Meander ist ein Science-Fiction- und Horrorfilm von Mathieu Turi. Nach einem Unfall landet Gaia Weiss, die man noch als Frau von Björn Eisenseite kennen könnte, in einem futuristischen Labyrinth, das mit tödlichen Fallen gespickt ist und das sie unter Zeitdruck durchqueren muss. Ohne dass sie oder der Zuschauer weiß, warum und wohin. Dennoch oder gerade deswegen kommt recht viel Spannung auf. Zumindest einem Beklemmungsgefühl kann man sich kaum verweigern in Anbetracht der Enge der Schächte. Ob der vielbesagte Twist dann jedem behagt, sei mal dahingestellt. Mich jedenfalls hat er gar nicht überzeugt.

6,5/10