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REDSTERN
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Post: #451
RE: Flüchtlingssituation

optimus rex Wrote:

REDSTERN (im Oktober 2013) Wrote:
Junge, junge, beschäftige dich mal mit der deutschen Asylpolitik. Da werden traumatiserte Menschen in Nacht und Nebel Aktionen gekiddnappt und ins Ausland verfrachtet. Dabei wird in Kauf genommen, dass diese Menschen sich im Anschluss umbringen oder in der Heimat auf andere Weise getötet werden. Das passiert fast jeden Tag in Deutschland. Vom Schicksal der Asylsuchenden, die hier bleiben dürfen, ganz zu schweigen.
[...]
eine vereinigung mit einem afrikanischen land wäre dagegen sicherlich sinnvoll, um die lebensverhältnisse anzugleichen und den deutschen rassismus und faschismus abzubauen (gerade in bayern).


(Quelle1)undQuelle2

REDSTERN (im Okotber 2016) Wrote:
Dann muss man eben für Abschiebungen das rechtstaatliche Verfahren ausschließen!!! Mein Gott, ihr seid doch alle nicht normal.

Geh mal mit sog. "Flüchtlingen" arbeiten, dann wachst selbst du auf - versprochen! https://www.youtube.com/watch?v=DplQo1WaQUk




...oder - als Filmtitel formuliert - "Sein langer Weg von ganz links nach ganz rechts"....Pfeif

Leben ist Veränderung. Jeder Mensch kann sich irren. Das sollten wir alle stets im Hinterkopf haben. Ich bin außerdem immer noch in der Partei DIE LINKE. Insofern greift dein vorurteilsbehaftete Schema nicht.


This post was last modified: 12.10.2016 16:13 by REDSTERN.

12.10.2016 16:11
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optimus rex
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Post: #452
RE: Flüchtlingssituation

Ich zitiere nur aus deinen Beiträgen. Noplan

Wie man als Mitglied der Linkspartei so gegen Migranten wettern und zudem noch AfD wählen kann, ist mir zwar ein Rätsel, aber du magst ja wissen, wie sich das miteinander vereinbaren lässt.

In der Tat bedeutet Leben auch Veränderung. Es muss allerdings nicht immer von einem Extrem ins nächste gehen....

This post was last modified: 12.10.2016 19:33 by optimus rex.

12.10.2016 19:20
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REDSTERN
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Post: #453
RE: Flüchtlingssituation

Ich denke, dass Jürgen Elsässer es ganz gut auf den Punkt bringt:


12.10.2016 21:50
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Horst Heesofer
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Post: #454
RE: Flüchtlingssituation

optimus rex Wrote:
Ich zitiere nur aus deinen Beiträgen. Noplan

Wie man als Mitglied der Linkspartei so gegen Migranten wettern und zudem noch AfD wählen kann, ist mir zwar ein Rätsel, aber du magst ja wissen, wie sich das miteinander vereinbaren lässt.

In der Tat bedeutet Leben auch Veränderung. Es muss allerdings nicht immer von einem Extrem ins nächste gehen....


Das ist der Wahnsinn.
Ich hab in meinem Profil noch locker 5 Bewertungen von REDSTERN in denen er mich als Nazi oder Rechtspopulisten beschimpft und jetzt fängt er an Elsässer zu zitieren.

Ich weiß gar nicht ob ich begeistert sein soll, dass er die Weltfremdheit seiner ursprünglichen Haltung eingesehen hat oder erschrocken, dass er übergangslos den Sprung in die neu-rechte Verschwörungsecke geschafft hat.


@REDSTERN:

Dieser Wandel interessiert mich wirklich brennend - aus rein psychologischer Perspektive schonmal. Würde es dir etwas ausmachen, mal deine Erlebnisse zu beschreiben, die dazu geführt haben? Hast du einschneidende Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit gesammelt oder wie kommt das?

12.10.2016 23:15
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Skit
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Post: #455
RE: Flüchtlingssituation

Ich denke man muss sich nur einmal anhören, was der Elsässer da so von sich gibt, und wie das selbsternannte "Volk" darauf reagiert. umpf Da ist der Reichsparteitag nicht mehr weit entfernt...

This post was last modified: 13.10.2016 00:32 by Skit.

13.10.2016 00:25
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Malone
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Post: #456
RE: Flüchtlingssituation

Malone Wrote:
Welcome to reality...

Quote:
Deshalb gingen die Verantwortlichen jetzt an die Öffentlichkeit, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Probleme mit der Integration von Flüchtlingen vielschichtiger sind, als von vielen Linken angenommen und "dass mit dem Tragen eines „Refugees Welcome“-Beutels eben nicht automatisch alle Probleme und Konflikte gelöst sind."

Doch nach und nach stellte sich Ernüchterung ein: "Gemeinsam zu feiern und im Zuge dessen wie von selbst eine Integration junger Geflüchteter im Conne Island zu erreichen, stellte sich als recht naiver Plan heraus."

Zum Ärger der Veranstalter kam es immer wieder zu Zwischenfällen, bei denen Frauen sexuell belästigt oder angegriffen wurden. Für einen Club wie das "Conne Island" ist dies besonders untragbar, weil er seit Jahren gegen Sexismus in jeder Form kämpft und dies auch zur erklärten Einlasspolitik gehört.


Dies jetzt auch in der taz.

„Aber jedes Mal bin ich auch bedrängt worden von Männern, die meine Sprache nicht sprechen. Das sind penetrante Typen, die nicht ablassen.“
Hat Laura diese Vorfälle gemeldet? „Nein“, sagt sie, „das habe ich nicht.“ Warum nicht? „Ich wollte den Männern den Abend nicht versauen.“

„Das sind, denke ich, oft traumatisierte Männer aus patriarchal geprägten Gesellschaften, die noch lernen müssen, sich hier zurechtzufinden.“ Nach kurzem Schweigen sagt sie: Wenn sie also nun so darüber nachdenke, dann müsse sie ihre Position wohl infrage stellen.

"Ein Mitarbeiter sagt: „Wir wollen ein Arschloch rausschmeißen, weil er ein Arschloch ist, und andere Gäste schreien uns an, wir seien Rassisten.“

"Warum gebe es keine Arabisch sprechenden Sicherheitsleute bei den Partys, wenn eines der Probleme die Sprachbarriere ist? Die Antwort: Sie wollten keine Ausländer anstellen, die für sie dann die Drecksarbeit erledigen müssten, heißt es; das sei ja selbst wieder rassistisch."


Politischer Test Test site from Ars Regendi for the evaluation and comparison of political alignments

Kein(e) Planet*In ist illegal!

Autor der Blüte des Zweifels
13.10.2016 10:56
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REDSTERN
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Post: #457
RE: Flüchtlingssituation

Horst Heesofer Wrote:
Das ist der Wahnsinn.
Ich hab in meinem Profil noch locker 5 Bewertungen von REDSTERN in denen er mich als Nazi oder Rechtspopulisten beschimpft und jetzt fängt er an Elsässer zu zitieren.

Ich weiß gar nicht ob ich begeistert sein soll, dass er die Weltfremdheit seiner ursprünglichen Haltung eingesehen hat oder erschrocken, dass er übergangslos den Sprung in die neu-rechte Verschwörungsecke geschafft hat.


@REDSTERN:

Dieser Wandel interessiert mich wirklich brennend - aus rein psychologischer Perspektive schonmal. Würde es dir etwas ausmachen, mal deine Erlebnisse zu beschreiben, die dazu geführt haben? Hast du einschneidende Erfahrungen in der Flüchtlingsarbeit gesammelt oder wie kommt das?


Nun ja, ich teile deine Annahme, dass ich mich verändert hätte, nur sehr bedingt. Du wirst auch von vor Jahren Beiträge finden, in denen ich klarstelle, dass das Asylrecht z.B. Unfug ist, aber nicht durch Propaganda bekämpft werden sollte, weil dies Hass schürrt - was bei den damaligen Zahlen auch die richtige Position gewesen ist. Auch bin ich insofern immer ein untypischer Linker gewesen, weil ich schon immer ein Freund von humanitären Interventionen gewesen bin (das wirst du auch im Forum finden). Weiterhin war mir Tugend immer wichtig, was ebenfalls als idealistisch angesehen wird.

Weniger ich, sondern vor allem Deutschland hat sich verändert. Man muss wirklich kein Genie sein, um zu wissen, dass es sich bei einer Anzahl von einer Millionen Menschen, die in ihrer Heimat nicht verfolgt werden (!), nicht um Asylberechtigte handeln kann, sondern um eine Völkerwanderung. Natürlich recherchiert man in diese Richtung und bekommt seine Intuition entsprechend bestätigt. Abgelehnt habe ich die Masseneinwanderung aber schon immer, wenn auch zunächst sehr verhalten, weil ich sicher war, dass dabei noch nicht das letzte Wort gesprochen sein konnte. Da Merkel zu meiner Verwunderung bislang noch nicht im Knast sitzt, muss jetzt politisch dagegen vorgegangen werden.

Dass ich speziell die Syrer derart massiv ablehne, hängt natürlich mit ihrer Ideologie, dem sogenannten "Islam", zu tun. Wer an diese Religion glaubt, kann nunmal in meiner persönlichen Welt keine hohe Stellung erlangen. Ich war auch schon einmal mit einem Perser (Iraner) sehr gut befreundet, dieser war allerdings kommunistischer Zentrist in der SPD und dementsprechend radikaler Atheist und hat seine rückständige Heimat ähnlich bewertet wie ich. Meiner Ansicht nach, haben sich eigentlich die Linken verändert. Früher haben sie die Religion massiv bekämpft, heute scheint es ihnen nebensächlich zu sein.

Weiterhin lehne ich die Masseneinwanderung der Syrer ab, weil die jungen Männer ihrer Pflicht aus dem Weg gehen. Die hunderttausenden könnten sehr wohl den IS besiegen (sicherlich könnte man sie dabei unterstützen). Es macht mich wütend, dass die Syrer Party machen, während sie normalerweise in den Krieg ziehen müssten. Die pazifistische deutsche Öffentlichkeit hält das natürlich für unzumutbar. Dabei vergisst sie allerdings, dass das Recht zur Selbstverteidigung vom Pazifismus unberührt bleibt.

Ein dritter Grund warum ich speziell die Masseneinwanderung der Syrer ablehne, hängt mit den illegalen Vorgängen ab. De jure handelt es sich nun einmal nicht um Asylberechtigte. Es schockiert mich, dass das Recht mal eben aus politischen Motiven außer Kraft gesetzt wird. Merkel hat sich nach geltender Rechtslage als Schleußerin betätigt und muss dafür verurteilt werden, wenn unserer Rechtsstaat erhalten bleiben soll. Unserer Lage ist vergleichbar mit der franzöischen Revolution. Robespierre: "Aber wenn Ludwig (Merkel) freigesprochen wird, wenn Ludwig als unschuldig angenommen werden kann, was wird dann aus der Revolution? Wenn Ludwig unschuldig ist, so werden alle Verteidiger der Freiheit nur seine Verleumder. Alle Rebellen waren Freunde der Wahrheit und Verteidiger der unterdrückten Unschuld, alle Manifeste der auswärtigen Höfe sind nur rechtmäßige Beschwerden gegen eine herrschsüchtige Partei. Die Haft sogar, welche Ludwig bis zu diesem Augenblick erduldet hat, ist eine ungerechte Quälerei; die Verbündeten, das Volk von Paris, alle Patrioten des französischen Reiches sind schuldig; und dieser große Prozess, bei dem Tribunal der Natur zwischen dem Verbrechen und der Tugend, zwischen der Freiheit und der Tyrannei anhängig, wird endlich zugunsten des Verbrechens und der Tyrannei entschieden werden!"

Der vierte Grund ist Köln. Damals ist meine Meinung zu den Flüchtlingen wirklich "eskaliert" und ich habe mich zunehmend mit der AfD beschäftigt. Ich frage mich allerdings, wie es überhaupt möglich ist, auf diesen unbeschreiblichen Vorfall nicht anders zu reagieren, als alle Syrer hochkant rauszuschmeißen. Auch hier kann ich keine Veränderung meinerseits erkennen. Vielmehr hat sich die Qualität der Flüchtlinge verändert.

Völlig von der Hand weisen will ich eine Veränderung allerdings nicht. Verändert hat sich vor allem meine Überzeugung, dass Unterschiede zwischen den Menschen hauptsächlich finanziell-materiell bedingt seien. Diese Idee entstammt natürlich dem Marxismus und sie ist auch nicht "weltfremd", aber sie kann nun einmal nicht jede Ungleichheit im Verhalten erklären. Sie kann z.B. nicht erklären, warum Ostasiaten sogar bessere Leistungen als Einheimische erbringen, während Türken überhaupt nichts zu Stande bringen. Wenn man, so wie ich, sich gerne mit Tabuthemen auseinandersetzt, dann wird man irgendwann auch auf die Studien zu den "Menschenrassen" stoßen, die allesamt deutlich belegen, dass es Unterschiede im IQ zwischen den verschiedenen Menschentypen gibt. Das kann man noch so oft leugnen, es bleibt dennoch wahr. Selbst die Aggressivität, die man an Türken und Arabern oft beobachtet, ist durch ein bestimmtes Gen kodiert. Dass Wissenschaft natürlich als rassistisch bezeichnet wird, kann kein aufgeklärter Mensch (ein Linker) tolerieren. Ebenso sehe ich es auch mit dem Gender-Schwachsinn. Hier habe ich tatsächlich persönliche Erfahrungen mit Feministinnen gemacht und erlebt, wie intolerant und extremistisch diese Ideologie mittlerweile ist.

Eine zweite Veränderung betrifft meine Überzeugung zum Gelderwerb. Ich verachte nachwievor jene Liberalen, die meinen, dass sich Geld durch "Leistung" erwerben ließe. Das ist einfach nicht der Fall und wer das glaubt, der hat den Kapitalismus nicht verstanden. Ich bin allerdings seit einem halben Jahr mit dem Gesetz der Anziehung beschäftigt und ich erlebe, dass diese Gesetz gilt. Daraus folgt natürlich, dass jeder Mensch in dem reichen Land Deutschland, seinen Mangel selbst erzeugt. Man muss seine Emotionen und Gedanken über Geld ändern; der Staat kann da nicht viel tun - was natürlich nicht heißt, dass Hartz4 nicht verfassungswidrig wäre! Das ist übrigens der Unterschied zwischen Alfa und der AfD. Die AfD ist mittlerweile eine Partei des kleinen Mannes, in der viele Linke mitwirken und die für ein gerechtes und humanes Deutschland kämpft. Es ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass deutschen Obdachlosen nicht geholfen wird, dafür aber fremden, egoistischen Kriegsdienstverweigern!


This post was last modified: 13.10.2016 12:37 by REDSTERN.

13.10.2016 11:32
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GeoW
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Post: #458
RE: Flüchtlingssituation

optimus rex Wrote:
...oder - als Filmtitel formuliert - "Sein langer Weg von ganz links nach ganz rechts"....Pfeif


Das ist übrigens nicht weit voneinander entfernt. Rechtsaußen und Linksaußen sind ganz nah beieinander. Man könnte sagen: "das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Öffentlichkeit".


REDSTERN Wrote:
Dass Wissenschaft natürlich als rassistisch bezeichnet wird, kann kein aufgeklärter Mensch (ein Linker) tolerieren. Ebenso sehe ich es auch mit dem Gender-Schwachsinn. Hier habe ich tatsächlich persönliche Erfahrungen mit Feministinnen gemacht und erlebt, wie intolerant und extremistisch diese Ideologie mittlerweile ist.


Daumenhoch

13.10.2016 11:47
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Jozilla
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Post: #459
RE: Flüchtlingssituation

@REDSTERN
Interessant dass du mit einer solchen selbstverständlichen selbstbeweihräucherung indirekt eine weitere befeurung von Bürgerkriegen vertrittst.
Vorallem bei Regimen die du vorher selbst strikt abgelehnt hast.
Ich wüsste auch nicht was es bringen sollte einen Krieg länger dauern zu lassen weil die Konfliktparteien noch Soldaten zwangsrekrutieren können.

Selbst wenn man hier noch eine "Fremdenlegion" aus den Flüchtlingen ausheben würde um sich an dem Konflikt zu beteiligen würde es wahrscheinlich so wie bei jeder anderen intervention weitergehen... mit weiteren Bürgerkriegen.
So lange bis entweder alle so ausgeblutet sind dass sie gezwungenermaßen an den verhandlungstisch müssen, oder eine seite die oberhand gewinnt. durch andauernde äußere intervention endet das einfach nicht, damit werden die Stellvertreterkriege immer wieder neu befeuert.
Du bringst bei sowas es nichtmal zustande solche zusammenhänge verstehen zu wollen.

Deine Entwicklung selbst beschreibt aber leider das gesamte problem der Flüchtlingskrise wie wir es in Deutschland eben kennen.
Zuerst hast du den anspruch wirklich jedem menschen hilfe aufzudrängen egal wie oft er deine Hand wegschlägt. Dann verwechselst du Toleranz mit völliger Unterordnung und redest alles als "fehler durch kapitalistische verbrechen" klein und relativierst fehlverhalten. Dann reibst du jedem deine "antideutsche" haltung unter die nase.
3 Jahre später rächt sich das ganz plötzlich und du springst auf den Rechtsradikalen-zug auf und versuchst den auch ncoh rot anzumalen.

Was dem ganzen die Krone aufsetzt ist aber dass du dich immer noch als Linken bezeichnest, ein Trump-Fan bist und dazu sogar noch seine Populistischen Rattenfänger-Argumente vertrittst.
Alsob ein Grenzzaun zu Mexico in den USA wirklich was ändern würde, außer signifikante verschlechterungen der beziehungen und vielleicht noch schlimmere Drogenkriege weil die Preise für drogen doch noch steigen könnten.

Mittlerweile kann dich als Faschisten bezeichnen und du würdest das wohl noch für ein Lob halten.

Ich bin echt froh dass dich in diesem Forum kaum jemand wirklich ernst nimmt, vorallem wenn du Öl in wirklich jeden brennenden konflikt gießen willst.

GeoW Wrote:

optimus rex Wrote:
...oder - als Filmtitel formuliert - "Sein langer Weg von ganz links nach ganz rechts"....Pfeif


Das ist übrigens nicht weit voneinander entfernt. Rechtsaußen und Linksaußen sind ganz nah beieinander. Man könnte sagen: "das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Öffentlichkeit".

Autoritär ist autoritär, beides hat ähnliche mittel und zwecke den mitmenschen die richtige meinung aufzudrängen und abweichler zum schweigen zu bringen.

Nur bestand eigentlich linksaußen-ideologie auf der ansicht dass jeder mensch prinzipiell gleich sei und das ist meiner meinung nach eignetlich der hauptunterschied der beiden ideologien, der rest ist eigentlich eher "tradition"


Für den Frieden zu kämpfen ist wie für die Jungfräulichkeit zu ficken.
Was ist der natürliche Weg um wieder echte Jungfrauen zu bekommen?

Kooperation ist besser als Konkurenz, andernfalls wären Kartellämter sinnlos
13.10.2016 12:12
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REDSTERN
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Post: #460
RE: Flüchtlingssituation

Aber sicherlich bin ich ein Faschist. Hmm So viel zum Thema Meinungsfreiheit in Deutschland.

Die Antideutschen sind eine sehr kleine Minderheit innerhalb der Linken. Ich war niemals antideutsch. Und ich habe mich auch niemals irgendjemandem untergeordnet.


13.10.2016 12:18
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