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Blehrxit macht Bleh?

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Titian
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Realxit
Post: #1
Question  Blehrxit macht Bleh?

Es war ja anzunehmen, dass ich in den Jahren der Inaktivität etwas an Erfahrung eingebüßt habe, was allein schon an der recht miesen wirtschaftlichen Entwicklung in Blehrxit zu erkennen war.

Aber nach der Haushaltsänderung ist meine Popularität für mich recht unerklärlich stark eingebrochen. Die Leute sollten doch wirklich keinerlei Grund haben unzufrieden zu sein, oder? Die Umstände, wenn auch recht arm, sind generell gut, friedlich und frei im ruhigen Blehrxit.
Warum dann jetzt dieser plötzliche Anstieg der Unzufriedenheit?

Der Glücklichkeitsindex ist binnen eines Quartals von ca +70 auf -40 eingebrochen und die Beliebtheit des guten Onkels Titian so stark, dass wohl ein paar Panzer ein paar Kratzerchen kriegen werden. Wo sie doch gerade erst frisch poliert worden sind. Duften sogar noch nach Lavendel (Lavendelpanzerwachs ist eine Blehrxiter Spezialität - sehr zu empfehlen). Blutrost, Gedächtnisfetzen und der Gestank zermalmter Gedärme ist da dann doch wirklich sehr unschön.Rolleyes

Kann jemand Hinweise auf die Ursachen dieser Verschmutzung des öffentlichen Lebens geben? Noplan
Zwei Punkte die ich im Verdacht habe sind entweder der Zinssatz oder die Wohlfahrt. Wie seht ihr das? Noplan


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08.03.2019 00:42
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Post: #2
RE: Blehrxit macht Bleh?

Hab mir grade die Details deines Staates angesehen. Du hast 155,99% Verbrauchssteuern, wie auch immer sowas passieren konnte. Noplan


Er ist wieder da.
08.03.2019 00:57
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Titian
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Realxit
Post: #3
RE: Blehrxit macht Bleh?

K. Adenauer Wrote:
Hab mir grade die Details deines Staates angesehen. Du hast 155,99% Verbrauchssteuern, wie auch immer sowas passieren konnte. Noplan


Einfach: Sentimentalität. Mir lag das Wohl meiner geliebten Bürger zu sehr am Herzen, da habe ich sie gestern nicht erhöht. Und dann danken sie mir das so! Undankbares Pack! Motz


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08.03.2019 01:19
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Post: #4
RE: Blehrxit macht Bleh?

Titian, das ist peinlich ...

Den Staatshaushalt übertrieben aufzublähen kommt auf Dauer generell selten gut, ebenso wie das übersteigern bestimmter Haushaltsposten.

Eine häufige Quelle für Unzufriedenheit sind zu hohe Steuereinnahmen bei gleichzeitigen Guthaben. Simulierte Bürger finden es generell nicht toll, wenn Regent Dagobert bereits in Geld schwimmt und gleichzeitig seinen Tresor rasant auffüllt. An andere Dingen wird es vermutlich eher nicht liegen, wobei ich selbst nie Renten hatte, die um 50% über dem durchschnittlichen Gehalt liegen. Wäre für mich nachvollziehbar, wenn Arbeitnehmer denken, dass Arbeit sich nicht lohnt, aber hier fehlt mir noch der Erfahrungswert.

Mehr lässt sich anhand der Staatsdaten aber auch nicht sagen. Vielleicht lohnt sich ja eine kleine Investition in Premium/Ars Regendi, um mehr sagen zu können? Wink


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08.03.2019 08:37
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Titian
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Realxit
Post: #5
RE: Blehrxit macht Bleh?

MrProper Wrote:
Titian, das ist peinlich ...

Den Staatshaushalt übertrieben aufzublähen kommt auf Dauer generell selten gut, ebenso wie das übersteigern bestimmter Haushaltsposten.

Eine häufige Quelle für Unzufriedenheit sind zu hohe Steuereinnahmen bei gleichzeitigen Guthaben. Simulierte Bürger finden es generell nicht toll, wenn Regent Dagobert bereits in Geld schwimmt und gleichzeitig seinen Tresor rasant auffüllt. An andere Dingen wird es vermutlich eher nicht liegen, wobei ich selbst nie Renten hatte, die um 50% über dem durchschnittlichen Gehalt liegen. Wäre für mich nachvollziehbar, wenn Arbeitnehmer denken, dass Arbeit sich nicht lohnt, aber hier fehlt mir noch der Erfahrungswert.

Mehr lässt sich anhand der Staatsdaten aber auch nicht sagen. Vielleicht lohnt sich ja eine kleine Investition in Premium/Ars Regendi, um mehr sagen zu können? Wink


Der Haushalt ist übertrieben aufgebläht? Noplan
Da bin ich eigentlich einer anderen Meinung; Gut, die Ausgaben für die innere Sicherheit sind vielleicht etwas hoch, aber Sicherheit ist das höchste Gut einer Gesellschaft und die Sicherheit ihres geliebten Monarchen sogar noch mehr Pfeif.

Der Haushaltsüberschuss wurde sogar um 40% verringert; Ich spielte/spiele mit dem Gedanken Militarismus einzuführen und wollte ausreichend Überschuss haben um die Mehrausgaben zu stemmen. Ich habe zwar sorgen, dass das Überschreiten der 20% des BIPs Grenze für das Militäretat Probleme bereiten könnte, aber ystradband meinte, dass diese managable bleiben sollten. Momentan liegt das Etat unter 20%.
Das Staatsguthaben relativiert sich sowieso, nachdem ich die letzten Jahre ein nominales BIP Wachstum von >30% oder ca.40% hatte.

Mein Verdacht, dass es mit der Zinserhöhung zu tun hatte, hat sich noch verstärkt.
Ein weiterer Gedanke der mir kam ist, dass ich die Verbrauchssteuern nicht erhöht hatte - das könnte durchaus zu Unzufriedenheit führen.


Die hohen Renten sind ein wichtiger Bestandteil der wirtschaftlichen Strategie, btw.


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08.03.2019 16:06
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Post: #6
RE: Blehrxit macht Bleh?

Titian Wrote:
Der Haushalt ist übertrieben aufgebläht? Noplan

Das nicht-inflationsbereinigte BIP liegt nach ~100 gespielten Quartalen beim 35-fachen des Ausgangswert. Klar ist das aufgebläht.

Durch dein Powerplay kannst du zwar schnell das volle Potential des Staates ausschöpfen, musst aber damit leben das ein Crash deutlich wahrscheinlicher wird. Umso mehr sich die wirtschaftlichen Kenndaten von denen des Ausgangstaat entfernen, desto unrealistischer wird die Simulation und der Zusammenbruch der Matrix wahrscheinlicher.


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08.03.2019 16:38
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Post: #7
RE: Blehrxit macht Bleh?

@Titian: Wenn du Premium hättest, könnten wir die Daten noch viel besser auswerten Hehe

Die Staatsführung finde ich ziemlich cool. Wohlfahrt = LHK x 2, dass ist mal eine Ansage; Renten = Netto-EK x 1,5, Halleluja.


Ich teile MrPropers Einschätzung nur bedingt, und weise auf Grenzwerte hin.

Kritische Modellierungsgrenzen gibt es beim Zins. Mit 15,59 % reizt du die mehr als aus; bei solchen Zinssätzen geben die ökonometrische Berechnungen / Simulationen keine interpretierbaren Ergebnisse mehr her, und die Matrix spielt verrückt. Selbst zu Hochzinsphasen hatten wir nie Leitzinsen über 8%, und ars-regendi ist auf dem Deutschand-Template aufgebaut [jaja, nominale Zinssätze sind nicht vergleichbar, aber auch bei den Realzinsen komme ich zu keinem besseren Ergebnis: abzüglich Inflation haben wir bei Bleh einen Realzins von über 10%, das ist auch jenseits von Gut und Böse. In den 70ern hatten wir in Deutschland bei nominellen Leitzinsen von 6% einen Realzins von bis zu -4%; soviel übrigens auch dazu, wie böse und schlimm Negativzinsen sind ^^ - nur in den 80ern gab es mal kurz eine Phase, mit 10% Realzinsen, dass war aber auch nur temporär und zugleich die Zeit, in der Deutschland eine Rezession erlebt hat]

Bei den Verteidigungsausgaben bist du bei der kritischen 20%-BIP-Grenze, dass könnte mit ein Grund für den Beliebtheitsabfall sein, ich meine aber, dass der 1) graduell erfolgt und 2) ich schon [auch nach der Einführung des Limits] stabile Staaten mit >25% Verteidigungsausgaben-BIP-Verhältnis gesehen habe.

Was mir noch auffällt, ist das Geldmenge-BIP-Verhältnis, dass relativ eng ist, wobei man die Daten zur besseren Auswertung in ihrem Zeitverlauf sehen müsste.


MrProper Wrote:
Eine häufige Quelle für Unzufriedenheit sind zu hohe Steuereinnahmen bei gleichzeitigen Guthaben. Simulierte Bürger finden es generell nicht toll, wenn Regent Dagobert bereits in Geld schwimmt und gleichzeitig seinen Tresor rasant auffüllt.


Dazu kommt noch, dass es durch die sectoral balances in der echten Welt kaum möglich ist (sofern eine Gesellschaft nicht dauerhaft hohe Exportüberschusse vorweist, dass wiederum zu anderen Problemen führt), dass Staaten große Überschüsse anhäufen. Die Überschüsse des Staates entsprechen auf dem Cent genau dem Defizit des privaten Sektors, mit dem wichtigen Unterschied, dass private Debitoren nicht ansatzweise dieselbe Kreditwürdigkeit haben können, wie der Staat (= egal, wie schlecht es um die Kreditwürdigkeit Venezuelas bestimmt ist, sie ist per Definition höher als die eines individuellen Venezolaners; Credit-Pooling, Portfoliotheorie, aber auch Überlegungen ganz grundsätzlicher Natur...). Der Staat (= die Gesellschaft) ist quasi die Projektionsfläche für unsere langfristigen Kreditbeziehungen, und nur er kann das kollektive, individuelle Sparbedürfnis decken..... aber zum Punkt: Bei ars-regendi macht positives Staatsguthaben(?) erst ab über 100% Probleme.

MrProper Wrote:
wobei ich selbst nie Renten hatte, die um 50% über dem durchschnittlichen Gehalt liegen. Wäre für mich nachvollziehbar, wenn Arbeitnehmer denken, dass Arbeit sich nicht lohnt, aber hier fehlt mir noch der Erfahrungswert.


Ich hatte bereits einige waschechte Wohlfahrtsstaaten, besonders bei meinem Kalifen-RP, da hat das keine Probleme gemacht.

Und nur nebenbei:

Quote:
Blehrxit setzt in Persyana mit Gewalt das alte Staatsoberhaupt wieder ein, eine Einmischung, die andere Staaten sehr nervös macht


Wer so weise, gütig und klug handelt, der kann kein schlechte Regent sein! Applaus Hehe

Deine letzten beiden Haushaltsänderungen wären interessant. Hast du noch groß an den Steuerschrauben herumgespielt? Für über 100% Verbrauchssteuern habe ich keine Erfahrungswerte.


____


...wartet immer noch darauf, dass Nietzsche zurückkehrt. Geniales RP findet man hier.
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08.03.2019 19:26
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Post: #8
RE: Blehrxit macht Bleh?

Man will ja nicht alle seine Geheimnisse in alle Welt verkünden... Pfeif

Quote:
Die Staatsführung finde ich ziemlich cool. Wohlfahrt = LHK x 2, dass ist mal eine Ansage; Renten = Netto-EK x 1,5, Halleluja.


In Blehrxit ist es für die Regierung wurscht wer wieviel arbeitet. Außerdem habe ich den Verdacht, das Renten minus der Sparquote 1:1 in den Privatkonsum einfließen. Vielleicht kannst du dir ja denken, was man da dann damit machen könnte. Pfeif

Außerdem ist es recht interessant sich zu überlegen wie sich das erwartete Einkommen im Alter auf den Gesamtkonsum im Leben auswirkt. Zwinker2

Quote:
Kritische Modellierungsgrenzen gibt es beim Zins. Mit 15,59 % reizt du die mehr als aus; bei solchen Zinssätzen geben die ökonometrische Berechnungen / Simulationen keine interpretierbaren Ergebnisse mehr her, und die Matrix spielt verrückt. Selbst zu Hochzinsphasen hatten wir nie Leitzinsen über 8%, und ars-regendi ist auf dem Deutschand-Template aufgebaut [jaja, nominale Zinssätze sind nicht vergleichbar, aber auch bei den Realzinsen komme ich zu keinem besseren Ergebnis: abzüglich Inflation haben wir bei Bleh einen Realzins von über 10%, das ist auch jenseits von Gut und Böse. In den 70ern hatten wir in Deutschland bei nominellen Leitzinsen von 6% einen Realzins von bis zu -4%; soviel übrigens auch dazu, wie böse und schlimm Negativzinsen sind ^^ - nur in den 80ern gab es mal kurz eine Phase, mit 10% Realzinsen, dass war aber auch nur temporär und zugleich die Zeit, in der Deutschland eine Rezession erlebt hat]


Deswegen auch mein Verdacht, dass ich die Verbrauchssteuern hätte heben sollen; Die Inflation in Blehrxit ist inzwischen traditionell über diese Steuer gesteuert und ich habe den Verdacht, dass auch expected values mit simuliert werden. Ein Abweichen von diesen Erwartungen sowie der rapide Anstieg der realen Zinsen sind da dann ein großes Problem.

Ich bin wohl etwas gierig geworden...
Wollte ca. 5% des BIPs in Zinszahlungen erhalten und diese dann in die Wirtschaft zurückleiten. Durch die Hebeleffekte hätte das dann einiges an schönem, realen Wachstum ergeben können.

Quote:
Dazu kommt noch, dass es durch die sectoral balances in der echten Welt kaum möglich ist (sofern eine Gesellschaft nicht dauerhaft hohe Exportüberschusse vorweist, dass wiederum zu anderen Problemen führt), dass Staaten große Überschüsse anhäufen. Die Überschüsse des Staates entsprechen auf dem Cent genau dem Defizit des privaten Sektors, mit dem wichtigen Unterschied, dass private Debitoren nicht ansatzweise dieselbe Kreditwürdigkeit haben können, wie der Staat (= egal, wie schlecht es um die Kreditwürdigkeit Venezuelas bestimmt ist, sie ist per Definition höher als die eines individuellen Venezolaners; Credit-Pooling, Portfoliotheorie, aber auch Überlegungen ganz grundsätzlicher Natur...). Der Staat (= die Gesellschaft) ist quasi die Projektionsfläche für unsere langfristigen Kreditbeziehungen, und nur er kann das kollektive, individuelle Sparbedürfnis decken..... aber zum Punkt: Bei ars-regendi macht positives Staatsguthaben(?) erst ab über 100% Probleme.


Sag bitte bloss nicht, dass du einer dieser Post-Keynesen bist Suspect

Wie auch immer, in Blehrxit wird die Kapitalmenge hauptsächlich vom Staat bestimmt. In Blehrxit ist es wurscht ob jemand investiert.

Quote:
Wer so weise, gütig und klug handelt, der kann kein schlechte Regent sein!


In Blehrxit herrscht ein gütiger und weiser Großer Onkel über seine geliebten Schäfchen und darüber hinaus um alle freundlichen kleinen Lämmchen auf der ganzen Welt Smile

Quote:
Deine letzten beiden Haushaltsänderungen wären interessant. Hast du noch groß an den Steuerschrauben herumgespielt? Für über 100% Verbrauchssteuern habe ich keine Erfahrungswerte.


Das letzte mal habe ich sie glaube ich um 10% oder 11% erhöht.
In Blehrxit wird der Haushaltsüberschuss hauptsächlich vom Staat bestimmt. Wie viel der Staat ausgibt ist wurscht.



Da hier immer wieder die "Realität" angesprochen wird:

In Blehrxit ist die Realität abgeschafft.



Was real ist wird hauptsächlich vom Staat bestimmt. Was das Universum macht ist wurscht.
Ach ja, Geldmenge...
Die beugt sich noch nicht so ganz den Wünschen des Staates in Blehrxit.
Es ist geplant, die Geldmenge demnächst einmal zu freundschaftlichen Diskussionen in eines unserer Ministerien einzuladen. Der Große Onkel würde sich sehr freuen, wenn mit der Geldmenge ein freundschaftlicher Kompromiss gefunden werden könnte.
Die Geldmenge würde sich nicht sehr freuen, wenn kein freundschaftlicher Kompromiss gefunden werden könnte.
Es sind schon ganz andere makroökonomische Variablen ganz furchtbar unglücklich in Blehrxit geworden, als kein freundschaftlicher Kompromiss gefunden werden konnte.


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08.03.2019 20:23
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Post: #9
RE: Blehrxit macht Bleh?

Quote:

In Blehrxit ist die Realität abgeschafft.



Was real ist wird hauptsächlich vom Staat bestimmt. Was das Universum macht ist wurscht.

Ach ja, Geldmenge...
Die beugt sich noch nicht so ganz den Wünschen des Staates in Blehrxit.
Es ist geplant, die Geldmenge demnächst einmal zu freundschaftlichen Diskussionen in eines unserer Ministerien einzuladen. Der Große Onkel würde sich sehr freuen, wenn mit der Geldmenge ein freundschaftlicher Kompromiss gefunden werden könnte.
Die Geldmenge würde sich nicht sehr freuen, wenn kein freundschaftlicher Kompromiss gefunden werden könnte.
Es sind schon ganz andere makroökonomische Variablen ganz furchtbar unglücklich in Blehrxit geworden, als kein freundschaftlicher Kompromiss gefunden werden konnte.


Brilliant. Prayi27x25

Dir würde "Beholder" oder "Orwell" von Osmotic Studios gut gefallen Zwinker2

Quote:
Wollte ca. 5% des BIPs in Zinszahlungen erhalten und diese dann in die Wirtschaft zurückleiten. Durch die Hebeleffekte hätte das dann einiges an schönem, realen Wachstum ergeben können.


Woher sollen diese Zinszahlungen kommen? Wenn es kein neues Geld ist (sprich: aus Krediten), dann muss jemand diese 5% erstmal erwirtschaften... daher ist es auch recht stimmig, wenn die Matrix dann den Geist aufgibt ^^


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08.03.2019 20:39
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Post: #10
RE: Blehrxit macht Bleh?

TheLastShah Wrote:
Brilliant. Prayi27x25


Gell? Smile

Quote:
Dir würde "Beholder" oder "Orwell" von Osmotic Studios gut gefallen


Warum? KopfkratzNoplan

Quote:
Woher sollen diese Zinszahlungen kommen? Wenn es kein neues Geld ist (sprich: aus Krediten), dann muss jemand diese 5% erstmal erwirtschaften... daher ist es auch recht stimmig, wenn die Matrix dann den Geist aufgibt ^^


Das ist ein Geheimnis Pfeif

Und hat die Matrix denn den Geist aufgegeben? Noplan


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08.03.2019 21:07
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