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Full Version: Film: The Witch Next Door
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The Witch Next Door ist ein amerikanischer Horrorfilm, der eine Mischung aus Disturbia sowie dessen Vorbild Das Fenster zum Hof und einer herkömmlichen Hexengeschichte darstellt. Angeblich die Nummer Eins in den geschlossenen Kinosälen. Hexerei offenbar. Der jugendliche Hauptdarsteller wird von der Peergroup gemobbt und vom Vater zur Loyalität mit dessen Frau genötigt. Das alles verschärft sich noch, als er bemerkt, das mit seiner Umgebung etwas außerordentlich faul ist, was ihm natürlich niemand glaubt, erst recht nicht, als er von angeblich verschwundenen Kindern berichtet, an die sich niemand erinnern kann. Das wäre ein ziemlich origineller Plot, wenn ich ihn nicht schon kennen würde, aber mir fällt der Name des Films gerade nicht ein. Ach doch, ich Depp, Die Vergessenen, in der dritten Auflage mit Julianne Moore. Ok, gegen eine Verquickung guter, wenn auch althergebrachter Ideen ist nichts einzuwenden. Aber muss das dann so unspektakulär ausfallen? Die Story hat so viel düsteres Entfremdungspotential, das aber höchstens zur Hälfte ausgeschöpft wurde. Und letztlich habe ich mich nicht mehr gegruselt als bei irgendeinem anderen, herkömmlichen Teenieschocker, nämlich quasi gar nicht. Insofern hat der Film, obwohl er einige Sympathien für die Charaktere entwickelt, seinen Zweck verfehlt. Zumindest für tattrige, abgebrühte Horrorfans.

5/10
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