noch Dienstleistungen dieses dubiosen und intransparenten Unternehmens beziehen, noch eigene Waren und Dienstleistungen exportieren. Die Vorfälle in Island zeigen unserer Meinung nach die negativen Auswirkungen der sogenannten freien Marktwirtschaft. In den Augen der IGEL ist eine staatliche Regulierung in gewissem Umfang für das Allgemeinwohl der Bürgerinnen und Bürger unumgänglich.

Für den Posten eines Richters im Weltgerichtshof schlägt die IGEL Frau Zenzile Singama vor. Frau Singama hat an der Universität Den Voelden Völkerrecht und Internationales Privatrecht studiert und in San Francisco promoviert. Ihre Arbeit "Moderne Herausforderungen des Völkerrechts" wurde mit Summa Cum Laude bewertet. Frau Singama wurde als Botschafterin in den Weltrat entsandt, in welchem sie brüsk abgewiesen wurde. Sie war langjährige Vorsitzende des obersten kastalischen Gerichtshofes und verfügt über fundiertes Wissen, welches Sie im Sinne der Weltgemeinschaft einbringen könnte.


Zenzile Singama




 

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,


die derzeitige Verbotswelle gegen die Blackwater Enterprise Group und deren Tochterfirmen
wird Ferelden nicht akzeptieren. Gegen die Nationen die Blackwater verboten habe, werden
weitreichende Sanktionen verhängt. Solange die Verboe weiter bestande haben, werden
weitere Sanktionen verhängt. Ebenfalls wird Ferelden an keinen Gesprächen oder Treffen
bezüglich der Europäischen Einigung Teilnehmen, warum ferelden mit Staaten zusammenarbeiten,
diese Staaten die Rechte fereldischer Unternehmen eingeschränkt. Nicht mit uns.
Ebenfalls wird es keine Diplomatischen beziehungen mit den IGEl Staaten mehr geben.
Solange sie gegen fereldischen Unternehmen vorgehen, sind wir an keinen Diplomatischen
Beziehungen mit ihnen interessiert. Ein Abbruch der Beziehung mit diesen unwichtigen Staaten
ist für Ferelden keine große Tragödie und noch zum schluss. Die IGEL Staaten werden ab sofort als
feindliche Nationen eingestuft, diese einstufung wird aufgehoben, wenn die Blackwater Enterprise
Group und deren Tochterfirmen nicht mehr verboten sind.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

~Seeckt~


Ordensrepublik Kastalien





Verehrter Herr Wallenstein,

Sie erliegen einem offensichtlichen Irrtum. Sie suggerieren, meine "unwichtigen Staaten" hätten auch nur das geringste Interesse an diplomatischen Beziehungen mit Ihnen. Ich kann Ihnen hochachtungsvoll verischern: Dem ist nicht so! Wir kommen in unseren unwichtigen Angelegenheiten sehr gut alleine zurecht.

Es erweist sich als günstige Wendung des Schicksals, den weitgrefenden Tentakeln der Blackwater-Group entgangen und keinerlei staatlichen Verflechtung eingegangen zu sein.

Dieser allmächtige Kontern MUSS zerschlagen und vollkommene Transparenz hergestellt werden. Meine Damen und Herren, ich neige dazu, die "Republik Ferelden" gar als "Unternehmensdiktatur Blackwater" zu bezeichnen. Allein die in Reden und Pressemitteilungen zur Sprache gebrachte vollkommene Diversifizierung des Konzerns in alle Lebensbereiche erinnert zu stark an gleichgeschaltete Staaten der Vergangenheit.

Der Einfluss eines Unternehmens in schier jeglichen Lebensbereich eines Staates kann nur als schädlich eingestuft werden. Die internationale Gemeinschaft muss hier zwingend handeln und möglichst eine weltweite Ächtung der Produkte Ferel... Verzeihung.... Blackwaters beschließen.

Nur so kann die um sich greifende Krake "Blackwater" besiegt und die würgenden Tentakel gestutzt werden.

Die Ordensrepublik Kastelien ruft zu einem Boykott der Republik Ferelden auf. Und dieser Boykott wird erst aufgerufen, wenn die Blackwater Group endlich verboten ist.





 

Seine Exzellenz
Botschafter Phillip C. Marshall
Botschafter der Föderalen Ratsunion Novidia in der Generalversammlung


Meine Damen und Herren,
Werte Kolleginnen und Kollegen,


Ich schlage dem Generalsekretär vor die Thematik des Umgangs mit Blackwater hier auf die Tagesordnung zu setzen. Ich denke hier könnte es das Ziel sein eine gemeinsame Resolution zu verabschieden.

Werte Kollegen!

Novidia fragt sich, wie die Regierung in Denerim das Verbot der Aktivitäten eines einzelnen Unternehmens als so weitreichend interpretieren kann, dass es die kompletten diplomatischen Beziehungen mit mehreren Staaten abbricht, deren Bürger ausweist und harte Sanktionen verhängt. Sie tun so, als ob Blackwater die fereldische Regierung wäre! Ich kann verstehen, dass Sie empört darüber sind, dass ein fereldisches Unternehmen Repressalien hinnehmen muss, aber die Maßnahmen, die Sie hier einleiten entbehren jeglicher Grundlage.

Ferelden läuft Gefahr sich zu isolieren, wenn es ernsthaft mit dem Gedanken spielt verbündete Staaten wie Kanada und Lafrance als "feindlich" einzustufen und Sanktionen gegen die selbigen zu verhängen.

Ich stimme mit meinem Vorredner in vielen Punkten nicht überein, ich muss ihm aber insofern zustimmen, dass es mich doch wundert, wie jedwedes Handeln der Regierung in Denerim sich in letzter Zeit auf die Blackwater Gruppe beschränkt. Ferelden ist ein wichtiger Teil Europas! Seien Sie sich dieser Verantwortung bewusst und handeln Sie so, als wäre Ihre Politik nicht von einem Unternehmen diktiert. Verhängen Sie von mir aus gerne Sanktionen. Dies ist ihr gutes Recht. Ich würde Sie jedoch bitten sich international nicht aufgrund der Verbote gegen EINEN fereldischen Konzern zu isolieren.

Vielen Dank!


George Washington, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, betritt die Bühne

Geschätzte Damen und Herren
Ich habe mir ein paar Minuten zeit genommen, um einige Dinge klar zu stellen, die ich nicht falsch verstanden haben will. Für die USA geht es nicht um Blackwater. Die sind in Island und ob sie leben oder sterben interessiert uns unter dem Strich bemerkenswert wenig.

Die Regierung der USA ist allerdings zutiefst irritiert über das Prinzip der Sperrung von wirtschaftlichen Unternehmen rein auf Grund von übler Nachrede. Ist das vielleicht ihre Vorstellung von Rechtsstaatlichkeit? Wo sind die Beweise? Treten sie vor, und legen sie sie vor, wenn sie können. Bisher hab ich nur üble Beschuldigungen gehört.

Ich bedaure den Terroranschlag in Novida ganz ausserordentlich! Es ist dies ein Schlag gegen die Demokratie, und verbindet darin alle demokratischen Staaten an. Auch die USA. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um den Bürgern von Novidia mein tiefst empfundenes Beileid aus zu sprechen.

Nichts desto trotz möchte ich darauf hinweisen, das sich auch Novidas eigene Sicherheitskräfte an diesem Tag nicht mit Ruhm überhäuft haben. Ob Novidias Sicherheitskäfte den Anschlag ohne Blackwater hätten verhindern können, werden wir wohl nie vollumfänglich erfahren. Es ist dies aber - sofern ich korrekt informiert bin - Gegenstand einer laufenden Untersuchung in Novida, in dem es bis zum heutigen Tag noch kein Rechtskräftiges Urteil gib. Bitte korrigieren sie mich, Herr Marshall, falls ich mich in diesem Punkt irren sollte.

Im Moment mag es nur ein Unternehmen sein, aber es wurde ohne Vorlage von Rechtsgültigen oder Rechtskräftigen Beweisen aus mehreren Ländern verbannt. In den Augen der USA ist dies Willkür und nicht Rechtsstaatlichkeit. Und wenn hier angefangen wird, willkürlich irgendwelche Wirtschaftlichen Unternehmen zugrunde zu richten, dann hat die USA ein Problem damit. Bald wird es ein Zweites, und ein Drittes, und ein viertes sein. Willkür kann schliesslich jeden treffen, und als Grund scheint man nicht mehr als üble Nachrede zu benötigen. Und in 20 Jahren haben wir dann Kommunismus, ja ich bin sicher einige hier würde das Freuen, aber die USA wird sich dagegen wehren, dies will ich an dieser Stelle hier ganz deutlich zum Ausdruck bringen.

Ich fordere die betroffenen Staaten - Kanada und Lafrance und etliche andere - hier und heute in aller Deutlichkeit auf, von der Willkür abzusehen und zur Rechtsstaatlichkeit zurück zu kehren. Ich fordere sie auf, juristisch verwertbare Beweise gegen Blackwater vorzulegen, oder von diesen Bojkotten abzusehen. Selbstverständlich ist es ihr gutes Recht und auch Ihre Pflicht, Untersuchungen gegen Blackwater anzustellen, sofern Verdachtsmomente bestehen.

Rechtsstaatlichkeit ist die Basis unserer Demokratie. Es gilt die Unschuldsvermutung, wenn ich sie daran erinnern darf. Auch im Falle von Blackwater.

Es geht uns nicht um Blackwater. Demontieren sie den Verein, wenn sie müssen. Aber in Gottes Nahmen, machen sie es bitte anständig mit richtigen juristischen Maßnahmen und hören sie mit dieser Hexenjagt auf. Ich danke für die Aufmerksamkeit.

Kanadische Föderation






Mr President
Benjamin Netter
Präsident der kanadischen Föderation



Sehr geehrte Damen und Herren, Mr. Washington

ich wundere mich nicht, dass Sie die Abläufe Kanadas nicht kennen. Es ist nicht Ihr Staat. Deshalb erläutere ich Ihnen kurz, wieso Blackwater verboten wurde.

Blackwater wurde vom Höchsten Gericht der Kanadischen Föderation als schuldig in folgenden Fällen empfunden:

§255 Abs. 2 StGB: Das Vorbereiten einer Terroristischen Aktion im Inland oder Ausland.
§256 Abs. 1 StGB: Das Durchführen einer Terroristischen Aktion im Inland oder Ausland.
§276 Abs. 1 StGB: Bewaffneter Angriff auf eine fremde Regierung
§277 Abs. 2 StGB: Das führen eines Krieges als Paramilitär oder ähnliches
§433 Abs. 3 StGB: Das Unterstützen von Paramilitären Organisationen
§433 Abs. 4 StGB: Das Unterstützen von Terrororganisationen

und vieles mehr. Blackwater unterhielt mehrere Firmen mit Sitz in Kanada. Die Staatsanwaltschaft hat seit mehreren Jahren viele Beweise gesammelt und nachdem Terroranschlag in Novidia die Anklage als Eilanklage erhoben, da durch die Firma eine aktive Bedrohung ausgeht. Falls Sie mehr Informationen über diesen Fall haben wollen, wenden Sie sich ans Höchste Gericht meines Staates. Alle Akten sind offen.

In Kanada gelten kanadische Gesetze. Auch wenn Sie gerne Polizei in der Vergangenheit spielten, Sie haben kein Recht das juristische System Kanadas anzuzweifeln, nur weil es Ihrem schlechten System nicht ähnelt. In Kanada gilt das Recht der Menschen und deren Schutz. Nicht von Unternehmen!
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