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Full Version: Generalversammlung [United Nations] - Räumlichkeiten Brasília
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~Seeckt~




Wir heißen die Welt in Brasília willkommen!




Auch nach dem Brand in der Generalversammlung in San Francisco darf die wichtige gemeinsame und demokratische Arbeit der Völker nicht abbrechen. Daher hat GSekr. a.D. Benedikt Magnus im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden des Weltgerichtshofes Dr. Ricardo Mendes Räumlichkeiten des Gerichtshofes in Brasília den Vertretern der Völker zur Verfügung gestellt.

Die Generalversammlung ist die Versammlung aller Staaten der Welt. Ihre Beschlüsse sind für seine Mitglieder völkerrechtlich bindend. Jeder Staat ist mit einem Vertreter in der Generalversammlung automatisch vertreten. Durch die Beschlüsse der Generalversammlung erlangen die Vereinten Nationen ein politisches Gewicht und seine Legitimität. Jeder Mitgliedstaat verfügt über eine gleichwertige Stimme. Auf Kriterien wie Größe, Bevölkerungszahl oder Wirtschaftskraft kommt es nicht an. Organe der Vereinten Nationen im Sinne der Charta sind die Generalversammlung, der Weltrat, der Weltgerichtshof und der Generalsekretär. Alle Mitglieder erkennen alle Organe der Vereinten Nationen an. Alle Ziele und Verfahren sind in der Charta der Vereinten Nationen geregelt.

Im Wesentlichen ist dies ein Ort, wo die Staaten dieser Welt über Themen diskutieren und Beschlüsse fällen können. Themen werden durch den Generalsekretär, den Weltrat oder Mitgliedsstaaten vorgeschlagen.






für die IGEL spricht Dr. Hekima Ntabo




Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst möchte ich Sie alle als erster Redner auch im Namen der Präsidentin der IGEL in Brasília willkommen heißen! Ich freue mich, dass Sie der Einladung gefolgt sind und wir die in unseren Augen so wichtige gemeinsame Arbeit der Völker an diesem Ort fortsetzen können.

Solange die Ermittlungen und Reparaturen in San Francisco andauern, muss es eine Ausweichmöglichkeit geben, in der wir ununterbrochen für den Frieden in der Welt weiterarbeiten können.



TOP 1 - Brand im Gebäude der Generalversammlung in San Francisco
Eingebracht durch die IGEL in Quartal 104

Beschlüsse: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine Damen und Herren!

Wir müssen uns mit Anschuldigungen zurückhalten und die Ermittlungsergebnisse abwarten. Die Igel hat ein eigenes Team von Brandermittlern und Experten nach San Francisco entsandt, dass seine Arbeit bereits aufgenommen hat. Bis zum Abschluss der Untersuchung beantragen wir:


Vorschlag der IGEL Wrote:

Die Generalversammlung möge beschließen:


[1.] Die Generalversammlung der Vereinten Nationen tagt bis auf weiteres in Brasília,
[2.] Die hier gefassten Beschlüsse sind rechtskräftig.



Dies bringt mich zu einem weiteren Tagesordnungspunkt:


TOP 2 - Ächtung von Reformen durch den Generalsekretär
Eingebracht durch die IGEL in Quartal 104

Beschlüsse: Noch keine gefasst
Status: Offen




Verehrte Damen und Herren Abgeordnete,

Reformen sind der Schlüssel zu einer Weiterentwicklung auf sozialem, kulturellem und politischem Gebiet. Reformen sind per se erst einmal gut, sie unterliegen daher dem Selbstbestimmungsrecht der Völker. Erst wenn die Reformen zu einer Gefahr für andere Nationen werden, kann sich die Weltgemeinschaft für eine Ächtung derselben aussprechen.

Die Ächtung aus präventiven Gründen oder um der Entwicklung der Staaten Einhalt zu gebieten, so wie sie der jetzige Generalsekretär durchgeführt und begründet hat, widersprechen dem Recht auf freie Selbstbestimmung. Im Besonderen stört sich die IGEL an der Ächtung des Laizismus. Die laizistische Lebensweise ist in der Verfassung der IGEL verankert, genießt somit einen besonderen Schutz.

Die IGEL weigert sich vehement die zunehmende Autokratie in der Welt zu unterstützen oder diese gut zu heißen. Wir unterstützen Seine Exzellenz, den Herrn Generalsekretär, in seinen Bemühungen, zügige Fortschritte zu erreichen, sehen den eingeschlagenen Weg jedoch als falsch an.


Vorschlag der IGEL Wrote:

Die Generalversammlung möge beschließen:


[1.] Die Ächtung von Reformen hat durch Beschluss der Generalversammlung zu erfolgen,
[2.] Sammelbeschlüsse sind zulässig,
[3.] Die durch den Generalsekretär verhängten Blockaden sind rechtswidrig,
[4.] Sie sind daher aufzuheben.




Aus aktuellem Anlass:


TOP 3 - Misstrauensvotum gegen den Generalsekretär
Eingebracht durch die IGEL in Quartal 104

Beschlüsse: Noch keine gefasst
Status: Offen




Meine Damen und Herren,

der gewählte Generalsekretär möchte fundamentale Grundrechte, die Basis einer jeden Demokratie, abschaffen und sich durch ein Ermächtigungsgesetz diktatorische Vollmachten zubilligen lassen!

Verhindern Sie das! Lassen wir nicht zu, dass ein von uns gewählter Mensch die von uns so mühsam erbauten Mauern einreißt und das Gift der Terrorismusverschwörungen in unsere Ohren träufelt.

Noch ist die Brandursache nicht ermittelt, ich kann zum Sachstand der Ermittlungen unserer Experten auch noch nichts sagen. Das durch den Generalsekretär vorgeschlagene Gesetz ist jedoch nichts weiter als der plumpe Versuch, die Welt mit dem japanischen Wesen zu knechten.


Vorschlag der IGEL Wrote:

Die Generalversammlung möge beschließen:


[1.] Der Generalsekretär handelt rechtswidrig,
[2.] Er handelt nicht zum Wohle der Völker,
[3.] Er unternimmt den Versuch, die Demokratie zu beseitigen,
[4.] Ihm ist daher das Misstrauen auszuprechen,
[5.]er hat von seinem Amt zurückzutreten.


~Seeckt~



für die IGEL spricht Dr. Hekima Ntabo




Sehr geehrte Damen und Herren,


ich gestehe, ich bin verwundert. Seit nunmehr drei Monaten bietet uns Brasilen die Möglichkeit, die Generalversammlung weiter am Leben zu erhalten, während Autokratie und Totalitarismus stetig auf dem Vormarsch sind.

Seit drei Monaten liegen Anträge meines Landes zur Entscheidung vor und niemand - kein Einziger - hat auch nur dazu Stellung genommen! Ist Ihnen Ihre Freiheit so unwichtig? So gleichgültig? Leben Sie einfach nur vor sich hin? Dann lassen Sie uns Herrn Kenshi eine goldene Krone schmieden, knien wir alle vor ihm nieder und ergeben uns ins Elysium.

Meine Damen und Herren! Es geht um unsere Freiheit! Unsere Grundrechte! Unser aller Leben miteinander.





Damen und Herren,


TOP 2 - Ächtung von Reformen durch den Generalsekretär
Eingebracht durch die IGEL in Quartal 104

Beschlüsse: Noch keine gefasst
Status: Offen




Wir stimmen ihnen zu: Diese Blockierung ist doch eindeutig ein Eingriff in die Fähigkeit, sich zu entwickeln. Und vor allem die Reformen, welche Blockiert wurden: In der Gesamtheit nahezu nur auf progressive bis sozialistische Systeme abgezielt. Dies kann und darf nicht akzeptiert werden. Diese Unterdrückung aller und ganz besonders der Arbeiterklasse ist ein Unding.
Herr Ntabo, sie haben ausnahmsweise unsere volle Zustimmung hierzu.


TOP 3 - Misstrauensvotum gegen den Generalsekretär
Eingebracht durch die IGEL in Quartal 104

Beschlüsse: Noch keine gefasst
Status: Offen




Wodurch wir auch gleich bei ihrem nächsten Punkt landen: Wir stimmen ihnen auch hier ausnahmsweise zu: Dieser Generalsekretär ist ein Paradebeispiel warum es Anarchie braucht: Die Macht ist ihm zu Kopf gestiegen und nun versucht uns dieser Generalsekretär Japanisch zu machen. Dies ist eine Abartigkeit ohnegleichens.

Seine Exzellenz
Botschafter Oscar Wilde
Botschafter der NKU im Weltrat

mit einem süffisanten Grinsen
Tja, meine lieben Freunde. Wie in der Generalversammlung kurz vor dem Brand durch die PIU festgestellt wurde, hat einzig und Alleine der Generalsekretär das Recht Rechtsgültige Abstimmungen zu starten. Da er wohl kaum ein Misstrauensantrag gegen sich selbst stellen wird und auch seine eigenen Reformen kaum ächten wird, ist dieses Organ in dieser Frage Beschlussunfähig.

Ich würde ja zu einer klage vor dem Weltgerichtshof raten, wegen Kompetenz Überschreitung - aber halt da kann sich ja der oberste Richter - zufälligerweise von der PIU gestellt - nicht zu einer Prozessordnung durchringen. Zu schade.

Tja - wenn ihr mal zwei Nasenlängen weiter denken würded als nur "mal schnell dem Typen von der NKU ans Bein pinkeln", dann hätten wir jetzt vielleicht nicht zwei funktionsunfähige UN Organe, beide Blockiert durch die PIU - meinen Glückwunsch.

Uns bleibt nichts anderes übrig als einen anderen Generalsekretär zu wählen.

Und nun entschuldigt mich. Ich bin ein Grosser Freund meiner eigenen Freiheit. Mein Helikopter wartet schon. Ich sollte verschwinden, bevor mich noch irgend ein Brasilianer entführt. Wir sehen uns später wieder im (einigermassen) sicheren Gebäude.

Steigt in seinen Helikopter und verschwindet
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