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Bilderberger Bar / Protokolle [Gespräche und Geschichten]

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Torgai
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Bilderberger Bar / Protokolle [Gespräche und Geschichten]



Bilderberger Bar im Finanzviertel von Den Voelden



"...wir können aber schon ein wenig mit dem RP anfangen - einfach mal um ein wenig die verschiedenen Charaktere einzuführen und ein wenig der Stimmung in den jeweiligen Staaten wieder zugeben. Ich habe da folgende Idee: Die Kette Bilderberg Bar, welche sich in den größten Städten und an den wichtigsten Luftfahrtdrehkreuzen finden lässt. "

TheLastShah in Marseille


Charlie und Juerss hatten die Idee dieses "alte" Konzept des RPs, dass damals in dieser Form der Shah erdacht hat, etwas umzuwandeln und es in der Welt Erde wieder einzusetzen.

Mit freundliche Genehmigung von Juerss nutze ich diesen Thread nun. Es steht natürlich allen frei sich hieran zu beteiligen und dem RP einen persönlicheren Anstrich zu geben.

Worum geht es?

Grundsätzlich gibt es überall auf dem Globus verteilt die sogenannten Bilderberger Bars oder Lounges. So zum Beispiel auch am internationalen Flughafen in Den Voelden. Die Bar dort beispielsweise bietet sowohl einen öffentlichen Bereich mit Tischen und einer fantastischen Aussicht auf die Stadt (Den Voelden liegt in einem Kessel. Der Flughafen liegt etwas außerhalb auf einem Plateau). Noch wichtiger ist jedoch die geschlossene Lounge, welche über eine Chipkarte von First-Class-Passagieren betreten werden kann. Dabei ist die Anonymität jedes Gastes gewährleistet. Aufgrund der Lage als Internationales Drehkreuz ist die Bilderberg Bar auch ein beliebtes Ziel von informellen Konferenzen & Sitzungen, welche in einem seperaten Teil in streng gesicherten Sitzungsräumen abgehalten werden können.

Was ist aber nun Sinn und Zweck des ganzen und was passiert in diesen Bars?


Grundsätzlich hat die Bar mehrere Zwecke zum einen können und sollen hier Geheimtreffen, nicht öffentliche Konferenzen, Unterhaltungen zwischen Politikern und ähnliche Treffen stattfinden. Dies soll dazu dienen Hintergrundinformationen aufzuarbeiten, die normalerweise nicht in Zeitungen oder Chirper gehören, aber zum Verständnis des RPs beitragen, Hinweise auf zukünftige Ereignisse oder Hintergründe bringen. Wichtig ist dabei, dass diese Gespräche zwar heimlich aufgezeichnet werden (Was natürlich niemand weiß Wink ), aber Sie sind deswegen trotzdem nicht allgemein bekannt. Das bedeutet zwar, dass hier etwas gesagt werden kann das ein komplettes RP-Ereignis auf den Kopf stellt, dass bedeutet aber nicht, dass dies als Grundlage für Zeitungsberichte dienen kann. Natürlich gibt es die Möglichkeit, dass Geheimdienste etwas abgefangen haben. Das muss aber mit dem Charakter-"Inhaber" abgesprochen werden.

Am Beste funktioniert das Bar-Prinzip, wenn die Geschichten hier in das allgemeine RP eingefasst werden. Dies könnten zum Beispiel Seitengespräche während einer Konferenz sein, Geheime Verhandlungen zwischen eigentlichen Feinden oder Einblicke in eine Terror-Gruppe.

Das ist der eine Zweck. Der andere besteht darin allgemeine Stimmungen innerhalb der Bevölkerung einzufangen. Es ist der Ort für Stammtischreden, die Gerüchteküche aber auch allerlei politisch brisantes Schwätzle Wink . Was jedoch alle Gäste, egal ob Staatschef oder Bauarbeiter, nicht wissen ist, dass alle Gespräche in diesen Hallen und auch einige außerhalb aufgezeichnet werden und hier zur Verfügung gestellt werden.

Seit Marseille hat sich die Technologie verbessert. So sind die Personen hinter den Bilderberger Bars nun auch in der Lage Telefongespräche abzufangen, die Kameras von Präsidentenpalästen anzuzapfen und Computer zu hacken, die zufällig während einer Besprechung einer Terrorgruppe angeschaltet sind. Eurer Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

Links und Interessantes

Die "alte" Bilderberger Bar in Marseille. Hier kann man sich Ideen holen: Klick Mich!


Der Bilderberger Protokoll Header:

Code:
[hr][align=center][img=760x49]https://s11.postimg.org/6y5pw9p0j/Titel.png[/img][/align][hr]


Beispiel I:






Datum: 23. Oktober 1990
Ort: Bilderberg Bar "Ferdinand Foch International Airport", Den Voelden , Föderale Ratsunion Novidia (Öffentlicher Bereich)

Den Voeldener Investmentbanker, in maßgeschneidertem Anzug (telefonierend): "Wir sollten in diese Blackwater Unternehmen aus Ferelden investieren. Die scheinen ja in Island freie Hand zu haben....Das können wir zu unserem Vorteil nutzen und uns eine goldene Nase daran verdienen..."

Eine Frau kommt auf den Investmentbanker zu und setzt sich an seinen Tisch. Der Mann legt auf.

jüngere, fereldische Frau im Blazer: "Hier haben Sie die geforderten Berichte. Sie sehen Blackwater tut alles um das bestmögliche für seine Investoren herauszuholen......Der letzte ähm..... "Großauftrag" war besonders lukrativ...Sie werden es schon bald sehen."

Die fereldische Frau lässt den Banker eine weile in den Unterlagen blättern.

fereldische Frau: "Und? Sind wir im Geschäft?

Beispiel II:






Datum: 24. Oktober 1989
Ort: Bilderberg Bar am Platz der Nationen, Den Voelden, Föderale Ratsunion Novidia (Konferenzraum Prinz Ferdinand)

Anmerkung: Dieses Beispiel wurde abgewandelt. Es wurde ursprünglich von TheLastShah geschrieben.


Viktor Nevskij, General der Seperatisten in Ukrainja: "Unsere sogenannten Anführer haben uns an den Westen prostituiert, unsere Wirtschaft zerstört, unsere Ehre. UNSER BLUT wurde auf unserem Boden vergoßen! Die Rebellion ist legitim und wir werden keinen Zentimeter zurückweichen bis wir die Hauptstadt erobert haben. Dann wird der Korruption in diesem Land ein für alle mal der Garaus gemacht!" (Nevskij zeigt mit dem Zeigefinger wütend auf Präsident Andres Orbanewitsch)

Richard Zippel, Diplomat (beruhigend, sachlich): "Diese Politik der Eskalation wird keiner anwesende Partei helfen. Kollegen, lassen sie uns zurück zu den Lösungsmöglichkeiten kommen die wir vor der Verhandlungspause besprochen hatten (Papierrascheln)... Viktor, Novidia und die restlichen europäischen Nationen wollen keinen Völkermord vor unserer Haustür geschweige den einen Bürgerkrieg oder etwas noch Schlimmeres. Ukrainja muss sich demokratisieren, das steht außer Frage. Wenn sie beide sich einigen, dann versprechen wir ihnen finanzielle und wirtschaftliche Direkthilfen in Höhe von 10 Mrd. $. Viktor, Sie sagen, dass Sie die Korruption bekämpfen wollen, und das finden wir sehr löblich. Doch wie wollen Sie Korruption in einem Land bekämpfen, das kurz vor der Pleite steht? Ich mache Ihnen ein weiteres Angebot, auf das ich den Ratspräsidenten vorhin überzeugen konnte - aber zuerst will ich Zugeständnisse ihrerseits hören, Andres!"

Andres Orbanewitsch, Präsident Ukrainja (dicklich, schwitzend, unruhiger Blick, knetet seine Finger unaufhörlich): Nevskij, ihre Mörderbande sollte besser die Waffen niederlegen solange sie es noch können-

Viktor Nevskij (laut): "Und Sie sollten das Präsidentenamt niederlegen solange SIE noch in der Lage dazu sind!

Richard Zippel (entnervt):"Halt, meine Herren! Danach hatte ich nicht gefragt, bitte Viktor, so führen die Verhandlungen nirgendwo hin. Meine Herren, ich muss die Verhandlungen hier leider unterbrechen...


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RE: Bilderberger Bar / Protokolle [Gespräche und Geschichten]





Alamanien als Friedensbringer


Datum: 1.03.2003

Quelle: Bericht eines Soldaten aus dem Alamanien - Feldzug ( 1 )

" Ich bin Jakob Fernheim bei Beginn des Alamanien Feldzuges war ich 22 Jahre alt und grade in das frisch aufgestellte 1. Marininfanterie Regiment versetzt worden. Zuvor war ich als Wehrpflichtiger auf einer Raketenkorvette eingesetzt, jedoch lies ich nach der Zeit meinen Dienst verlängern. Ich wurde Berufssoldat.

Jedenfalls wurde ich in den Monaten vor dem Feldzug bei der Piratenjagd eingesetzt. Immer wieder griffen wir kleinere Fischerboote auf und nahmen bewaffnete Piraten gefangen. Wir kooperierten hier sehr oft mit der AATA und der TSO. Auf wenn wir nicht wussten, wie man mit ihnen umgeht, doch brachten wir sie zumindest nach Bruchheim.

Wir waren grade 2 Tage von Goldheim, den großen Werften, wieder ausgelaufen als wir einen Umkehrbefehl erhielten und infomiert wurden, dass wir zu einem Interventionseinsatz eingeteilt wurden. Die gesamte Mannschaft war sich sicher, dass es nach Britannia gehen würde. Der Piraterie endgültig einen Riegel vorzuschieben. Es sollte jedoch anders kommen.

Die Marineinfanterie wurde komplett vom Schiff abgezogen und es verblieb nur die Kampfbesatzung, nun das war logisch, die Besatzung würde während einer Intervention damit befasst sein Marschflugkörper abzufeuern...aus sicherer Entfernung - Uns würde es da nicht ganz so gut gehen.

Nur wenige Tage verblieben wir in Goldheim und konnten uns erholen, dann wurde das gesamte Regiment auf Transportschiffe verladen und lief direkt aus.

Nun...wir wussten noch immer nicht worum es ging und informiert wurden wir auch erst auf den Schiffen.

Wir erfuhren, dass wir die Speerspitze des Einsatzes gegen Alamanien sein würden. Wir erfuhren von den Atomangriffen, von den unmenschlichen Kriegshandlungen gegen Uthgart und wir erfuhren, dass wir diejenigen sein würden, die dies beenden würden.

Nach wenigen Tagen trafen wir auf einen Flottenverband aus Südafrika, der uns bei unserer Aufgabe unterstützen wird und auch auf einen noriteranischen Verband...ein merkwürdiger Haufen...den ganzen Tag schallten irgendwelche Predigten und Segnungen herüber. Nun einige wenig Soldaten standen tatsächlich darauf...aber die meisten unter uns waren Religionslos...oder der nordischen Religion zugeneigt.

Kurz vor Beginn der Operationen mussten wir auch noch so eine merkwürdige Segnung über uns ergehen lassen...naja wohl ein Versuch diplomatisches Kapital gegenüber den Noriteranern zu gewinnen. Sei es wie ist...merkwürdig war es aber.

Im Grunde war der Einsatzplan fürchterlich einfach. Zuerst würde man zuschlagen und eine Insel vor dem Festland besetzen - Sri Lanka heißt sie - um sie dann als Operationsbasis für einen Vorstoß auf das Festland zu nutzen.

Die meisten Alamannischen Truppen, das wussten wir ja, waren bei den Offensivoperationen gegen Uthgart eingesetzt...der Kampf würde leicht werden. Nunja...zumindest für die regulären Truppen.

Die Speerspitze einer jeden Armee weiß, dass auch ein Gegner in geringfügiger Zahl einen harten Kampf liefern kann, solange noch eine keine völlige Übermacht angelandet ist. Dies trifft wohl immer auf die Marineinfanterie zu.

Ein Glück ist die Zeit in der man mit einfachen blechernen Landungsbooten landet vorbei. Die Marineinfanterie war bei ihrer Aufstellung nicht nur mit einer hervorragenden Ausbildung versehen, sondern auch mit modernen amphibischen Schützenpanzern und auch mittelschweren Panzern, die an einem Strand zu landen fähig waren.

So bestiegen wir am Tag der Landung unsere Schützenpanzer, schon den ganzen Tag brausten Jets und Kampfbomber über uns hinweg. Die Raketenkorvetten feuerten mit Marschflugkörper auf die Insel.

Von ihr aus ging schweres Flakfeuer und Rauchsäulen stiegen von den getroffenen Zielen aus. Aus wenigen Kilometern Entfernung eierten unsere gepanzerten Fahrzeuge auf die Insel zu, von ihr kamen Artilleriegeschosse, ungelenkte Raketen und Panzergeschosse.
Sicherlich 2 oder 3 Schützenpanzer verloren wir hier an dieser Stelle schon.

Wir erreichten dann die effektive Feuerreichweite unserer Panzerabwehrwaffen und der Mörser an Bord. Endlich waren wir in der Lage zurück zu feuern. Raketen prasselten nun auf die Verteidigungsanlagen, trafen auch Feindpanzer, Geschütze und Sandwälle.

Die Mörser zielten vor Allem auf Schützengräben und kleinere Sandsackbunker.

Unter schwererem Beschuss, nun auch von kleinen Panzerabwehrgeschützen und Maschinengewehren, kamen wir unter annehmbaren Verlusten am Strand an.

Mit einem Ruck und Knall kamen unsere Panzer auf dem Sandstrand auf und eröffneten mit den Geschützen und MGs das Feuer. Die Verluste stiegen leicht an sicherlich 5 Panzer blieben am Strand liegen, öffneten die Luken und liessen die Mannschaften in den Überlebenskampf - man konnte noch nicht stehen.

MG-Narben durchschnitten das Wasser und töteten sicherlich 30 Kameraden, Verwundeten etliche weitere - von denen viele sicherlich dann ertranken - schliesslich fuhren wir auf Land.

20 Meter - zwanzig lange Meter - fuhren wir auf Land, ehe die Schützenpanzer leicht seitlich fuhren und sich öffneten, Tageslicht in die Panzer fallen liessen. Wir stiegen aus, nutzten die Luken als Deckung, gegen die die Kugeln nur so prasselten.

Ich war bereits Truppführer. Kurz waren meine Gedanken bei meiner Familie daheim in Dreiberg, doch dann als eine Kugel durch den Kopf meines VOrdermanns ging, war ich wieder voll auf dem Schlachtfeld.

Mein Trupp stand im schwerstens MG-Feuer, das ich je erlebt hatte. Gefreiter Jenkins, unser MG - Schütze, erwiderte nach Kräften das Feuer, um uns Atempausen zu geben.

Die Amphibienpanzer bewiesen in diesen Minuten ihren Wert, die Geschütze löschten MG - Nester aus, setzten Sandsackanlagen in Brand, zerstörten leichtere Fahrzeuge, die auf uns feuerten.

In einer kurzen Feuerpause schafften wir es vom Schützenpanzer weg zu einem Sandwall zu eilen und uns daran liegend aufzustellen um mit den Gewehren das Feuer zu erwidern.

2 Feindsoldaten war ich in der Lage selbst nieder zu strecken...sie waren schlechter ausgebildet als man denken sollte...eher Milizen als reguläre Soldaten fürchte ich.

Aus dem Granatwerfer von Kamerad Ruchhus flog eine Granate in den vor uns liegenden Schützengraben und explodierte...das Feuer ebbte daraus ab. Kurz darauf gab ich das Signal nach hinten und die Schützenpanzer feuerten Rauchgranaten ab, die uns deckten und auch große Bereiche des Strandes.

Unsere Panzer sollten jeden Moment ankommen...in dieser Zeit mussten die ersten Schützengräben gesichert sein und Panzerabwehrgeschütze ausgeschaltet worden sein....Sturmangriff.

Durch den Rauch, der sich um uns schlängelte wie ein Urwald, den es zu durchkämpfen galt. 3 von uns sollten im Urwald verloren gehen.

Wir sprangen dann in den Graben nur um grausiges zu sehen. Unsere Gegner hatte es durch den Granatwerfer zerfetzt. 3 Schüsse - nochmal 4 - zwei weitere Feinde fielen und wir hatten den ersten Graben erstürmt.

Es ging durch ihn den Stand entlang. Allein unser Schützentrupp schaltete 3 Geschützeinheiten aus und 2 Mörserstellungen.

Dann hörten wir ein verräterisches Rattern. Tatsächlich hatte der Feind 3 veraltete Panzer auf dieser kleinen Insel stationiert. 1 davon war hier direkt an der Küste...ich sah mich um.

"Lesarski!" schrie ich.

"Lesarski ist tot." kam es von Jenkins.

Ich schnaufte aus. Scheisse...wir waren ohne Raketenwerfer...der erste Schuss knallte, vor uns in den Sandwall und ein Regen aus Sand, Staub und Stein hagelt auf uns und unsere Kameraden nieder, das MG ratterte.

Wir kauerten im Graben, hofften und bangten, wollten nur überleben, hielten unsere Helme fest, doch dann knallte es erneut - nochmal. Eine Explosion.

Stille.

Ich hob langsam meinen Kopf über den Graben...der feindliche Panzer brannte, ich wandte mich zum Strand 3 unserer Panzer waren gelandet...die Transporter der regulären Infanterie mit ihnen.

Wieder Richtung brennendem Panzer...ich sah laufende Soldaten und Milizionäre. Der Strand war genommen. Nun konnte es nur noch vorwärts gehen...die Insel sollte schnell genommen werden."


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RE: Bilderberger Bar / Protokolle [Gespräche und Geschichten]





Sri Lanka - Tor zur Despotie


Datum: 11.03.2003

Quelle: Bericht eines Soldaten aus dem Alamanien - Feldzug ( 2 )

"Die Küste wahr nun endlich genommen. Tausende von Soldaten, schweres Gerät und alles was wir für eine Fortsetzung des Feldzuges landeinwärts brauchen würden, landete in den letzten Tagen.

Unsere hauptsächliche Aufgabe in dieser Zeit war es dies abzusichern.

Sri Lanka sollte nicht nur das Sprungbrett nach Alamanien sein, es soll auch als vorgelagerter Stützpunkt dienen. Die republikanische Luftwaffe soll hier eine Basis einrichten.

Dies ist ganz offenbar nötig, da die bruchheimische Armee bis Heute über keinerlei einsatzfähige Hubschrauber oder Flugzeugträger verfügt. Dies ist als eines der Probleme der Friedensoperation anzusehen, denke ich.

Nun gestaltete sich die Sicherung doch als recht angenehm. Die Gegenwehr, die es gab, kann man als nicht mehr als bewaffnete Mobs bezeichnen, die irgendwo Waffen aufgetrieben haben.

Wir hatten Zeit in unserer Basis und wurden mit allen Annehmlichkeiten versorgt, die es auch in Bruchheim gab. Nun...fast allen Annehmlichkeiten.

An der Küste wurde unsere Division stationiert sowie mehrere Infanterieregimenter, sowie 2 Panzerdivisionen und eine Einheit schwerer Artillerie.

Dann begann ca. 1 Woche nach der Landung der Vormarsch auf die Insel. Die Inselhauptstadt sollte mitsamt eines intakten Hafens genommen werden um die Invasion auf dem Festland zu ermöglichen und zu vereinfachen. Die Kommandantur teilte uns mit, dass die Marine zwangsläufig einen funtionsfähigen Stützpunkt auf der Insel brauche, da man über nicht genügend Versorungsschiffe für eine so ausführliche Operation verfüge.

An allen Ecken und Enden zeigt sich in diesem Einsatz die Unterfinanzierung des bruchheimischen Militärs.

Nun das jedoch half uns in diesem Punkt nicht weiter, unser Angriff musste mit dem klarkommen, was wir zur Verfügung hatten.

Und so begann nach diesen wenigen Tagen der Landung und Organisation die Offensive. Gemeinsam mit den 2 Panzerbattallionen bildete unsere Einheit die Spitze der Offensive, die nun auf Colombo zu rollte. In allen Dörfern und Orten durch die wir kamen, war die Armut und die Despotie des Regimes sichtbar. Viele hungerten und wir teilten oftmals unsere Rationen mit den Menschen, die grade in den kleinen völlig verarmten Dörfern lebten. Einen guten Teil der Zeit verbrachten die Sanitäter nicht nur damit unsere Leute zu versorgen, sondern auch um wenigstens eine grundlegende medizinische Versorgung für die Menschen vor Ort zu leisten.

Nach wenigen Tagen kam Colombo nun in Sicht. Auf der Strecke hielten sich die Kämpfe ebenso in Grenzen. Hin und wieder ein bewaffneter Pickup mal ein paar Banden, Milizionäre, die sich eher wie Banditen verhielten.

In Colombo selbst, das ergab sich aus geheimdienstlichen Informationen, war mindestens ein loyales Regiment stationiert, sowie eine Polizeigarnision. Mit beiden bestand Kontakt und die Führung versuchte sie durch Verhandlungen zur Aufgabe zu zwingen.

Doch als die Stadt in Sicht kam sahen wir die Verschanzungen, Schützengräben, Barrikaden. Man stellte sich auf eine schwere Schlacht im Häuserkampf ein.

Doch auch diese Stadt wurde schon seit 1 Woche bombardiert. Viele militärischen Ziele wurden bereits getroffen und die Stadt war sichtbar beschädigt...wieder die charakteristischen Rauchsäulen.

Doch noch sollte die Offensive nicht beginnen...man wollte der Führung 2 weitere Tage zur Verhandlung geben bevor man die Stadt blutig erstürmen wollte..."


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RE: Bilderberger Bar / Protokolle [Gespräche und Geschichten]





Für die Wissenschaft! - Oder?


Datum: 15.09.2006

Quelle: Überwachung der Bilderberger Bar am Goldheim International Trade Port


Dr. Derek Hamberger: Der Wissenschaftler sitzt an einem Tisch mit 2 Kollegen und spricht angeregt über die anstehenden Aufgaben. "Es ist doch, seien wir ehrlich eine ganz großartige Gelegenheit. Die AATA hat uns eine Expedition versprochen zu finanzieren, die es uns nicht nur ermöglicht bisher unbekannt Urvölker in Britannia zu kontaktieren, sondern auch die natrlichen Schätze des Landes zu inspizieren und ihre Bedeutung für die Weltumwelt einschätzen zu können.

Und dann erhalten wir auch noch ein Expertenteam, das den Zustand der britannischen Gesellschaft untersuchen soll...diese Expedition wird die wertvollsten wissenschaftlichen Erkenntnisse seit 20 Jahren...."

Elisa von Ostfelden, CEO der AATA: Die Frau betritt die Bar in Geleit von 2 Bewaffneten TSO Söldnern und einem weiteren Wissenschaftler in Kitel. "Ah...Doktor Hamberger...schön, dass die gekommen sind. Ich wollte ihnen vor ihrer Abreise nochmal viel Glück und viel Erfolg wünschen. Wie sie ja wissen gibt es für unser Engagement gewisse Grundlagen. Britannia ist gefährlich...dort regiert nur angeblich eine Zentralregierung....bewaffnete Banden...Warlords....Piraten.

Sie werden von einer Truppe der TSO begleitet. Eine Korvette wird ihr ziviles Forschungssschiff geleiten und ein bewaffneter Trupp wird ihr Team auf der Landexpedition begleiten.

Selbstredend bezahlen wir das alles. Ach...und wir schicken noch ein Team mit Geologen mit...was die Ressourcen des Landes auskundschaften soll. Um spätere AATA Investitionen denkbar zu machen.

Und ihr Team wird...rein zufällig natürlich...auf Beweise stoßen, die nachweisen, dass die Zentralregierung von der Piraterie profitiert und sie aktiv mithilfe ihrer Armee unterstützt."

Dr. Derek Hamberger: Wie bitte?! Frau von Ostfelden die Wissenschaft ist nicht käuflich und lässt sich nicht durch Geldscheine in ihre Unternehmenspolitik einbinden!

Elisa von Ostfelden:" Soso....Doktor Hamberger...sie wollen sich also nicht für alle Ewigkeiten in die Geschichtsbücher eintragen? Kein Problem....für das Geld finde ich 20 Wissenschaftler, die die Expedition anstatt ihrer machen..."

Dr. Derek Hamberger: "So....so meinte ich das nicht...wir...machen die Expedition..."


Zufrieden nickt Elisa von Ostfelden, sie und ihr Gefolge verlassen die Bar wieder. Doktor Hamberger bestellt noch einen Rotwein...danach noch einen.


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RE: Bilderberger Bar / Protokolle [Gespräche und Geschichten]





Britannia - ein Land voller Schätze!


Datum: 20.12.2006

Quelle: Aus dem Tagebuch des Doktor Hamberger


"Einige Wochen ist es nun her, dass wir in Britannia angekommen sind. Wir haben das Forschungsschiff zurück gelassen und sind an Land gegangen.

Nur einige Tage sind wir an der Küste geblieben. Ich und mein Team haben etwas Kontakt mit den Menschen aufgenommen und mit ihnen gesprochen. Selbst an der Küste ist und bleibt das Leben überaus rudimentär.

Kaum medizinische Versorgung, heftigste Armut. Aber auch eine sehr unberührte Gesellschaft, die noch ihre alten Rituale pflegt. Weder von den Noriteranern, noch von den nordischen Religionen.

Hier erlebt man sie. Die traditionelle Buschmedizin...Kräuter...Tanzrituale...es ist sehr fazinierend.

Zur Heilung einer fibrigen Erkrankung versuchtem an sogar dem Patienten Muster in die Haut zu ritzen. Mein Kollege dokumentierte dies alles selbstredend und wir haben schon Kopien nach Dreiberg an die Universität entsandt.

Aber auch beobachten konnte ich, wie diese TSO-Agenten mit der Bevölkerung interagierten. Sie trafen sich mit Generälen und Beamten der Regierung sie übergaben Waffen und Geld...diese Generäle und Beamten verkafuten dann Waffen an die Piraten...und dabei wurden sie beobachtet und fotografiert...ich sah natürlich dass hier Beweise fingiert wurden.

Am Tag vor unserer Abreise in den Dschungel, bekam ich ein besonderes Gespräch mit...die TSO Agenten sprachen mit einer Einheit der britannischen Marine...und bezahlten sie dafür einen AATA Frachter anzugreifen. Es ist kaum zu glauben wie viel Geld, Macht und Einfluss dieser Konzern in diesen wenigen Jahren erreicht hatte.

Nunja es ging dann jedenfalls in den Dschungel. Das war natürlich beschwerlich. Macheten waren unsere wichtigsten Werkzeuge. Wir fanden immer wieder Naturvölker und Indigene. Aber auch Dörfer der Britannen...sogar kleinere Städte. Alles natürlich sehr rudimentär...fast mittelalterlich, nicht modern und sehr arm. Kaum einer, den wir trafen konnte lesen oder schreiben. Den Karten der Eingeboren fehlte es an Detailgrad.

So stießen wir Woche um Woche tiefer in den Dschungel vor...sammelten Proben von Insekten, Fauna und Tieren. Schickten sie teilweise zurück...teilweise nahmen wir sie mit.

Nach einigen Wochen dann bauten wir im Dschungel an einem Fluss ein Basiscamp auf. Wir fällten Bäume und machten einen Hubschrauberlandeplatz frei, über welchen wir tagtäglich versorgt wurden.

Nun hatten wir endlich Zeit die Natur zu erkunden und innigeren Kontakt zu einem nahen indigenen Stamm aufzubauen. Alles höchst lehrreiche Erkenntnisse.

Eine weitere Sache war, dass das Geologenteam Untersuchungen vornahm. Und bereits jetzt überasscht über die Ressourcen war, die unter dem Dschungel lauerten. Sie waren bereits jetzt auf eines der größten Ölvorkommen Asiens gestoßen."


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