Die Kinder/Jugend von Deutschland verroht leider immer mehr, ob man das wahr haben will oder nicht. Genug Fälle der letzten 2 Jahre zeigen dass auch 11-14 Jährige schon zu Gewalttätern und Mördern wurden.
Die Gründe sind vielfältig, aber sollen mal außer Acht gelassen werden, da eine Bekämpfung die Privatsphäre des Einzelnen bedroht,als diskriminierend gewertet oder einfach als zu aufwendig angesehen wird.

Was also tun?
Wäre vielleicht ein progressiveres Jugendstrafrecht angemessen?
Als Beispiel sei hier zu nennen:

-Verurteilungen AB 12 und nur noch BIS 18 Jahre (alle über 18 als Erwachsene abstrafen?!)

-Sollten Kapitalverbrecher (Mörder,Vergewaltiger,Räuber,Gewalttäter) die dann noch unter das Jugendstrafrecht fallen härter als "nur" mit 10, maximal 15 Jahren bestraft werden?
(Immerhin ist damit zu rechnen, dass wer in so einem jungen Alter bereits eiskalt und kalkuliert mordet, niemals resozialisierbar ist. => Man denke nur an den Mörder der 14-jährigen Josefine dessen Ex-Freund und Mörder (selbst 14 Jahre alt) angab sie ermordet zu haben weil sie "genervt" hat. Und das nachdem er sie erst kalkuliert zu einem Treffen erscheinen ließ um angeblich private Dinge nach der Trennung auszutauschen.)


-Was ist mit Serientätern?
Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass das aktuelle Jugendstrafrecht viele Serientäter eher noch schützt und keine echte Abschreckung ist. Sozialstunden und Betreuer sind längst kein probates Mittel um Serientätern den nötigen Respekt vor der Justiz und dem Staat einzuflößen. Was also tun?

-Sollten Kinder/Jugendliche die schwerere Straftaten begehen vielleicht beim ersten Fall schon mal aus ihrem Umfeld (Familie/Freundeskreis/Wohngegend) genommen werden und in entfernten Heimen für schwererziehbare untergebracht werden damit eine Resozialisierung gewährleistet werden kann?