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Full Version: Generalversammlung [United Nations]
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Willkommen in der
Generalversammlung der Vereinten Nationen!


Dies ist die Generalversammlung der Vereinten Nationen. Ihr Sitz ist zusammen mit dem UN-Hauptquartier und dem UN-Sekretariat in der Stadt San Francisco (Pazifikstaaten). Zu ihren Aufgaben gehören im weit gefassten Sinne die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit. Den Vorsitz führt der Generalsekretär der Vereinten Nationen [Weltherrscher]. Er übt im Sinne der Charta das Hausrecht aus und leitet die Sitzungen.

Die Generalversammlung ist die Versammlung aller Staaten der Welt. Ihre Beschlüsse sind für seine Mitglieder völkerrechtlich bindend. Jeder Staat ist mit einem Vertreter in der Generalversammlung automatisch vertreten. Durch die Beschlüsse der Generalversammlung erlangen die Vereinten Nationen ein politisches Gewicht und seine Legitimität. Jeder Mitgliedstaat verfügt über eine gleichwertige Stimme. Auf Kriterien wie Größe, Bevölkerungszahl oder Wirtschaftskraft kommt es nicht an. Organe der Vereinten Nationen im Sinne der Charta sind die Generalversammlung, der Weltrat, der Weltgerichtshof und der Generalsekretär. Alle Mitglieder erkennen alle Organe der Vereinten Nationen an. Alle Ziele und Verfahren sind in der Charta der Vereinten Nationen geregelt.


Im Wesentlichen ist dies ein Ort, wo die Staaten dieser Welt über Themen diskutieren und Beschlüsse fällen können. Themen werden durch den Generalsekretär, den Weltrat oder Mitgliedsstaaten vorgeschlagen.






RESOLUTIONEN DER GENERALVERSAMMLUNG







MISSIONEN DER VEREINTEN NATIONEN


Beobachtermission der Vereinten Nationen in Island (UNOMI)
United Nations Observer Mission in Island (UNOMI)

Eingesetzt durch:
BES/WR/01/001 (Link) - (TOP 2 des WR / Einstimmig beschlossen / Q36 / Eilbedürftigkeit lag vor)
RES/GV/01/003 (Link) - (TOP 1 der GV / 8 Pro, 2 Contra, 2 Enthaltungen / Q38)

Kommandeur:
Pontus Wernbloom, Sondergeandter des Generalsekretärs für den Island-Konflikt (Großschweden)

Soldatenaufwendung:
Großschweden - 5.000 Mann unter Waffen

Berichte:
Antworten des Sondergesandten auf die Befragung durch den WR - Nr. 1







Werte Weltgemeinschaft; Meine Damen und Herren,

Mich freut es hier sprechen zu dürfen. Für alle die mich nicht kennen, ich versichere ihnen sie werden mich bald kennenlernen, mein Name ist Sergej Wladimirowitsch Romaninski und ich bin der Präsident der Russischen Föderation.

Er nimmt sich ein Glas Wasser. Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass in dem Glas gar kein Wasser sondern Wodka ist.

Ich möchte mich nun zu meiner Außenpolitik sagen: Wir in Rossijia sind an guten Verhältnissen mit allen Staaten interessiert. Wir wünschen uns eine friedliche Koexistenz aller Völker, allerdings haben wir alle hier Interessen und diese müssen respektiert werden. Ich bitte darum höflichst die russische Interessenphäre zu achten, wir werden euch dann in Ruhe lassen. Ich habe schon angekündigt meine Außenpolitik vorerst gen Osten zu richten. Zwar sind wir auch an guten Beziehungen mit Europa und Amerika interessiert, allerdings wollen wir ersteinmal ein Gegengewicht zu diesem erstarkenden Westen bilden. Wir wollen uns mit Korea und Chinesien zusammen schließen um das Gleichgewicht der Mächte zu sichern. Nun möchte ich noch einmal etwas zu der gegenwärtigen Situation in Lutécé sagen: Was dort vor einigen Tagen nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum geschehen ist ist abscheulich. Ich spreche allen Opfern und Hinterbliebenen nochmal mein Beileid aus. Lutécé ist eine wunderbare Stadt. Ich hoffe die Stadt und die Bewohner werden sich bald wieder erholen. Diese Terroranschläge, die von Sirnuwanern durchgeführt wurden, sollten aber nicht dazu helfen sämtliche Sirnuwaner als Terroristen, als etwas das man nicht haben will darzustellen. Bitte pauschalisieren sie nicht! Wir hoffen, dass die Verhältnisse von Sirnuwa zum Rest der Welt nicht beinträchtigt werden. Achja, sollte ihnen diese Rede gefallen haben, dann wählen sie mich doch bitte zum Generalsekretär.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit
Sehr geehrte Damen Und Herren,

ich möchte auf den sich stetig verschlechternden Umweltzustand hinweisen und Sie alle um verstärkte Bemühungen zum Umweltschutz bitten. Wenn unsere Staaten gemeinsam die Folgen für die Umwelt bei allen politischen Entscheidungen mitberücksichtigen und jeder mindestens 1% des BIP für Umweltschutz investiert, sollte es gelingen, die Umwelt zu verbessern und so für uns und kommende Generationen zu erhalten.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

[Pawel Sikorski, Premierminister Bärenwalds]

Republik Ferelden





Präsident William Wallenstein


Sehr geehrte Damen und Herren,

ist es Schande für die Welt was derzeit in Südafrika geschieht.
Ein Unterdrückung Regime wurde zurecht gestürzt und leider
wurde es durch ein anderes Unterdrückungs Regime ersetzt.
Diesmal ist die weiße Minderheit im Land Opfer von Diskriminierung.
Angriffe auf weiße Bauern werden nicht ernst genommen. Als
liberale und Weltoffende Nation kann Ferelden nicht tatenlos
zu sehen wie Südafrika ihre weiße Minderheit unterdrückt.
Deswegen muss die UN etwas gegen Unterdrückung der
weißen Minderheit in Südafrika bevor es sich zu einem Völkermord entwickelt.

Ebenfalls ist die Gründung der Peace in Unity ein Historischer Fehler.
Die Gründungs Nationen machen einen Fehler in dem sie ihre Bevölkerung gegen
die Menschen in Europa und Nordamerika aufhetzen. Dadurch gefährden sie ihre
wirtschaftliche Zukunft und somit den Wohlstand ihrer Bevölkerung.
Ich rate ihnen hören sie mit ihrer Hetze und den Haltlosen Lügen auf.
Ihre Länder sind seit längerer zeit Unabhängig und die Westlichen Nationen
sind nicht für jedes ihrer Probleme verantwortlich. Ist es natürlich immer leichter
die Schuld für eigene probleme Andere zu geben, anstatt die Schuld bei sich selber zu suchen.
Verstehe sie mich nicht falsch, Ferelden ist an guten Beziehungen interessiert. Nur werden
wir keine Hetze gegen uns akzeptieren.

Derzeit Unterhalten mehrere Nationen Unternehmungen zur Entwicklung eigener Atomwaffen.
Diese Entwicklung ist sehr bedänglich. Ich schlage vor, dass die UN eine Resolution verabschieden
soll, wonach die Entwicklung von Atomwaffen geächtet werden sollte. Es kann nicht sein,
dass wir die Zukunft unserer Kinder auf spielen setzen, wegen dieser Unmenschlichen Waffe.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales




"Meine sehr veehrten Damen und Herren,

was hier in diesem Gremium abläuft ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
Während sie in Island einem Volk gegenüber stehen, dass seine Unabhängigkeit wünscht und sie die Situation nicht unter Kontrolle kriegen, pöbeln sie hier, und anders kann man das nicht nennen, gegen die Organisation von kleineren unabhängigen Staaten.

Nun hetzt der Unterdrücker von Ferelden Wallenstein hier gegen uns, die wir usnere Freiheit in einem VERTEIDIGUNGSbündnis sichern wollen, während er ein Volk unter seiner Verantwortung abschlachten lässt von privaten UNternehmen, während er seinen Staat letztlich ausverkauft.

Nun herrscht eine Diktatur eines Konzerns in Island. Herzlichen Glückwunsch Ferelden. Sie zeigen genau das was wir kritisieren! Neokolonialismus, Imperialismus und den Anspruch auf eine Weltherrschaft und Einmischung, der wir uns als vereintes Bündnis entgegen stellen werden.

Sie werden nicht erneut Kontrolle über ihre ehemaligen Kolonialgebiete erlangen! Daher verkünde ich hiermit meine Kandidatur zum Generalsekretär."

Republik Ferelden





Präsident William Wallenstein


Werte Damen und Herren,

hier erstmal eine Stellungnahme zur derseitigen Situation in Island.
Die derzeitigen Proteste werden nicht von der Mehrrheit von der
isländischen Bevölkerung unterstützt. Es wäre höchst undemokratisch,
wenn eine Minderheit ihren Willen der Mehrheit aufzwingen würde.
In Island wird kein Mensch unterdrückt und es herrscht keine Konzern-Dikatur.
Blackwater wird die Regierungsgeschäfte bis zu den nächsten Wahlen in zwei
Monate provisorisch übernehmen. Die alte Landesregierung wure aufgrund
von Steuerhinterziehungen und diversen anderen Verbrechen abgesetzt.

Und beendeten sie ihre Grundlose Hetze. Ich wurde in freien Wahlen
rechtmäßig zum fereldischen Präsidenten gewählt und bin kein Unterdrücker.

In Südafrika werden menschen unterdürck und zwar die weiße Minderheit.

Ebenso wird der Staats nicht verkauft. Ferelden ist nur ein sehr liberales
Land.

Vielen Danke für ihre Aufmerksamkeit



Für die Volksrepublik Sirnuwa: Leon Gonzales


"Meine Damen und Herren,

nennen wir das Kind beim Namen, was in Island geschehen ist, das war ein Putsch der Herrschenden und des Kapitals. Sie haben mit dieser Aktion eine legitim demokratisch gewählte Regierung abgesetzt um ihr Herrschaftsverhältnis über Island behalten zu können.

Während sie hier versuchen ihre eigene demokratische Legitimation zu verteidigen, treten sie die der isländischen Regierung in den Dreck.

Sie mein Herr sind ein Heuchler!

Woher wollen sie denn wissen wie die Verhältnisse stehen?! Lassen sie eine Volksabstimmung zu! Setzen sie die isländische Regierung wieder ein und entsprechen sie ihren eigenen "demokratischen Grundsätzen" !

Kehren sie zurück zu Aufklärung und Humanismus! Die guten Tugenden Europas!

Ansonsten sind sie nichts weiter als ein Tyrann und eine Marionette des Kapitals.

Der Ausverkauf von Staatsaufgaben ist die Bankrotterklärung europäischer Demokratie. Der Erhalt des Gewatlmonopols ist FUNDAMENTAL zum Erhalt eines Rechtsstaates. Sie verkaufen diese Rechte an den Höchstbietenden. Mittlerweile sogar Regierungsaufgaben und Kriegswaffen.

Panzer gehören nicht in die Hände von privaten Unternehmen, genauso wenig wie Polizei, Gerichte und Parlamente.

Werte Nationen dieser Welt, verurteilen sie den Ausverkauf der Demokratie, wie er in Ferelden stattfindet. So ist kein Rechtsstaat mehr zu machen."

Ernesto32


Präsident Thomas Mapoza für die Republik Südafrika:

"Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen,

in diesen Tagen ist die Welt wahrlich in Aufruhr. Das alte Machtgefüge beginnt, sich zu verschieben, Konflikte entstehen. Es wird beschuldigt, beleidigt und unterstellt. Das kann nicht gut sein für die Zukunft der Erde.
Deshalb möchte ich einen Vorschlag unterbreiten, den ich nicht als Präsident Südafrikas, sondern als ein Bewohner dieser Welt ausspreche: um die Wogen etwas zu glätten, lade ich Vertreter aller Staaten zu einer Klimakonferenz in Cape Town ein, um gemeinsam über die mögliche Bedrohung des Klimawandels zu debattieren, und was wir als Weltgemeinschaft dagegen tun können.

Mir ist bewusst, dass Südafrikas Regierung zuletzt vermehrt internationale Kritik auf sich zog - doch ich bitte Sie hiermit, uns eine Chance zugeben. Die Südafrikaner haben Jahrzehnte für ihre Freiheit kämpfen müssen. Das letzte, was wir wollen, ist mehr des Kampfes.

Ich danke Ihnen, und hoffe, Sie kommen mir in dieser Hinsicht entgegen."

Michael Powell für die Pazifikstaaten



Sehr verehrte Damen und Herren!

Die Organisation der südamerikanischen Staaten innerhalb eines Verteidigungsbündnisses erregt zur Zeit die Gemüter auf der ganzen Welt. Lassen Sie mich zu Beginn eine Sache klar stellen: Die Pazifikstaaten sind nicht gegen diesen Zusammenschluss. Jedenfalls nicht unter bestimmten Voraussetzungen.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen eine grobe Aufstellung der konventionellen Armeen vorlesen:

USA: 2.370k
Rossija und Kawkas: 1.403k
Kanadische Föderation: 1.373k
Pazifikstaaten: 1.103k
Japanisches Kaiserreich: 1.009k
Sowjetföderation Korea: 949k
IGEL: 754k
Chinesien: 736k
Großschweden und Finnland: 705k
Paraguay und Peru: 634k
Südafrika 431k
Novidia: 402k
Leitania: 400k
Sirnuwa: 371k
Lafrance: 363k
Brasilien & Acre: 358k
Ferelden: 357k
Kalaallit Nunaat: 319k
Sandukistan und Oasis: 293k
Karelo-Russland: 253k
Kasalia: 194k

Nach einem Zusammenschluss in Südamerika, hätte die PIU eine Truppenstärke von 1.363k aktiven Soldaten. In den Augen der Regierung der Pazifikstaaten eine mehr als ausreichende Verteidigungsarmee. Warum also forscht die Regierung von Brasilien an Massenvernichtungswaffen? Das Argument der Defensivwaffe kann man angesichts dieser Truppenstärke nicht als plausibel gelten lassen.

Somit stellt sich die Frage um welche Art Bündnis es sich hier handelt. Hier wird eine große Armee ausgehoben, Massenvernichtungswaffen erforscht und eine aggressive Rhetorik betrieben. In unseren Augen wird hier ein Angriffsbündnis gegründet, mit dem Ziel den Weltfrieden aktiv zu stören.

Als Weltgemeinschaft müssen wir geschlossen gegen diese Aggressoren vorgehen und die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen unterbinden.


Kanzler Benedikt Magnus für das Vereinigte Brasilien:

Sehr verehrte Damen und Herren,

ich danke Herrn Powell für die Aufstellung der konventionellen Armeen der Welt. Ich bin sicher, dass dies für uns alle sehr hilfreich ist.
Doch muss ich Ihnen widersprechen, dass in einem solchen Falle die Entwicklung von Nuklearwaffen nicht plausibel wäre, ganz im Gegenteil. Einmal ganz davon abgesehen, dass die Entwicklung bereits vor Aufkommen der Idee von Peace in Unity beschlossen wurde, so dient diese Waffe genau zweierlei Zwecken:
Erstens dient sie zur Gleichstellung mit all jenen Staaten, die bereits über ein Atomwaffenarsenal verfügen, das zudem nicht nur der Verteidigung dient, darunter auch die USA, die darüber hinaus über das zahlenmäßig stärkste Militär verfügen, wie Sie selbst aufgelistet haben.
Und zweitens ermöglicht sie uns die Verteidigung unseres Staates und unserer Bündnisfreunde gegen Staaten und Bunde, die über ein größeres Militär verfügen als wir, derer es einige gibt, direkte wie potenzielle. Nicht zu vergessen, dass gerade diejenigen, die bereits über ein umfangreiches Militäraufgebot verfügen, weiter massiv in dessen Aufbau investieren.
Außerdem, und das möchte ich hier betonen, haben uns diese Waffen erlaubt, als vielleicht einziges Land dieser Erde, unsere Militärausgaben nicht nur nicht massiv zu erhöhen, sondern auch noch zu reduzieren!
Und das, werter Herr Powell, dürfte die Plausibilität als reine Defensivwaffe, wie es im Übrigen unser eigenes Gesetz vorsieht, restlos untermauern.

Dennoch, und das freut mich sehr, stellen Sie sich nicht gegen unseren Zusammenschluss. Und so rufe ich Sie dazu auf, doch ebenfalls einen Beobachter nach Maracaibo zu senden, wie es Ihr verehrter Kollege aus Kanada jüngst tat. So könnten Sie sich daran beteiligen, den Frieden auf dieser Welt zu sichern; und zwar in Einigkeit.

Haben Sie vielen Dank.
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