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Full Version: Off-RP-Thread [Off-Game / Q&A]
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Ich kann gerade recht wenig machen, muss lernen. Sorry
Hi zusammen,

ich habe gesehen, dass der Computer noch ein paar Staaten spielt und wollte fragen, ob ich einen davon übernehmen könnte? Kopfkratz
Morgen sollte der erste Staat Exitus gehen, dann könntest du beitreten. Alternativ ist der Computer sicher sehr großzügig Smile
Hast du denn schon eine Idee zum Hintergrunf feines Staates?
Das Auswahlmenü für "Neuer Handel" unter Welt/Handelsverträge listet den Staat W 107 - CS 1 "LX FW // FW LX" anstatt "LX FW // FW HW LX", obwohl ich (Mauritanie, Entwicklungsland, Exportgut: HW) seit Quartal 27 ein Handelsabkommen mit diesem Staat habe und ich seine Exportgüter (LX) auch bekomme.

hamma13 Wrote:
Das Auswahlmenü für "Neuer Handel" unter Welt/Handelsverträge listet den Staat W 107 - CS 1 "LX FW // FW LX" anstatt "LX FW // FW HW LX", obwohl ich (Mauritanie, Entwicklungsland, Exportgut: HW) seit Quartal 27 ein Handelsabkommen mit diesem Staat habe und ich seine Exportgüter (LX) auch bekomme.

Das liegt daran, dass der Staat in Quartal 16 eingefroren ist. Solang der Staat kein Quartalswechsel vollzieht, wird die Anzeige nicht aktualisiert werden. Negative Konsequenzen ergeben sich für deinen Staat daraus aber nicht.

TheLastShah Wrote:
Morgen sollte der erste Staat Exitus gehen, dann könntest du beitreten. Alternativ ist der Computer sicher sehr großzügig Smile
Hast du denn schon eine Idee zum Hintergrunf feines Staates?


Post-Diktatur, instabile westlich-geprägte Regierung, die sich mit Links-Keynesianismus zustimmung erkaufen möchte.

Kannst ja unseren "Sozis" beitreten. Wir würden dich gerne aufnehmen. Mit dem Sozialismus nehmen wir es nicht ganz so ernst Big Grin Solange man sich selbst so nennt Big Grin
Sehr gerne, ich habe auch kein Problem mit Verstaatlichungen wenn sie sinnvoll sind wie beim Gesundheitssystem. Nur Grundeinkommen, Arbeitsplatzgarantie oder Anarchosyndikalismus würden zu weit gehen Wink

Letsgo123 Wrote:
Ich habe auch kein Problem mit Verstaatlichungen, wenn sie sinnvoll sind. Nur Grundeinkommen, Arbeitsplatzgarantie oder Anarchosyndikalismus würden zu weit gehen Wink

Dass Grundeinkommen immer für so links gehalten wird...
Es gibt keinen liberaleren Sozialstaat als einen, der seine Umverteilung mittels bedingungslosen Grundeinkommens bewirkt (Stichworte: Effizienz, Entscheidungsneutralität, Anreizwirkung). Noch liberaler wäre nur kein Sozialstaat/keine Umverteilung.

hamma13 Wrote:

Letsgo123 Wrote:
Ich habe auch kein Problem mit Verstaatlichungen, wenn sie sinnvoll sind. Nur Grundeinkommen, Arbeitsplatzgarantie oder Anarchosyndikalismus würden zu weit gehen Wink

Dass Grundeinkommen immer für so links gehalten wird...
Es gibt keinen liberaleren Sozialstaat als einen, der seine Umverteilung mittels bedingungslosen Grundeinkommens bewirkt (Stichworte: Effizienz, Entscheidungsneutralität, Anreizwirkung). Noch liberaler wäre nur kein Sozialstaat/keine Umverteilung.


Persönlich stimme ich dir da zu, selbst in Deutschland gabs ja sogar mal einen CDU-Ministerpräsident, der sich für ein Grundeinkommen eingesetzt hat. Die politische Richtung kann man verlässlich eigentlich nur an der Höhe erkennen, die unterscheidet sich dann doch^^.
Genauso stimmt das Argument, dass in Sozialstaaten mit Mindestrente, Arbeitslosengeld, Mindestlohn faktisch ein Mindesteinkommen gesichert ist und ein Grundeinkommen nur die verwaltungsärmere Variante wäre.

Nichtdestotrotz würde ich meiner Rolle gerne treu bleiben und auf "klassische" Links-Keynesianistische Ansätze setzen, im Fall Umverteilung also z.B. höhere Renten.

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