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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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Der Generalsekrektär der UN: Benedikt Magnus


Sehr verehrte Damen und Herren,
werter Botschafter Kagawa Kenshin,

danke, dass Sie mir zustimmen.
Ich muss aber korrigieren: Dies stellt keinen Vorschlag dar, sondern ist die Klarstellung gegebener Fakten. Dies hat damit eine umgehend eintretende Wirkung.
Sollte sich wirklich jemand der hier Anwesenden finden, der glaubt, diesen Tatsachen widersprechen zu müssen, so kann er sich, wie Sie das schon richtig andeuteten, an die Generalanwaltschaft und den Weltgerichtshof wenden.



TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen




Werter Botschafter Kagawa Kenshin,

wenn Sie meine Sorge ob der Aufrüstung in einigen Länden teilen, dann sollten Sie meinen Vorschlag begrüßen, die Streitkräfte für Staaten zu deckeln. Mindestens kurzfristig hat die Sperrung des Militarismus ihren Erfolg und wird verhindern, dass weitere Staaten ein solches Verbrechen an den Menschenrechten durchführen.
Die uns so gegebene Zeit sollten wir nutzen und möglichst schnell die von mir initiierte Deckelung verabschieden. Dies würde die weitere Aufrüstung der größten Militärmächte verhindern und sie in den nächsten Jahren zur Abrüstung zwingen.

Der Präsident der Russischen Föderation: Sergej Wladimirowitsch Romaninski
Sehr geehrte Damen und Herren, Werte Herrschaften Kenshin und Magnus;

Ersteinmal möchte ich mich zu der Redeliste äußern: Es ist richtig, dass wir definieren müssen, was ein Staat ist. In jedem Staat und in jedem Bündnis müssen darauf eigene Antworten gefunden werden. In diesem Punkt muss auch bei uns in Russland Klarheit geschaffen werden. Dem alleinigen Rederecht für einen Föderationsvertreter müssen alle Teilstaaten zustimmen. Ich bin aber zuversichtlich, dass ich die Zustimmung erhalten werde.


TOP 8 - Rüstungsbeschränkungen
Eingebracht durch Generalsekretär der UN Benedikt Magnus im Quartal 49

Resolutionen: Noch keine gefasst
Status: Offen



Zu Punkt 2: Ich unterstütze die Ansichten des Herrn Magnus. Viele Staaten rüsten gerade massiv auf. Dies ist fatal und verleitet viele Staaten dazu ebenfalls aufzurüsten um nicht den Kürzeren zu ziehen. Wir brauchen daher in der Tat eine Beschränkung. Allerdings möchte ich vorher noch einige Probleme, die dieser Schritt mit sich bringt einbringen um sie zu beheben. Ersteinmal müssen wir die Abrüstung überwachen und schwarze Schafe bestrafen, notfalls mit militärischem Eingreifen. Wir könnten hierzu eine Art Weltpolizei gebrauchen, die aus vertrauenswürdigen Staaten besteht, die von der UN bestimmt werden und die die Abrüstung überwachen. In einer vom Generalsekretär anerkannten Notsituation könnten für diese Staaten sogar die Rüstungsbeschrenkungen nicht mehr gelten, um die Gefahr durch einen Agressor von der Weltgemeinschaft abzuwenden. Man muss immer davon auszugehen, dass es einige schwarze Lämmer gibt. Falls mein Vorschlag zur Bekämpfung dieser für sie unausgereift ist steht es allen Staaten frei einen anderen Vorschlag zu machen. Außerdem muss auch hier wieder definiert werden, was als ein Staat gilt. Ist die Russische Föderation ein Staat oder sind es mehrere? Was ist mit Europa? Was mit den Pazifikstaaten? Auch ist die Sperrung des Militarismus unterstützen wir. Wir hoffen es ist rechtlich erlaubt, wenn nicht sollte die UN zustimmen. Ich hoffe dieses Mal ist den Staaten der Welt klar wie wichtig die Abrüstung ist und sie werden anders entscheiden als beim letzten Mal.
Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit

Seine Exzellenz
Ratspräsident Frederick Asselborn
Ratspräsident der Föderalen Ratsunion Novidia


Meine Damen und Herren,
Werte Kolleginnen und Kollegen,
Eure Exzellenz Generalsekretär Benedikt Magnus,


Sie fragen sich sicher, warum ich heute zu Ihnen spreche und nicht Botschafter Marshall. Eigentlich bin ich nach San Francisco gekommen um dem neuen Generalsekretär meine Glückwünsche zu überbringen und über die Zukunft der Beziehungen zwischen der PiU und der EuFed zu sprechen. Doch die hier stattfindenden Ereignisse sind so gravierend und widersprechen so gravierend dem geltenden Recht, dass ich Sie nicht unkommentiert lassen kann.

Wie viele von ihnen bereits wissen, haben wir während der letzten Wahlperiode mit vielen Seiten Gespräche geführt, um eine Lösung für die Problematiken der Weltratsreform zu finden. Unter anderem haben wir diese Gespräche auch mit dem jetzigen Generalsekretär geführt. Wir arbeiteten einen bis aufs kleinste Detail festgelegten Kompromiss aus, der auch einen Nichtangriffspakt mit der PiU vorsah. Dieses wurde vor allem eingebaut, um der PiU-Allianz, insbesondere dem amtierenden Generalsekretär, die Angst vor einem möglichen militärischen Angriff auf Südamerika durch die EuFed zu nehmen. Eine Angst, so möchte ich anfügen, die natürlich absolut unbegründet ist. Ein Angriff auf Südamerika wäre nicht nur gegen die Charta der Vereinten Nationen, die wir als Europa, insbesondere wir Novidianer, als Grundlage der internationalen Friedensordnung sehen, sondern würde auch unsere eigenen Interessen im tiefsten widersprechen. Wir wünschen uns eine enge Zusammenarbeit mit den Staaten Südamerikas und der PiU. Leider muss ich zugeben, dass die Handlungen des amtierenden Generalsekretärs in der Wahlnacht und seine Aussagen und Handlungen hier vor dieser Versammlung eine Zusammenarbeit mit Südamerika in weite Ferne rücken lassen!

Eure Exzellenz,
Werte Kollegen,


wir werden hier momentan Zeuge einer Aushöhlung der Charta und des internationalen Rechts! Es ist eine Ungeheuerlichkeit, was sich der neue Generalsekretär hier erlaubt! Rechtsbeugung und offener Machtmissbrauch und das als erste Amtshandlung. Der aktuelle Generalsekretär gibt sich als Retter der "kleinen" Staaten. Als Retter... und doch meine Damen und Herren sind bereits die ersten Amtshandlungen ein Zeichen dafür, wie die komplette Amtszeit des neuen Generalsekretärs aussehen könnten. Hier werden die Grundlagen für eine Willkürherrschaft gelegt.

Bereits die erste Handlung des neuen Generalsekretärs ist eine, wie der Botschafter Japans Kagawa Kenshin bereits treffend formulierte, historische Kompetenzüberschreitung. Artikel VI Abs. 3 Satz 2 der Charta besagt unmissverständlich: "Er (Der Weltgerichtshof) legt das Völkerrecht aus." Zusätzlich ist hier noch Artikel VI Abs. 5 Satz 1 zu nennen: "Diese Charta dient als oberste Quelle des Völkerrechts.". Was sie, wenn Sie die Charta vor sich liegen haben, nicht lesen in diesen Absätzen ist: Der Generalsekretär legt diese Charta aus. Genau das ist es jedoch, was seine Exzellenz hier getan hat! Sie haben die Charta hier und das können Sie nicht bestreiten zu ihrem eigenen Vorteil neu ausgelegt und die alte, anerkannte Auslegung für nichtig erklärt. Einfach so, ohne eine Resolution der Generalversammlung oder einem Urteil des Weltgerichtshofs. Diese Handlung entbehrt nicht nur jeder Grundlage, Sie widerspricht sogar offen der Charta.

Ihre Handlung werter Herr Generalsekretär ist rechtswidrig! Bevor Sie damit anfangen. Dies ist weder eine Beleidigung, noch eine Unterstellung. Es ist offensichtlich und eine Tatsache!

Ich möchte an dieser Stelle zu Protokoll geben und ihnen allen werte Kollegen etwas zum Nachdenken mitgeben. Sie wählen einen Mann in ein hohes Regierungsamt. Daraufhin ändert dieser eigenständig die Abstimmungsregelungen und schließt so seine Gegner aus bzw. senkt ihren Stimmenanteil erheblich, um dann eine Reform zur Abstimmung zu stellen, die die seine Verbündeten bevorteilt und ihm selbst erheblich mehr Macht verschafft. Zusätzlich nimmt er sich weitere Exekutive Rechte, die ihm vorher und laut mehrheitsfähiger Rechtsmeinung nicht zustehen.

Würden Sie das als demokratisches oder rechtsstaatliches Vorgehen erachten?


Damit kommen wir auch zum zweiten Punkt, in dem seine Exzellenz hier und heute sich offen gegen die Charta gestellt hat. Artikel III Abs. 1 der Charta regelt unter anderem, dass Beschlüsse der Generalversammlung bindend sind. Hier wird ausdrücklich nicht, wie sonst, von Resolutionen gesprochen. Es geht um Beschlüsse. Diese Generalversammlung hat die Resolution RES/GV/01/001 mit einer entscheidenden Mehrheit 7/11/2 abgelehnt. Dies ist und das kann niemand von ihnen bezweifeln ein Beschluss. Die Generalversammlung hat beschlossen diese Resolution abzulehnen. Mann kann darüber streiten, ob der Generalsekretär die Zustimmung für Reformsperrungen vor diesem Beschluss brauchte. Meiner Auffassung nach eindeutig, aber da nun ein Beschluss vorliegt, ist diese Frage nicht relevant. Die Generalversammlung, die Weltgemeinschaft, hat beschlossen die Sperrung abzulehnen. Bis zu einem erneuten chartagemäß zustande gekommenen Beschluss ist dies geltendes Recht, an das sich jeder hier, auch der Generalsekretär, zu halten hat! Jedwede anderweitige Handlung, vor allem das Sperren der Reform, wie es durchgeführt wurde, ist eine Verletzung der Charta und zusätzlich ein Schlag ins Gesicht der Weltgemeinschaft! Der Generalsekretär ignoriert hier wissentlich die Entscheidungen dieses Gremiums und versucht damit Sie alle für dumm zu verkaufen!

Meine Damen und Herren,
Werte Kolleginnen und Kollegen,


Ich komme also zu folgendem Schluss: Unser momentaner Generalsekretär verletzt die Charta wissentlich an mehreren Stellen und verhöhnt die Weltgemeinschaft und dieses Gremium!

Ich habe mich mit meinen Kollegen in Europa und Kanada abgesprochen und verkünde ihnen hiermit als direkte Reaktion auf die wissentliche Chartaverletzungen des Generalsekretärs das folgende:

a) wir erkennen keine Beschlüsse dieser Generalversammlung an, die nach den neun Regelungen des Generalsekretärs geschlossen wurden, da Sie unserer Auffassung nach nicht chartagemäß zustande gekommen und somit nichtig sind,

b) dies hat so lange seine Gültigkeit, bis ein chartagemäßer Beschluss der Generalversammlung oder ein Urteil des Weltgerichtshofs vorliegt, der diese Praktiken bestätigt,

c) wir werden so lange jegliche diplomatischen Beziehungen (-3) mit Brasilien abbrechen, wie der Generalsekretär chartawiedrig handelt.

Werte Kolleginnen und Kollegen,

ich und meine europäischen Kollegen rufen jeden Staat, egal ob groß oder klein, auf es uns nach zu tun! Wehren Sie sich gegen Rechtsbeugung und Willkür! Wir verkünden hiermit, dass wir jeder Nation, die das Wort gegen diese Ungeheuerlichkeit erhebt, während dieser Zeit der anscheinenden Rechtsfreiheit unseren uneingeschränkten militärischen und diplomatischen Schutz gewehren werden.

Die Weltgemeinschaft darf sich dieser Willkür nicht beugen!

Des weiteren werter Herr Generalsekretär, werde ich auch weiterhin hier im Namen der Föderalen Ratsunion Novidia sprechen. Da es keinerlei Verträge gibt, die auch nur eine einzige Befugnis der novidianischen Behörden an den Staatenzusammenschluss EuFed abtritt, existiert und der geplante Verfassungskonvent noch nicht einmal begonnen hat, sind wir nach allen anerkannten Staatstheorien weiterhin ein Staat mit voller Souveränität. Wir würden dementsprechend noch nicht einmal in Ihrer Auslegung des Staatenbegriffs zur EuFed zählen. Genauso geht es im übrigen auch meinen anderen europäischen und kanadischen Kollegen.

Sie können gerne versuchen mich hier vom Reden abzuhalten. Ich sage ihnen aber, dass Sie dies nur unter Einsatz von Zwangsmaßnahmen schaffen werden. Ihre erste Amtshandlung stellte bereits einen rechtswidrigen Akt da. Ob Sie ihre Amtszeit mit dem Bild eines rechtswidrig abgeführten Regierungschefs fortsetzen wollen, bleibt ihnen überlassen.

Vielen Dank!


Michael Powell für die Pazifikstaaten



Sehr verehrte Damen und Herren!

Ich stehe heute zutiefst verwundert vor Ihnen. Der Herr Generalsekretär hat aus seinem Programm nie ein sonderlich großes Geheimnis gemacht und wurde unter anderem auch von Europa gewählt. Dasselbe Europa, was ihn nun wegen seinem Wahlprogramm verklagen möchte. Wer einen Autokraten wählt, bekommt in der Regel auch einen Autokraten. Sie sollten beim nächsten Mal also genauer überlegen wo sie ihr Kreuz setzen. Augen auf bei der GS-Wahl!

Mich amüsiert allerdings der Vorschlag aus Russland. Eine der Nationen, die im Volumen am stärksten hochgerüstet ist, will nun gegen die Rüstung wettern und dem GS eine Privatarmee unterstellen. Liebe PiU, hätten Sie da nicht einen besseren Kandidaten finden können, der der Versammlung diesen Vorschlag überbringt?

Die Pazifikstaaten ziehen daraus ihre Konsequenzen und werden die Abrüstung des Militärs beenden und künftig wieder moderat aufrüsten. Ferner geben wir zu bedenken, dass wir in der Lage sind auf Aggressionen jederzeit konventionell und atomar zu reagieren. Außerdem verlängern wir unsere Aussage aus der letzten Legislaturperiode. Auch künftig haben Beschlüsse der UN für meine Regierung keine bindende Wirkung. Im Einzelfall wird geprüft, ob die Pazifikstaaten diese umsetzen möchten, oder ob sie für uns indiskutabel sind.


Ich danke Ihnen.
[quote=Jorak]

Republik Ferelden





Für die Republik Ferelden spricht Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit schrecken muss ich beobachten wie der gerade gewählte Generalsekretär versucht,
dass Rede- und Stimmrecht einfach aberkannt. Die IGEL oder die Europäische Föderation
sind keine Staaten. Sondern Bündnisse von mehreren Staaten. Sie haben nicht das Recht
zu bestimmen, wer ein Staat ist und wer nicht. Ferelden wird weiterhin vor der General-
versammlung sprechen und wir werden weiteren mit stimmen. Da die Europäischen
Föderation derzeit nicht berichtigt ist die Republik Ferelden Außenpolitisch zu vertreten.
Es wurden dafür nicht die entsprechende Verträge bzw Abkommen unterzeichnet.
Sie können ruhig mich mit Gewalt daran hindern hier zu sprechen, dann beweisen sie nur,
dass sie ein Despot sind. Sie behaupten sie wären ein demokratischer Politiker, aber sie
benehmen sich wie ein Diktator und missbrauchen dieses ehrenvolle Amt für ihre
Machtgelüste. Sie sollten zum besten Willen zurücktreten, bevor sie noch mehr Schaden
anrichten. Der "Vorschlag" aus Russland kann nur abgelehnt werden, wenn man für eine
friedlichere Welt ist. Staaten mit einer Militärischen Intervention drohen, wenn sie sich
an die Beschlüsse des Disputen Magnus nicht halten. Damit Verwandeln sie die friedliche
Vereinten Nationen zu einer kriegerischen Organisation, wenn der russische "Vorschlag"
durch kommt. Ratspräsident Frederick Asselborn hat die Maßnahmen genannt die Ferelden
durchführen, Aufgrund der derzeitigen Handlungen des Despoten Magnus.

Der Präsident dernRepublik Rossijia und der Russischen Föderation: Sergej Wladimirowitsch Romaninski

Meine Damen und Herren, Werte Herrschaften Powell, Asselborn, Wallenstein und Herr von Manstahl in Abwesenheit;

Wie ich sehe stößt die Politik des Herrn Magnus zuallererst auf Ablehnung. Es werden vorallem die undemokratische Entscheidung, die Militarismusreform wieder einzusetzen, die im Westen auf Ablehnung gestoßen ist. Ich bitte Herr Magnus in diesem Punkt eine Abstimmung zu starten. Allerdings möchte ich Herr Magnus nicht unterstellen mutwillig seine Machtkompetenzen ausgenutzt zu haben. Herr Magnus hat lediglich im Interesse des Weltfriedens gehandelt. Es wurde aus Ferelden und Novidia auch kritisiert, dass Herr Magnus sie mundtot machen wolle und ihren Sitz im Weltrat durch einen der Eufed zu ersetzen. Diese Unterstellung ist falsch. Ich bin mir sicher Herr Magnus war in dieser Hinsicht einfach schlecht informiert. Im Übrigen möchte auch ich Herr Magnus darauf hinweisen, dass die Russische Föderation aus mehreren Staaten besteht. Aktuell sind das Weißrussland, Kjonigberg, Rossijia, Kawkas und Kasalia. Jeder dieser Staaten sollte die Chance haben hier zu sprechen. Ich möchte hier unser System erläutern. Die Staaten sind de facto unabhängig, allerdings hat Rossijia einen starken Einfluss auf sie. Innenpolitisch haben die Staaten ziemlich freie Hand und auch außenpolitisch haben sie gewisse Kompetenzen. Der Präsident von Rossijia ist gleichzeitig der, der Föderation. Er hat , also ich, hat große außenpolitische Kompetenzen. Einige Staaten sind außenpolitisch selbständiger als andere. Kjonigberg und Weißrussland sind weniger von Rossijia abhängig als Kawkas oder Kasalia. Im Prinzip sollte also jeder dieser Staaten hier ein Rederecht haben. Allerdings bin ich zuversichtlich, dass Herr Magnus auch in dieser Hinsicht lediglich ein Fehler unterlaufen ist. Desweiteren wurde mein Plan zu Schutz der Abrüstung von Denerim und San Francisco kritisiert. Ich finde es zutiefst ironisch, Herr von Manstahl, wenn man in einem Satz sagt man wolle nicht zulassen, dass die UN eine "Organisation des Terrors" werde um dann wenige Sätze später anzukündigen, weitere Kompetenzen an ein solche abzugeben, nämlich Blackwater. Ich muss zugeben, dass meine Idee noch nicht ganz ausgereift ist, aber wenn man den Vorschlag des Herrn Magnus, der der Welt sicherlich helfen würde, durchführen will muss man die Sache irgendwie kontrollieren. Ein Militäreinsatz sollte nach meinem nur dann erfolgen, wenn der Weltrat und der Generalsekretär zustimmen. Wenn man sich nicht an die Regeln zur Abrüstung hält, drohen nicht sofort Angriffe, sondern ersteinmal Sanktionen. Werden die Grenzen aber deutlich überschritten, also beispielsweise etwa 75% mehr an Soldaten beheimatet als erlaubt kann man über einen Militäreinsatz nachdenken. Ich denke ich habe mich da ein wenig missverständlich ausgedrückt. Herr Powell , wie sie an der Statistik aus den USA sehen können, hat Rossijia und der Rest der Föderation im Gegensatz zu Staaten wie den USA oder Japan kaum aufgerüstet also ich denke schon, dass es mir durchaus obliegt diesen Vorschlag durchzuführen.

Volksrepublik Kalaalit Nunaat




Für die Volksrepublik Kalaallit Nunaat spricht Präsident Yoshida Hitoshi



Sehr geehrte Dame und Herren,


die stolze Volksrepublik ist Opfer von einer feindlichen Invasion. Kalaallit Nunaat war
und stets bemüht eine friedliche Nation zu sein. Aufgrund von Machenschaften von
und den restlichen kapitalistischen Terrorstaaten mussten wir auf Island eine Militär-
operation zur Befreiung der isländischen Bevölkerung zu durchzuführen. Leider scheiterte
sie an den kapitalistischen Terroristen und jetzt wollen die kapitalistischen Terroristen Rache.
Deswegen versuchen sie meine Volksrepublik zu destabilisieren und zu vernichten.
Die heimliche Unterstützung hat wohl ihnen nicht gereicht und jetzt greifen Sie aktiv in die
Vernichtung meiner Nation ein und stellen meine Herrschaft in Frage. Ich bin der legitime
Herrscher der Volksrepublik und nicht diese Terroristen die Rebellen oder Freiheitskämpfer
bezeichnet werden. Freiheitskämpfer sind sie wahrlich nicht. Das sind ausländische Terroristen,
die nur nach Kalaallit Nunaat gereist sind wegen des Geldes und der Zerstörung meiner Nation.
Aus diesen Grund habe ich folgendes Veranlasst. Jeder Terrorist der derzeit gegen den
legitimen Herrscher Hitoshi kämpft wird nicht mehrere gefangen genommen sondern
sie werden von der Erdoberfläche getilgt. Sie haben keine Recht mehr zu leben, als sie
angefangen haben gegen die friedliche Volksrepublik zu kämpfen.

Ferelden, Kanada und die restlichen Staaten seid gewarnt, wenn ihr mit euren Krieg gegen die
stolze Volksrepublik nicht beendet. Werdet ihr es bereuen. Eure Bevölkerung wird den Preis
für euren Vernichtungskrieg gegenndie Volksrepublik Kalaallit Nunaat bezahlen.
Kämpfer für die gerechten Sachen werden weiter kämpfen und eure Gesellschaften
und eure "Kulturellen" Errungenschaften zerstören, wie ihr unsere Errungenschaften zerstört habt.Wahrlich ihr werdet den Tag bereuen als ihr versucht habt den nunaatischen Staat zu zerstören. Die Bevölkerung wird sich daran erinnern und wird Widerstand leisten.
Lang lebe die Volksrepublik.

~Seeckt~

*nach Hitoshis Rede säubert ein Saaldiener mittleren Alters mit grauem Haarkranz und Schnäuzer das Pult. Er füllt die Wassergläser auf und sammelt lose Papiere ein. Er murmelt vor sich hin...*



Nö des is ja ne scheene Scheiße hier. Das die den Kerl nich schon längst erschossen ham! Stellt sich hier hin, geifert mein schönes Pult voll und spricht von Völkermord.

Der olle aus Kastalien hat's schon ewich gesacht: Der hat se nich mehr alle, der Hitoshi!

Aber was machen die Anderen? Nix. Loofen rum, schwafeln hier und da und beschäftigen sich lieber mit Machtkämpfen intern. Was sin en das für Gestalten, die die Welt hier lenken? Seit Jahren sterben die Menschen in dem komischen Land da. Wo liegt das überhaupt? Egal... Trotzem. "Vereinte Nationen" nennen sie sich... Was machen sie, statt Frieden zu schaffen: Anklagen gegen den Herrn Generalsekretär! Der Herr Magnus war der erste, der uns mal Empfangen hat. Es gab sogar en Glas Wasser und en Keks!

Aber was ham wir eenfachen Leute denn auch schon für ne Ahnung...


*das letzte Sabbertröpfchen von Hitoshi ist weggewischt, das Wasser aufgefüllt und alles hat wieder seine Ordnung. Der Saaldiener schaut nochmal zufrieden auf sein Werk, schnauft, blickt in die Runde und schlurft leicht gebückt wieder in den kleinen Raum seitlich des Sitzungssaals*

Republik Island




Für die Republik Island spricht Präsident Bernd Guðjohnsen



Sehr geehrte Dame und Herren,


ist es für mich eine besondere Ehre für die Republik Island vor ihnen sprechen zu dürfen.
Ein Traum ist wahr geworden. Island ist Unabhängig geworden und kann endlich selbst die
Zukunft bestimmen. Ich bedanke mich für die Internationale Unterstützung. Ohne eure Jahre
lange Unterstützung hätten wir es nicht geschafft. Durch euren Einsatz und Druck konnte der
Senat für eine Verfassungsänderung überzeugt werden und dadurch konnten die
Grundlage für die jetzige Unabhängigkeit geschaffen werden.
Die nächsten jahre werden zwar nicht leicht werden, aber wir werden diese mit bravour meistern.

Mit besorgnis blicken wir Richtung Nunaat und sind schokiert über den brutalen Verlauf des
Bürgerkrieg und der schamlosen Internationalen Einmischung. Durch diese Unterstützung wird
der Bürgerkrieg unnötigerweise verlängert. Die Republik Island fordert einen sofortigen stopp der
Kampfhandlungen und beginn von Friedensgesprächen. Ausländische Truppen sollten die
Insel unverzüglich verlassen, denn sie handeln ohne eine UN Resolution.
Der Bürgerkrieg muss endlich aufhören. Es sterben Menschen aufgrund von ausländischen Interessen.
Die Bevölkerung entscheidet und keine Ausländische Mächte und wir müssen den Willen der
Bevölkerung akzeptieren, auch wenn die Entscheidung uns nicht gefällt.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.



Damen und Herren,

wiedermal wurde ich von den Kommunen genötigt, hier vor ihnen zu sprechen. Denn mein Wille ist dies bei weitem nicht.

Meine Worte richten sich an den Faschisten aus Island:
Schade, dass sie hier vor uns stehen können.
Und auch schade, dass die Bevölkerung noch keine Aktion gegen sie gestartet hat, doch alles mit der Zeit.
Momentan geht es um ihre Aussage, man müsse den Willen der Bevölkerung respektieren, auch wenn es einem nicht passt: Dann bitte ich sie doch sofort ihre Armee zu mobilisieren, und gegen die Regierung und die Kapitalistischen Rebellen zu marschieren. Warum?
*erhebt die Stimme merklich*
DIES IST DER WILLE DES VOLKES. ER GEFÄLLT MIR AUCH NICHT, SIE WOLLEN EINE REGIERUNG FÜR DIE REVOLUTION BEHALTEN, DOCH WIR FOLGEN DEM WILLEN DES VOLKES OHNE WENN UND ABER
*Stimme senkt sich wieder auf ein normales Niveau, Applaus vom stark Linken Flügel*
Also entweder sie hören auf, hier etwas von Volkswillen zu reden und handeln danach, oder sie lügen weiter vor sich hin und haben Spaß mit ihrem Blackwater Geld, welchen sie aus dem Konflikt kriegen. Wir wissen alle, dass sie der Frieden nicht interessiert, sie wollen, dass die Kapitalisten gewinnen, um einen weiteren Markt zu erschließen, wie in den guten alten Tagen der Kolonialzeit. Sie sollten es wissen, sie waren mal selber eine Kolonie, oder liege ich hier falsch?
Und wenn sich Blackwater und Ferelden nicht eingemischt hätten, so wäre der Krieg schon lange vorbei, denn die Kapitalisten haben die wenigsten Einheimischen Soldaten.
Nebenbei, danke an den Herrn, welcher den Pult hier reinigt.
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