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Bündniswertigkeit...

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Post: #11
RE: Bündniswertigkeit...

Matschreiter Wrote:
Zum Beispiel habe ich ein Verteidigungsbudget von: 252.782,97 Mrd. € und ystradband eines von: 89.252,59 Mrd. €.

Bei Direktvergleichen zwischen den Zahlen musst du vorsichtig sein.

Zum einem basiert sein Staat auf dem Deutschland-Template, dein Staat jedoch auf den USA. US-Staaten haben zu Beginn (Q16) im Vergleich zu all den anderen Templates den größten Militärwert, aber auch deutlich höhere Militärausgaben unter SQ-Verteidigung. Deutschland-Staaten hingegen haben zu Beginn zwar ein kleineres Militärbudget und einen entsprechend geringeren Militärwert, doch ein besseres Preisleistungsverhältnis. Investionen in das Militär generieren in Deutschlandstaaten also einen höheren Wert für weniger Geld.

Darüberhinaus sind Haushaltsposten grundsätzlich nicht inflationsbereinigt. Gab es in einem Staat also viel Inflation, erscheinen die Haushaltsposten größer als sie es tatsächlich sind. Ein besserer Maßstab ist deswegen, wenn du die Ausgaben direkt mit dem Bruttoinlandsprodukt in Kontrast setzt. In Xlendi betragen die Militärausgaben über den Daumen in etwa 25% des BIPs (90 Bil. / 370 Bil.), und in deinem Staat sind es ebenfalls etwa 25% (250 Bil. / 1000 Bil.). Der restliche Unterschied ergibt sich sicherlich durch Aufgaben, und das etwas bessere Preis-/Leistungsverhältnis in Deutschlandstaaten.

Matschreiter Wrote:
dafür habe ich alle Militärprojekte abgeschlossen und er nicht, er hat nicht mal die Atombombe, keine Weltraumwaffen und keine Strategic Defense Initiative.

Nach meiner Erfahrung haben die Militärprojekt keinen Einfluss auf den Militärwert, da der letztere die konventionelle Militärstärke darstellt. Ein Einfluss ergibt sich höchstens indirekt durch den Forschungsstand.

Matschreiter Wrote:
Und der Oberhammer ist sein langes Leben, woher kommt das. Bei seinem Umwelt und Gesundheitsbudget wäre ich schon lange tot.

In Xlendi wurde die Krebsheilung erforscht, was die Lebenserwartung und Gesundheit pusht (so wie ich ystradband kenne, hat er das Projekt sehr früh abgeschlossen). Auch ein paar Aufgaben (Organspenden, Sterbehilfe, ...) können Lebenserwartung und Gesundheit deutlich verbessern, je nach der gewählten Lösung. Im Gegensatz zu deinem Staat hat ystradband das Gesundheitssystem privatisiert, wodurch sein Staat in SQ-Gesundheit deutlich spart, aber mit dem Nachteil das dies die Lebenshaltungskosten verteuert hat (Die Bürger zahlen selbst für ihre Gesundheit). Die von dir durchgeführte Reform hatte genau den gegenteiligen Effekt, und hat die Gesundheitsausgaben nochmal deutlich ansteigen lassen.


Welt Kevin
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This post was last modified: 12.10.2017 11:29 by MrProper.

12.10.2017 11:23
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Bratti
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Post: #12
RE: Bündniswertigkeit...

MrProper Wrote:

Bratti Wrote:
Finde ich irgendwie lustig, dass du mir die Pappnase zuschreibst.

Und vielleicht nicht ganz unbegründet, wenn du bis Nachts um 3 hinter der Tastatur sitzt um eine Nachricht zu schreiben, in welcher in etwa 2/3 des Inhalts darauf abzielt mich zu bashen. Ich habe kein Problem damit, dass du mir (und anderen) meine Fehler aufzeigst, wohl aber mit der Art und Weise mit welcher du es tust. Zu der Kritik die umgekehrt stets an dir abprallt hatten wir vor Jahren schon mal ein Gespräch via Privater Nachricht. Ich habe keine Lust das zu wiederhohlen, und vorallem nicht auf diese Weise. Damit ist die Sache für mich abgeschlossen ist.


Anscheinend haben wir unterschiedliche Auffassungen über den Sinn und Zweck eines Disskussionsforums. Entschuldige bitte, dass ich mir rausnehme, eine andere Meinung zu vertreten als du! Zur „Art und Weise“ die dir anscheinend nicht passt, würde mich mal interessieren, was genau dein Problem ist.

So wie ich das sehe, hast du auf meine Formulierung „steile These“ bezogen auf ein Sachthema, mit einer Beleidigung reagiert (Pappnase). Das kann man ja mal so festhalten. Nicht dass ich da besonders dünnhäutig wäre, aber mir dann meine Art und Weise der Diskussionsführung vorzuwerfen, das ist schon ein starkes Stück. Das was du als „bashing“ bezeichnest, enthält meines Erachtens nach nämlich keine Beleidigung auf dem Niveau „Pappnase“, sondern untermauert meinen Standpunkt. Wenn du mich erst beleidigst und es dir danach schon zu weit geht, wenn ich offen und ehrlich meine Meinung darlege und ausführlich begründe, warum ich deine Spekulationen für wild halte, solltest du vielleicht mal reflektieren, wer hier die Schärfe rein gebracht hat. Ich kann mit einer solchen seichten Beleidigung durchaus umgehen ohne danach die beleidigte Leberwurst zu spielen, nur solltest du danach nicht erwarten, mit Samthandschuhen angefasst zu werden. Und da es mir danach aus deiner Sicht anscheinend nicht mal gestattet sein soll dir kontra zu geben, erweckt sich bei mir zwangsläufig der Eindruck, dass du zwar gerne austeilst, aber nicht einstecken kannst. Wenn du eine Prise Sarkassmus inmitten von nachvollziehbaren Argumenten als Replik auf deine „Pappnase“ als unangemessen empfindest, dann scheinen wir wohl auch in diesem Punkte unterschiedliche Wahrnehmungen zu haben.

Im übrigen auch sehr sachlich von dir, mir die Uhrzeit vorzuwerfen, wann ich einen Beitrag verfasse. Ich frage mich auch, was du unter 2/3 bashing verstehst. Wenn sachliche Gegenargumente für dich Bashing sind, dann magst du recht haben.

MrProper Wrote:

Bratti Wrote:
Bei sehr hohen Bündniswertigkeiten jenseits der 100 ist der Militärwert das ausschlaggebende Kriterium (etwaige Bugs mal ausgenommen). Das ist meine Kernthese [...]

Ich sehe die große Bedeutung des Militärwerts für die Bündniswertigkeit genauso wie du. Das der Militäwert von entscheidender Bedeutung in der Berechnung der Bündniswertigkeit ist stand schon in meiner Ausgangsnachricht. Sämtliche Spekulationen hingegen waren verklausuliert.
In diesem Zusammenhang möchte ich die letzten beiden Sätze aus meinem vorhergehenden Post hervorbehen. Deine These mit Umkehrschluss ist nicht falsch, aber sie hilft dem Fragesteller nur begrenzt weiter. Es ist für uns nun einmal schwer nachvollziehbar, inwiefern ein Faktor 1.65 größeres Militär - bei ansonsten vergleichbaren Staatswerten - eine mehr als 5 mal so hohe Bündniswertigkeit bewirkt.


Aus meiner Sicht verhält es sich eben umgekehrt, nämlich dass mir als Fragesteller eben deine Ausgangsnachricht...

MrProper Wrote:
Wir wissen zwar, das Militärwert und Weltruf sehr entscheidend in der Berechnung sind, aber auch wirtschaftliche Kenndaten scheinen von Bedeutung zu sein. Vielleicht gibt es auch noch weitere Faktoren, die eine Rolle spielen. Gut möglich, dass einige Aufgabe sich nicht nur indirekt durch die Modifizierung von Staatswerten, sondern auch direkt auf die Bündniswertigkeit auswirken.


...wie du es formuliert hast nur „begrenzt weiterhelfen würde“. Und zwar deshalb, weil der Informationsgehalt meines Erachtens auch nicht großartig über das hinausgeht, was das „Fragezeichen-Mouseover-Feld“ hier in AR zu dem Begriff „Bündniswerigkeit“ hergibt.

Aus meiner Sicht schien es mir darum eine sinnvolle Ergänzung zu sein, ihm meine auf Erfahrungen und Beobachtungen basierende Auffassung mitzuteilen, dass mir der Militärwert am wichtigsten erscheint (bei Spitzenwerten v. vergleichsweise alter Staaten). Zumal man diesen vergleichsweise unkompliziert steuern kann. So manche Dinge bei Ars lassen sich einfach mal nicht komplett nachvollziehen, nsbesondere bei alten Staaten. In dem Punkt sind wir durchaus der gleichen Meinung. Ein nicht zu unterschätzender Punkt sind eben aber auch bedauerlicher Weise Bugs, da die Matrix für Staaten die etwa 300 Quartale und mehr auf dem Buckel haben nicht angelegt ist. Mein Ratschlag legt deshalb den zielorientierten Fokus auf das, was Matschi konkret beeinflussen kann, um einen ähnlichen Wert zu erreichen. Und das geht wohl am effektivsten über eine Erhöhung des Militärs.

MrProper Wrote:

Bratti Wrote:
Was du da verlinkt hast, geht übrigens komplett am Thema vorbei.

Auch in diesem Themen geht es um Veränderungen, und den Vergleich von Bündniswertigkeiten, und Matschreiter hat um weitere Informationen gebeten.


Mag ja sein, aber zum einen hast du bei diesem Zitat die nachfolgende erklärende Begründung meinerseits mal eben ausgespart, und zum anderen bringst du sie in einem Kontext, den ich natürlich auf mich beziehen muss, da der vorangegangene Absatz von dir eindeutig an mich adressiert ist.

Im Übrigen kann ich deine letzten Ausführungen (Post #11) zu dem Thema im großen und ganzen so unterstreichen. (fürs Protokoll A035)

Zum unterschiedlichen Verteidigungsbudget würde ich höchstens noch mal betonen, dass meiner Meinung nach der Militärwert der wesentliche Punkt bezüglich der Bündniswertigkeit darstellt und höhere Militärkosten eher keinen Mehrwert für sich darzustellen scheint. Den unterschiedlichen Kosten liegen komplexe Gründe zu Grunde, wie etwa diverse Aufgabenlösungen, Erwerbssteuern, etc. Unabhängig davon dürfte der wesentliche Hauptfaktor jedoch ziemlich eindeutig in dem von dir erwähnten grundsätzlichen Preis-/Leistungsunterschied zwischen IM und SM bestehen. Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass sich bei einer Militarismusreform die Kosten etwa verdreifachen, während sich normalerweise der Militärwert um einen etwas höheren Faktor erhöht. Zumindest ist das der Fall, wenn das Ausgangsmilitär noch keine allzu hohe Dimensionen erreicht hat. Im konkreten Falle von Matschis Staat, dürfte die Matrix jedoch kurze Zeit später crashen, wenn er er die Reform jetzt noch durchführen würde.

(der letzte Absatz ist jetzt eher an Matschreiter adressiert, sofern noch Erklärungsbedarf bestehen sollte Smile)

This post was last modified: 13.10.2017 01:40 by Bratti.

13.10.2017 01:19
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Post: #13
RE: Bündniswertigkeit...

Nachdem ich nun schon seit Jahren kenne und genau weiß wie du tickst, habe ich mich zum allerersten mal dazu hinreißen lassen dich als Pappnase (laut Wikipedia eine liebevolle Persiflierung, wie du sie ja auch häufiger mal verwendest) zu bezeichnen, Bratti. Mit der "Art und Weise" beziehe ich mich auch auf das Waschen schmutziger Wäsche vor den Augen anderer. Wenn du die Diskussion fortführen willst, dann sollten wir das hier tun, und in diesem Thread wieder auf das Thema konzentrieren.

Bratti Wrote:
Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass sich bei einer Militarismusreform die Kosten etwa verdreifachen, während sich normalerweise der Militärwert um einen etwas höheren Faktor erhöht.

Das war früher so, ist heute aber nicht mehr aktuell. Militarismus wurde im Frühjahr des letzten Jahres entschärft. SQ-Verteidigung und der Militärwert erhöhen sich nun um etwa den selben Faktor.


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This post was last modified: 13.10.2017 08:17 by MrProper.

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Post: #14
Toungue  RE: Bündniswertigkeit...

Ich danke euch für die Infos...Applaus

Wichtig ist wohl die Unterscheidung zwischen SM und IM, die habe ich nicht berechnet.

Aber ich glaube ich habe in verstanden wie der Wert zustande kommt, hoffe ich...Kopfkratz

Naja, ich werde weiter üben-üben-popüben...Daumenhoch


Dankbarer Gruß: Matschi


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Post: #15
RE: Bündniswertigkeit...

MrProper Wrote:
Nachdem ich nun schon seit Jahren kenne und genau weiß wie du tickst, habe ich mich zum allerersten mal dazu hinreißen lassen dich als Pappnase (laut Wikipedia eine liebevolle Persiflierung, wie du sie ja auch häufiger mal verwendest) zu bezeichnen,
Bratti. Mit der "Art und Weise" beziehe ich mich auch auf das Waschen schmutziger Wäsche vor den Augen anderer. Wenn du die Diskussion fortführen willst, dann sollten wir das hier tun, und in diesem Thread wieder auf das Thema konzentrieren.


Und schon wieder keinerlei substanzielles Gegenargument von dir. Rolleyes

So wie es für mich aussieht, scheinen dir wohl keine echten Argumente einzufallen. Anders kann ich mir jedenfalls nicht erklären, warum von dir nur bloße Behauptungen, Schein- und Torschlagargumente kommen. Und das trotz mehrfacher Bitte meinerseits, deine Vorwürfe gegen mich doch mal zu konkretisieren bzw. argumentativ zu untermauern. Und ich wiederhole es gerne nochmal; du bist es, der mir hier unbegründete Vorwürfe gemacht hat. Unbegründet deshalb, weil mehr als Scheinargumente von dir nicht kommt.

Und der Vorwurf, ich würde hier öffentlich "Schmutzige Wäsche waschen" ist genau das – nämlich ein Scheinargument. Wir befinden uns hier nämlich in einem Diskussionsforum, wo naturgemäß öffentlich diskutiert wird und Meinungsverschiedenheiten an der Tagesordnung sind. Wenn du damit ein Problem hast, dann zwingt dich jedenfalls keiner, auf meine Beiträge zu reagieren. Aber erwarte nicht von mir, dass ich deine inhaltsleeren Vorwürfe gegen mich einfach mal so im Raum stehen lasse, als würde ich dir stillschweigend Recht geben.

Was ich mit „inhaltsleer“ meine, will ich dir natürlich gerne belegen: Schon in deinem ersten Satz geht‘s los: "Nachdem ich nun schon seit Jahren kenne und genau weiß wie du tickst,…"
- Na wie ticke ich denn? Und was soll das konkret beweisen, belegen oder untermauern? Und wo genau ist überhaupt der sachliche Zusammenhang? Du versuchst hier mittels eines Scheinargumentes den Anschein zu erwecken, eine solche an mich adressierte Titulierung sei im Grunde schon längst überfällig, selbstverständlich ohne dabei konkret zu werden. Warum wohl?

Auch „schön“, wie du anschließend den Versuch mich lächerlich dastehen zu lassen verharmlosen willst:
„(laut Wikipedia eine liebevolle Persiflierung, wie du sie ja auch häufiger mal verwendest)“

...Die zweite Hälfte des zitierten Satzes aus Wikipedia:

Wikipedia Wrote:
Daneben wird der Begriff Pappnase im allgemeinen Sprachgebrauch auch als liebevolle Persiflierung von Personen mit offensichtlichen oder vermuteten Unzulänglichkeiten verwendet („Du Pappnase“).


...hast du aber vermutlich rein zufällig vergessen. Ihn einfach zu unterschlagen, um dich vielleicht in einem besseren Licht erscheinen zu lassen, wäre ja eine vollkommen abwegige Unterstellung mit einem Beigeschmack der unredlichen Diskussionführung.

Und der Nebensatz, „...wie du sie ja auch häufiger mal verwendest“ folgt dem üblichen Muster. Du erweckst den Anschein, ich sei keinen Deut besser, natürlich wieder ohne ein konkretes Beispiel zu bringen. Solch ein Scheinargument kann man dann natürlich auch nicht entkräften, sondern lediglich darauf hinweisen, dass es hohl ist.


Aber ich hab ja schon gesagt, dass ich die „Pappnase“ nicht auf die Goldwaage lege, sondern lediglich ein Problem damit habe, wenn die gleiche Person dann einer substanziellen Diskussion aus dem Weg geht und mir statt begründeter Kritik oder Erklärungen auf meine Reaktion nur schwammige Vorwürfe ohne jegliche Begründung entgegenbringt, auf die man dann natürlich schwer bis gar nicht inhaltlich eingehen kann, da der Inhalt nun mal nicht zu erkennen ist. Das nenne ich deshalb mit Fug und Recht substanzlos.

Mir drängt sich jedenfalls zwangsläufig der Eindruck auf, du versuchst die Diskussion abzuwürgen, weil es ungemütlich für dich wird. Und zwar nicht, weil meine Art und Weise der Diskussionsführung gegen die guten Sitten und Gebräuche des Forums verstoßen würden, sondern weil dir offensichtlich die Argumente fehlen. Du bedienst dich stattdessen leerer Worthülsen, weil du damit der Diskussion aus dem Weg gehen willst ohne ein Argument vorbringen zu müssen.

Mich wundert es auch gar nicht, warum du das tust. Nämlich weil man Argumente widerlegen kann. Bei Phrasen kann man nur darauf aufmerksam machen, dass es solche sind. Und genau das mache ich hier. Als Frechheit empfinde ich dabei, dass du mir derweilen vorwirfst, jegliche Kritik pralle an mir ab. Du bist doch derjenige, der hier einer inhaltlichen Auseinandersetzung kontinuierlich aus dem Weg geht und überhaupt keine Anstalten macht, seine Vorwürfe gegen mich - bezüglich meiner angeblichen Kritikunfähigkeit und meiner Art und Weise der Diskussionsführung - mit auch nur einem stichhaltigen Argument zu begründen.

Ich gebe dir aber gerne nochmal die Gelegenheit, mir bitte doch endlich mal konkrete Beispiele zu bringen, was dir explizit an meiner Art der Diskussionsführung hier in diesem Thread nicht passt. Woher soll ich denn bitteschön sonst wissen, wo dein Problem liegt?
Wo ran genau machst du denn "Schmutzige Wäsche waschen" fest? Meinungsverschiedenheiten in einem Diskussionsforum oder was?

(Das sind ernst gemeinte Fragen, die du mir eigentlich beantworten können müsstest, sofern es dir um eine inhaltliche Auseinandersetzung gehen sollte, anstatt ums bloßes Schaumschlagen und den Versuch mich zu diffamieren)

Wenn du dich verrannt hast - was meines Erachtens nach der Fall ist – hättest du auch Größe zeigen und das zugeben können. Stattdessen erweckst du aber für mich den Anschein, dass es dir wichtiger zu sein scheint, dich auf meine Kosten zu profilieren, als dass dir an einer fairen Diskussionsführung irgendetwas gelegen wäre. Argumente dafür habe ich jedenfalls genug gebracht.

This post was last modified: 14.10.2017 07:59 by Bratti.

14.10.2017 07:57
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Post: #16
RE: Bündniswertigkeit...

Bratti Wrote:
Und schon wieder keinerlei substanzielles Gegenargument von dir. Rolleyes

Nein, warum auch? Bereits zuvor schrieb ich, dass die Angelegenheit für mich beendet ist. Ich wollte dies hier beenden, da ich keine Lust auf eine öffentliche Debatte mit dir hatte. Ich schrieb das mehrfach, aber du hast es entweder nicht so verstanden, oder es ignoriert.

Ich opfere gern etwas von meiner Freizeit, um die Fragen von Mitspielern zu beantworten, egal ob es um eher erfahrene, oder unerfahrene Spieler geht. Ars Regendi macht mir seit Jahren Spaß, und ich sehe gern wenn andere Spieler diese Freude teilen. Eine freundliche Reaktion des Fragestellers ist mir dabei Lohn genug. Ich schreibe es oft, und wiederhole es hier nochmal: Von der Administration mal abgesehen, kennt niemand die genaue Umsetzung der Spielmechanik. Wenngleich wir erfahrene Spielern (zu denen ich dich selbstverständlich ebenfalls zähle) zwar ein gute Idee davon haben wie einzelne Parameter der Matrix sich verhalten, so müssen wir dennoch bis zu einem gewissen Grad immer spekulieren. Für mich persönlich gehört es deswegen mit zur guten Gesprächskultur, wenn man sich untereinander korrigiert und ergänzt. Mit den meisten anderen Spielern funktioniert das sehr gut, und auch ich lerne auf diese Weise hier noch regelmäßig etwas Neues. "Steile These" ist nun einmal kein "Ich sehe das anders", oder ein "Du liegst falsch".

Drei (erst subtile, dann deutliche) Versuch auf das Thema zurückzukommen hast du ignoriert, ebenso wie mein letztes Angebot per PN zu kommunizieren. Jeder weitere deiner Posts hat weniger zum Thema beigetragen - der letzte gar nichts mehr - und du dich selbst immer weiter in Rage geschrieben. Aus irgendeinem Grund, den ich bis heute nicht verstehe, scheinst du das Bedürfnis zu haben dich mit mir öffentlich messen zu müssen. Manchmal, wenngleich seltener, geht es dir darum mich schlecht dastehen zu lassen (wie beispielsweise hier und hier). Da du mir diesmal im Bezug auf Diffamierung das gleiche vorwirfst, will ich das hiermit abschließend, auch für die Zukunft, festhalten: Ich teile deine Meinung öfter nicht, und ich mag weder deine deine Ausdrucksweise, noch dein großes Ego. Ich respektiere dich jedoch vollkommen als kompetenten Mitspieler, und erkenne ebenso deine Leistungen rund um Ars Regendi an. Die Bezeichnung Pappnase war, ist und soll von niemand anderen in diesem Zusammenhang anders als "liebevoll" verstanden werden.


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This post was last modified: 14.10.2017 10:38 by MrProper.

14.10.2017 10:28
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Post: #17
RE: Bündniswertigkeit...

So, jetzt ist aber gut. Das ist nun endgültig Off-Topic und trägt rein gar nichts mehr zur Erläuterung der Ausgangsfrage bei. Tragt diese Diskussion bitte per PN fort, oder lasst es, hier aber bitte nicht mehr.

Alle Beiträge, die in diesem Thread ab sofort vom Thema der Bündniswertigkeit abweichen, werden von mir umgehend gelöscht.

14.10.2017 11:06
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Matschreiter
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Post: #18
Question  RE: Bündniswertigkeit...

Hi Folks,

habe wiedermal eine Frage zu einem Staat welcher meiner Meinung nach keinerlei Voraussetzungen erfüllt (eher das Gegenteil ist der Fall) so eine hohe Bündniswertigkeit zu haben:

https://de.ars-regendi.com/state/201877-.../show.html


Sollte es etwa daran liegen das dieser Staat bei einer Welt mitspielt...?

Was sind die Gründe für eine solch hohe Bündniswertigkeit...?


Mit dem Haushalt habe ich auch so meine Probleme z.B.:

Bruttoinlandsprodukt pro Kopf 500.863 €

Wie kommt das zustande obwohl alle Rentner unter den Lebenshaltungskosten sind...?

Überhaupt ist dieser Haushalt für mich abstrus und nicht zu verstehen.

Abgesehen davon das das ganze Land voller Verbrecher ist.


Gruß: Matschreiter


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06.12.2017 12:07
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Post: #19
RE: Bündniswertigkeit...

Schnell geschrieben, da am Handy:

1. Die hohe Bündniswertigkeit kommt in diesem Fall durch die Kombination von sehr guter Staatsführung und Staatenklasse (Entwicklungsland) zustande (Ich gehe davon aus, dass genau wie bei den Orden/Ruhmespunkten, ein Staatenklassenfaktor bei der Berechnung der Bündniswertigkeit angewendet wird).

2. BIP ≠ persönliche Einkommen
BIP/Kopf ist die Summe aller zu Marktpreisen gehandelten Güter & Dienstleistungen (Endprodukte) im Inland + Außenhandelssaldo geteilt durch die Bevölkerung. Andere Berechnung ist über den Konsum: Staatskonsum+Bruttoinvestitionen+Privatkonsum+Außenhandelssaldo. (Es ist eigentlich eine etwas unsinnig Ziffer, aber aufgrund der Einfachheit des Konzepts sehr beliebt)
Bereinigt man das BIP um Preisänderungen, dann kann man mit dem realen BIP (immer im Verhältnis zu einem Ausgangsjahr) einen Indikator für die Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft bekommen. Über die Verteilung sagt das BIP jedoch nichts aus. (Nigeria ist hier ein tolles Beispiel: hohes BIP durch Erdöl, aber sehr ungleich verteilter Wohlstand).
Weiterhin: BIP immer pro Jahr, Renten & ALG immer pro Monat

3. Kriminalität et al. Erfahrungsgemäß spielen irgendwann viele Staatswerte verrückt. Wichtig ist dann immer noch die Glücklichkeit der Bevölkerung und Einfluss des Regenten. Beides, besonders letzteres, liegt hier vor.


Nachtrag: Als schnelle Kopfrechnung: um die Inflation bereinigt müsste das BIP/Kopf knapp 30.000 $ zu Preisen von 1990 liegen. Deutschlands BIP/Kopf lag damals bei knapp 20.000 $, sprich das afrikanische Entwicklungsland wäre hier bei einer durchschnittlichen Leistungsfähigkeit, welche ~ auf dem Niveau von Deutschland 2000 läge - ziemlich gut also.

Nachtrag 2: Ob das ganze so fair und realistisch ist, möchte ich nicht bewerten Smile das ist diskretionär, also kann darüber debattiert werden.


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This post was last modified: 06.12.2017 14:52 by TheLastShah.

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Post: #20
RE: Bündniswertigkeit...

Das reicht mir bei weitem nicht um die hohe Wertigkeit für das Bündnis zu erklären.


Der Staat hat kaum Militär, einen niedrigen Weltruf, eine mittelmäßige Beliebtheit, eine riesige Arbeitslosigkeit (bei den Renten und der hohen Arbeitslosigkeit ist der Durchschnittsverdienst eine negative Mittlungsaussage-die meißten sind wohl arm), er hat genau ein Projekt umgesetzt und 4 nicht entscheidende Reformen.


Eine tolle Wirtschaft mag ja sein, applaus dafür aber für das Bündnis bringt das keinerlei Vorteile, denn z.B. die Einzahlungen in die Kasse sind wesentlich geringer als bei 4 Staaten aus dem gleichen Bündniss, der Haushalt ist klein und unbedeutend für das Bündnis.

Die schöne und erfolgreiche Kombination von sehr guter Staatsführung und Staatenklasse bringen dem Bündnis keine erwähnenswerten Vorteile.

Klar hat der Staat einen hohen Einfluß und eine recht starke Macht, aber doch nur auf seinen eigenen Staat bezogen.

Der Staat trägt nix zur Verteidigung bei und nix für den Ruf.


Die Bündniswertigkeit sollte doch wohl als Mehrwert für das Bündnis gesehen werden und den sehe ich nicht.

Oder geht es in Wirklichkeit nicht darum Vorteile für das Bündniss zu einzubringen...?


Also, warum ist dieser Staat so überaus Wertvoll für ein Bündnis...?


Mit fair/gerecht, vernünftig, realistisch und Bündniswertigkeit hat das ganze nix zu tun, es ist eher als sinnlos zu bezeichnen.

Geschweige denn, das es mit Bündnispolitik, Haushaltrechnung innerhalb des Bündnisses und Bewertung innerhalb des Bündnisses etwas zu tun hat.

Wir alle versuchen hier unser bestes um bündnisrelevante Steigerungen hinzubekommen und die Wertigkeit zu erhöhen und somit das Bündnis in der Rangliste hochzubringen (dies ist doch ein Spiel hier, mit Belohnungsprinzip wenn man etwas richtig macht oder...?), und was bekommen wir für diese Mühe...?...nix.

Kein Wunder das immer die selben am oberen Bündnisrang runhängen, die haben wohl diese abstruse System irgendwie begriffen.


Meiner Meinung nach kann das so nicht funktionieren, da die Bündniswertigkeit dieses Staates völliger Mumpitz ist.


Zweifelnde Grüße: Matscheiter


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This post was last modified: 06.12.2017 14:51 by Matschreiter.

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