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Der Islam

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Globaltom
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Post: #981
RE: Der Islam

Malone Wrote:

Globaltom Wrote:
Dann karten auf Tisch . Darin anderen zu unterstellen sie
würden falsches behaupten gar Lügen bist du schnell nur was
ist den die Wahrheit . Was willst den lesen ?


Tom, dieser Thread und einige andere wimmeln von meinen Auseinandersetzungen mit den medialen Darstellungen.


zuletz hast du sie glatt als Lügner hingestellt.
Und wenn wir irgendwann im Lügenpresse niveau landen,
dann frag ich lieber nochmal nach wie extrem wirds hier.


Malone Wrote:
7,7 cm. So viel misst vielleicht mein Mittelfinger. Wie auch immer: Gemeint ist die Erhöhung des Meeresspiegels durch menschlichen Einfluss. Jener steht in der Tat in Anbetracht statistischer Daten außer Frage. Aber besteht bei nicht mal acht Zentimetern jetziger spürbarer Auswirkung überhaupt irgendein Handlungsbedarf? Böse Zungen behaupten, es werde schlimmer werden, wenn wir keine Gegenmaßnahmen einleiten. Und das sind meistens just jene Stimmen, die auch die Ansicht vertreten, dass Muezzinrufe, Burkas und islamischer Religionsunterricht keine Anzeichen für eine zunehmende Islamisierung seien. Obwohl die umgerechnet wahrscheinlich schon einen halben Meter ausmachen. Aber klar, warum einschreiten, wenn im Jetzt noch alles tutti frutti ist?

Wer behauptet das ? Michael Stürzenberger , Lutz Bachmann ?
Gibts bei dir etwa Muezzine ? tragen da alle Muslima Burkas
( sind also Afghanen ) . Also selbst in München ist mir nix
der gleichen aufgefallen. Immo sind wir doch eher bei 10 cm
gegenüber 10 m Christentum und 50 m German Angst.


adder Wrote:

Globaltom ist belehrungsresistent, und zwar absolut. Während er gerne uns beiden vorwirft (und impliziert, wir würden) Gewalt zu fördern, sieht er das bei anderen überhaupt nicht und hat ein absolutes Glaskinn, was auch sein Post belegt.

Wieso Glaskin ,bin ich Boxer ? Noplan
ich werfe euch bestenfalls Einseitigkeit vor,
die gewallt etwa beim Islam sieht , aber Umgekehrt
( gewallt gegen Muslime durch Nichtmuslime ) todschweigt.


Quote:
@Tom Whataboutism in Reinform.
Herzl ist ein schlechtes Beispiel. Es ging nie darum, ein Riesenjudenreich zu errichten, sondern darum, Juden aus der Diaspora, in der sie extrem verwundbar waren, zu retten. Und Herzl wollte das ganze in einem deutlich weniger problematischem Landstrich machen.
Man sollte auch nicht vergessen, dass die Zionisten das Land gekauft haben, nicht einfach illegal eingewandert sind und sich dann ihre Zahlungen abgeholt haben. Auch ist mir nicht bekannt, dass Zionisten (oder Israelis später) angefangen hätten, die indigene Bevölkerung grundlos zu vergewaltigen, töten, berauben...

Gut stimmt es war nicht Herzl , sondern die radikalere fraktion
um Jabotinsky. Und noch in den 70 ern gabs es eine Großisrael
Bewegung denen der Sechstagekrieg nicht erfolgreich genug war.
Das mit dem, illegal eingewandert, geht doch auf die zeit vor
1948 zurück als es der damaligen Kolonialmacht Großbritanien
schlicht nicht möglich war ( sie waren schlicht überfordert)
die Einwanderungewellen zu erfassen. Es kamen viel mehr als man
erwartete.
Indigene , gute frage wer is dort indigene? gibt es dort ein
Einheimisches Volk . Oder Jahrhunderte der völkerwanderung.

Quote:
Zum Buddhismus: Würdest Du Dich bitte einmal informieren, bevor Du Schwachsinn postest? Der Shintoismus in Japan und der Konfuzianismus/Taoismus in China haben weniger mit dem Buddhismus zu tun als das Christentum mit dem Judentum oder dem Islam.
Gemeinsam ist allen dreien aber, dass sie keine religiösen Begründungen für Eroberungen bieten. Die Japaner und auch die Chinesen haben das sehr schön weltlich begründet. Mir ist auch nicht bekannt, dass Angehörige anderer Religionen massiv unterdrückt werden, solange sie sich gesetzestreu verhalten und nicht einer gewalttätigen Religion anhängen (wie dem Islam oder der Aum-Sekte).

Kein Schwachsinn . Sondern Geschichte.
Wo bleibt den der budhismus ,wenn du ganz China und Japan ausklammerst, übrig ? Geh zurück in die Geschichte.
da gibts genug Beispiele wo in China oder Japan fremden Kulturen feindselig gegenüber verfahren wurde. Wo etwa Missionare ermordet und Konvertiten verfolgt wurden.
Und da waren keine achso kriminellen Muslime dabei .

Quote:
Ein letztes Wort zu Deinem Punkt 2...
Klar gibt es auch Wahnsinnige bei den Christen (insbes. bei den Evangelikalen). Aber erstens sind die nicht hier in meinem Umfeld unterwegs, bedrohen mich persönlich nicht und zweitens sind das isolierte Spinner, die nur in ihrer kleinen Religionszelle überhaupt Bekannte haben und drittens sind es tatsächlich nur wenige Promille der gesamten Christenheit.

Und doch gibt es sie nach wie vor ( Nach 2000 Jahren).
Wieso es runterspielen.

Quote:
Bei den Muslimen sieht jeder einzelne Punkt anders aus. Köln-Stammheim ist nicht weit weg... - und da laufen jede Menge Islamisten rum. Am Kölner Hauptbahnhof bin ich schon ein paar Mal von jungen Muslimen beleidigt und bedroht worden. Ich hatte Glück, dass in jenen Momenten entweder gerade mein Zug kam oder zufällig eine Streife vorbeilief, so dass die starken Männer sich lieber verpisst haben.
Islamisten sind auch nicht im Islam isoliert. Sie sind integraler Bestandteil sehr vieler unserer Moscheen. Und es sind auch nicht nur wenige Promille aller Muslime, sondern ein nicht unerheblicher Teil (Schätzungen gehen von bis zu 20% aus, wobei es in bestimmten Gegenden und bei bestimmten Spielarten deutlich mehr als 70% sind, während in anderen Ländern der Islamismus tatsächlich nur marginal war)

Dann muß das eine Extreme Gegend sein. In Niederbayern merk kaum
was von , da is wahrscheinlicher dast von einem
betrunkenen Osteuropäer angepöbelt wirst.
Ich kann mich halt noch an zeiten erinnern wie selbst Kinder
beschimpft wurden , weil ihre Eltern aus der türkei waren.
Und die Zeiten brauch nicht mehr

Quote:
Nicht mehr an diesem Wochenende. Die Zeit verbringe ich lieber sinnvoll.


Geh dann eh aufs Volksfest.
mal sehn wer diesmal am Peinlichsten ist. Hmm


Wartet auf die neue Bundesregierung

This post was last modified: 12.08.2018 02:37 by Globaltom.

11.08.2018 12:25
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Malone
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Post: #982
RE: Der Islam

In einer Gruppe meinte ein Ex-Muslim, dass der Koran in sich widersprüchlich und unklar sei und hat zum Beleg seiner Behauptung etliche Punkte aufgeführt. Meine Replik hat in der offenbar wenig frequentierten Gruppe keinerlei Resonanz hervorgerufen, darum stelle ich meine Einwände hier öffentlich zur Diskussion:

"Mein Eindruck ist ein anderer, und ich halte die Behauptung, der Koran sei widersprüchlich und unklar, für bedenklich, da er dadurch gegen Kritik immunisiert werden kann. Vier Gründe für meinen gegenteiligen Eindruck:

1. Unter Anwendung von Ockhams Rasiermesser müssen wir, solange es keine klaren Hinweise auf Ambiguität gibt, von der wahrscheinlichsten, also der Richtigkeit der wörtlichen Interpretation ausgehen.

2. Quantität und Qualität der Aussagen bilden ein Gewicht, das nicht einfach durch ein geringes Gegengewicht aufgehoben werden kann. Wenn beispielsweise hundertmal geschrieben steht, die Ungläubigen seien zu ermorden, dann wird das nicht durch eine kleine, beiläufige Passage wettgemacht, in der die Verschonung der Ungläubigen nahegelegt wird.

3. Die Wichtigkeit der behandelten Bereiche vor allem im Hinblick auf die Konsequenzen auf der Handlungsebene. Mag sein, dass der Koran sich in Bezug auf Erscheinungsbild und Entstehung der Erde massiv widerspricht. Aber wenn er absolut eindeutig ist was die Misshandlung Ungläubiger angeht, ist es wenig zielführend, dem Koran seine Eindeutigkeit abzusprechen, weil er in einem unerheblichen Bereich Widersprüche aufweist.

4. Die emotionale Färbung des Sprachgebrauchs. Auch hier herrscht ein deutliches Übergewicht von Hybris, Einfalt und Sadismus vor.

Außerdem könnte man noch das Abrogationsprinzip hinzuziehen, das viele Widersprüche annulliert. Und nicht zum Vorteil des Korans."


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Autor der Blüte des Zweifels
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