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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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~Seeckt~


Ordensrepublik Kastalien





Sehr geehrter Herr Generalsekretär,
Verehrte Damen und Herren Abgeordnete,
Euer Exzellenz, Herr Wallenstein



Zuallererst: Weihrauch gehört in den tief verwurzelten religiösen Ritus Kastsliens und eine wissenschaftlich nachgewiesene positive Auswirkung auf Konzentration und Gedächtnisleistung.

Im Übrigen verbitte ich mir die Anrede als Kommunist. Dies sind andere Herrschaften hier, ich bin allerhöchstens ein religiöser Sozialist, wenn überhaupt, eher ein aufgeklärter Demokrat. Genug der Selbstbeweihräucherung.

Mein Assistent beging einen Fehler, gemeint war natürlich der Bürgerkrieg in Kalaalit Nunaat. Dies wird nicht wieder vorkommen.

Generell existiert auf dieser Erde das ius gentium - das Völkerrecht. Dieses leitet sich aus dem Naturrecht eines jeden einzelnen Menschen ab. Die Annahme, unsere Welt sei rechtlos und auf der fereldischen Sauerkrautsuppe dahergeschwommen ist also ihrerseits irrig. Weiterhin sind die völkerrechtlich bindenden Resolutionen der Generalversammlung durchaus normativ. Und somit bindend. Anderweitig brauchen wir uns keine Gedanken um einen Weltgerichtshof zu machen.. Die von Ihnen zitierte Genfer Konvention ist im Übrigen ein solches völkerrechtliches Vertragswerk. Man kann nicht leugnen, was man für sich selbst beansprucht. .

Die IGEL bleibt bei dem Anträgen:

1. eine Friedensmission nach Kalaalut Nuniit zu entsenden,
2. Privatunternehmen den Kombattantenstatus (der übrigens völkerrechtlich definiert ist - hier beißt sich Ihre Argumentation) zu verwehren
3. eine Kriegswaffenkontrollkommission einzuberufen sowie
4. eine Untersuchung der Verflechtungen Fereldens mit der Blackwater-Group einzuleiten, da diese hoheitlich in Staatsauftrag in völkerrechtlichen Konflikten als Partei Auftritt.


Gerade weil es zu wenige Informationen über den Bürgerkrieg gibt ist eine Friedensmission unumgänglich und zeitlich sehr schnell zu entscheiden. Ich rufe allen hier anwesenden Vertretern ins Gedächtnis: Es sterben hier Menschen! Es wird ein uneingeschränkter U-Bootkrieg geführt und völlig selbstverständlich darüber berichtet. Ist die IGEL die einzige Partei, die das als falsch empfindet?

Ich blicke Ihnen allen in die Augen und zeige auf jeden einzelnen von Ihnen: KÖNNEN SIE DAS MIT IHREM GEWISSEN VEREINBAREN, was derzeit in Nanunana Kallit vor sich geht?


Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.



Der Generalsekrektär der UN: Leon Gonzales





TOP 1 - Island - Konflikt
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: RES/GV/01/003 - Beobachtermission (Angenommen)
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schlage vor die 5 000 stationierten Soldaten zu erhalten und als Wahlbeobachter zu nutzen, bis das Referendum abgeschlossen ist. Dazu muss die Resolution modifiziert werden. Ich werde hierzu einen Vorschlag vorlegen.


TOP 2 - Weltgerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen





Die Wahlen haben begonnen und da ich plane dem nächsten Generalsekretär eine möglichst funktionsfähig UN zu übergeben, schlage ich Frau Singama als Generalanwältin vor.

Ich halte es für gut und richtig hier eine Frau zu nehmen, die nicht direkt einem der Machtblöcke zuzuordnen ist und deren Kompetenz meiner AUffassung nach nicht zur Diskussion steht. Einwände nehme ich jedoch entgegen ansonsten werde ich als bald die Abstimmung dahingehend starten.



TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Im Gegensatz zu dem Vertreter aus Ferelden muss unserer Aufassung nach der Weltrat ausgebaut und auf eine breitere internationale Legitimation gestellt werden.

Hierfür wird soweit ich informiert bin derzeit ein Entwurf erarbeitet der auf den Schultern großer Teilen der Weltgemeinschaft steht, diesen sollten wir abwarten.


TOP 6 - Umgang mit Blackwater
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Wir stehen hier an der Seite von IGEL eine strenge Kontrolle von Kriegswaffen und privaten Kombatanten wir sprechen uns ebenso dagegen aus privaten Soldaten die selben Rechte zu erteilen wie Soldaten unter Hoheitszeichen der Nationen und die eben auch von diesen legitimiert wurden.

Nie wieder Söldnerheere. Das hat schon in der Vergangenheit zu den größten Gräueltaten geführt. Kriege sollten nicht geführt werden und wenn dann zumindest nicht um des Geldes willen!

Ich nehme gerne eine Resolution der IGEL entgegen und werde sie sicherlich mittragen.

Weiterhin weise ich den Vertreter aus Ferelden daraufhin, dass mir keine Genfer Konventionen bekannt sind.

~Seeckt~


Ordensrepublik Kastalien





Sehr geehrter Herr Generalsekretär,
Verehrte Damen und Herren Abgeordnete,


die IGEL möchte angesichts der in unseren Augen gebotenen Dringlichkeit angesichts des Bürgerkrieges in Kalaallit Nunaat folgende Resolution in den Weltrat einbringen:


ENTWURF einer Resolution zur Situation in KALAALLIT NUNAAT Wrote:

Zur Situation in Kalaallit Nunaat


Der Weltrat,

in Bekräftigung seines nachdrücklichen Bekenntnisses zur Souveränität, Unabhängigkeit, Einheit und territorialen Unversehrtheit Kalaallit Nunaats,

verurteilend, dass immer schwerere Waffen in dem Konflikt eingesetzt werden,

unter Verurteilung der bewaffneten Gewalt, inklusive derer oppositioneller Gruppen,

unter Verurteilung der Teilnahme internationaler Kampfverbände,

in Sorge vor weitreichenden Menschenrechtsverletzungen,

in Sorge vor einer weiteren Eskalation,

in Mißbilligung der sich verschlechternden humanitären Lage,

in fester Überzeugung, Konflikte auf friedlichem Wege zu lösen,

[1] bekundet seine ernste Besorgnis über die Eskalation der Gewalt,

[2] verlangt dass alle Parteien, einschließlich der Opposition, Gewalt in allen Formen sofort einstellen,

[3] erinnert daran, dass all diejenigen, die für Menschenrechtsverletzungen verantwortliche sind, zur Rechenschaft gezogen werden,

[4] beschließt die Entsendung einer Friedenstruppe -VNMISKANU (Vereinte Nationen Mission Kalaallit Nunaat)- zur Überwachung des Endes der Kampfhandlungen,

[5] beauftragt einen Sondergesandten mit der Verhandlung mit allen Parteien, einschließlich der Opposition,

[6] beschließt, weiter mit der Sache befasst zu bleiben.

*off-RP* Das habe ich bewusst einfach gehalten, es sollte hier im Spiel nicht um juristische Spitzfindigkeiten gehen, wichtig ist mir die Verständlichkeit sowie die schnelle Umsetzbarkeit*


Die IGEL hofft auf Unterstützer in diesem Gremium, so dass die Resolution schnellstmöglich durch den Weltrat bearbeitet und ausgeführt werden kann.

Zur Begründung:
Wir erinnern erneut daran, dass in Kalaalit Nunaat Menschen ihr Leben verlieren! Souveräne Staaten - Chinesien, Paraguay 1 und 2 sowie Peru - greifen auf Seiten der Opposition in den Konflikt ein und entsenden Truppen, wie der internationalen Presse oder anderen Ankündigungen zu entnehmen ist.

Der Bürgerkrieg wird mit schweren Waffen geführt und an den täglichen Meldungen über Frontverläufe kann man feststellen, dass es zu schweren Kampfhandlungen kommt. Kampfhandlungen bedeuten stets ein schweres Los der betroffenen Zivilbevölkerung. Es ist nicht auszuschließen, dass es zu Gewalt gegenüber unbeteiligten Parteien kommt. Die Verletzung von natürlichen Menschenrechten, beispielsweise des Rechts auf Leben, ist in unseren Augen unstrittig.

Die IGEL ist und bleibt der festen Überzeugung, dass nur ein sofortiger Waffenstillstand und die Aufnahme von Verhandlungen zu einem Erfolg führen kann. Aus diesem Grund schlagen wir einen Sondergesandten vor, der sich dieser Verhandlungen annimmt. Gern ist die IGEL bereit, einen solchen zu stellen und würde die Verhandlungen weiterhin in Caelestis als neutralem Ort abhalten.

Zur Durchsetzung und Überwachung des Waffenstillstandes halten wir es für unumgänglich, eine durch die Vereinten Nationen geführte Friedenstruppe in Kalaallit Nunaat zu stationieren und diese mit einem robusten Mandat auszustatten. Sie muss in der Lage sein, die Parteien notfalls mit Waffengewalt zu trennen, ein Recht auf Selbstverteidigung ist unserer Meinung nach unzweifelhaft.


Verehrte Damen und Herren Abgesandte, jetzt ist es an der Zeit, geschlossen und einig voranzuschreiten und diesem militärischen Konflikt entschieden entgegenzutreten! Ich bitte Sie eindringlich, unseren Antrag zu unterstützen!

Ich danke Ihnen.

Volksrepublik Kalaalit Nunaat




Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi



Sehr geehrte Dame und Herren,


diese Organisation wird nicht länger von der Volksrepublik anerkannt, wenn sie eine UN-Truppen
in mein Staat schicken werden. Der Innere Konflikt ist keines Wegs ein Bürgerkrieg. Die
stehen hinter ihren Premierminister. Die Rebellen sind ausländische Terroristen die mit
Ziel kämpfen die stolze Volksrepublik zu zerstören und die nunaatische Bevölkerung zu
versklaven. Ich werde alles dafür einsetzen, dass die Terroristen ihr Ziel nicht erreichen.

Der "Hohepriester" von Kastalien. Es wird keine Gespräche mit den Terroristen geben.
Sie haben nur den tot verdient und ich werde dafür sorgen, dass jeder Terroriste meine
stolze Volksrepublik nur in einem Leichensack verlässt. Die UN-Truppen werden als
Staatsfeinde betrachte und werden ebenfalls nur in einem Leichensack die Insel
verlassen, wenn die UN Truppen entsendet. Die Volksrepublik wird sich nicht beugen.
Wir werden nicht scheitern, wir werden nicht zusammenbrechen. Wir werden Siegen
und unsere Feinde werden durch unsere Waffe sterben.

~Seeckt~


Ordensrepublik Kastalien





Sehr geehrter Herr Generalsekretär,
Verehrte Damen und Herren Abgeordnete,


ICH BIN FASSUNGSLOS!

ICH BIN ENTTÄUSCHT!

Mit diesen Worten leite ich meine Rede ein. Seit drei Monaten liegt Ihnen der Entwurf einer Resolution vor, um das Leid und den Krieg in der Welt zu beenden. Um Rechtsstaatlichkeit herzustellen! Um ein Symbol zu setzen!

Aber nein!

Sie ziehen es vor, selbst Schiffe in die Region zu entsenden, um zu beobachten. Oder schicken selbst Soldaten in die Region! Anstatt hier zu einer schnellen und friedlichen Lösung zu kommen.

Es ist an der Zeit festzustellen, dass diese Institution in Gänze versagt hat.

"Peace in Unity"! Dieses Bündnis umfasst zwei Staaten, die sich am KRIEG beteiligen. Der Hohn schlechthin! Und SIE alle verschließen die Augen und ergeben sich Ihren kleinen Machtspielchen!

SCHÄMEN SIE SICH! Die Opfer dieses Bürgerkrieges gehen auf Ihr Konto!

Die IGEL zieht die Konsequenz aus diesem Verhalten! Meine Botschafter und mein Beraterstab bei den Vereinten Nationen reist noch heute mit mir gemeinsam ab.

Weiterhin habe ich den Glauben an einen Weltgerichtshof verloren. Frau Singama hat Ihre Kandidatur zurückgezogen. Weder bücken wir uns, noch betteln wir eine Sekunde länger in dieser Halle des Witzes. Die Autorität des Weltrates und die der Vereinten Nationen ist dahin.


Auf Wiedersehen.

Es spricht Herr José Cano,


Herr Wallenstein,

ich bin sicher, sie werden hier von meinen Worten erfahren.
Erstmal entschuldige ich mich, aber ich darf und kann sie einfach nicht Exzellenz oder Heiligkeit nennen. Sie verbitten sich, Kommunist genannt zu werden, und ich verbitte mir, dass sie unseren Anarchistischen Zusammenschluss als souveräner Staat diffamieren. Und wir entsenden keine Truppen, dies wäre nicht in unserer Macht. Diese Soldaten sind freiwillig gegangen, im Namen von internationaler und weltweiter Solidarität von Genossen. Und ich hoffe sie wissen, wie sehr ich dieses faschistoide Instrument namens Generalversammlung oder UN verabscheue. *einen bösen Blick durch die Runde werfend*
Doch kann ich es leider nicht verweigern, hier zu stehen und zu reden, denn auch wir wissen, dass es einen Unterschied zwischen Realpolitik und Ideologie gibt.

Und ja, ich verstehe ihre Sorgen, ihre Ängste, und auch ihren Wunsch nach Frieden. Doch müssen sie verstehen: Gewalt ist eine Lösung. Gewalt ist nämlich immer dann eine Lösung, wenn es sich um Gegengewalt handelt. Diese Gewalt, als Reaktion auf Angriffe und Nötigung, ist notwendig und legitim, sie ist von höchster Wichtigkeit, um Frieden zu erzeugen. Wo würden peruanische oder paraguayische Bauern und Fabrikarbeiter stehen, wenn es nicht die legitime, revolutionäre Gegengewalt gäbe, welche uns alle befreite und uns Frieden und Freiheit verschaffte. Ohne sie wären wir noch immer Sklaven, und würden hungernd und ausgepowert jede Nacht ins Bett fallen, um dies am nächsten Tag zu wiederholen.
Und ja, eine friedliche Welt von heute auf morgen ohne irgendeine Form von Gewalt wäre schön, dies ist es, wonach wir alle hinarbeiten. Doch leider wird es Nationen geben, und diese wollen es nicht, dass Menschen frei sind und friedlich. Ich habe Freunde und Genossen verloren, als sie nach Island gingen, im falschen Glauben, sie würden das richtige tun und der dortigen Bevölkerung helfen, nichtsahnend, dass sie einen Diktatoren und Unterdrücker unterstützen. Sie sind da, um die Bevölkerung von ihrem Tyrannen zu befreien.
Warum hat sich die dortige Bevölkerung wohl erhoben? Nicht, weil sie Spaß am sterben oder am kämpfen haben. Warum unterstütz die Bevölkerung mehrheitlich die Rebellen, größtenteils die kommunistischen? Nicht, weil sie gerne Teil eines Konfliktes sein wollen. Beides kann man aber leicht beantworten: Sie machen es aus Verzweiflung. Und eine solche "friedliche" Lösung würde nur bedeuten, einen Kompromiss zu kreieren. Einen Kompromiss zwischen den Rebellen und der Regierung, einen Kompromiss, dem nur ein Blutbad an der Bevölkerung durch die Regierung folgt. Diese Leben werden verschwendet, die Leute, die jetzt kämpfen, sie verschwenden ihr Leben nicht. Sie verlieren es, doch ist der Preis der Freiheit nie zu hoch.



Der Generalsekrektär der UN: Leon Gonzales





TOP 1 - Island - Konflikt
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: RES/GV/01/003 - Beobachtermission (Angenommen)
Status: Offen




Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schlage vor die folgenden Punkte an die beschlossene Resolution anzufügen:

6. Die Beobachtermission beobachtet die Wahlen und erstattet Bericht.

7. Bis zur Übergabe aller Unterlagen an einen funktionsfähigen Weltgerichtshof, verbleibt die Beobachtermission in Island um die Vernichtung von Beweisen verhindern zu können.


TOP 2 - Weltgerichtshof
Eingebracht durch Generalsekretär der UN - Leon Gonzales in Quartal 35

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen





Sehr geehrte Damen und Herren,

ich stelle die Wahlergebnisse fest:

Mit 15 Stimmen den Vorsitz erhält: Dr. Ricardo Mendes

Mit 13 Stimmen einen ordentlichen Richterposten erhält: Prof. Dr. Stefan Meißner

Mit 12 Stimmen einen ordentlichen Richterposten erhält: Uesugi Shingen

Und beim Beisitzerposten gibt es mit 11 Stimmen ein Patt zwischen Donald Fox und Alexander Sokinski ich bitte beide darum zu bestätigen ob sie eine Stichwahl wollen oder ob einer von beiden die Kandidatur zurückzieht.



TOP 7 - Zur Situation in Kalaallit Nunaat
Eingebracht durch die IGEL Staaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Sehr geehrter Botschafter,

ich werde ihre Resolution zur Abstimmung in den Weltrat geben. Dies hatte ich so oder so vor, ich habe ihn lediglich um den Eilbedürftigkeitspassus ergänzt.


Es spricht, für die Kongregats-Republik Chinesien, Yua Wang:


Sehr geehrte Weltgemeinschaft,
sehr geehrter Erzbischof von Kastalien, wenn sie uns noch hören,

es tut uns Leid, ihnen mitzuteilen, dass hier wohl ein Missverständnis vorliegt. Es besteht in Kaalait Nunnat, keine offensive oder aggressive Beteilungen der Kämpfe, von Seiten der chinesischen Regierung und ihrem Militär. In alle Deutlichkeit möchte ich betonen, dass Chinesien bisher keine einzige Bombe auf das Land geworfen hat und auch bisher nicht vorhatte, Truppen im Land zu stationieren, wie man andere Staaten.

Sie kommen wohl auf diesen (Trug-)Schluss da es in den Internationalen Brigaden, eine rege Beteiligung, von chinesischen Bürgern gab. Doch diese wurden von keiner Regierungsorganisationen gezwungen oder befehligt in den Konflikt zu reisen. Sie sind auf freiwilliger Basis nach Kalaallit Nunaat gereist um auf, ihrer Meinung nach, richtigen Seite zu kämpfen.

Um im Land, so viel Blutbad wie möglich, zu verhindern, werden wir ein Flotte von Frachtern nach Kalaallit Nunaat schicken. Diese sollen gerade in Qeqqata Kommunia die zivile Bevölkerung aufnehmen, die sich, aus welchen Gründen auch immer, weigert, die Schutzzone der Kanadier, zu betreten. Dabei wird der Konvoi von unserer Marine begleitet, um Angriffe auf die Frachter zu vermeiden. Unser Militär soll dabei, die verschiedenen Parteien, davon abhalten, ihren bewaffneten Konflikt weiterzuführen.

Ich hoffe, dass dies, die Gemüter wieder beruhigen konnten und bitte zudem darum, dass die IGEL wieder ihre internationalen Tätigkeiten aufnimmt. Es kann nicht sein, dass ein halber Kontinent nicht ihr Wort in der UN erheben kann oder will.
Wir sind nicht der Annahmen, dass es auf der Welt ein unwichtiges Bündnis oder gar eine unwichtige Nation gibt. Wer etwas anderes sagt, nimmt es mit der Völkerverständigung, wohl nicht so Ernst. Die UN ist dafür geschaffen, Missverständnisse und konträre Meinungen, aus dem Weg zu räumen oder sie zumindest zu beschwichtigen.

Vielen Dank.


Off-RP: Ich hätte vielleicht schon Tage vorher mal im GV nachschauen sollen.


Der Generalsekrektär der UN: Benedikt Magnus

Sehr verehrte Damen und Herren,
werte Weltgemeinschaft,

auch hier möchte ich Ihnen einmal förmlich für meine Wahl danken. Mit einer unglaublichen Mehrheit mit Stimmen aus der ganzen Welt, von jedem Kontinent, bin ich gewählt worden. Und so sehe ich mich auch als Vertreter der ganzen Welt; jedem einzelnen Menschen bin ich verpflichtet. Und deshalb werde ich meine Versprechen auch erfüllen und jedem einzelnen von ihnen Gehör verschaffen!

Der erste Schritt auf diesem Wege ist, einmal die aktuelle Situation klarzustellen. Es gab nämlich einige Veränderungen im Bereich der Staatengefüge, insbesondere in Bezug auf das ehemalige Commonwealth und die neugegründete Föderation. Und so muss ich einmal festhalten, was eigentlich im Sinne der Charta der Vereinten Nationen rede- und stimmberechtigte Mitglieder sind: Nämlich Staaten. Und ein Staat, das ist nicht jeder.

Folgende Institutionen stellen Staaten dar und sind damit rede- und stimmberechtigt:

Anarchistischer Zusammenschluss
Argentinien
Chile
Chinesien
Europäische Föderation
Feuerland
IGEL
Kalaallit Nunaat
Korea
Nippon Teikoku
Norwegen
Nyger
Nygeria
Oasis
Pazifikstaaten
Russische Föderation
Sandukistan
Sirnuwa
Südafrika
Vereinigte Staaten
Vereinigtes Brasilien



TOP 5 - Reform des Weltrates
Eingebracht durch Michael Powell - Botschafter der Pazifikstaaten in Quartal 45

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Ich schlage folgende Reform des Weltrates vor:

Besetzung des Weltrates mit jeweils einem Vertreter für:

Nordamerika (ohne Kanada)
Südamerika
Europa (mit Kanada)
Afrika
Asien (ohne Japan)
Ozeanien (mit Japan)
Vertreter der GS

Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende.

Den Vorsitz übernimmt der Generalsekretär der Vereinten Nationen.

Die regionalen Vertreter sind durch die dortigen Staaten in eigenständiger Wahl zu entscheiden und am Tage vor der Generalsekretärswahl zu verkünden. Im Fall einer Uneinigkeit entscheidet dieser zwischen den zur Wahl stehenden Kandidaten.

Der Vertreter der Generalversammlung wird zusammen mit den Wahlen des Generalsekretärs alle vier Jahre durch die Generalversammlung gewählt.


Eine solche Reform des Weltrates ermöglicht allen Völkern gleichermaßen die Mitsprache bei wichtigen Entscheidungen. Ich hoffe auf Ihre Unterstützung, damit endlich einen Weltrat zu schaffen, der nicht nur dazu dient, westliche Interessen zu wahren, sondern allen Staaten gleichermaßen Frieden und Mitsprache garantiert!



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Es ist an der Zeit, der ständigen Aufrüstung auf der ganzen Welt ein Ende zu setzen. Wie ich in meiner Wahlrede bereits ausgeführt habe, bedingt eine Aufrüstung die andere. Und deshalb ist es am sinnvollsten, und notwendig geworden, die militärische Stärke aller Staaten zu deckeln!
Aktuell bewegen sich die Truppenzahlen der am stärksten militärisch hochgerüsteten Staaten im Bereich von drei bis viereinhalb Millionen Soldaten. Ich schlage daher vor, die maximale Truppenzahl je Staat auf viereinhalb Millionen zu beschränken. Alle zwei Jahre soll dieses Limit anschließend um eine halbe Million sinken, bis es zwei Millionen erreicht.

Würde diese Resolution also heute verabschiedet, wäre das Schema wie folgt:

2002: 4,5 Mio.
2004: 4,0 Mio.
2006: 3,5 Mio.
2008: 3,0 Mio.
2010: 2,5 Mio.
2012: 2,0 Mio.

In zehn Jahren hätten wir damit ein Niveau erreicht, das die militärische Stärke der Staaten erträglich macht und ausgleicht. Vielleicht sogar würden dann weitere Abrüstungen möglich werden!

Das Verhalten der USA halte ich für unverantwortlich! Die Umstrukturierung eines ihrer Bundesstaaten in einen Militärapparat zeigt, dass sich seit der Militarismusresolution die Weltlage drastisch verschlechert hat! Aus diesem Grund werde ich hiermit Kraft meines Amtes die Umstrukturierung weiterer Staaten zu gigantischen Tötungsapparaten verhindern! (Sperrung von Militarismus) Auch im Sinne dieser Abrüstungsreform.

Vielen Dank.


Seine Exzellenz
Botschafter Kagawa Kenshin
Botschafter aus 大日本帝国


Geehrte Mitglieder der Vollversammlung, geehrter Herr Magnus

Sie haben Recht, die Charta gibt nur Staaten ein Stimm- und Rederecht in der Vollversammlung. In der bisherigen Auslegung durfte jeder Entität als Staat auftreten, die sich selbst als solche betrachtet. Sie schlagen nun eine Neuinterpretation im Rahmen der Charta, aber in einem eigentlich rechtsfreien Raum, vor. Hier ist auch das Problem: Die Charta definiert nicht genau, was ein Staat ist.

Diese Vollversammlung kann die korrekte rechtliche Auslegung nicht entscheiden. Auf welcher Grundlage auch? Die unklare Kompetenz - hier bedingt durch die undefinierte Auslegungssituation - bedarf der Aufmerksamkeit des Obersten Gerichtshofs.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen


Das Kaiserreich Großjapan teilt angesichts der massiven Aufrüstung der USA die Sorgen des Generalsekretärs. Eine Besprechung der Auf- bzw. Abrüstung ist im Sinne der Weltgemeinschaft unerlässlich. Die Sperrung des Militarismus ist jedoch, meines Erachtens nach, nicht im Sinne der Weltgemeinschaft.

Zu einem ist fraglich, ob es dem Generalsekretär gestattet ist Reformen zu sperren, da sich dies nicht aus der Charta ableiten lässt. Wahrscheinlich trifft die Rechtsauffassung von Frau Rycroft zu, dass eine solche Entscheidung zuerst durch die UN legitimiert werden müsste. Sicherlich erinnern sie sich, dass einen ähnlichen Vorfall mit dem Generalsekretär a.d., Leon Gonzales, schon einmal vor 4 Jahren gab. Die Reformsperrung wurde damals durch die Mehrzahl der Mitglieder dieser Versammlung abgelehnt, und folglich nicht durchgeführt.
Zum anderen, und dieser Aspekt wiegt viel schwerer, nehmen sie neutralen Staaten ein probates Mittel zur Selbstverteidigung. Die USA hat ihre Streitkräfte bereits massiv ausgebaut. Ja sehen sie denn nicht, wie sie der größten Militärmacht der Welt in die Hände spielen?

Von daher richte ich meinen eindringlichen Appell an Sie: Geben Sie die Reform wieder frei, um die Selbstverteidigungsfähigkeit souveräner Staaten wiederherzustellen. Eine Nichtfreigabe öffnet einer aggressiven US-Außenpolitik Tür und Tor!

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