Post Reply  Post Thread 

Bürgerkrieg Copumbia

Author Message
Torgai
Leon Gonzales
**


Posts: 1,816
Words count: 361,667
Group: Premium
Joined: Nov2011
Status: Offline
Reputation: 91
Experience: 2656
Glory Points: 930
Medals: 36

Post: #1
Bürgerkrieg Copumbia

Vertraulich! Bericht des Kommissariats Spezialoperationen.

Geöffnet für: Generalsekretär der UN, Generalversammlung, Weltrat, Weltgerichtshof. Regierung der Volksrepublik Sirnuwa vom 02.02.2019



Legende:
Gelb: von der Regierungs kontrollierte Städte/Vormarschrouten der Regierungstruppen

Blau: Umkämpfte Städte

Rot markiert: mutmaßliches Guerillaterritorium


Bericht von: Genosse Mauser

Allgemeines zu Copumbia:
Regierungspartei: "Nationalliberale Volksfront"
Präsident: Werner Rodrigez
Stabilität: Angeschlagen
Öffentliche Ordnung: Teilweise ausser Kraft

Militärische Schlagkraft:
200.000 Soldaten unter Waffen.
ca. 200 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer
50 Kampfpanzer
25 Kampfhubschrauber
50 Transporthubschrauber
20 Moderne Kampfjets
60 veraltete Kampfjets

Marine:
5 Korvetten
5 U-Boote
ca. 60 Patrouillenboote

Schlagkraft Guerilla:
ca. 85.000 Männer und Frauen unter Waffen. Tendenz steigend. Verdeckte Gruppierungen im gesamten Land. Daher ist eine genaue Zahl an Unterstützer*innen schwierig auszumachen. Ausrüstungen sind sehr durchwachsen.

ca. 100 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer unterschiedlichster Herkunft

20 Kampfpanzer, großteilig veraltet

5 Kampfhubschrauber, selten eingesetzt, da feindliche Luftabwehr

12 Transporthubschauber, wie bei den Kampfhubschraubern

Keine weitere Luftwaffe.

Keine nennenswerte Marine.

Detaillierter Bericht:
Ich wurde für das Kommissariat Spezialoperationen mit einem kleinen Trupp an vertrauenswürdigen Soldaten nach Copumbia entsandt um Aufklärungsarbeit direkt an der Front zu leisten.

Wie auf der vorbereiteten Karte zu sehen ist, regiert die Guerilla weite teile des Ostens von Copumbia. Dies liegt vor Allem daran, dass die Guerilla grade in den bäuerlichen Strukturen der verarmten Landbevölkerung starken Rückhalt erhalten konnte.

Doch auch ein guter Teil des Industrieproletariats hat sich auf die Seite der Guerilla geschlagen. Vor Allem nach dem die Regierung den Ausnahmezustand erlassen hat und am 23.01 eine Demonstration mit über 500.000 Teilnehmern gewaltsam zerschlagen hat. Dabei gab es 5 Todesopfer.

Seither finden wöchentlich in den großen Städten des Landes Friedensdemonstrationen von nicht weniger als 100.000 Teilnehmern statt.

Denn kurz nach der Ausrufung der Volksrepublik Großkolumbien ( die das Gebiet der Guerilla umfasst ) im Dezember startete bereits am 1.1 dieses Jahres die Gegenoffensive der Regierung.

Die 1. und die 5. Armee wurden zusammengezogen und führen einen massiven Schlag mit fast 75.000 Mann gegen Bolivar, der sogenannten "Hauptstadt der Revolution".

Hierbei ist vor Allem der massive Beschuss aus Kampfpanzern der 1. Panzerbrigade Port Valdez vernichtend für nicht nur die Streitkräfte der Guerilla sondern auch die Zivilbevölkerung mehr als vernichtend. Circa 30% der Stadt wurden in der Belagerungsschlacht zerstört.

Die Stadt wurde bisher noch nicht eingekesselt. Wird also bis jetzt noch versorgt.

Die 6. Armee Copumbias ist aus Freeport nach Fort Cruse marschiert und hat mit einer Offensive begonnen, die sich derzeit jedoch in Grabenkämpfen ermüdet.

Fort Cruse ist erhöht gelegen und wurde immer wieder von der copumbianischen Armee als Befestigungsanlage genutzt. Auch diese Stadt ist bisher nicht eingekesselt worden. Die Armee ist hier auch viel schwächer und scheint eher eine Hinhaltetaktik zu verwenden um Streitkräfte der Guerilla zu binden.

An allen Frontabschnitten wird die Luftwaffe massiv eingesetzt und bombardiert nicht nur militärische Ziele sondern auch zivile Ziele in den umkämpften Städten. Anzunehmen ist, dass man vermutet, dass die Bevölkerung der Regierung feindlich gesonnen ist ( was vielfach auch stimmen mag ) und daher entbehrlich ist und die Städte somit zur Kapitulation geschleift werden sollen.

Berichte dass die Milizen der Kartelle und sogenannte "Contra" Brigaden die reguläre Armee unterstützen, können bisher noch nicht eindeutig bestätigt werden. Es gibt Berichte über extralegale Hinrichtung und Überfälle auf kommunistische Dörfer. Mein Team wird hier jedoch genauere Nachforschungen anstellen und nachfolgend wieder berichten.

Beurteilung des Kommissariats:

Ein Eingreifen erscheint aufgrund der Bombardierung von Zivilisten legitim. Die Konfliktparteien müssen getrennt werden und ein Friedensprozess eingeleitet werden. Die Regierung scheint mit den Drogenkartellen verwoben und wendet illegitime Mittel zur Aufstandsunterdrückung an.

Das Volk wendet sich mehr und mehr gegen die Regierung. Mit jeder repressiven Maßnahme wachsen die Demonstrationen an und werden gewaltsam auseinandergeschlagen. Es ist eine Frage der Zeit bis das Fass explodiert.

(( Wer eine Seite unterstützen will, kann mich anschreiben und wir klären das ab. Allerdings bitte ich auch für einen Post hier drunter um voherige Absprache, damit ich entsprechend reagieren kann. ))


Arnheim
Herbert Landers: Vorsitzender der Volkskommission / Generalsekretär des Pakts von Houston
Jefferson Hiden: Außenminister der Volksunion Texas
Cathrine Plinkton: Vorsitzende der Generalversammlung der AVA
Jenn Vortez: Verteidigungsministerin der Volksunion Texas

Prinzipiell gilt: Ich bin sehr offen für alles denkbare im RP. Auch zwischenstaatlich. Sprecht mich ruhig an.

This post was last modified: 26.02.2017 20:21 by Torgai.

26.02.2017 19:59
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Torgai
Leon Gonzales
**


Posts: 1,816
Words count: 361,667
Group: Premium
Joined: Nov2011
Status: Offline
Reputation: 91
Experience: 2656
Glory Points: 930
Medals: 36

Post: #2
RE: Bürgerkrieg Copumbia

Vertraulich! Bericht des Kommissariats Spezialoperationen.

Geöffnet für: Generalsekretär der UN, Generalversammlung, Weltrat, Weltgerichtshof. Regierung der Volksrepublik Sirnuwa vom 05.08.2019


( Keine Veränderung an der Karte )

Legende:
Gelb: von der Regierungs kontrollierte Städte/Vormarschrouten der Regierungstruppen

Blau: Umkämpfte Städte

Rot markiert: mutmaßliches Guerillaterritorium


Bericht von: Genosse Mauser

Allgemeines zu Copumbia:
Regierungspartei: "Nationalliberale Volksfront"
Präsident: Werner Rodrigez
Stabilität: Angeschlagen
Öffentliche Ordnung: Teilweise ausser Kraft

Militärische Schlagkraft:
200.000 Soldaten unter Waffen.
ca. 200 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer
50 Kampfpanzer
30 Kampfhubschrauber ( + 5 )
50 Transporthubschrauber
20 Moderne Kampfjets
60 veraltete Kampfjets

Marine:
5 Korvetten
5 U-Boote
ca. 60 Patrouillenboote

Schlagkraft Guerilla:
ca. 100.000 Männer und Frauen unter Waffen. Tendenz steigend. Verdeckte Gruppierungen im gesamten Land. Daher ist eine genaue Zahl an Unterstützer*innen schwierig auszumachen. Ausrüstungen sind sehr durchwachsen. ( + 15.000 )

ca. 120 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer unterschiedlichster Herkunft ( + 20 )

23 Kampfpanzer, großteilig veraltet (+ 3 )

5 Kampfhubschrauber, selten eingesetzt, da feindliche Luftabwehr

12 Transporthubschauber, wie bei den Kampfhubschraubern

Keine weitere Luftwaffe.

Keine nennenswerte Marine.

Detaillierter Bericht:
Territorial hat sich die Situation nur geringfügig verändert. Die Offensive der Armee zielt vor Allem auf die Befreiung beider Städte ab. In Bolivar zeigen sich massive Erfolge des Angriffes gegen die befreite Guerillahochburg.

Das gezielte Bombardement durch Panzer und Luftstreitkräfte hat die Guerilla gezwungen weite teile der Stadt preiszugeben. Nur noch ca. 33% befinden sich in der Hand der Guerilla. Hierbei ist es vor Allem die Innenstadt und ein Randgebiet, dass die Innenstadt versorgt und an das Hinterland angeschlossen hält.

Die Kämpfe ermüden sich in heftigste Häuserkämpfe. Jedoch konnte die Guerilla auf welchem Weg auch immer an moderne Panzerabwehrwaffen kommen und verwandelt die Innenstandt mithilfe von Blockaden und besagten Waffen in einen Panzerfriedhof.

Die Stadt ist hochgradig von einem Einschluss gefährdet.

In Fort Cruse wird noch immer auf ähnliche Stand gekämpft. Die reguläre Armee konnte Fortschritte im Umland von Fort Cruse erringen und eine Befestigung ausserhalb der Stadt erobern. Hier wird nun Artillerie aufgestellt und die Stadt beschossen.

Derweil vor Allem die Infanterie weiterhin massive Angriffe führt. Jedoch erreichen diese Gefechte bisher nur gerade so die Vorstädte.

Festgestellt haben wir hierbei, dass die Armee neue Hubschrauber und neue Panzer unbekannter Herkunft haben.

Das Land ist bisher nur mäßig umkämpft. Jedoch scheint es nun wirklich so, dass sich eine Miliz auf Seiten der Regierung in das Geschehen einmischt.

Die sogenannten "Contra-Milizen" sind eindeutig antikommunistisch ausgelegt und fallen durch ein besonders unbarmherziges Verhalten gegenüber allen Kommunisten auf. Sie überfallen gezielt kommunistische Dörfer und verwüsten das Umland von Guerillabasen.

In direkten Gefechten sind sie bisher weniger beteiligt. Sie liefern sich zumeist Scharmützel an Versorungsrouten der Guerilla im Umland.

Genau Zahlen über diese Milizen werden zur Stunde aufgestellt. Zudem ist fraglich, wie diese Milizen in so kurzer Zeit so viel Equipment sammeln konnten.

Auffällig sind zudem vermehrte Flüge über den Dschungel, vermutlich versucht die Regierung das Guerillahauptquartier ausfindig zu machen. Das Kommissariat Spezialoperationen hat über den Standort des HQs Daten, wird diese jedoch zum Schutz der dortigen Personen nicht veröffentlichen.

In Bogota kam es nach einer weiteren Friedensdemonstration zu heftigstens Auseinandersetzungen. Die Polizei unterstützt vom Militär liess die Demonstranten sich auf einem zentralen Platz versammeln und schien die Demonstration friedlich und normal abhandeln zu wollen, als sich diese jedoch in Marsch setzte wurde sie am "Bolivarplatz" gestoppt und Wasserwerfer eröffneten das Feuer, Gas-Kartuschen flogen und Hunderstschaften schwer gerüsteter Polizisten begannen auf die Demonstranten einzuschlagen und aus der Menge zu ziehen um sie zu verhaften.

Aus der Menge erhob sich Widerstand. Daraufhin eröffnete das Militär gezielgt das Feuer auf die Demonstration.

Die Guerilla erfuhrt von diesem Umstand und aktivierte nahegelegene Widerstandszellen. Mehrere Pickups fuhren mit montierten Maschinengewehren und Guerillatrupps in die Stadt und eröffneten das Feuer auf Regierungskontrollpunkte oder Militärs oder Polizisten, stürmten teilweise Polizeigebäude und klauten Waffen, oder besetzten besagte Gebäude. Mehrere Pickups lösten eine Polizeisperre nahe der Demonstration auf, woraufhin diese sich in diese Richtung zurückzog.

Viele gingen in der Folge nach Hause. Doch ca. 10.000 Menschen haben sich in der Altstadt verschanzt. Hier haben sie ein Polizeigebäude und mehrere umliegende Bürokomplexe besetzt. Die Guerilla tun ihr bestes um diese Personen mit Waffen zu versorgen.

Das Militär hat die Zone umstellt und es ist ein Eingreifen zu erwarten.

Hier einzugreifen könnte heißen tausende Menschenleben zu retten. Der Demonstrationstag kostete bereits mindestens 200 Zivilisten das Leben sowie 20 Sicherheitskräften. Ein Blutbad ist anzunehmen.

Beurteilung des Kommissariats:

Die Intervention aus Sirnuwa ist dringend notwendig. Wir haben die Mittel und wir sollten sie nutzen. Nicht nur ist die Stadt Bolivar gefährdet unter die Hand mordlüsterner Armeeangehöriger zu kommen, die nur auf ihre Rache an sogenannten Kommunisten und Sozialisten wartet. Auch beginnt die Regierung mit massiven Angriffen auf friedliche Demonstranten.

Das Feuer auf die Demonstration hat den Horror dieses Regimes ersichtlich gemacht. Präsident Rodrigez, will sich mit aller Macht an der Macht halten.

Zusätzlich zum Auftreten der "Contra-Milizen", deren Verhalten vernichtend für die Zivilbevölkerung zu sein scheint, konnte ein vermehrte Export von Drogen festgestellt werden, wie der Fund von 500 Kg Kokain an der Grenze aufzeigt.

Es erscheint, dass hier Kartelle versuchen in die Sache einzusteigen und Waffen für die Regierung zu finanzieren. WOher diese Waffen stammen ist bis zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Die Regierung scheint jedoch mit den Kartellen zu paktieren, die den gesamten Kontinent mit ihren Drogen verseuchen.


(( Wer eine Seite unterstützen will, kann mich anschreiben und wir klären das ab. Allerdings bitte ich auch für einen Post hier drunter um voherige Absprache, damit ich entsprechend reagieren kann. ))


Arnheim
Herbert Landers: Vorsitzender der Volkskommission / Generalsekretär des Pakts von Houston
Jefferson Hiden: Außenminister der Volksunion Texas
Cathrine Plinkton: Vorsitzende der Generalversammlung der AVA
Jenn Vortez: Verteidigungsministerin der Volksunion Texas

Prinzipiell gilt: Ich bin sehr offen für alles denkbare im RP. Auch zwischenstaatlich. Sprecht mich ruhig an.
28.02.2017 01:29
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Torgai
Leon Gonzales
**


Posts: 1,816
Words count: 361,667
Group: Premium
Joined: Nov2011
Status: Offline
Reputation: 91
Experience: 2656
Glory Points: 930
Medals: 36

Post: #3
RE: Bürgerkrieg Copumbia

Vertraulich! Bericht des Kommissariats Spezialoperationen.

Geöffnet für: Generalsekretär der UN, Generalversammlung, Weltrat, Weltgerichtshof. Regierung der Volksrepublik Sirnuwa vom 15.09.2019




Legende:
Gelb: von der Regierungs kontrollierte Städte/Vormarschrouten der Regierungstruppen

Blau: Umkämpfte Städte

Rot markiert: mutmaßliches Guerillaterritorium/Angriffsroute


Bericht von: Genosse Mauser

Allgemeines zu Copumbia:
Regierungspartei: "Nationalliberale Volksfront"
Präsident: Werner Rodrigez
Stabilität: Angeschlagen
Öffentliche Ordnung: Teilweise ausser Kraft

Militärische Schlagkraft:
200.000 Soldaten unter Waffen.
ca. 220 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer ( + 20 )
55 Kampfpanzer ( + 5 )
30 Kampfhubschrauber
50 Transporthubschrauber
25 Moderne Kampfjets ( + 5 )
60 veraltete Kampfjets

Marine:
5 Korvetten
5 U-Boote
ca. 60 Patrouillenboote

Schlagkraft Guerilla:
ca. 120.000 Männer und Frauen unter Waffen. Tendenz steigend. Verdeckte Gruppierungen im gesamten Land. Daher ist eine genaue Zahl an Unterstützer*innen schwierig auszumachen. Ausrüstungen sind sehr durchwachsen. ( + 20.000 + Neuerdings moderne Luftabwehrwaffen )

ca. 120 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer unterschiedlichster Herkunft (

50 Kampfpanzer, großteilig veraltet (+ 27 )

10 Kampfhubschrauber, selten eingesetzt, da feindliche Luftabwehr ( + 5 )

12 Transporthubschauber, wie bei den Kampfhubschraubern

Keine weitere Luftwaffe.

Keine nennenswerte Marine.

Schlagkraft: Contra-Milizen

20.000 Mann unter Waffen, Ausrüstung erschreckend gut, für eine Miliz.

40 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer

bisher keine weitere Ausrüstung

Detaillierter Bericht:
Territorial haben sich einige Veränderungen ergeben. Hierbei ist vor Allem zu benennen, dass die Guerilla in ihrem Zentrum starke Verbände zusammengezogen hat und mit mehr als 40.000 Soldaten, die zwischen bolivar und Fort Cruse eine neue Offensive begonnen haben. Ihr Ziel ist dabei eindeutig Bogot, dies ist ihre Vorstossrichtung. Wichtig zu bemerken ist hierbei, dass sich in diesem Vorstoss viele Panzer befinden.

Merkwürdigerweise nicht nur solche, die auch schon vorher in Copumbia eingesetzt wurden sondern vorrangig ältere Modelle aus aller Herren Länder. Seien es veraltete japanische Modelle aus den 1930er Jahren oder auch russische Modelle. Sogar veraltete Modelle aus den ehemaligen USA sollen in der Folge aufgetaucht sein. Die Offensive konnte etwas 100 Kilometer von Bogota gestoppt werden und die Garnisonsregimenter befinden sich in heftigen Gefechten

Bolivar ist weiterhin heftigst umkämpft. Die Guerilla konnte jedoch Boden gut machen. Dies wird durch den Einsatz neuer gepanzerter Fahrzeuge begründet und der Abschwächung des Schadens durch Bombardements. Denn grade diesem konnten sich die Guerilla durch Einsatz modernster Luftabwehrwaffen erwehren. Die Verhältnisse haben in der Stadt auf etwas 50/50 gewechselt.

Die Kämpfe finden weiterhin in heftigen Häuserkämpfen statt. Mittlerweile ist jedoch ein Großteil der Stadt. Mindestens 75% der Stadt gelten mittlerweile als zerstört. Gekämpft wird vor Allem in den Skeletten der Häuser und auf Trümmern und Ruinen. Jedoch geben Luftabwehrwaffen den Guerilla mehr Luft.

Die Stadt konnte durch einen massiven Panzervorstoss seitens der Armee eingekesselt werden und die Versorungslinien ins Hinterland der Guerilla durchschnitten werden.Bis jetzt kann die Guerilla sich einer Zerschlagung ihrer Kräfte erwehren. Ob sie jedoch eine Gegenoffensive organisieren kann ist unklar.

In Fort Cruse konnten die Streitkräfte der Zentralregierung erstmals die Vorstädte betreten. Die Kämpfe sind heftig und unerbittlich, jedoch kann keinde der beiden Seiten den Sieg für sich verbuchen. Die Guerilla hält dem Vorstoss durch die Armee absolut stand. Auch die Luftabwehr lässt diese Defensive gelingen. Circa 3.000 Milizionäre der Contras haben sich der Offensive gegen die Stadt angeschlossen und haben das erklärte Ziel die Stadt von allem "kommunistischen Unrat" zu säubern


Die Einmischung der sogenannten "Contra-Milizen" haben sich als bestätigt gezeigt. Es handelt sich um gewaltätige Milizen, die ohne Rücksicht auf Verluste vorgehen. Sie brennen Dörfer nieder, jagen Parteimitglieder linker Parteien, wie alle die die Guerilla unterstützt haben. Sie schonen die Zivilbevölkerung nicht und agieren besonders zum Leidweisen der Landbevölkerung.

Ihr 7.000 weiteren Kämpfer jagen die Guerilla in jedem Nest abseits der Städte und im Dschungel. Sie sollen den Kampf auf dem Land für die Regierung gewinnen und Guerilla-Basen ausfindig machen. 2 konnten bereits ausfindig gemacht werden und wurden in der Folge durch Kampfjets der Regierung ausgebombt.

Die Contra-Milizen verlangen von der Regierung Kontrolle über Transport und Kampfhubschrauber um noch "effizienter" agieren zu können.

Zudem greifen Überfalltrups der Milizen immer wieder die Staßen zu den Konfliktorten an und zerstören oder rauben Versorgungskonvois.

Die Situation in Bogota hat sich deutlich verschärft. Nachdem das Altstadtviertel nun unter Belagerung genommen wurde fokussierten sich die Armeestreitkräfte auf das Altstadtviertel, woraufhin es ca. 100 Kämpfern der Guerilla gelang den Justizpalast zu stürmen.

Die Forderungen könnten in der neuesten Ausgabe des "Ölarbeiters" nachgelesen werden.

Jedoch hat die Armee unter massiven Gefechten auch diesen Ort umstellt und hält ihn unter Belagerung. Wie in veröffentlichten Videos zu sehen ist, setzt die Armee nicht nur auf Handfeuerwaffen, sondern auch Panzer ein und nimmt den Justizpalast unter heftigen Beschuss.

Die Guerilla sind im Gebäude gefährdet. Halten jedoch stand. Ihre wichtigste Verhandlungsgrundlage sind die Geiseln. In der Hoffnung, dass man sich lange genug halten kann um Verhandlungen herauszufordern kämpfen die Guerilla weiter.

Beurteilung des Kommissariats:

Die Intervention aus Sirnuwa ist weiterhin dringend notwendig. Der Einschluss bei Bolivar ist katastrophal für die Moral der Guerilla und erstrecht für einen Großteil der Guerilla. Denn in Bolivar sind immernoch große und starke Einheiten der Guerilla konzentriert, die zerschlagen werden könnten. Hier ist sofort Hilfe nötig.

In Fort Cruse wird der Druck auf die Guerilla größer und die Contra Milizen verbreiten Terror und Schrecken. Hierbei handelt es sich eindeutig um Kriegsverbrechen, zudem hat die Bombardierung von zivilen Gebäuden nicht abgenommen.

Bogota stellt einen neuen Höhepunt an Eskalation dar. Sollte die Altstadt gestürmt werden könnte nicht nur hunderte von Widerstandskämpfern sterben, sondern auch viele tausend Zivilisten, die eigentlich wenig mit den Guerilla zu tun haben. Im Justizpalast könnten, wenn es schlecht läuft weitere Zivilisten sterben und das ganze Justizsystem des Landes lahmlegen.

(( Wer eine Seite unterstützen will, kann mich anschreiben und wir klären das ab. Allerdings bitte ich auch für einen Post hier drunter um voherige Absprache, damit ich entsprechend reagieren kann. ))


Arnheim
Herbert Landers: Vorsitzender der Volkskommission / Generalsekretär des Pakts von Houston
Jefferson Hiden: Außenminister der Volksunion Texas
Cathrine Plinkton: Vorsitzende der Generalversammlung der AVA
Jenn Vortez: Verteidigungsministerin der Volksunion Texas

Prinzipiell gilt: Ich bin sehr offen für alles denkbare im RP. Auch zwischenstaatlich. Sprecht mich ruhig an.

This post was last modified: 01.03.2017 03:26 by Torgai.

01.03.2017 03:25
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Torgai
Leon Gonzales
**


Posts: 1,816
Words count: 361,667
Group: Premium
Joined: Nov2011
Status: Offline
Reputation: 91
Experience: 2656
Glory Points: 930
Medals: 36

Post: #4
RE: Bürgerkrieg Copumbia

Vertraulich! Bericht des Kommissariats Spezialoperationen.

Geöffnet für: Generalsekretär der UN, Generalversammlung, Weltrat, Weltgerichtshof. Regierung der Volksrepublik Sirnuwa vom 11.11.2019



( keine Veränderungen an der Karte )



Legende:
Gelb: von der Regierungs kontrollierte Städte/Vormarschrouten der Regierungstruppen

Blau: Umkämpfte Städte

Rot markiert: mutmaßliches Guerillaterritorium/Angriffsroute


Bericht von: Genosse Mauser

Allgemeines zu Copumbia:
Regierungspartei: "Nationalliberale Volksfront"
Präsident: Werner Rodrigez
Stabilität: Angeschlagen
Öffentliche Ordnung: Teilweise ausser Kraft

Militärische Schlagkraft:
250.000 Soldaten unter Waffen. ( + 50.000 )
ca. 270 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer ( + 50 )
70 Kampfpanzer ( + 15 )
30 Kampfhubschrauber
50 Transporthubschrauber
30 Moderne Kampfjets ( + 5 )
60 veraltete Kampfjets

Marine:
5 Korvetten
5 U-Boote
ca. 60 Patrouillenboote

Schlagkraft Guerilla:
ca. 120.000 Männer und Frauen unter Waffen. Tendenz steigend. Verdeckte Gruppierungen im gesamten Land. Daher ist eine genaue Zahl an Unterstützer*innen schwierig auszumachen. Ausrüstungen sind sehr durchwachsen.

ca. 120 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer unterschiedlichster Herkunft

80 Kampfpanzer, großteilig veraltet (+ 30 )

15 Kampfhubschrauber, selten eingesetzt, da feindliche Luftabwehr ( + 5 )

20 Transporthubschauber, wie bei den Kampfhubschraubern ( + 8 )

Keine weitere Luftwaffe.

Keine nennenswerte Marine.

Schlagkraft: Contra-Milizen

20.000 Mann unter Waffen, Ausrüstung erschreckend gut, für eine Miliz.

40 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer

10 Kampfpanzer

5 Kampfhubschrauber

20 Transporthubschrauber

Detaillierter Bericht:
Die Offensive der Guerilla kann weiter Boden gut machen. Hierbei kommen ihr die enorme Anzahl von Panzern und Kriegsgerät, die in die Konfliktzone geliefert werden zu Gute. Die Offensive ist unter schweren Gefechten bis 50 Kilometer vor Bogota herangerückt und man hofft, dass man als bald anfangen wird um die Vorstädte der Millionenstadt zu kämpfen.

Zusätzlich schwächt die Luftschlaft über Copumbia die Aktionsfähigkeit der copumbianische Luftwaffe, was die Offensive zusätzlich befeuert. Zudem schaffen die Guerilla derzeit sehr erfolgreich die Offensive mit frischem Material und Truppen zu versorgen. Ich rate unbedingt dazu diese Offensive mit allen möglichen Mitteln zu unterstützen um den Krieg in Copumbia zu einem schnellen Ende zu führen. Hier könnte sich im Besonderen der Einsatz unserer Spezialkräfte als nützlich erweisen, sowie Luftnahunterstützung für unsere Kampfesgenossen der Guerilla.

Auch Bolivar ist weiterhin schwer umkämpft und auch wenn die Guerilla Gebiet aufgeben musste und wohl nur noch circa 25% der Stadt kontrolliert ist der Kampf nicht aussichtslos. Im rückwärtigen Gebiet formieren sich derzeit schwer bewaffnete und gut ausgerüstete Kräfte, die sich auf das Durchbrechen des Kessels vorbereiten und die Stadt befreien wollen. Dies ist durchaus realistisch sofern sirnuwaische Luftstreitkräfte die Operation decken und wir vielleicht sogar mit eigenen Verbänden die Öffnung des Belagerungsringes unterstützen.

Die Kämpfe haben sich festgefressen und finden fast nur noch zwischen eingefahrenen Stellungen der beiden Parteien statt. Denn sowohl die Guerilla, als auch die Regierungsturppen haben sich in befestigten Gräben und noch haltbaren Gebäuden verschanzt und beschiessen sich nur zaghaft. Die Guerilla scheint auf den Befreiungsstoss zu hoffen und die Regierungstruppen setzen wohl entweder auf eine Aushungerung der Stadt, oder aber auf Verstärkungen aus Lateinamerika, die sich beeilen am Gefecht noch teilhaben zu können.

Auch in Fort Cruse stehen die Dinge für die Guerilla-Armee zusehends schlechter. Die Truppen der Zentralregierung rücken mit Kooperation der Contra-Milizen durch die Vorstädte Richtung Zentrum vor und nehmen dabei wenig Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. Symphatisanten mit sogenannten "roten Bewegungen" werden erschossen oder aus der Stadt vertrieben. Dies geschieht aufgrund der Anwesenheit der Milizionäre weit rabiater als durch die Truppen der Zentralregierung.

Die Contra Milizen haben erhalten wo nach sie verlangt haben. Transporthubschrauber und Kampfhubschrauber um die eben diese Transporthubschrauber zu decken. Sie weiten ihr Engagement weitgehend aus ändern jedoch nichts ander Intensität ihres Vorgehens. Im gesamten Umland von Fort Cruse brennen Dörfer oder kleine Ansiedlungen. Auch in den umkämpften Gebieten werden Farmen von ihnen überfallen, oder Dörfer angegriffen.

Die Armee greift auf die Contras mittlerweile als Spezialeinheiten und Säuberungseinheiten zurück. Die Funkkommunikation weist deutlich auf, dass die Contra-Milizen Aufträge von der Regierung erhalten. Oder zumindest Einsatzgebiete.

Aus den Erkenntnissen zu den Finanzbewegungen nach Lateinamerika erschliesst sich ausserdem, dass diese MIlizen hauptsächlich aus den Vereinigten lateinamerikanischen Staaten finanziert werden und dort auch einen Gutteil ihrer Ausrüstung erhalten. So verwendet die Miliz neuerdings eine Vielzahl an Flammenwerfern und sogar einige Panzer die mit Flammenwerfern ausgerüstet wurden.

Die Zerstörung der Miliz-Hubschrauber und die Zersötrung ihrer Hauptbasis könnte den Druck auf die Guerilla und die Zivilbevölkerung deutlich entschärfen.

Ziel: Aufklärung der Contra - Basis

Die Situation in Bogota ist desolat. Nicht nur sind die Guerilla im Justizpalast weiterhin eingesperrt und werden nur notdürftig versorgt, auch hat die Regierung begonnen den Palast schwerer zu beschiessen. Mörser und Artilleriegeschütze schiessen nun immer wieder phasenweise auf das Gebäude. Auch kleinere Panzerfahrzeuge kommen hier zum Einsatz. Es ist wohl anzunehmen, dass die Regierung versucht die Guerilla mürbe zu schiessen und zur Aufgabe zu zwingen.

Da sich im Gebäude unter den Geiseln jedoch hochrangige Personen befinden und Angehörige dieser, entshcliesst man sich jedoch nicht zu einem stärkeren Angriff.

Und auch die Lage in der Altstadt bleibt ohne Gefechte, solange die Lage am Justizpalast nicht geklärt ist. Auch die Altstadt befindet sich unter Belagerung.

Weiterhin ist die Einmischung und Kriegserklärung durch die vereinigten lateinamerikanischen Staaten zu erwähnen. Ihre Luftstreitkräfte haben sich bereits mit denen von Copumbia verbunden und erschweren uns die Ausführung des UN - Mandates.

Zudem liegen uns eindeutige Informationen vor, wonach die Kartelle massive Finanzbewegungen von und nach Lateinamerika über Copumbia und Sirnuwa abwickeln. Es ist also eindeutig ersichtlich, dass Lateinamerika nicht nur instituionell die Kartelle stärkt und stützt und quasi ihr Heimatort, ihre Rückzugsbasis ist sondern auch, dass von Lateinamerika aus bisher unbekannte Kartellführer den Kontinent mit Drogen, Gewalt und Terror überschwemmen.

So führen auch alle Hinweise bezüglich des ermordeten Außenministers und der anderen Funktionäre nach Lateinamerika und zu den Kartellen.

Nicht nur wurden Drogen gefunden, auch die Nationalitäten der Täter*innen sind allesamt lateinamerikanisch. Der Krieg hat sich ausgeweitet.

Weiterhin müssen wir annehmen, dass massiv Rüstungsgüter, wie zum Beispiel die japanischen Panzer, über die lateinamerikanisch/copumbianische Grenze in das Konfliktgebiet geliefert werden.

Will man nachhaltig Frieden schaffen und den Kontinent vom Fluch der Kartelle befreien hat sich der Konflikt bedauerlicherweise ausgeweitet.
Zudem droht die lateinamerikanische Regierung eine Sperrung des Panama - Kanals angedroht. Und zwar nicht mit einfachen Mitteln sondern mit der Versenkung von Schiffen in diesem, dies wäre eine Katastrophe für den Welthandel. Sie fordern uns auf die Operationen gegen Copumbia einzustellen.

Ein detaillierter Bericht zur Stärke der Armeen aus Lateinamerika wird im nächsten Bericht erscheinen. Sowie die Aufklärung der Hintermänner und somit Zielpersonen in Lateinamerika.


Beurteilung des Kommissariats:

Die Operation hat begonnen und läuft positiv an. Zwar konnte in der Luftschlacht um Copumbia bisher noch keine Entscheidung erzielt werden. Jedoch wird deutlich klar, dass die Kampfjets unserer Volksrepublik moderner sind und unsere Piloten erfahrener sind.

So sind die Verluste auf Seiten der Gegner doch höher als auuf unserer Seite. Zum jetzigen Zeitpunkt stellen wir Kommandokräfte auf, die abgestürzte Piloten retten sollen.

Es ist aufgrund der Einmischung der vereinigten Staaten von Lateinamerika unerlässlich, dass der Konflikt ausgeweitet wird, nur so kann ein richtiger Frieden erreicht werden. Dies wird auch die UN so einsehen müssen und Gonzales muss um ein weiterführendes Mandat bitte.

Der Konflikt kann nur als ganzes und nicht einzeln gelöst werden. Lobend zu erwähnen ist weiterhin die Kooperation mehrerer Geheimdienste in Südamerika, die diese detaillierten Berichte ermöglichen und die Aufdeckung der Verbrechen.

In Phase 2 beginnen Angriff auf strategisch relevante Ziele in Copumbia durch unsere Kommandokräfte und Präzisionsbomber.

(( Wer eine Seite unterstützen will, kann mich anschreiben und wir klären das ab. Allerdings bitte ich auch für einen Post hier drunter um voherige Absprache, damit ich entsprechend reagieren kann. ))


Arnheim
Herbert Landers: Vorsitzender der Volkskommission / Generalsekretär des Pakts von Houston
Jefferson Hiden: Außenminister der Volksunion Texas
Cathrine Plinkton: Vorsitzende der Generalversammlung der AVA
Jenn Vortez: Verteidigungsministerin der Volksunion Texas

Prinzipiell gilt: Ich bin sehr offen für alles denkbare im RP. Auch zwischenstaatlich. Sprecht mich ruhig an.

This post was last modified: 02.03.2017 04:12 by Torgai.

02.03.2017 03:55
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Torgai
Leon Gonzales
**


Posts: 1,816
Words count: 361,667
Group: Premium
Joined: Nov2011
Status: Offline
Reputation: 91
Experience: 2656
Glory Points: 930
Medals: 36

Post: #5
RE: Bürgerkrieg Copumbia

Vertraulich! Bericht des Kommissariats Spezialoperationen.

Geöffnet für: Generalsekretär der UN, Generalversammlung, Weltrat, Weltgerichtshof. Regierung der Volksrepublik Sirnuwa vom 12.01.2021



( keine Veränderungen an der Karte )



Legende:
Gelb: von der Regierungs kontrollierte Städte/Vormarschrouten der Regierungstruppen

Blau: Umkämpfte Städte

Rot markiert: mutmaßliches Guerillaterritorium/Angriffsroute


Bericht von: Genosse Mauser

Allgemeines zu Copumbia:
Regierungspartei: "Nationalliberale Volksfront"
Präsident: Werner Rodrigez
Stabilität: Angeschlagen
Öffentliche Ordnung: Teilweise ausser Kraft

Militärische Schlagkraft:
250.000 Soldaten unter Waffen. ( + 50.000 )
ca. 270 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer ( + 50 )
70 Kampfpanzer ( + 15 )
30 Kampfhubschrauber
50 Transporthubschrauber
30 Moderne Kampfjets ( + 5 )
60 veraltete Kampfjets

Marine:
5 Korvetten
5 U-Boote
ca. 60 Patrouillenboote

Schlagkraft Guerilla:
ca. 120.000 Männer und Frauen unter Waffen. Tendenz steigend. Verdeckte Gruppierungen im gesamten Land. Daher ist eine genaue Zahl an Unterstützer*innen schwierig auszumachen. Ausrüstungen sind sehr durchwachsen.

ca. 120 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer unterschiedlichster Herkunft

80 Kampfpanzer, großteilig veraltet (+ 30 )

15 Kampfhubschrauber, selten eingesetzt, da feindliche Luftabwehr ( + 5 )

20 Transporthubschauber, wie bei den Kampfhubschraubern ( + 8 )

Keine weitere Luftwaffe.

Keine nennenswerte Marine.

Schlagkraft: Contra-Milizen

20.000 Mann unter Waffen, Ausrüstung erschreckend gut, für eine Miliz.

40 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer

10 Kampfpanzer

5 Kampfhubschrauber

20 Transporthubschrauber

Schlagkraft: Vereinigte Staate von Lateinamerika
( Keine vollsständige Aufstellung, Schätzung der ersten Armee, die nach Copumbia vorrückt )

75.000 Mann unter Waffen
150 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer
50 Kampfpanzer

Bisher keine Zahlen zur Luftwaffe
Detaillierter Bericht:
Die Offensive der Gueilla kann von nun an als ein großer Erfolg bewertet werden. Sie hat die Stadtgrenzen von Bogota erreicht und es wird nun in den Vorstädten der Stadt gekämpft. Hierbei ist die massive Unterstützung von zahlreichen Panzern unterschiedlichster Herkunft mehr als relevant. Hierbei handelt es sich nicht nur um veraltete oder leichte Kampfpanzer. Beonders den schweren Panzern hat Bogota wenig entgegen zu setzen. Jedoch kann die Guerilla in der Stadt nun auch ihre speziellen Stärken ausspielen. Ihre dezentrale Organisation sorgt dafür, dass immer mehr verdeckte Zellen aktiviert werden und sich dem Kampf anschliessen. Bereits besetzte Bastionen in Bogota erschaffen. Oder Sabotageakte durchführen. Der Kampf um Bogota ist blutig und rücksichtslos.

Gefahr besteht für die Offensive vor Allem durch eine weitere heranrückende Armee, die von der Küste abgezogen wurde. Zum Zeitpunkt leistet die sirnuwaische Luftwaffe Luftnahunterstützung und bombardiert militärisches Ziele in der Umgebung unter massiven Schutz von Kampfjets.

Auch Spezialeinheiten des Kommissariats Spezialoperationen unterstützen den Vormarsch mit Angriffen auf die Kommunikationsstruktur der copumbianischen Armee.

Die Lufntahunterstützung findet mittlerweile fasst flächendeckend für alle mit uns Verbündeten Kräfte statt. Derzeit noch im begrenzten Rahmen, da sie mit enormer Kampfjeteskorte stattfinden muss. Und da auch die Luftschlacht um Copumbia noch anhält. Besonders die lateinamerikanische Verstärkung macht unseren Luftstreitkräften hierbei zu schaffen. Wir waren jedoch in der Lage mehrere Luftbasen der copumbianischen Armee zu zerstören, was ihre Kampfkraft massiv senkt.

Jedoch errichten feindliche Kräfte im Norden, vor Allem in Richtung Lateinamerika, ein effizientes Luftabwehrnetz, mit modernen Systemen und starker Verteidigung. Wir können daher die Luftwaffenbasen in Lateinamerika nicht erreichen.

Die Kämpfe in Bolivar finden weiterhin statt und die Guerilla befindet sich weiterhin in einem Abwehrkampf. Immernoch hält sie nur 20% der Stadt und führt einen verzweifelten Kampf. Jedoch hat die Guerilla sich zu einer Offensive gesammelt, die den Belagerungsring sprengen soll. Diese hat bereits begonnen und kämpft nun erneut um die Vorstädte der Stadt.

Es wird nicht mehr lange dauern bis die Verstärkungen der lateinamerikanischen Armee eintreffen, dann muss der Kessel als so gut wir verloren gelten. Die copumbianische Armee fokussiert sich derzeit auf die Verteidigung gegen den Guerillaangriff zum sprengen des Belagerungsrings und hungert ansonsten weiter die eingekesselten Kämpfer aus.

Die Verteidiger von Fort Cruse werden weiter zurückgedrängt. Die Gefechte finden nun um die Bastion statt, die das Zentrum der Innenstadt markiert. Sie stammt noch aus der Kolonialzeit und ist auf erhobener Stellung ein hervorragender Punkt um die Verteidigung der Stadt zu organisieren. Die gesamte Stadt lässt sich von hier aus mit Artillerie beschiessen.

Die Contra - Milizen rekrutieren weitere tausende von Kämpfern und rüsten sie mit finanziellen Mitteln der Kartelle massiv aus. Wir haben bis jetzt noch keine Camps gefunden in denen sie ausgebildet werden, doch wir sind uns sicher, dass es diese gibt. Die Geldbeweung fliessen nicht nur innerhalb von Copumbia sondern auch von Lateinamerika aus nach Copumbia. Die Miliz entwickelt sich zu einer relevanten und gefährlichen Fraktion innerhalb Copumbias.

Die Contras fungieren weiterhin als eine Art Spezialeinheit und als Mittel um das ländliche Copumbia zu kontrollieren und in Angst und Schrecken zu versetzen. Ob es zu einem organisierten Einsatz der Milizen durch die Armee kommen wird muss man abwarten.

Die Zerstörung der Miliz-Hubschrauber und die Zersötrung ihrer Hauptbasis könnte den Druck auf die Guerilla und die Zivilbevölkerung deutlich entschärfen.

Ziel: Aufklärung der Contra - Basis

Die Situation in Bogota bessert sich von Stunde zur Stunde. Die Guerilla sind nun in der Lage den Vorplatz und das umgebende Gebiet des Justizpalastes zu beschiessen. Sie erhalten Ziele per Funk aus dem Justizpalast. Immer wieder gelingt es auch Hubschraubern oder Flugzeugen Versorung auf das Dach des Justizpalastes abzuwerfen, was die Situation der Belagerten verbessert. Ein Sturm durch die Armee findet bisher noch immer nicht statt. Es bleibt ein Geplänkel.

Und auch die Lage in der Altstadt bleibt ohne Gefechte, solange die Lage am Justizpalast nicht geklärt ist. Auch die Altstadt befindet sich unter Belagerung.

Die Einmischung Lateinamerikas verzögert derzeit alle Operationen der Guerilla und auch die Sirnuwas. Unser Spezialkräfte konnten bisher alle verlorenen Piloten tod oder lebendig exfiltrieren. Zudem haben unsere Kräfte massiv die Kommunikation der Armee behindert und Kommandostrukturen schwächen können.

Unsere Bodenstreitkräfte beginnen nun, vor Ankunft der gesamten lateinamerikanischen Kräfte, mit den ersten Bodenoperation. Vorrangig marschieren unsere Soldaten nun in das Guerillagebiet und sichern es, klären ab, was unsere Verbündeten brauchen und stärken ihnen den Rücken. Es ist das erklärte erste Ziel unsere Kräfte die schweren Gefechte um Bolivar und Fort Cruse zu entscheiden und die Städte so zu sichern.

Wenn dieses Ziel erreicht ist wird überlegt, wie weiter vorgegangen wird. Je nachdem wie die Operationen der Guerilla laufen könnte ein Sturm auf Bogota angebracht sein.

Eine dritte Armee wird von Sirnuwa und Maracaibo aus im Norden nach Copumbia einmarschieren und paralel zur Küstenlinie Gebiet sichern, sowie Hafenstädte besetzen.

Die Gefechte an der Grenze haben begonnen udn sind sehr heftig, jedoch sind wenige gepanzerte Kräfte des Feindes vor Ort, was einen Durchbruch unserer Kräfte wahrscheinlich macht. Zudem sind wir bisher dazu in der Lage über diesem Gebiet die Lufthoheit zu garantieren.



Beurteilung des Kommissariats:

Phase 2 der Operation ist wohl als durchschlagender Erfolg zu bewerten. Die Operationen sorgen für eine weitere Untermauerung der Überlegenheit unserer Luftwaffe.

Verdeckte Zellen der Guerilla in Kooperation mit dem Kommissarait Spezialoperationen haben großen Erfolg darin die militärische Kommunikation zu stören und befehlshabende Offiziere auszuschalten.

Zudem gelingt die Exfiltration abgeschossener Piloten bisher problemlos. Angriffe auf Kasernen und Militärbasen, sowie kriegswichtige Güter sindebenso erfolgreich wie die Sabotage der Rüstungsproduktion.

Der Einmarsch in das Guerillaterritorium verläuft zum jetzigen Zeitpunkt problemlos. Überall werden unsere Truppen nicht nur von Guerillas als Befreier begrüßt sondern auch von den im Land lebenden Zivilisten und denen die in kleineren Städten leben.

Unsere Truppen werdne in Kürze die Kämpfe bei Bolivar und Fort Cruse entscheiden.

Die Offensive im Norden ist durchweg als erfolgreich zu beschreiben. Die Verluste unserer Gegner sind hoch und ein Durchbruch sollte in Kürze gelingen. Nachfolgend hat die Armee den Auftrag bis an die Grenze von Lateinamerika zu marschieren und diese gegen angreifende Armeen zu verteidigen.

Die Kräfte unserer Feinde müssen gespalten bleiben.

Fraglich ist weiterhin welche Taktik die vereinigten Staaten von Lateinamerika fahren werden um diesen Krieg zu führen.

Problematisch erscheint, dass die UN die Bitte Sirnuwas nach einer Ausweitung des Mandats bis jetzt noch nicht aufgenommen hat und sie sich noch nicht in der Abstimmung befindet! Hier muss der Druck ausgebaut werden.

(( Wer eine Seite unterstützen will, kann mich anschreiben und wir klären das ab. Allerdings bitte ich auch für einen Post hier drunter um voherige Absprache, damit ich entsprechend reagieren kann. ))


Arnheim
Herbert Landers: Vorsitzender der Volkskommission / Generalsekretär des Pakts von Houston
Jefferson Hiden: Außenminister der Volksunion Texas
Cathrine Plinkton: Vorsitzende der Generalversammlung der AVA
Jenn Vortez: Verteidigungsministerin der Volksunion Texas

Prinzipiell gilt: Ich bin sehr offen für alles denkbare im RP. Auch zwischenstaatlich. Sprecht mich ruhig an.

This post was last modified: 04.03.2017 01:45 by Torgai.

04.03.2017 01:44
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Torgai
Leon Gonzales
**


Posts: 1,816
Words count: 361,667
Group: Premium
Joined: Nov2011
Status: Offline
Reputation: 91
Experience: 2656
Glory Points: 930
Medals: 36

Post: #6
RE: Bürgerkrieg Copumbia

Vertraulich! Bericht des Kommissariats Spezialoperationen.

Geöffnet für: Generalsekretär der UN, Generalversammlung, Weltrat, Weltgerichtshof. Regierung der Volksrepublik Sirnuwa vom 12.09.2022



( keine Veränderungen an der Karte )



Legende:
Gelb: von der Regierungs kontrollierte Städte/Vormarschrouten der Regierungstruppen

Blau: Umkämpfte Städte

Rot markiert: mutmaßliches Guerillaterritorium/Angriffsroute


Bericht von: Genosse Mauser

Allgemeines zu Copumbia:
Regierungspartei: "Nationalliberale Volksfront"
Präsident: Werner Rodrigez
Stabilität: Angeschlagen
Öffentliche Ordnung: Teilweise ausser Kraft

Militärische Schlagkraft:
250.000 Soldaten unter Waffen. ( + 50.000 )
ca. 270 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer ( + 50 )
70 Kampfpanzer ( + 15 )
30 Kampfhubschrauber
50 Transporthubschrauber
30 Moderne Kampfjets ( + 5 )
60 veraltete Kampfjets

Marine:
5 Korvetten
5 U-Boote
ca. 60 Patrouillenboote

Schlagkraft Guerilla:
ca. 120.000 Männer und Frauen unter Waffen. Tendenz steigend. Verdeckte Gruppierungen im gesamten Land. Daher ist eine genaue Zahl an Unterstützer*innen schwierig auszumachen. Ausrüstungen sind sehr durchwachsen.

ca. 120 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer unterschiedlichster Herkunft

80 Kampfpanzer, großteilig veraltet (+ 30 )

15 Kampfhubschrauber, selten eingesetzt, da feindliche Luftabwehr ( + 5 )

20 Transporthubschauber, wie bei den Kampfhubschraubern ( + 8 )

Keine weitere Luftwaffe.

Keine nennenswerte Marine.

Schlagkraft: Contra-Milizen

20.000 Mann unter Waffen, Ausrüstung erschreckend gut, für eine Miliz.

40 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer

10 Kampfpanzer

5 Kampfhubschrauber

20 Transporthubschrauber

Schlagkraft: Vereinigte Staate von Lateinamerika
( Keine vollsständige Aufstellung, Schätzung der ersten Armee, die nach Copumbia vorrückt )

75.000 Mann unter Waffen
150 gepanzerte Fahrzeuge/Schützenpanzer
50 Kampfpanzer

Bisher keine Zahlen zur Luftwaffe
Detaillierter Bericht:
Abrüstung durch Gefechte ist kaum denkbar. Wann immer ein Panzer zerstört wird kommen mindestens ein oder 2 Panzer nach. Die Offensive der Guerilla auf Bogota wird daher massiv fortgesetzt.

Die Vorstädte konnten mittlerweile hinter sich gelassen werden und das Gefecht um das Zentrum von Bogota konnte beginnen. Die Kämpfe bleiben intensiv und heftig.

Die weitere heranrückende Armee ist angekommen. Und mischt sich in die Gefechte ein. Mithilfe von Hubsraubern und schwerem Gerät muss man feststellen, dass die Guerilla diesen Kampf verlieren könnten, was vernichten für unsere Sache wäre.


Spezialeinheiten können der zeit massiv feindliche Offiziere ausschalten oder aber gefangene Genossen exfiltrieren und befreien, somit wieder dem richten Kampf zuführen

Die Luftschlacht um Copumbia ist als gewonnen zu bewerten. Die Luftwaffe Copumbia scheint fast zur Gänze zerstört zu sein. Störende Operationen finden nur noch sporadisch statt und es gelingt dem Gegner nur selten unsere Bomber abzufangen.

Lateinamerika hat eine Verteidigungslinie an der Grenze zu Copumbia aufgezogen, die für unsere Kräfte nicht so einfach zu unterbrechen. Besagtte Luftabwehranlagen verstecken sich im Gebiet davor, teilweise schaffen copumbianischen Kräfte sie auch hinter die Verteidigungslinien, jedoch sind wir nicht mehr in der Lage hier ernsthafte Luftoperationen durchzuführen. Hier muss die Armee vorrücken.

Die Kämpfe in Bolivar schlagen zur Zeit um, nach dem langen Marsch durch das Guerillaterritorium sind die Truppen der Volksrepublik angekommen und haben den Belagerungsring um die Guerillatruppen geöffnet und mit ihnen gemeinsam einen Gegenangriff begonnen. Die Stadt wir zielsicher und erfolgreich zurückerobert, hauptsächlich jedoch werden Ruinen zurück erobert.

Die Lateinamerikanischen Verbände sind angekommen und haben schwere Gefechte mit unseren Truppen aufgenommen, nach mehreren Schlagabtauschen zogen sich diese jedoch in das Umland von Bogota zurück.

In Fort Cruse konnte die Bastion im Zentrum der Stadt gehalten weden. Zudem sind auch hier die ersten Kolonnen der Volksarmee angekommen und sind gemeinsam in Verteidigungsstellungen gegangen. Unsere Truppen sind jedoch noch nicht stark genug für eine Gegenoffensive. Wir sammeln uns und setzen Artillerie, wie Luftwaffe ein um den Gegner zu schwächen.

Die Contra - Milizen werden nun gezielt von unseren Spezialeinheiten gejagt und nach Möglichkeit verhaftet oder getötet. Ein Ausbildungslager konnte bereits aufgespürt und zerstört werden. Mit unseren Hubschraubern sind wir in der Lage diese mordenden Milizen zu verjagen. Weiterhin sind unsere gepanzerten Infanterieeinheiten dazu in der Lage das Umland zu kontrollieren und Überfälle auf Dörfer großteilig zu verhindern.


Die Zerstörung der Miliz-Hubschrauber und die Zersötrung ihrer Hauptbasis könnte den Druck auf die Guerilla und die Zivilbevölkerung deutlich entschärfen.

Ziel: Aufklärung der Contra - Basis

Nachdem die Guerilla und Regierung begonnen haben um das Zentrum von Bogota zu kämpfen hat die Armee begonnen den Justizpalast massiver zu beschiessen und anzugreifen, wie zu bombardieren. Die Guerilla behaupten, dass sie damit hauptsächlich zivile Geiseln treffen. 50 sollen bereits durch Regierungsbeschuss umgekommen sein.

Immer wieder kommt es zu schweren Beschuss. Auch versuchen Infanterieeinheiten immer wieder den Palast zu stürmen hier sind sie jedoch schon in 4 Sturmangriffen gescheitert. Die Guerilla haben sich gut eingerichte und auf solcherlei vorbereitet.

Die Einmischung Lateinamerikas verzögert wird zur Zeit zaghafter. Es gibt keinen massiven Vormarsch mehr und ihrer Armeen befinden sich auf dem Rückzug. Eventuell zurück auf Lateinamerikanisches Territorium oder um andere Stellungen auf copumbianischen Boden zu beziehen.

Die erste sirnuwaische Armee hatte bei Bolivar großen Erfolg und konnte den Feind zurückdrängen. Ihr vorgehen hat nun das Ziel die lateinamerikanische Armee vor sich herzutreiben und einen Keil zwischen Nord und Südcopumbia zu treiben, sodass diese Armeen sich nicht vereinigen können.

Fort Cruse ist weiterhin schwer umkämpft und unseren Truppen konnte bisher noch nicht der Befreiungsschlag gelingen, wir werden mehr Truppen dorthin entsenden.

Eine Unterstützung der Offensive auf Bogota ist bisher nur durch unterstützende Maßnahmen angedacht. Bevor die Hauptstadt fällt müssen andere strategische Ziele erreicht werden. Besonders die Sicherung der nördlichen Territorien und die Zerschlagung copumbianischer Armeen.

Die Nordgrenze wurde durchbrochen und die Armee ist nach Copumbia einmarschiert. Die Verteidigung ist eher moderat und unseren Kräften gelingt ein guter Vormarsch. Hierbei steht die Zerstörung von Luftabwehrgerät im Fokus des Ziels unserer Truppen. Einige moderne Luftabwehreinheiten konnten bereits aufgerieben werden, jedoch ist der Einsatz der Luftwaffe nur mit äusserster Vorsicht möglich.

Die Berichte von entführten Schweden können wir derzeit nicht bestätigen. Erstrecht nicht, dass die Guerilla diese entführt hätten. Wir stehen mit der Guerilla in Kontakt und bieten ihnen Hilfe bei der Aufspürung an und sie kooperieren sehr freimütig. Sollten tatsächlich schwedische Touristen gefangen genommen wurden, werden wir sie befreien.


Beurteilung des Kommissariats:


Wir sind auf dem Vormarsch. Zum jetzigen Zeitpunkt gewinnen wir an fast allen Fronten an Boden, lediglich Fort Cruse macht uns Probleme. Und die Situation an der Nordgrenze ist noch etwas unsicher.

Nach Fort Cruse sind massive Verbände zu entsenden. Noch wichtiger ist jedoch der Vormarsch der Armee von Bolivar aus, sowie die Armee im Norden.

Es ist von äusserster Wichtigkeit, dass die verschiedenen Armeen unserer Feinde durch den Vorstoss unserer Truppen getrennt bleiben.

Die Küstenarmee im Norden wird zudem die Grenze nach Lateinamerika besetzen. Es kann nicht mehr lange dauern, bis der Widerstand in Copumbia zerbricht.

Der schwedischen Regierung sind alle Formen der Unterstützung zuzusprechen um die schwedischen Geiseln zu finden und zu befreien. Unabhängig davon, wo und wer sie gefangen hält.


Arnheim
Herbert Landers: Vorsitzender der Volkskommission / Generalsekretär des Pakts von Houston
Jefferson Hiden: Außenminister der Volksunion Texas
Cathrine Plinkton: Vorsitzende der Generalversammlung der AVA
Jenn Vortez: Verteidigungsministerin der Volksunion Texas

Prinzipiell gilt: Ich bin sehr offen für alles denkbare im RP. Auch zwischenstaatlich. Sprecht mich ruhig an.
08.03.2017 01:12
Find all posts by this user Quote this message in a reply
Post Reply  Post Thread 

Possibly Related Threads...
Thread: Author Replies: Views: Last Post
  Abstimmung: RES/GV/06/006 Bürgerkrieg: Copumbia II Benedikt Magnus 1 1,068 06.03.2017 12:23
Last Post: Benedikt Magnus
  Abstimmung: RES/GV/06/005 Bürgerkrieg Copumbia Benedikt Magnus 1 1,053 01.03.2017 00:19
Last Post: Benedikt Magnus
  Helsinki-Gipfel zum Bürgerkrieg in Kaaliat Nunaat ForceField 5 1,157 26.02.2017 21:49
Last Post: Benedikt Magnus
  Bürgerkrieg in Kalaallit Nunaat Jorak 41 7,050 23.02.2017 21:05
Last Post: HUNDmiau

View a Printable Version
Send this Thread to a Friend
Subscribe to this Thread | Add Thread to Favorites
Rate This Thread:

Forum Jump: