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Bilderberger Bar

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Torgai
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Zy2
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Post: #21
RE: Bilderberger Bar

Datum: 23.10.2003
Ort: Ein Anwesen bei Lyon


Vor dem Tor zum Anwesen steht eine Meute der Parteijugend und brüllt Parolen, schüttelt an den Stäben des Tores und versucht auf das Grundstück einzudringen.



Vater: Scheisse scheisse...wo sind die Pässe?! Und das Geld...hol das gottverdammte Geld von oben!


Sohn: Wir müssen los verdammt noch eins! Die reißen uns in Stück, wenn wir hier nicht in einer Stunde weg sind!

Vater: DU hast Angst vor denen?! Die VoPos sind auf dem Weg hierher! Willst du zwanzig Jahre in den Knast?!

Sohn: Bitte? Wir haben nichts unrechtes getan....

Vater: Glaubst du ernsthaft ich habe auch nur einen Mitterrandtaler für die verdoppelten Kapitalsteuern abgeführt?! Sehe ich aus wie Krösus? Und als mein stellvertrender Geschäftsführer hast du die Steuerpapiere jedes mal gezeichnet! HOL DAS SCHEISS GELD.

*Der Sohn rennt nach oben und holt 2 Koffer mit Geld gefüllt herunter*

Sohn: Woher ist das Geld? Und wohin gehen wir? Was tun wir?

Vater: Wir fahren an die Grenze zur Bretagne und gehen dann rüber. Da lassen die Behörden uns in Ruhe... Tante Viska hat mir gesagt, dass das ZK uns gar nicht unbedingt verhaften will...sie wollen das Unternehmen und wenn wir das Land verlassen, werden sie uns nicht verfolgen...

Aus der Bretagne kommt man gegen ein gutes Schweigegeld hervorragend in die Albenmark...dort können wir uns eine neue Existenz aufbauen...es sind zwar Anarchokommunisten...aber...naja. Du weißt was ich meine...sie verstaatlichen wenigstens keine Unternehmen.

Und das Geld? Das ist von Waffendeals unter der Hand mit Milizen und Banden auf der ganzen Welt.


Sohn: Bitte was?! VATER wir haben diese Strafe verdient...wir SIND Vebrecher...scheisse...hätte ich das gewusst...scheisse...wir müssen wirklich los.

Vater: Sage ich ja! Ich habe die Pässe...

*Durch das Fenster sieht man nun mehrere Mannschaftswagen der Volkspolizei auffahren, die sich durch den wütenden Mob drängen.

Die beiden verlassen das Haus eilig durch den Hinterausgang und machen sich auf den Weg in die Bretagne*


World Aalen
Nikita Derwajesch Gobravnikov Generalsekretär der KPdSU und der Roten Garde, Vorsitzender der Internationalen


Prinzipiell gilt: Ich bin sehr offen für alles denkbare im RP. Auch zwischenstaatlich. Sprecht mich ruhig an.

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29.01.2019 13:27
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Post: #22
RE: Bilderberger Bar

Datum: 16. März 2004
Ort: Bilderberg Bar im Keller des Restaurants KUDéTA in Noahin

Im Keller des Restaurants KUDéTA im Zentrum Noahins Treffen zwei ehemalige Staatsoberhäupter aufeinander, deren politische Karriere noch nicht vorbei ist, aber möglicherweise ihren Zenit bereits erreichte. Beide haben sich auf dieses Treffen gefreut und begegnen sich in Freundschaft um über die Zukunft ihrer Staaten und der Welt zu sprechen. Es handelt sich dabei um den ehemaligen Generalsekretär der Revolutionären Republik Vernstettens Francois Witterand und um den ehemaligen Präsidenten der Feudalen Republik Frokteniens Rado Simba Idir Vana.

Rado Simba Idir Vana:
"Ahh, Francois, es freut mich dich wiedereinmal persönlich zu treffen. Die erste Getränkerunde geht auf mich. Wie geht es dir in deiner neuen Funktion?"

Francois Witterand:
"Mein Freund, es ist schön dich zu sehen. Ich nehme gerne deine Einladung an. Aber keine Sorge, das ZK hat mir wenigstens mein Spesenkonto gelassen. Also werde ich den Gefallen heute Abend noch erwidern können.
Die Welt scheint zu zerfallen oder nicht? Krieg überall. Ich habe vor Kurzem Frauen und Männer für die UN Operation nach Nigeria verabschiedet. Ich fühle mich immer noch unwohl bei dem Gedanken Genossen in diesen Krieg zu schicken und es schüttelt mich..."

*er nimmt einen tiefen Zug aus dem Gin Tonic, den er sich bestellt hatte*
"und nun ... wer sitzt der UN vor? Es ist als würden wir mit einem Steckbrief nach diesem Magnus suchen müssen."

Rado Simba Idir Vana:
"Ja es ist ein Wahnsinn. Hatte gehofft, dass Norwegen die Lage besser im Griff hätte. Ich denke, dass deine Genossen der Welt einen großen Dienst in Nigeria erwiesen haben. Sie machten damit die Welt sicherer. Ich habe für deine Genossen betet, dass ihnen nichts passiert und sie gut nach Vernstetten zurückkehren konnten."

Francois Witterand:
"Ich hoffe wir tun das Richtige. Du musst wissen...seit dem Ende meiner Amtszeit bin ich etwas aus den inneren Zirkeln heraus...und mit scheint...die Politik in Vernstetten hat sich...verhärtet.
Sie sind autoritärer...sowohl nach außen als auch nach innen. Ich sorge mich, dass das ZK außer Kontrolle gerät. Aber bisher garantiert die Armee eine verfassungsmäßige Ordnung."

Rado Simba Idir Vana:
"Ja die Tendenz zum Autoritarismus kenne ich leider nur zu gut. Bei uns in Froktenien geht es seit der Machtübernahme der PKFF komplett drunter und drüber. Wenn es so weitergeht müssen wir hier in Froktenien sogar einen Bürgerkrieg fürchten und das, obwohl wir einmal eines der stabilsten Länder Afrikas waren, aber Timon Reir Ali ist leider nicht kompromissbereit. Seine radikale Politik führt zu immer massiveren Problemen. Da geht es euch in Vernstetten besser, obwohl ich auch sagen muss, dass es auch bei euch leider gerade sehr in eine falsche Richtung läuft.
Francois auch wenn du nicht mehr im inneren Zirkel der Politik Vernstettens bist, so darfst du nicht vergessen, dass auch die breite Basis der Bevölkerung Vernstettens Macht bildet. Wenn das Volk hinter dir und deiner Politik steht, dann könntest du wieder aufsteigen und gerade in der Gewerkschaft kannst du einiges durchsetzen. Ich wünsche dir jedenfalls Alles Gute für deine weiteren Tätigkeiten in Vernstetten!"


Francois Witterand:
"Ich weiß mein Freund, ich weiß.
Wir versuchen unsere Basisorganisationen am Leben zu erhalten und Druck auszuüben. Ich hoffe wir schaffen es die Demokratie und die Diplomatie am Leben zu erhalten. Und ja ich hörte davon. Eine Währungsreform ist immer ein gefährliches Spiel mit dem Feuer...
Ja ich und du...wir werden beide weiterkämpfen, so gut es eben geht."


Die beiden großen Politiker trinken aus und verlassen mit einem Gefühl der Zuversicht das Lokal. Beide wissen, dass sie das politische Feld nicht den Kriegstreibern und Antidiplomaten überlassen wollen.

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31.01.2019 00:32
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Post: #23
RE: Bilderberger Bar

Eine kleine Flüsterkneipe in Kapstadt, Kapland (CS2) - Sommer 2003.

Eine Reihe zwielichtiger Gestalten sitzt an dem am besten versteckten Ecktisch. Keiner von ihnen bemerkt, dass der japanische "Tourist" an der Theke seine Handykamera und eine sehr gute Tonaufnahmeausrüstung hat...

Ibus Zumba: "Meine Freunde, es reicht. Die Japanischen Großkonzerne fluten das Land mit teurer Technik und bunter Pornographie. Und von den Gewinnen kaufen sie der Regierung einfach die profitabelsten Rohstoffvorkommen ab!"

Zuma Saira: "Genau. Meine Kohlemine... ich meine, eine der Minen, die ich für den Staat leite... Mitsuhama hat die einfach gekauft... und erlaubt jetzt auch keinem mehr, Kohle schwarz zu verkaufen..."

Charlos Metin: "hehehe.... schwarz...."

Zumba: "Es reicht, Charlos. Zuma hat recht. Die neuen Besitzer wollen keine Korruption mehr dulden. Und unser schwacher Staatschef schützt sie noch... Schlimm..."

Charlos: "Dann sehe ich nur einen Weg. Und Ihr wißt doch, wie das läuft... - der Schah muss weg. Am besten organisieren wir eine ordentliche religiöse Revolte... und da ich der Religionsführer der schlimmsten Religion hier im Land bin...."

Zumba: "dann stimmen wir ab. Wer ist dafür, Schah Norman Goodman zu stürzen und das Land in eine religiöse Raserei zu schicken, um die Japaner loszuwerden?"

Alle zwielichtigen Gestalten erheben eine Hand.
[Ende Film 1]

Kapstadt, Sommer 2003:
der Regierungssitz des Schah ist im Bild, der gerade von einer großen Masse von Männern mit langen Bärten belagert wird... wenige regierungstreue Truppen verteidigen die Eingänge, während Mitsuhama Helikopter (klar an der speziellen Quadrotorform zu erkennen) in grauer Einheitslackierung mindestens 500 Menschen über die Dächer evakuieren.
Die letzten Truppen werden ebenfalls evakuiert - was leidlich gelingt, denn die letzten beiden Soldaten werden aus den startenden Helikoptern gerissen und von den Langbärten erschlagen.
[Ende Film 2]

Ein japanischer Helikopterträger am Kap, Sommer 2003 - laut eingeblendetem Bild handelt es sich um die "Ryuken". Im Hintergrund sind zwei Zerstörer der vereinigten Flotte zu sehen, sowie der Kreuzer "Nikishima", und ein offenbar zwangsrequiriertes Piratenschiff.
einheitlich grau lackierte Quadkopter von Mitsuhama landen im Minutentakt und schaffen Familien und Einzelpersonen aus Kapland an Bord der Ryuken. Nach ca. 3 Helikoptern jeweils legt ein Schnellboot von der Ryuken ab und bringt die Geretteten auf die Begleitschiffe.
Mitarbeiter des japanischen Konsulates in Kapland erfassen die Geretteten und führen Familien wieder zusammen.
Am Schluss des Films nähert sich die Kamera einem Diplomaten, der die Listen zusammenführt... mindestens 10.000 Menschen wurden offenbar aus Kapland evakuiert.
[Ende Film 3]

Ein Filmausschnitt aus den offiziellen Nachrichten von Kapland
"Heute wurde die Schreckensherrschaft des Schah und seiner Japanfreunde endlich beendet, liebe Freunde des maslumischen Religion. Endlich dürfen wir wieder die manolischen Kirchen anzünden, die Shintoschreine verwüsten und andere Dinge tun, die uns der hinterhältige und fiese Schah verboten hatte! Endlich haben wir wieder die Macht in Kapland."

Unterlegt wird der Film von offiziellen Statistiken aus Kapland, die zeigen, dass hier die manolische Kirche eine Religionsmehrheit hat, gefolgt von animistischen Religionen. Die Maslumische Religion ist eine klare Minderheit von nicht mehr als 5%...
[Ende FIlm 4]

Comment: Material des Japanischen Geheimdienstes, das ich - Captain Hacking - aus dem Server des japanischen Marineministeriums geklaut habe...
Warum die das nicht veöffentlicht haben??? Ist schon komisch... Japan erlaubt religiösen Fanatikern, eine japan-freundliche Regierung zu stürzen... Nimmt dann sogar den alten Staatschef und einige zehntausend Anhänger auf - rettet sie sogar mit Kriegsschiffen! - und veröffentlicht keines der Bildbeweise??? Was hatten die Japaner vor? Oder waren sie durch andere Vorgänge einfach abgelenkt?
Hat Japan nur gewartet, bis der Schah friedlich entschlummert ist? Oder ist Japan kritisch geworden, was die Weltöffentlichkeit betrifft?

Ich habe noch mehr Material gesammelt... zum Beispiel Übersichten darüber, wieviel New Yen an Besitz den Zaibatsus gestohlen wurde in Kapland... und Berichte von später geflohenen Kapländern über Foltergefängnisse in Kapstadt.


Falls bei einem Quote kein Name steht, geht davon aus, dass der letzte Name immer noch gilt und es derselbe Post war!
Ich halte mich an meine Zitatregeln: beim ersten Zitat aus einem Post wird ein [" Quote= ]" gesetzt. Danach bis ein neuer Poster oder ein neuer Post kommt, nur ein "[ Quote "]. Falls ich zwischen Postern hin-und-herspringe, nenne ich den Poster auch häufiger.


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Post: #24
RE: Bilderberger Bar

Datum: 17. März 2004
Uhrzeit: Nachts um 4:05
Ort: Stillgelegte Fabrikshalle am Stadtrand Noahins

Nur wenige Stunden nachdem sich zwei Politiker in der Bilderberg Bar Noahins getroffen haben um über die Zukunft ihrer Länder und der Welt zu sprechen, treffen sich an einem völlig anderen Ort zwei froktenische Politiker um über ihre eigene Zukunft zu sprechen. In den letzten Monaten wurden die Treffen zwischen Justizminister Fallou Simba Wakalibu und Verteidigungsminister Jaboah Kahaw'za schon zur Routine.

Jaboah Kahaw'za:
"Jetzt wird es langsam Zeit, dass wir uns entscheiden wie wir weitermachen. Seit Monaten planen wir und gehen gedanklich alle Möglichkeiten durch. Außerdem gefällt mir diese Fabrikshalle nicht. Ich fühle mich hier mitten in der Nacht nicht wohl!"


Fallou Simba Wakalibu:
"Diese Fabrikshalle ist ein Traum im Vergleich zu dem Gefängnis in dem wir landen werden, wenn wir nicht bald einen Ausweg finden. Das Höchstgericht ist mit seinen Untersuchungen schon ein großes Stück weiter. Bald könnten die Richter wissen in was für Skandale wir zwei verwickelt sind. Wir sollten uns in der Tat beeilen. Ich kann die Gefängniszelle in der ich den Rest meines Lebens verbringen werde schon beinahe fühlen!"

Jaboah Kahaw'za:
"Und was meinst du? Wir haben in den letzten Monaten alles durchgedacht. Im Grunde bleiben uns nur zwei Möglichkeiten wie wir festgestellt haben. Entweder wir fliehen ins Ausland, oder wir bringen Timon unter die Erde, damit wir die ganze Schuld auf ihn schieben können und selbst gerettet sind. Also wo fliehen wir hin?"

Fallou Simba Wakalibu:
"Du würdest dich also für eine Flucht bei Nacht und Nebel entscheiden um Alles zurückzulassen, was wir politisch erreicht haben? Das ganze Geld und die Macht die wir erworben haben... war das umsonst?"


Jaboah Kahaw'za:
"Wenn wir im Gefängnis sind nutzt uns das nichts! Besser ist wir nutzen die Zeit noch die uns bleibt um viel Geld anzuhäufen und uns dann im Ausland irgendwo im Untergrund ein schönes Leben aufzubauen."

Fallou Simba Wakalibu:
"Und wo möchtest du hinflüchten? Auch wenn Timon im Ausland nicht den besten Ruf hat. Wir zwei sind dann gesuchte Verbrecher. Die meisten Staaten würden uns ausliefern!"

Jaboah Kahaw'za:
"Die Staaten des Römerpaktes wären möglich! Die sind zivilisiert und die meisten Einwohner sind dort Christen. Da könnten wir untertauchen!"


Fallou Simba Wakalibu:
"Der Römerpakt hat ein zu gutes Verhältnis zu Froktenien. Die liefern uns aus."


Jaboah Kahaw'za:
"Dann die Staaten des Versailler Paktes. Gerade in Wastilien würden wir nicht auffallen!"


Fallou Simba Wakalibu:
"Naja... Wir, zwei korrupte Verräter, welche einer kapitalistischen, antisozialistischen Partei angehörten, werden in einem sozialistischen Staat wohl erst Recht gejagt werden."


Jaboah Kahaw'za:
"Wie wäre es mit einem Staat der Essen Union?"


Fallou Simba Wakalibu:
"Unser Geld ist in den meisten EU Staaten nichts wert. Willst du flüchten um dann das Leben eines Bettlers zu führen?"

Jaboah Kahaw'za:
"Die Albenmark wäre noch möglich. Emerelle würde nie jemanden an Timon ausliefern. Außerdem ist der Staat gesetzlos und undurchsichtig! Zwischen den Piraten könnten wir gut untertauchen."


Fallou Simba Wakalibu:
"Meinst du das wirklich ernst? Zu diesen unzivilisierten Wahnsinnigen willst du flüchten? Außerdem erwartet uns dort auch keine gute Zukunft. Wenn Emerelle herausfinden sollte, dass wir in ihrem Staat sind und erfährt, was wir verbrochen haben, dann erwartet uns etwas viel Schlimmeres als nur das Gefängnis in Noahin. Emerelle würde uns wahrscheinlich foltern oder töten lassen. Das ist das letzte Land wo wir hingehen sollten!"


Jaboah Kahaw'za:
"Ahhhh was sollen wir tun!"


*Beide verfallen für einige Minuten in tiefes Schweigen und starren in die Leere. Plötzlich bricht Wakalibu das Schweigen

Fallou Simba Wakalibu:
"Wir töten ihn!"

Jaboah Kahaw'za:
"Was?!"


Fallou Simba Wakalibu:
"Wir töten ihn für das was er uns angetan hat. Er hat uns in diese ausweglose Lage gebracht. Er hat die Partei und unser Land an die Wand gefahren. Das waren nicht wir. Im Grunde sind wir unschuldig. Wir haben nur den Fehler gemacht ihm zu vertrauen, weil er unser Freund war."


Jaboah Kahaw'za:
"Das können wir nicht tun! Sollen wir zusätzlich zu dem was wir verbrochen haben auch noch für Mord verurteilt werden?!"


Fallou Simba Wakalibu:
"Ich habe dem Höchstgericht als aktiver Justizminister gefälschte Unterlagen gegeben. Ich habe ein Einreiseverbot ohne echte Begründung gegen ein Staatsoberhaupt erlassen und damit Frokteniens Außenpolitik geschadet. Ich sitze sowieso lebenslänglich. Du hast internationales Recht gebrochen beziehungsweise hast von dem illegalen Geschäft mit der Atlas Corporation gewusst und nichts gesagt. Du sitzt auch lebenslänglich in Froktenien im Gefängnis, wenn du dafür verurteilt wirst. Glaub mir. Ich bin Justizminister. Ich kenne unsere Gesetze. Wenn wir Timon töten könnten wir vor Gericht behaupten, dass er uns erpresst oder bedroht hat. Wenn er tot ist... wer will das Gegenteil beweisen?"


Jaboah Kahaw'za:
"Fallou ich kann das nicht... ich habe mit Timon jahrelang zusammengearbeitet. Ich kann ihn nicht umbringen. Und selbst wenn wir es tun würden... wir hätten ein Motiv für den Mord und würden unter Verdacht fallen vor Gericht."


Fallou Simba Wakalibu:
"Da hast du Recht. Wir werden es aber auch nicht selbst tun."

*Fallou zwinkert Jaboah zu

Fallou Simba Wakalibu:
"Es gibt genügend radikale Piratenanhänger in diesem Land, die Timon gerne unter der Erde sehen würden. Wir beide kennen Timon gut. Wir wissen wann und wo er sich aufhält und verwundbar ist. Wir könnten ja einer radikalen Piratengruppe eine anonyme Info zukommen lassen. Dann wären die Piraten auch noch nützliche Idioten für uns und wir wären in Sicherheit!"


Jaboah Kahaw'za:
"Fallou... Es fällt mir schwer das zu sagen... aber in Anbetracht der Lage... ich bin dabei! Tun wirs! Töten wir ihn um unseretwillen!"


Fallou Simba Wakalibu:
"Perfekt! Ich werde alles vorbereiten. Wir haben einiges zu tun."

31.01.2019 04:05
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Post: #25
RE: Bilderberger Bar

eine kleine Flüsterkneipe in Albenmark, irgendwann im Herbst 2004

Verstohlen betritt ein mittelalter, kahlgeschorener Japaner den Raum und setzt sich vorsichtig zu einem relativ auffällig gekleideten Piraten.

Japaner: "Hoi, Chummer. Es läuft... unsere Herrscherinnen wurden zwar als Sexbestien bezeichnet in der internationalen Presse, aber dafür zahlen die Verbrecher, die diese Videos verbreitet haben ja auch bald. Und die Römer und die EU gehen sich gegenseitig an die Gurgel. Dabei fällt eine kleine Erweiterung unserer Allianz gar nicht wirklich auf..."

Pirat: "Sehr schön, Darling. Das war ein wirklich gutes Krisenmanagement. Und das richtig gute ist, dass keiner auf die Männer in der zweiten Reihe schaut..."

Die beiden beugen sich zueinander und tauschen einen langen, zärtlichen Kuss aus. Der Pirat streichelt auch danach gedankenverloren die Hand des Japaners.

Japaner: "Ja, wir haben gut hinbekommen. Und dass unsere Nemesis so reagiert, wie er reagiert ist auch sehr positiv. Jetzt kann uns eigentlich nur noch etwas richtig übles passieren, wenn Froktenien nicht bald mal wieder in die richtigen Hände fällt."

Pirat: "Isoroku-chan, das ist nicht unser Problem. Wir haben zwei nicht ganz einfache Herrscherinnen, und müssen immer wieder deren Impulsivität ausgleichen. Ist da eigentlich was zwischen Victoria und Ralph passiert - oder waren es nur die Hofdamen?"

Isoroku: "nein, Bud-chan, es waren nur Hofdamen. Victoria ist so lesbisch, dass ich mich sogar gewundert habe, dass sie auf die knabenhafte Figur von Emerelle so abgefahren ist. Aber vielleicht ist das die gemeinsame Macht, die die beiden anzieht."

Bud: "gut. Ich hätte es sehr vermisst, Ralph aufzuziehen... Emerelle kann so extrem eifersüchtig sein. Wie ich auch..."

Die beiden trinken aus und verlassen das Lokal gemeinsam in Richtung Gästezimmer.




1754/5000
a little whiskey bar in Albenmark, sometime in the fall of 2004

A middle-aged, shaven Japanese man stealthily enters the room and carefully sits down to a relatively conspicuously dressed pirate.

Japanese: "Hoi, Chummer ... It's happening ... our rulers have been called sex beasts in the international press, but for that the criminals who spread those videos are paying for soon, and the Romans and the EU are at each others throat, so a small extension of our alliance will really not be noticed ... "

Pirat: "Very nice, Darling, that was a really good crisis management, and the really good thing is that nobody looks at the men in the second row ..."

The two bend to each other and exchange a long, tender kiss. The pirate caresses the Japanese's hand, lost in thought.

Japanese: "Yeah, we did a good job, and that our Nemesis reacts the way he reacts is also very positive and now we can only do something really bad if Froktenien does not fall back into the right hands soon."

Pirate: "Isoroku-chan, that's not our problem, we have two rather complicated rulers to deal with, and we have to balance their impulsiveness. has there been anything between Victoria and Ralph - or was it just the ladies-in-waiting?"

Isoroku: "No, Bud-chan, it was just ladies-in-waiting, Victoria is so much of a lesbian that I even wondered she was so crazy about the boyish figure of Emerelle, but maybe that's the shared power that attracts them . "

Bud: "Well, I would have missed ridiculing Ralph ... Emerelle can be so extremely jealous, like me ..."


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"Alles, was der Mensch ist und was ihn über das Tier hinaushebt, dankt er der Vernunft. Warum sollte er gerade in der Politik auf den Gebrauch der Vernunft verzichten und sich dunkeln und unklaren Gefühlen und Impulsen anvertrauen?" (Ludwig von Mises)
01.02.2019 16:56
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Esser14
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Heilige Ordnung
Communism
Braunia
Zhonghua
Goa
Post: #26
RE: Bilderberger Bar




Stalker


„Ich will bloß ein Mal schauen,
wo das Feld den Sonnenaufgang gebiert.
Preiselbeerfarbenes Licht, und karminroten Sonnenaufgang.
Gibt es diesen Ort? Oder gibt es ihn nicht?“
-
«Дай-ка я разок посмотрю
Где рождает поле зарю
Ай брусничный цвет, алый да рассвет
Али есть то место али его нет?»




Datum: Unbekannt
Ort: Die Zone


Stalker: Wir gehen so wie ausgemacht. Und ich bestimme die Richtung. Jede Abweichung wäre gefährlich. Erste Orientierung ist der letzte Pfahl. Gehen Sie voran, Professor. Jetzt Sie, Schriftsteller. Versuchen Sie seinen Fußstapfen zu folgen.

Es geht nur langsam voran. Der Stalker wirft eine Mutter einige Meter vor sich ins Gras, dann geht abwechselnd entweder der Schriftsteller oder der Professor diese wieder einsammeln. Die Stofffetzen, welche an den Muttern festgebunden sind, machen die Suche im hohen Gras sehr viel einfacher. Zum Schluss folgen noch die anderen beiden dem Vorangegangenen. Dieser einfache Prozess wiederholt sich nun schon seit über einer Stunde und die Abenteurer kämpften sich so nur etwa tausend Meter von ihrem Startpunkt in die Tiefen der Zone hinein. Doch auf einmal halten sie an, da sie von dem Gipfel eines kleinen Hügels erstmals frei auf die weite Wiesenlandschaft vor ihnen blicken können. Die Wiese ist übersät mit Trümmern alter Häuser und altem, verrostetem und verbogenem Kriegsmaterial. Es scheint so als würde sich der Schauplatz einer großen und längst vergessenen Schlacht vor den drei Wegsuchenden entfalten. Da sind ausgebrannte Panzer, zerbrochene Artilleriegeschütze, Flugzeugteile von abgestürzten Kampfjets, überall liegen verrostete Schusswaffen und Helme umher, und der Professor glaubt sogar ein Teil auszumachen, welches vor langer Zeit ein Anker eines großen Schiffes gewesen sein könnte.

Schriftsteller: Mein Gott! Wo sind denn... Sind die alle hier geblieben? Die Leute?

Stalker: Wer weiß. Ich erinnere mich an ihren Abtransport hierher. Ich war damals noch ein Kind. Damals glaubten alle, dass irgendwer uns erobern will.

Der lange Marsch durch die traurigen Überreste des ehemaligen Stolzes eines Landes ist sogar noch langsamer als bisher. Jeder Schritt durch diese explosiven Überreste wäre überall auf der Welt eine tödliche Gefahr. Doch dies ist die Zone! Welchen Einfluss sie wohl auf das ganze Kriegsgerät hatte? Keiner weiß es und die drei wagemutigen Reisenden wollen dies heute nicht herausfinden. Wenig später bleibt der Stalker jedoch erneut stehen und deutet mit seiner Hand in Richtung einiger etwa hundert Meter entfernter Hausruinen, welche auf wundersame Weise das überlebt haben, was die ganze Armee dieses Landes in wenigen Minuten verschwinden lassen hat.

Stalker: Dort hinten ist schon das Zimmer. Wir müssen da lang.

Schriftsteller: Wieso waren Sie so teuer? Das ist doch nur ein Katzensprung.

Stalker: Ja, aber ein sehr weiter. Zu weit für uns. Hier gehen wir nicht lang. Wir müssen außen herum. Man geht hier nicht entlang. In der Zone gilt: Je weiter, desto sicherer.

Schriftsteller: Wieso? Geht's hier direkt in den Tod? Dann ist es halt gefährlich. Der Umweg ist doch genauso gefährlich. Ich will nicht außen entlang! Das ist doch ganz nah. Es ist ja überall gefährlich. Zum Teufel damit! Ich habe diese Muttern und Binden satt. Basta, ich gehe.

Stalker (Ruft dem Schriftsteller hinterher): Sie sind zu leichtsinnig. Warten Sie! Der Professor ist mein Zeuge, ich habe Sie nicht dort hingeschickt. Sie gehen freiwillig. Aber wenn es sein muss, dann gehen Sie! Gott möge Sie beschützen. ... Hören Sie! Wenn Sie etwas merken oder auch nur etwas Besonderes spüren, kehren Sie sofort zurück!

Der Schrifftsteller ignoriert alle gutgemeinten Warnungen des Stalkers und geht gerade auf den Raum zu. Das große Ziel all seiner Bemühungen, Gedanken und Träume der letzten Jahre ist nur noch zwanzig Meter vor ihm. Der heilige Gral der Zone nur eine halbe Steinwurflänge entfernt! Das Ende seiner Reise, seiner Mühen, der schlaflosen Nächte. Das endlose Glück erwartet ihn auf der anderen Seite dieses unscheinbaren Türrahmens ohne Tür. Doch irgendwas hält den Schriftsteller für einen Augenblick so knapp vor dem Raum der Wünsche auf.

Stimme: Halt! Keine Bewegung!

Der Schrifftsteller bleibt wie erstarrt auf der Stelle stehen. Für einige Sekunden sind seine Augen fest auf den Eingang zu dem Raum der Wünsche gerichtet. Doch dann schaut er sich um. Wer hat da gesprochen? Außer dem Stalker und dem Professor, welche noch immer an der gleichen Stelle stehen, ist niemand in Sicht. Der Schriftsteller zuckt mit den Schultern und macht sich auf den Rückweg. Seine geheimsten und innigsten Verlangen werden wohl noch ein Weilchen länger auf ihn warten müssen.

Schriftsteller: Was ist passiert? Warum habt Ihr mich aufgehalten?

Professor: Wir habe Sie nicht aufgehalten. Wir standen nur hier und schauten Ihnen zu. Gut gemacht, Herr Shakespeare. Sie hatten Angst, aber wollten sich nicht blamieren. Sie haben sich selber aufgehalten. Und wurden so wieder vernünftig.

Stalker: Stop! ... Die Zone ist ein sehr kompliziertes System von Fallen, oder so was, und die sind alle tödlich. Ich weiß nicht, was hier passiert, wenn kein Mensch da ist, aber sobald hier jemand herkommt, gerät alles in Bewegung. Alte Fallen verschwinden, neue entstehen. Ehemals gefahrlose Stellen werden unpassierbar. Mal ist der Weg leicht, mal unendlich kompliziert. Das ist die Zone. Sie scheint sogar launisch zu sein. Aber sie ist so, wie wir sie innerlich durch unseren geistigen Zustand gestalten. Einige mußten schon auf halbem Weg umkehren. Es gab auch solche, die an der Schwelle zum Zimmer starben. Aber alles, was hier geschieht, hängt nur von uns selber ab!

Schriftsteller: Werden die Guten 'reingelassen und die Bösen umgebracht?

Stalker: Ich weiß es nicht. Ich glaube, dass sie diejenigen reinläßt, die keine Hoffnung mehr haben. Nicht die Guten oder Bösen, sondern die Unglücklichen. Aber sogar die müssen sterben, wenn sie sich schlecht benehmen. Sie hatten Glück, Sie wurden nur gewarnt. Wenn Sie mir nicht glauben, dann schauen Sie selber, was die Zone von Ihrem Weg hält.

Der Stalker dreht sich um und wirft mit aller Kraft eine Mutter an die Stelle, an welcher der Schriftsteller noch vor wenigen Augenblicken entlang lief. Scheinbar aus dem nichts umgibt ein unnatürlicher Luftwirbel die Mutter, welche als gäbe es keine Schwerkraft mehr oder eher als ob Zeit für sie einfach nicht mehr existieren würde, in der Luft stecken geblieben ist. Auf einmal schießt ein rotleuchtender Blitz aus dem Boden und trifft die Mutter in der Luft. Diese fällt gerade zu Boden und bleibt direkt auf einer ihrer Ecken stehen. Alleine das letzte Geschehnis wäre wohl an jedem anderen Ort der Welt ein kleines Wunder, doch dies ist die Zone, hier überrascht sowas niemanden mehr. Während der Professor und der Schriftsteller die Mutter innerhalb der Anomalie nachdenklich begutachten, geht die Binde in Flammen auf.

Professor: Ich warte lieber hier, bis Ihr glücklich zurückkehrt. Ich habe belegte Brötchen dabei, eine Thermosflasche...

Stalker: Das ist unmöglich! Ohne mich werden Sie hier keine Stunde überleben. Außerdem kehrt man in der Zone nie auf dem gleichen Weg zurück, auf welchem man Sie betreten hat. Wenn Sie nicht weiter wollen, dann drehen wir alle sofort um! Sie kriegen Ihr Geld zurück und ich behalte nur eine kleine Kompensation für meinen Aufwand.

Schriftsteller: Na, wieder bei Sinnen, Professor?

Professor: Na gut. Werfen Sie Ihre Mutter.

10.02.2019 01:13
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Jorak
Kaiser Claudius
*


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Post: #27
RE: Bilderberger Bar

Datum: 6 Juni 2007
Ort: Rom, geschlossene Bilderberger Bar, Hinterzimmer

Ein älterer Mann in einem dunkel blauen Anzug stand vor einem
runden Tisch. An diesen saßen 20 junge Männer.
Der ältere Mann begann seine
Ansprache:

Meine Damen und Herren,
wir haben uns hier versammelt weil etwas falsch läuft in unseren
Römischen Imperium. Der Kaiser ist eine Marionette der Atlas
Corporation. Der Senat wird durch Atlas kontrolliert.
Atlas ist ein Krebsgeschwür und wir die Prätorianer sind die
einzige Hoffnung für unser Imperium.

Wir dachten der Kaiser würde Atlas Macht streben stoppen. Deswegen
hatten wir ihn zur Macht verholfen, aber wir irrten uns. Diesmal können
wir nicht zu öffentlich den Kaiser stürzen. Atlas hat jetzt eigene Bodenstreitkräfte
und kontrolliert die Black Watch Miliz. Wir würden größere Gefechte in der Hauptstadt
riskieren.

Aus diesen Grund schlage ich einen koordinierte Operation gegen Bewaffneten von Atlas
vor. Die Admiralität der Kaiserlichen Marine wird uns unterstützen. Diese werden die Ionnischen
Insel blockieren sowie die Atlas Kriegsschiffe von den Küsten fernhalten.

Die Loyalität der Legionen und Luftlegionen ist ungewiss. Unsere Agenten überprüfen gerade deren
Generäle und Stabsoffiziere ob sie Pro Imperium sind oder Pro Atlas. In wenigen Wochen werden
wir die Ergebnisse der Untersuchungen.

Die geplante Operation wird wie folgt aussehen. Zuerst werden die Ionnischen Inseln durch die
Kaiserliche Marine und einige unserer Kriegsschiffe blockiert. Marineflieger werden die Brücken zu den Insel sprengen. Marine Spezialeinheiten werden die Tunnel sprengen. Dadurch sollen die Atlas Truppen auf den Insel kein Nachschub erhalten oder Unterstützung. Zur Gleichen Zeit wird
der Senat unter unserer Aufsicht eine Sitzung abhalten und die Verstaatlichung von Atlas
beschließen. Wir werden die Verstaatlichung unverzüglich durchführen. Prätorianer Einheiten
werden Zeitgleich alle Niederlassungen von Atlas innerhalb des Imperium und im Ausland stürmen
und die gesamten Akten sicherstellen. Die Führungsebene wird verhaftet.

Steven Steel zu verhaften wird sehr schwierig sein. Sein Begleitschutz besteht aus ehemaligen Spezial Forces Kräfte der verschiedensten Streitkräfte. Die Umgebung seines Anwesend wird
durch Black Watch Einheiten verteidigt. Deren Ausrüstung ist leider Armee Standard und die
Black Watch Einheiten wurden durch ehemaligen Spezial Forces Ausbilder ausgebildet.
Ein Drohnenangriff wäre die einfachste Möglichkeit ihn loszuwerden, aber wir brauchen ihn
lebendig.

Die nächsten Wochen werdet ihr die genaue Durchführung planen und ausdiskutieren.
Solange werdet ihr dieses Gebäude nicht verlassen und werdet kein Kontakt zur Außenwelt
haben. Die Atlas Corporation darf nichts davon erfahren.


Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit und ran die Arbeit.

Der ältere Mann verlässt den Hinterzimmer und die Bilderberger Bar verlässt
er durch den Hinterausgang. Die Bar wird durch mehrere Teams verdeckt
verteidigt und überwacht.


Republik Domum:
Präsident Nathan Rene Lefevre

15.02.2019 20:46
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HUNDmiau
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Post: #28
RE: Bilderberger Bar

In Frankfurt, einer kleinen Kneipengenossenschaft welche ehemalig einer Tochterfirma der Bilderberg Bar-Kette zugehörig war, sind zwei Hochrangige Politiker miteinander am diskutieren, einer männlich und Mitte 30, die andere nicht älter als 24, und vom weiblichem Geschlecht.

Politiker 1: Wir müssen sofort in die Ruinen von Obristan einmarschieren! (Der Politiker haut auf den Tisch) Nicht nur könnten wir dem marxistischen Versailler Pakt eines auswischen, sondern gleichzeitig noch die besondere Ressource sichern!

Politikerin 2: Emanuel, ich verstehe dich ja! Dieser Hokuspokus, oder wie man es auch nennen möchte, muss sicher auf unserer Seite sein! Es darf nicht in die Hände Rutheniens oder schlimmer, der EU, fallen! Doch würden wir da einmarschieren, so wären wir auf uns allein gestellt. Keine lokale Unterstützung. Unbekannte Level von Radioaktivität. Gleichzeitig würden wir gefährden, dass die EU überhaupt davon erfährt. Bisher ist es sicherlich nur wenigen Freaks bekannt, was sich da abspielt. Das müssen wir zu unserem Vorteil nutzen.

Verteidigungsminister Emanuel
: Ok. Gut, seh ich ein. Was schlägst du denn vor? Denn diesen besonderen Fund können wir ja nicht einfach ignorieren. Und unser Militär ist stark genug, und bereit für den Erhalt unserer Freiheit zu kämpfen.

Politikerin 2: Ich hab eine Idee, wie wir da unten vorgehen könnten. Wir stellen einen Trupp aus Geheimdienstlern und Soldaten der Spezialeinheit zusammen, und werden sie in die Zone transportieren mit einem kommerziellen Flugzeug. Jeder einzelne auf diesem Flugzeug wird eingeweiht sein, und Teil der Operation. Mit einem Messgerät werden wir versuchen, einen Platz zu finden, wo man keine größeren Gefahren erwartet. Wenn die Maschine dann über diesem Platz fliegt, so werden alle das Flugzeug mit Fallschirm verlassen. Das Gebiet ist so unbewohnt, dass niemand aber auch gar niemand irgendetwas mitkriegt. Die Maschine selber wird dann ohne Piloten ferngesteuert, und in das Meer gelenkt. Die Welt wird denken, ein tragischer Unfall wäre geschehen. Und wir haben Leute vor Ort. Mehr können wir nicht vorausplanen. Deshalb sehe ich es als wichtig, das Primär Anarchisten teilnehmen. Diese sollten sich besser auf komplette Führungslosigkeit einstellen können als unsere Marxistischen Genossen. Und die Christen, nun ja, wer weiß was mit denen passieren würde, wenn sie denn hierüber erfahren.

Beide lache

Emanuel: Marie, so sollte man aber nicht über unsere Genossen reden. Sie alle haben unsere Macken, wie sicherlich auch. Und wir müssen zusammenhalten, auch hierbei. Aber ich glaube, du hast Recht. Aber aus einem anderen Grund. Die Spezialeinheiten, die du erwähntest bestehen mehrheitlich aus Anarchisten. Da fällt es also auch in den Rängen nicht auf. Wir müssen aber schnell handeln, bevor anderen dieses Gebiet auffällt, und diese Artifakte finden. Ganz schnell.

16.02.2019 10:04
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adder
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Post: #29
RE: Bilderberger Bar

Auf dem Flugdeck des Flugzeugträgers Katsuragi im Pazifik im Januar 2011 treffen sich zwei kleinere Gruppen. Im Hintergrund sieht man mehrere japanische Geleitschiffe.

Japanischer Offizier der Rikusentai (Marines): "Mein Shogun, hier ist der Mistkerl. Der Angriff verlief recht blutig und wir haben ein paar Verluste erlitten, aber das Ziel haben wir erreicht. Die Sendeanlagen sind nur noch Schrott, und 9 von 10 Unterführern sind tot. Nur Juan Velasco konnte entkommen."
Shogun Isoroku Yamamoto: "Gut gemacht, Tai-sa. Alle Ihre Männer werden eine Belobigung bekommen und den Verletzten und den Angehörigen der Toten werden wir großzügige finanzielle Hilfe gewähren. Diese Angriffe auf die Kaiserin mussten unbedingt gestoppt werden. Schlimm genug, dass ständig Störsendungen abgesetzt werden mussten, aber die wenigen Sendungen, die durchgekommen sind..."
Tai-sa der Rikusentai: "Yamamoto-sama, Ihr müsst mich auch nicht nachträglich überzeugen. Was wir dort gesehen haben... diese Tiere haben es nicht anders gewollt. Sie haben Frauen in Ketten gehalten... - nun, aber wie gesagt: hier ist er. Damahne el Aroud, ich überstelle Dich Schurken nun der Obhut des Ordens." Er stößt einen gefesselten Mann nach vorne.
Yamamoto: "So, el Aroud... haben wir Dich. Deine Sendungen über Schwule und Lesben haben nun ein Ende, genau wie Deine Hetze gegen uns..."


Falls bei einem Quote kein Name steht, geht davon aus, dass der letzte Name immer noch gilt und es derselbe Post war!
Ich halte mich an meine Zitatregeln: beim ersten Zitat aus einem Post wird ein [" Quote= ]" gesetzt. Danach bis ein neuer Poster oder ein neuer Post kommt, nur ein "[ Quote "]. Falls ich zwischen Postern hin-und-herspringe, nenne ich den Poster auch häufiger.


Si vis pacem para bellum

"Alles, was der Mensch ist und was ihn über das Tier hinaushebt, dankt er der Vernunft. Warum sollte er gerade in der Politik auf den Gebrauch der Vernunft verzichten und sich dunkeln und unklaren Gefühlen und Impulsen anvertrauen?" (Ludwig von Mises)
28.02.2019 05:00
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Post: #30
RE: Bilderberger Bar

Datum: 27. Dezember 2012
Uhrzeit: 22:50
Ort: Ein geheimer Unterschlupf des Widerstandes in Kaslimabad


Draußen auf der Straße ist es still. Imana steht am Fenster und späht in die Nacht hinein um eventuell Soldaten oder Polizisten des Regimes zu entdecken. Doch draußen ist alles still. Sie gibt den anderen ein Handzeichen. Die Gruppe geht zum Bücherregal und schieben es zur Seite. Hadya, die Frau des Hauses, drückt gegen die Wand, welche zuvor vom Bücherregal verstellt war. Die Wand weicht zurück und eine Treppe in die Tiefe wird sichtbar. Wortlos gehen alle die Treppe hinunter. Imana geht als letzte und drückt die Wand wieder in ihre ursprüngliche Position.

Unten ist ein geheimer Raum mit einem Tisch und mehreren Sesseln eingerichtet. An den Wänden des Raumes sind Gewehre und andere Waffen, Funkgeräte, Karten, und noch vieles mehr angebracht. Die Gruppe setzt sich. Da es nur 6 Sessel gibt sitzen 16 der Leute auf dem Boden. Nun erhebt erstmals jemand das Wort, es ist Hadya, die nicht nur Frau des Hauses, sondern auch Anführerin der Widerstandsgruppe ist.

Hadya:
"Ich eröffne hiermit das Treffen des liberalen Widerstandes. Wie sieht es seit unserem letzten Treffen vor einem Monat aus?"

Abdel, Ehemann und Gehilfe von Hadya:
"Liebling, ich kann sagen, dass zwar wieder einige Leute aus der Nachbarschaft verhaftet wurden, allerdings war niemand dabei, welcher von unserer Gruppe hier wusste. Niemand der neuen Verhafteten könnte der KGPP
(Kommunistische Geheim-Polizei Pakjabs) etwas über unsere Tätigkeiten oder unsere Ziele sagen."

Hadya:
"Hassan, hast du den Sprengstoff besorgt? Wir brauchen ihn, wenn wir unseren Plan umsetzen wollen!"

Hassan:
"Ja ich habe den Sprengstoff. Wir werden die Brücke sprengen, sobald General Hamza und Präsident Keshavarraf auf der Brücke sind. Die Unterdrücker müssen sterben!"

Hadya:
"Ja. Jahrelang haben wir im islamischen Faschismus für ein liberales, demokratisches System und für wirtschaftliche und individuelle Freiheit in unserem schönen Land gekämpft. Diese Kriegstreiber aus Shenzhou haben uns nun die kommunistische Diktatur aufgezwungen..."

Ahmed:
"Man muss aber sagen, dass es seitdem keine Scharia und keine Unterdrückung der Frau mehr gibt. Immerhin konnten wir den Geheimraum gleich weiterverwenden."

Hadya:
"Ja aber dieses kommunistische System unterdrückt uns alle und es wäre mir lieber gewesen, wenn wir unser Geheimversteck nicht mehr gebraucht hätten! Der Islam gehört nuneinmal zu unserer Kultur! Es müsste die freie Ausübung der Religion erlaubt werden, aber Keshavarraf bekämpft die Religion. Hat noch jemand von euch Fragen zur kommenden Operation, bei der wir diesen kommunistischen Unterdrückern die Brücke unterm Ar*** wegsprengen?"

Alle:
"Nein! Wir sind bereit! Nieder mit der KEP
(Kommunistische Einheitspartei Pakjabs)! Hoch die Demokratie!"

Sofian:
"Ich habe zwar keine Fragen, aber ich hätte eine Anmerkung."

Hadya:
"Achja, Verzeihung Sofian, du bist ja erst seit zwei Monaten bei unserer Gruppe dabei. Ja natürlich, bitte sag was du sagen willst. In der Demokratie für die wir kämpfen, kann jeder seine Meinung frei äußern."

Sofian steht auf und schreit:

"Im Namen des Kommunismus, der Gerechtigkeit, des Proletariats und unseres Revolutionären Glorreichen Staates! IHR ALLE SEID VERHAFTET!"

Plötzlich stürmen schwerbewaffnete Truppen der KGPP, von der Treppe aus kommend, den geheimgeglaubten Raum!

Sofian:
"Ihr Verräter solltet keinen Widerstand leisten, wir wissen, dass es nur einen Zugang zu diesem Raum gibt und dass wir in der Überzahl sind. Ihr könnt nicht entkommen!"

Hadya:
"Ach nein? Ich wähle die Freiheit! Ihr könnt mich zu nichts zwingen! Ich alleine bestimme über mein Leben!"

Hadya zieht plötzlich eine Pistole unter ihrem Kleid hervor und schießt sich in den Kopf!

Abdel:
"NEIN! Hadya! Meine Geliebte mein Leben! Nein!"

Unter Tränen wird Abdel von den Soldaten der KGPP abgeführt. Die anderen leisten kaum Widerstand und stehen eher unter Schock. Hassan zappelt herum, wehrt sich und wird von den Soldaten bewusstlos geschlagen.

Shakhaf, Roter General der KGPP:
"Genosse Agent Zafer Sofian! Sie haben unserer glorreichen Nation und unserem stolzen Volk einen großen Dienst erwiesen! Dies war seit langem die größte Bedrohung für unseren Staat und Sie haben diese Bedrohung ausgeschaltet. Ich denke, dass Sie neben Ihrer Beförderung auch den Orden 'Held der Kommunistischen Bewegung' erhalten werden! Großartige Arbeit!"

Sofian:
"Danke Genosse General! Ich diene mit ganzem Herzen meinem Vaterland, meinem Volk und der glorreichen Kommunistischen Einheitspartei Pakjabs!"

07.03.2019 06:09
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