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ARS-Bundestagswahlen 2014 - Parteien und ihre Programme

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Jorak
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Post: #1
ARS-Bundestagswahlen 2014 - Parteien und ihre Programme

Meine Partei wird wie folg heißen:
Deutsche Republikanische Arbeiterpartei
Abkürzung: DRAP
Farbe: Purpurrot

Parteivorsitzender ist: Wladimir Torbanov
Bild kommt noch.


Imperiale Foederation
Föderationspräsident Heinrich Sanchez

This post was last modified: 23.10.2014 09:44 by optimus rex.

11.09.2014 12:02
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Kapfenberger
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Post: #2
RE: ARS-Bundestagswahlen 2014

Meine Partei heißt BZD (Bündnis Zukunft Deutschland)
Ausrichtung: Konservativ,Wirtschaftsliberal
Parteichef: Hermann Ziegler

13.09.2014 09:56
Ernesto32
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Post: #3
RE: ARS-Bundestagswahlen 2014

Name: Volksaktionspartei
Abkürzung: VAP oder VP (entscheide mich später)
Farbe: weiß

Vorsitzender: Ich, natürlich.

Edit - Ausrichtung: konservativ, meritokratisch

13.09.2014 12:08
StyrTD
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Post: #4
RE: ARS-Bundestagswahlen 2014

Meine Partei ist folgende:

Name: IP (Informatenpartei)
Farbe: schwarz (und blau)
Ausrichtung: sozial/neoliberal
Parteileitung: Ich

Die IP (englisch aussprechen!) setzt sich für die flächendeckende Verbreitung der Informationstechnologie (also Computer etc.) ein. Im Spektrum liegt die IP im linken Bereich der Mitte, konkret aber nicht besonders ausgerichtet. Die IP legt großen Wert auf die Bürgerrechte und die Chancengleichheit, allgemein sieht sie sich als sehr offen für Neuerungen. Allerdings wird auch auf ein demokratisches System Wert gelegt, also (digitale) Volksabstimmungen und auch parteiinterne Abstimmungen. In Sachen Umwelt steht sie für den Ausbau von erneuerbaren Energien, das Thema Atomkraft wird eher gespalten gesehen. Weiterhin setzt sich die IP für Informatik als (Neben-)Schulfach an den weiterführenden Schulen ein. Dazu befürwortet die IP das System der Zusammenfassung der Schulen zu einer Einheit.

Soweit der Bericht.

This post was last modified: 14.09.2014 12:00 by StyrTD.

13.09.2014 12:52
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REDSTERN
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Post: #5
RE: ARS-Bundestagswahlen 2014

Bin auch dabei. Meine Partei heißt:

PIPO - Philosophen in Parlamento
Ausrichtung: Philosophisch, Jakobinistisch, Protestpartei

Logo: http://www11.pic-upload.de/13.09.14/9zu1lomaqs2c.png
Farben: Purpur und Weiß

This post was last modified: 13.09.2014 13:42 by REDSTERN.

13.09.2014 12:52
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Post: #6
RE: ARS-Bundestagswahlen 2014

Schari und ich machen eine progressive Linksaußen Partei

PAP - Progressive Arbeiter Partei
Farbe: Dunkelrot
Ausrichtung: Progressiv, Linksaußen (Kommunistisch)
Parteileitung: Schari und ich Big Grin


Carl Oskar III. - König von Großschweden
Viktor Prodell - Staatsminister von Großschweden
Muamer Tanković - Fraktionsführer UECL
Marko Johansson - Wichtige Person ohne Amt
15.09.2014 21:37
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Hancock
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Post: #7
RE: ARS-Bundestagswahlen 2014 - Parteien

Name: Die goldenen Mitte Partei
Abkürzung: DGM
Ausrichtung: wertekonservativ, ordoliberal, sozial
Parteileitung: Hancock
Farbe: gold, rgb(255,215,0)

Auszug aus dem Wahlprogramm:
[Äußeres]

- Derzeit spiegelt der Sicherheitsrat nicht die globalen Machtverhältnisse wieder.Eine Reform des UN-Sicherheitsrates muss deswegen erreicht werden, damit die UN wieder in der Welt ein bedeutenderes Gewicht bekommt. Dabei ist auch ein ständiger Sitz für Deutschland anzustreben.
- Die Türkei ist ein wirtschaftlich und geostrategisch sehr wichtiger Partner der Nato und von Deutschland. Durch die vielen türkischstämmigen Bewohner in Deutschland ist Beziehung zwischen der Türkei und Deutschland eine besondere. Einen Beitriitt der Türkei in die Europäische Union halte ich für momentan nicht aussichtsreich. Die Türkei muss sich der europäischen Kultur annähern und, mit Blick auf die Kopenhagener Kriterien, aktiv Reformen umsetzen. Die schleichende Islamisierung stimmt mich in Sorge.
- Der Bundesnachrichtendiesnst soll zusätzliche Mittel für die Abwehr von Cyberangriffen von Außen im Berreich der Informationstechnik bekommen.

[Verteidigung]
- Die persönliche Ausrüßtung der Soldaten der Bundeswehr muss immer auf dem neuesten Stand sein. Ich setze mich dafür ein, dass dies gewährleistet wird. Die Soldaten sollen in Zunkunft keine eigenen Mittel mehr für notwendiges Material bei der persönlichen Ausrüßtung aufwenden müssen. Der Staat muss diese Mittel unabhängig von der Haushaltslage aufbringen. Ansonsten sind Auslandseinsätze nicht verantwortbar. Das Wohl der Soldaten steht an erster Stelle.
- Die Investitionen müssen in dieser Konsequenz erhöt werden. Dabei muss bei deutschen und deutsch-europäischen Rüstungsprojekten die Effiziens gesteigert und Projektdauer reduziert werden.

[Inneres]

- Gewalttätige und extremistische Formen der politischen Auseinandersetzung dürfen nicht hingenommen werden. Extremistischen Formen jeder Art, seien es Links- oder Rechtsextremismus, Antisemitismus oder Islamismus, muss entschlossen entgegen getreten werden. Die Grundwerte der pluralen Gesellschaft, insbesondere die freie Entfaltung der Person, Meinungs-, Presse-, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit, sowie die freiheitlich-demokratischen Grundordnung sind zu schützen und zu verteidigen.
- - Lebenverlängerende Maßnahmen dürfen meiner Meinung mit großer Vorsicht eingesetzt werden. Ein besonnener Umgang ist in dieser Frage erforderlich, da eine Verlängerung des Lebens über den natürlichen Todeszeitpunkt hinaus in einigen Fällen moralisch fragwürdig und inhuman ist.
- Verbindliche Frauenquoten lehne ich ab. Frauen sollen zwar in staatlichen Insitutionen und Wirtschaft gleichberechtigt werden, dies geht aber nicht durch Frauenquoten. Quotenregleungen gewährleisten nicht mehr, dass Leistung und Qualifikation an erster Stelle stehen.
- Die gleichgeschlechtliche Ehe lehne ich entschieden ab. Eine konsequente Trennung zwischen Staat und Kirche verbietet eine staatliche Aufweichung der Ehe. Die Ehe ist ein Lebensbund zwischen Mann und Frau und hat durch ihren christlichen Hintergrund nicht aufgeweicht zu werden. Dies ist Entscheidungsgebiet der Kirche. Der Staat soll stattdessen eingetragene Lebenspartnerschaften für gleichgeschlechtliche Paare anbieten. Eine steuerliche Gleichstellung der Lebenspartnerschaft mit dem Ehebund sehe ich skeptisch.
- Die Vorratsdatenspeicherung unter verantwortungsvoll getroffenen Sicherheits- und Transparenzvorkehrungen sowie kontrollierten Abrufmöglichkeiten für die Sicherheitsbehörden befürworte ich.

[Bildung]
- Der Bildungsaufstieg darf an finanziellen Hürden nicht scheitern. Deshalb soll mit dem Dreiklang aus BAföG, Bildungsdarlehen und Stipendien jedem dafür qualifizierten jungen Menschen ein Studium ermöglicht werden.
- Die Beratung von Eltern sowie von Lehrerinnen und Lehrern hochbegabter Kinder soll besonders gefördert werden. Hochbegabtenförderung muss früher beginnen.
- Ein Kopftuchverbot für die Lehrerschaft in deutschen Schulen befürworte ich.

[Arbeit und Soziales]
- Die Rente mit 67 soll auch in Zukunft erhalten bleiben, um einen möglichen Generationenkonflikt vorzubeugen.

....


Auf Anfrage, kann man zu weiteren Themen die Position der Partei erfragen.

Ich würde mich auch über jeden Unterstützer freuen Smile


SIGNATUR

______________________________________
Kurdan / Hauptstadt Duban
Postkommunistischer Staat in Südamerika

Regierungschef: Marek-al Hancock (muslimisch, Kurdanpartei)
Außenminister: Lucas Portugas (katholisch, CVP)
Regierungsparteien: Kurdanpartei (islamisch, weltoffen), Christlichen Volkspartei (CVP)
Andere Parteien: Islamisches Kurdan (islamistisch, IK), Chrisitlich patriotische Kurdanpartei, christlich, CPaK)
Bündnis: AIN/AUS
Geheimdienste: Kurdanische Auslandgeheimdienst (KAD) ; Kurdanische Militärische Abschirmdienst (KMAD)
Bevölkerungsanteile Glaubensgruppen in Kurdan:
  • Islam (44 Prozent; 79 Prozent Sunniten, 8 Prozent Alewiten, 13 Prozent Schiiten)
  • Christentum (52 Prozent; 99 Prozent Katholiken)
  • Verehrer des Affenkönigs (3 Prozent)

This post was last modified: 26.09.2014 10:27 by Hancock.

26.09.2014 10:25
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Juerss
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Post: #8
RE: ARS-Bundestagswahlen 2014 - Parteien


LIBERALDEMOKRATISCHE UNION



Kerninformationen

Name: Liberaldemokratische Union
Offizielles Kürzel: LDU
Farbe: Navy
Parteivorsitzende: Dr. Viviane Delacourt (PresidenteHH)
Spitzenkandidat: Ferdinand zu Nassau-Graeff (Juerss)

Inhaltliches

Ausrichtung: Konservativ, Wirtschaftsliberal, Europäisch

Kernpunkte des Parteiprogramms:

Aus unserer Sicht ist eine Agenda 2020 notwendig:

Haushalten, um Vorwärts zukommen

1. Haushaltskonsolidierung: Der Staat muss mit seinen Einnahmen auskommen. Daher darf der ausgeglichene Bundeshaushalt für 2015 keine Ausnahme sein, sondern muss die Regel werden. Keine neuen Schulden mehr, das ist unser Versprechen an künftige Generationen. Wir wollen Wachstum durch Konsolidierung. Und das ist angesichts von Rekordsteuereinnahmen machbar, wenn sich alle mit immer neuen Forderungen zurückhalten.

2. Den Menschen Freiraum lassen: In kaum einem anderen Land Europas ist die Steuern- und Abgabenquote so hoch wie in Deutschland. Keine neuen Steuern, dieses zentrale Versprechen der Koalition gilt. Mehr noch, sobald es den finanziellen Spielraum dazu gibt, muss die kalte Progression endlich abgeschafft oder zumindest abgemildert werden. "Wer mehr leistet, soll auch mehr haben" – dieser einfache Satz wird für viele bei jeder kleinen Lohnerhöhung ad absurdum geführt. Stattdessen verdient der Staat unverdient überproportional mit.

3. Investitionen in die Zukunft: Heute geben wir fast die Hälfte des Bundeshaushalts für Soziales aus, der Anteil für Investitionen sinkt immer weiter. Dieser starke Gegenwartsbezug ist kurzsichtig. Auch zu Beginn dieser Legislaturperiode steht erneut die Ausweitung staatlicher Leistungen im Mittelpunkt. Zwar sind beispielhaft und überproportional in den letzten Jahren die Ausgaben des Bundes für Bildung und Forschung gestiegen. Aber statt Sozialleistungen auszubauen, muss noch mehr zugunsten von Investitionen in die Infrastruktur, wie etwa in Schienen, Straßen, Breitband und Universitäten, umgeschichtet werden.

Investitionen für ein modernes Deutschland

4. Digitalisierung als Chance: Deutschland und Europa sind im Vergleich zu den USA digitale Zwerge. Durch eine Änderung der Anlageregeln sollten Lebensversicherer und Pensionsfonds bis zu ein Prozent ihrer Anlagen in Start-ups investieren dürfen. Das setzt Milliarden für gute Ideen frei. Dazu gehört auch eine Gründerkultur, die selbstverständlich eine zweite Chance gibt, wenn der erste Anlauf scheitert.

Zudem braucht es Leuchtturmprojekte. Neben dem flächendeckenden Breitbandausbau braucht es endlich kostenloses WLAN in allen öffentlichen Gebäuden, in der Bahn und Flughäfen. Ebenso sollen Restaurants, Cafés, Hotels und alle, die wollen, öffentlich zugängliches WLAN anbieten können, ohne für die Nutzer zu haften.

5. Klares Bekenntnis zur Industriepolitik: Deutschland ist ein Industrieland. Unser Erfolg baut auf die vielen Tausend großen und kleinen Unternehmen auf, die oftmals in ihrem Segment führend in der Welt sind. Wir wollen, dass das so bleibt. Denn allen Boom-Nachrichten zum Trotz wird in Teilen der deutschen Industrie deutlich weniger investiert als abgeschrieben, es droht eine schleichende Deindustrialisierung.

Investitionen aber brauchen Planbarkeit. Dazu gehören auch vorhersehbare und bezahlbare Energiepreise. Die Fehler der Vergangenheit beim EEG müssen hier endlich mutig korrigiert werden. Zudem müssen wir unter dem Stichwort Industrie 4.0 das Zusammenspiel von Mensch, Maschine und Technik ganz neu denken. Dies schließt Fragen der Datensicherheit und Standardisierung mit ein.

Kapitalgedeckte Ergänzung der Rente

6. Vorsorge für ein alterndes Land: Deutschland ist schon heute das zweitälteste Land der Welt. Und wir altern weiter: In 15 Jahren werden Jahr für Jahr doppelt so viele Menschen in Rente gehen, wie aus den Schulen an jungen Arbeitskräften nachkommen. Wir müssen für die Alterung der Gesellschaft vorsorgen, wie es nun bei der Pflege durch den Aufbau eines Kapitalstocks endlich begonnen wird.

Bei der betrieblichen und privaten Altersvorsorge wurde in den letzten Jahren schon viel erreicht. Allerdings braucht es hier eine stärkere Verbindlichkeit, eine kapitalgedeckte Ergänzung der gesetzlichen Rentenversicherung sollte für jeden obligatorisch werden und Geringverdiener sollten gezielt dabei unterstützt werden. Konsumverzicht im Heute ist erforderlich, um den Lebensstandard im Alter zu sichern.

7. Ressourcen des Alters nutzen: In Deutschland leben immer mehr Ältere, die immer fitter alt werden. Wir brauchen diese Älteren und ihre Erfahrungen. Dies gilt für das Ehrenamt, die Freiwilligendienste – es war richtig, den Bundesfreiwilligendienst für alle Altersgruppen zu öffnen – und auch fürs Erwerbsleben. Daher setzt die geplante Rente mit 63 das völlig falsche Signal, jede Möglichkeit zur ungewollten Frühverrentung muss vermieden werden.

Im Gegenteil: Wer länger arbeiten kann und will, soll dies ohne bürokratische Hürden und zusätzliche Kosten mit seinem Arbeitgeber vereinbaren können. Die Befristung der Beschäftigung bei Überschreiten der Regelaltersgrenze muss ebenso möglich sein wie die Befreiung von Renten- oder Arbeitslosenversicherungsbeiträgen. Wir wollen einen Paradigmenwechsel in der Rente, schrittweise weg von starren Altersgrenzen hin zu einer Flexi-Rente, die den Bedürfnissen des Einzelnen gerechter wird.

Fördern und Fordern in der Bildung

8. Bildung und Ausbildung für alle: Es ist ein Skandal, dass immer noch Zigtausende jedes Jahr die Schulen ohne einen Abschluss verlassen und damit auch keine Chance auf eine Berufsausbildung haben. Wir brauchen jeden Einzelnen von ihnen – und jeder hat auch seine Chance verdient, wenn er bereit ist, sich anzustrengen. Diese jungen Menschen brauchen jenseits des Unterrichts nach dem Prinzip des Förderns und Forderns Begleitung und Unterstützung, die sie oftmals in ihrem familiären Umfeld nicht erfahren.

Wir müssen den jungen Menschen, die vor zehn oder acht Jahren in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit keinen Ausbildungsplatz bekommen haben, jetzt noch mal eine Chance geben. Hier muss die Arbeitsagentur gemeinsam mit Handwerk und Industrie gezielt ansetzen.

9. Deutschland braucht gezielte Einwanderung: Viele junge Menschen aus Süd- und Osteuropa fliehen vor der hohen Arbeitslosigkeit in ihren Ländern zu uns. Innerhalb der EU sind die Regeln klar, ein gemeinsamer Binnenmarkt heißt eben auch ein gemeinsamer Arbeitsmarkt für alle EU-Bürger. Das allein reicht aber angesichts des drohenden Fachkräftemangels nicht.

Wir brauchen eine positivere Haltung zur und klare Kriterien für Zuwanderung. Schul- und Bildungsabschlüsse, Sprachkenntnisse, der Wille zur Integration und der Bedarf des Arbeitsmarktes können in einem Punktesystem solche Kriterien sein. Wer Missbrauch und die bisher viel zu starke Einwanderung in die Sozialsysteme vermeiden will, muss sich zu klaren Regeln bekennen. Dann gilt aber auch: Wer die entsprechenden Voraussetzung mitbringt, ist uns hier herzlich willkommen!

Freihandelsabkommen als enorme Chance

10. Freihandel für Wachstum: Ein transatlantisches Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA würde ein Drittel des Welthandels und 50 Prozent der Weltwirtschaft umfassen. Freier Handel fördert Wachstum, schafft Planungssicherheit und setzt gemeinsame Standards.


Manuel Valcroix | Éclaireur und Hüter des Wissens von Franconia
Frederick Asselborn | Noch ohne Position
Dr. Samantha Rycroft | Noch ohne Position

Diplomaten ärgern sich nie - sie machen sich Notizen. (Charles Maurice de Talleyrand)
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29.09.2014 22:49
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Post: #9
RE: ARS-Bundestagswahlen 2014 - Parteien

Puh, jetzt hätte ich fast die Anmeldefrist verpasst Tongue

Parteiname: Deutsche Republikanische Partei
Kürzel: DRP
Farben: Schwarz, Rot
Ausrichtung: Konservativ, Rechts, EU-Feindlich


Weitere Informationen, wie Vorsitzende und Details folgen, wenn ich Zeit finde.
Es ist mir noch wichtig anzumerken, dass diese Partei nicht meine persönlichen politischen Ansichten widerspiegelt!

Edit: Ich habe gerade gemerkt, dass mein Parteiname mit Joraks fast identisch ist, daher werde ich mir noch einen neuen überlegen.

This post was last modified: 30.09.2014 18:00 by Charlie666.

30.09.2014 17:53
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Post: #10
RE: ARS-Bundestagswahlen 2014 - Parteien

So ein Grundgerüst steht schon mal:
Genaues Programm wird noch ausgearbeitet.



Parteiname: Partei für Alle
Kürzel: PfA
Farben: grün, blau, rot-orange
Vorsitz: Wannabe

Politische Ausrichtung: Nicht links, weil Neid uns hemmt. Nicht rechts, weil Hass nicht hilft. Nicht Mitte, weil Kompromisse scheiße sind. Einfach anders, einfach besser. Besser für alle! Besser für jeden!

EDIT: Yes, das Parteiprogramm ist fertig. Möglicherweise nicht in allen Fragen komplett. Falls Fragen offen geblieben sind, einfach fragen. Wir sind für alle wählbar, wenn du also noch nicht weißt, weshalb grade du uns wählen solltest, frag uns und wir überzeugen dich.

==============================================
Wahlprogramm "Partei für alle" Ars Regendi Wahl 2014

Die Partei für alle
Die Partei, die euch alle glücklich und zufrieden macht.

Themen der Arbeits- und Sozialpolitik

Arbeitslosigkeit?
Ohne uns!


Jeder kann etwas für die Gesellschaft tun und wir brauchen jede Hand, damit es uns allen besser geht. Vielleicht bist du grade arbeitslos und darfst nichts zur Gesellschaft beitragen, weil einige Wenige dich nicht zu ihren Vorteil beschäftigen können. Vielleicht wirst du auch von diesen Wenigen zu einer Arbeit herangezogen, die deinen Betrag zur Gesellschaft verringert, aber die Profite der Wenigen erhöht. Beides schadet der Gesellschaft und deiner Zufriedenheit. Wir sind davon überzeugt, dass jeder einen Beitrag zum Wohle der Gesellschaft leisten kann und wir wollen jeden ermöglichen seine Fähigkeiten voll auszuschöpfen. Letztendlich kommt dies allen zu gute. Da jeder Beitrag besser als kein Beitrag ist und die Verbesserung unserer Lebensbedingungen unser höchstes Ziel ist, kann niemand arbeitslos sein. Jeder kann sich nützlich machen!

Armut schadet uns allen

Armut schränkt die Lebensqualität der Armen ein, deshalb sollten wir die Armut im Sinne der Armen abschaffen. Armut schränkt die Arbeitsleistung der Armen ein und macht uns alle ärmer. Wie soll man mit Hunger gute Arbeit leisten? Wie soll man ohne Auto oder Geld für die Bahn zur Arbeit kommen? Wie soll man ohne Geld für Werkzeuge und Arbeitskleidung seiner Arbeit nachgehen? Wir dürfen nicht zu lassen, dass Armut die Leistungsfähigkeit des Armen herabsenkt. Es verringert unseren Wohlstand und schadet uns allen. Deshalb schaffen wir zum Wohle aller die Armut ab.

Nie wieder Luxusprobleme!

So wie Armut krank macht, macht auch Reichtum krank. Geld ist eine prima Sache, wenn es glücklich macht. Reiche macht ihr Geld unglücklich. Oberflächlich betrachtet mag es ein schönes Leben sein: Man kann fressen so viel man will, man kann saufen so viel man will, die dicksten Autos fahren, in den prächtigsten Häusern wohnen und sich von oben bis unten bedienen und verwöhnen lassen. Aber man büßt viel ein. Man wird fett, Alkoholiker und gewöhnt sich so sehr an die Leistungen des Personals, dass man hilfebedürftig wird, weil man die einfachsten Dinge verlernt. Darüber hinaus stumpft der Charakter völlig ab. Manche verfallen wie Hoeneß dem Wahnsinn. Insgesamt büßen die Reichen somit durch ihren überufernden Reichtum massiv an Lebensqualität ein. In ihrem eigenen Interesse sollte man deshalb Reichtum vorbeugen. Bessere Lebensqualität auch für die bisher Reichen! Was es für die Gesellschaft bedeutet, wenn einzelne Mitglieder sich mit ihrem Reichtum ihre Arbeitsfähigkeit ruinieren, muss man wohl nicht gesondert erwähnen. Wir brauchen die Hilfe eines jeden, damit es uns allen so gut wie möglich geht.

Die Sache mit der Armut und dem Reichtum ist nicht schwer zu verstehen. Ein jeder von uns hat einen Körper und wenn wir atmen, trinken oder essen, bekommt ein jeder Körperteil, was er benötigt und das hat die Natur klug eingerichtet. Was würde passieren, wenn wir die rechte Hand der linken Hand gegenüber über alle Maßen bevorzugen täten? Die rechte Hand würde fett und wir würden unfähig zu schreiben, während die linke abmagerte und bald krank würde. Dann müssten wir uns schonen und der gesamte Körper hätte darunter zu leiden. So aber verhält es sich auch in unserer Gesellschaft mit ihrer massiven ungleichen Verteilung. Wir leiden alle und allen wäre geholfen, wenn endlich jemand die Politik umkrempeln täte und aufräumen würde in unserem Staat. Lasst uns unseren Staatskörper gesunden.

Wenn jeder tut, was er kann, so ist das beste getan. Wenn jeder kriegt, was er braucht, ist er bestens versorgt. Was können wir mehr wollen? Was kann der einzelne mehr wollen? Nichts, es sei denn, es soll zu unseren oder seinen Schaden sein.

Ziele der Bildungspolitik

Wir wollen unsere Kinder zu Moral und Anstand erziehen. Sie müssen die Philosophie begreifen, die unsere Politik ausmacht. Sie müssen gerne ihren Beitrag leisten und begreifen, wie er zu ihnen zurückfließt, nun, da wir die Herrschaft der Selbstsucht staatlich zurückgedrängt haben. Sie sollen unsere Philosophie noch viel tiefer in ihren Seelen verankern, damit eines Tages eine Gesellschaft aufgeklärter Bürger heranwächst, die keinen Zwang mehr anwenden muss, weil alle aufgeklärt genug sind unsere Philosophie zu verstehen und zu ihren eigenen Nutzen diese annehmen.

Jedes Glied soll seine Position erkennen und sie mit Stolz einnehmen. Wir wollen keine anderen Unterschiede zwischen den Gliedern machen als solche, die zur best-möglichen Erfüllung ihres Beitrags notwendig sind.

Polizei und Armee

Für Polizei und Armee brauchen wir die Besten. Sie müssen stets geistig, philosophisch und körperlich trainiert werden. Denn sie sollen stark und unbezwingbar sein und zwar im körperlichen wie im charakterlichen Sinne. Wir können keine gewissenslosen Kampfmaschinen gebrauchen. Wie sollten sie die innere Ordnung unseres Staates bewahren? Sie wären wie Wölfe und doch bedarf es doch eines Schäferhundes, um die Schafe zu schützen. Wie ein Schäferhund soll also die Armee und die Polizei sein. Stark genug im Körperlichen um es mit Wölfen aufzunehmen. Stark genug im Charakterlichen um nicht die eigene Schafherde zu reißen. Die Polizei freilich muss auch Vorbild sein, damit im Inneren so oft als möglich die Überzeugungskraft und nicht die Muskelkraft Konflikte löst. Die Armee dient einzig und allein dem Schutz des Staates und seiner Mitglieder, so wie auch die Polizei dem Schutz des Staates und der Aufrechterhaltung der neu geschaffenen gesunden Verhältnisse dient. Damit ein von Krebs befallenes Glied unseres Staatskörpers geheilt werden kann, um den gesamten Staatskörper gesund zu erhalten.

Gesundheitspolitik

Aus dem bisher gesagten ergibt sich, dass wir für eine radikal andere Gesundheitspolitik eintreten. Eine die diesen Namen auch verdient und keine Krankheitspolitik beziehungsweise Pharmalobbypolitik ist. Jeder Kranke schadet der gesamten Gesellschaft und deshalb werden wir dafür sorgen, dass in unseren Gesundheitshäusern und Arztpraxen alle möglichst schnell auf den Weg zur Gesundheit geführt werden, damit sie ihre Lebensqualität zurückgewinnen und damit sie ihren Beitrag zur Gesellschaft leisten können. Beides erhöht die Glücklichkeit. Einmal die der Patienten und einmal die der gesamten Gesellschaft und da müssen wir nicht darüber diskutieren, ob wir uns die Heilung leisten können. Wir können es uns nicht leisten, sie aufzuschieben.


Wannabe

This post was last modified: 30.09.2014 22:01 by Wannabe.

30.09.2014 19:41
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