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Full Version: Island: gleichbleibende Produktivität bei sinkender Arbeitzeit
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Ein interessantes Experiment wurde in Island durchgeführt.

Quote:
Und diese lassen aufhorchen: Während sich das Wohlbefinden der Angestellten steigerte und die Work-Life-Balance besser wurde, blieb das Produktivitätsniveau gleich und stieg teilweise sogar an. Teilnehmer am Experiment zeigten ein niedrigeres Stress-Level. Gleichzeitig waren sie weniger interessiert, in Teilzeit zu wechseln und eher bereit, Überstunden zu leisten.


Ja, manchmal ist weniger eben doch mehr.

Bitzoseq

De 233 Einwohner pro Quadratkilometer
Is 4 Einwohner pro Quadratkilometer
Nor 14
Schwe 23
Die scheinen halt auch von Höherme Niveau zu kommen.

Wenns heißt mehr als 50std / Woche
Island 15% ,
Deutschland 4 %

Experiment von 40 Std auf 36 Std zurück ,
haben wir in z.B Deutschcland nicht längst 37 std die Woche ?

Wäre es nicht eher interessant ob das eine weitere Reduzierung
( mancher träumt von 30 Std/woche ) ähnliche Erfolge bringen wurde
oder ob irgenwann es umgekehrte Effekte gibt ?
Ja ich kann mir gut vorstellen dass das klappt.

Ich hatte ja auch den Gedanken schon mal in einem anderen Thread angestellt:
30 Stunden-Woche

und bei 3 Leuten die um 10 Stunden verkürzen wird sogar noch ein weiterer Arbeitsplatz frei.

Ich kann mir gut vorstellen.
Das Leute sich besser konzentrieren können, wenn sie nicht 8 Stunden und mehr arbeiten.

Im folgenden Artikel wird es ja mal mit einem 5-Stunden-Tag behandelt. Entgegen der ersten Vermutung bezüglich der Überschrift war das gar keine sooo schlechte Idee, denn die Probleme waren irgendwie andere.

Ich stellte mein Unternehmen auf einen 5-Stunden-Arbeitstag um: Erst boomte das Geschäft, dann gingen wir fast bankrott

Quote:
[...]Mein Unternehmen, Tower Paddle Boards, ist darauf spezialisiert, Menschen mit dem auszustatten, was sie für ein aktives, abenteuerliches Leben benötigen.[...]

Ich hatte gedacht, das Modell würde die Mitarbeiterbindung fördern – und doch verließen gut eineinhalb Jahre nach Beginn der Umstellung drei Mitarbeiter aus unterschiedlichen Gründen das Unternehmen.[...]

Dann hatten wir einen Fehler in der Buchhaltung, der uns ein Jahr mit schweren Verlusten bescherte. Gerade als wir das Licht am Ende des Tunnels sahen, schlug das Coronavirus zu.

liest sich eher alsob da einer in der Buchhaltung gegangen ist, bevor der von ihm Ofen geschobene braten völlig verkohlt war.

Der Kerl selbst bereut da aber eigentlich nichts wegen dem fünf stunden tag. Die überschrift ist da eigentlich irreführend

Jozilla Wrote:
liest sich eher alsob da einer in der Buchhaltung gegangen ist, bevor der von ihm Ofen geschobene braten völlig verkohlt war.

Der Kerl selbst bereut da aber eigentlich nichts wegen dem fünf stunden tag. Die überschrift ist da eigentlich irreführend


Ja wie ich sagte, die Überschrift ist irreführend weil sie vermuten lässt, es hätte am Modell gelegen, statt an den Mitarbeitern und deren Loyalität bzw. Einsatz für die Firma im Eigentlichen.

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