Terminator: Dark Fate ist ein Scifi-Action-Film von Tim Miller, der auch beim gelungenen ersten Teil von Deadpool Regie führte. Offiziell schließt dieser Teil an den zweiten Terminator-Film an. So wurde Skynet zwar verhindert, aber in fernerer Zukunft kommt es dennoch mit Legion zu einer künstlichen Intelligenz, die sich anschickt, die Menschheit auszurotten. Auch sie schickt eine Killermaschine zurück in die Vergangenheit, um die Führung des menschlichen Widerstandes vorzeitig auszulöschen. Die zukünftigen Menschen versuchen das zu verhindern, indem sie eine kybernetisch aufgemotzte Mackenzie Davis durch die Zeit befördern, der dann auch die gealterte Linda Hamilton und der geläuterte Mörder ihres Sohnes, Arnold Schwarzenegger, beistehen. Ok, der Rest vom Plot ist geschenkt, es kommt zu Verfolgungsjagden und Vernichtungsversuchen, wobei mitunter die Plausibilität ein bisschen sehr großzügig gehandhabt wird. Mein Fazit: Kristanna Loken fand ich besser als den Latinobot. Actiontechnisch hält dieser Film aber mit, die Trick sind geil und die Wucht der Maschinen kommt gut rüber.

6,5/10