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Full Version: Begriffe
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Bitzoseq

Hier mal zwei Begriffe, die ich so verwenden würde, die aber teilweise anders verwendet werden.

Meinungsfreiheit: Das uneingeschränkte Recht eines Jeden, zu sagen was man will. Niemand hat das Recht, dieses Recht einzuschränken.

Anmerkung: Natürlich kann man die Meinungsfreiheit einschränken. Es ist aber falsch, das Einschränken der Meinungsfreiheit, als ein Teil der Meinungsfreiheit zu bezeichnen.

Demokratie: Jedes Mitglied des Staatsvolkes, hat die gleiche Möglichkeit, die Politik zu gestalten.

Anmerkung: Minderheiten- und Eigentumsschutz sind kein Teil der Demokratie. Auch hat der Staat nicht für gleiche Machtverhältnisse zwischen verschiedenen Gruppen zu sorgen.

Bitzoseq Wrote:
Demokratie: Jedes Mitglied des Staatsvolkes, hat die gleiche Möglichkeit, die Politik zu gestalten.

Staatsbürger ist hier das wichtige Wort!

Bitzoseq

Selbst das sehen einige Parzeien anders
https://www.google.com/amp/s/amp.welt.de...-Pass.html

Bitzoseq Wrote:
Selbst das sehen einige Parzeien anders
https://www.google.com/amp/s/amp.welt.de...-Pass.html

Was einige Parteien so sehen ist egal.
Es geht definitiv um staatsbürger; nicht angehörige des Staatsvolkes.
Lies mal Artikel 3 des Grundgesetzes.
Der ist politisch nicht verhandelbar.
Jede Partei die das tut bekomt normalerweise besondere Aufmerksammkkeit vom verfassungsschutz.

Bitzoseq

Mit Mitglied des Staatsvolkes meine ich absolut das Gleiche, das du mit Staatsbürger meinst.

Du meinst wegen dem Artikel: darin word aber gefordert, Menschen das Wahlrecht zuzusprechen, die langjährige Ausländer sind. Ich weiß nicht warum Menschen mehrere Jahre in Deutschland sind, ohne die deutsche Staatsbürgerschaft zu bekommen, es scheint mir aber dann auch nicht sinnvoll, dass die dann wählen können sollen...
Zudem finde ich doppelte Staatsbürgerschaften unsinnig, entweder man lebt in Deutschland, oder man lebt in der Türkei.

Bitzoseq Wrote:
Meinungsfreiheit: Das uneingeschränkte Recht eines Jeden, zu sagen was man will. Niemand hat das Recht, dieses Recht einzuschränken.
[[b]Demokratie: Jedes Mitglied des Staatsvolkes, hat die gleiche Möglichkeit, die Politik zu gestalten.

Anmerkung: Minderheiten- und Eigentumsschutz sind kein Teil der Demokratie. Auch hat der Staat nicht für gleiche Machtverhältnisse zwischen verschiedenen Gruppen zu sorgen.



das könnte man auch so auslegen , das es darum geht einem
Teil ( gruppe)unbegrenzte Rechte über andere Gruppen
zu geben .
Die wo genau nicht Recht und Meinungsunfrei sind ?

Bitzoseq Wrote:
Anmerkung: Minderheiten- und Eigentumsschutz sind kein Teil der Demokratie.


Falsch. Beides sind Grundvorraussetzungen für eine funktionierende Demokratie. Eine Demokratie ohne Minderheitenschutzrechte und ohne die Garantie von Eigentum ist keine Demokratie mehr, sondern schon per Definition eine Ochlokratie, die Herrschaft des Mobs.

@Bljtzoseq
Wo zur Hölle hast du das her?
Das kommt mir ein bisschen vor als ob das aus sowas wie "Rechtsextreme Einparteiendiktatur für Dummies" hast.

Die Zustimmung für adders Argumente in diesem Thema sind doch etwas häufig, also solltest du da Mal überlegen wie weit das eigentlich von jeglicher Art freier Gesellschaft ist, Wenn ich adder zustimme.

Bitzoseq

Wer so Demokratie so definiert, der muss dann auch wissen, dass die Mehrheitsmeinung nur noch zählt, wenn sie passt, und wenn nicht, zählt sie nicht. Man sagt dann, es ginge in der Demokratie nicht um Mehrheiten, sondern um Minderheitenschutz und Eigentumsschutz (leider finde ich diese Aussagen nicht mehr, ich weiß auch nicht wer das sagte), aber folgendes habe ich noch gefunden:

https://youtu.be/GHwOy-_17jM -- so interpretiert eine bekannte Medienschaffende, die Demokratie.

Bitzoseq Wrote:
Wer so Demokratie so definiert, der muss dann auch wissen, dass die Mehrheitsmeinung nur noch zählt, wenn sie passt, und wenn nicht, zählt sie nicht. Man sagt dann, es ginge in der Demokratie nicht um Mehrheiten, sondern um Minderheitenschutz und Eigentumsschutz (leider finde ich diese Aussagen nicht mehr, ich weiß auch nicht wer das sagte), aber folgendes habe ich noch gefunden:


Es geht darum, dass nicht zwei Wölfe und ein Schaf darüber abstimmen, wer zum Mittag gefressen wird. DAS ist Ochlokratie (also Demokratie ohne Minderheitenschutz und Eigentumsschutz).
Eigentum ist ein Menschenrecht und Bedingung für das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft. Auch unveräußerliche Rechte sind das. Und diese Rechte gelten eben auch für die Minderheit, selbst wenn die Mehrheit das anders wollen würde. Daran erkennt man eine Demokratie.
Es geht nicht darum, dass eine kleine Gruppe von Idioten bestimmen soll, was passiert, sondern dass man ihnen eben nicht die ureigensten Rechte einfach so per Mehrheitsbeschluss entziehen kann und sie nicht an der Mitbestimmung hindern kann.

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