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Föderationsparlament der Europäischen Föderation [Members only!]

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HUNDmiau
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Post: #21
RE: Föderationsparlament der Europäischen Föderation [Members only!]





Es spricht Tobias Muntel





Sie sprechen von einer Bedrohung durch die Kommunisten in Rossija und der Internationalen, welche großartige Arbeit leistet und dessen Mitglied wir stolz sind!
Sie sprechen von Ängsten in den Bevölkerungen. Sie sprechen von Ängsten vor einem Kommunismus und einer neuen UdSSR. Doch beweisen können sie nur 2 Dinge: Das die Revolutionäre in der Sowjetrepublik Rossija Kommunisten sind.
Und das die Regierungen Angst vor dem Kommunismus haben. Die Bevölkerung hingegen hat noch nie den Kommunismus gefürchtet, nur die Staaten, die behaupteten, dass sie es uns bringen würden. Die Bevölkerung war schon immer auf Seiten der Kommunisten, der wahren Kommunisten! Nicht der wahnsinnigen wie Lenin oder Stalin, welche Grauenhaftes taten und jedes Ideal des Kommunismus des Sozialismus töteten! Sonder der Kommunisten, die sich in Kronstadt erhob! Die sich in der Ukraine erhob!
Und wie vor wenigen Jahren in Rossija!
Denn diese Sowjetunion von heute ist eine Republik, die diesen Namen verdient hat! Eine Republik, in der die Sowjets, also Räte, die Absolute Macht besitzen!
Und die Ukraine erkennt dies sogar an! Obwohl sie behaupten, dass die Angst vor der Sowjetunion haben, so wissen wir, dass gerade Verträge über eine Nähere Zusammenarbeit von der Ukraine und Rossija in den Startlöchern liegen.

Anstatt sich wie Kinder zu benehmen, sollten wir uns alle wie Erwachsene benehmen! Wir sollten uns weder von Rossija bedroht fühlen, noch die einzige, legitime Regierung, nämlich die Sozialistische, vorerst akzeptieren.
*Leise dahinter* Bis sie dann von alleine weggeht. *Lachen, Ende von leise dahinter*
Wir sollten kooperieren und sie nicht als neuen Feind missbrauchen!
Und ihre Wahnwitzige Idee eines Nordosteuropäischen Bündnisses ist doch wohl ein Witz, oder? Sagen sie, wissen sie, wie wahrscheinlich es ist, dass sich die Sowjetunion erweitern will? Da hätte ich als Sowjetunion eher Angst vor einer Osterweiterung der EuFed! Denn diese ist militärisches Stärker und weitaus aggressiver!

*Schaut nach Links*
Auch ist dies ein Appell an die United Euro-Canadian Left!
Steht zu unseren Idealen! Steht zu unseren Zielen! Wir sollten Stellung beziehen, wenn wir eine bessere Welt wollen! Und dafür müsst ihr euch solidarisch mit euren Genossen in Rossija stellen! Wo bleibt der Wunsch nach Zusammenarbeit mit Rossija? Wo bleibt der Wunsch nach einem Demokratischen Sozialismus? Wo bleiben diese Versprechen in eurem Parteiprogramm? Nur leere Worte und Floskeln zum Wähler sammeln oder steckt da doch was wahres hinter?!

Sehn uns

25.02.2017 01:27
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Jorak
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Post: #22
RE: Föderationsparlament der Europäischen Föderation [Members only!]




Lars Iwanow
Die Liberalen/The Liberals







FÖDERATIONSPARLAMENT

der Europäischen Föderation


TOP 4: Wahl des Premierministers
der Europäischen Föderation

Eingebracht durch Föderationspräsident Marko Johansson
Wichtige Dokumente und Vorlagen: Keine
Status: Offen






Sehr geehrte Abgeordnete des Föderationsparlaments,
verehrter Herr Föderationspräsident,
Sehr geehrte Damen und Herren,


Herr Föderationspräsident, ich danke Ihnen für die bewegende Rede. Es ist für mich ebenfalls eine Ehre vor Ihnen allen sprechen zu dürfen in dieser einzigartigen Institution

Sehr geehrte Damen und Herren, Herr Föderationspräsident, hiermit kandidiere ich für das Amt des Premierministers.

Die Europäische Föderation ist eine großartige Leistung. Auf dem Fundament, welches wir heute bauen, können
zukünftige Generation friedlich zusammenleben. Das oberstes Ziel in unserer Außenpolitik müssen friedliche Beziehungen zu den anderen Mächten in der Welt sein. Doch auch die Menschenrechte müssen ein Hauptziel unserer Außenpolitik sein. Die Föderation soll der Wächter der Menschenrechte werden.

Innenpolitisch müssen die Bundesstaaten weiter zusammenwachsen.
Durch den gemeinsamen Binnenmarkt haben wir die grundlage für eine Goldene Zukunft
geschaffen. Dennoch dürfen wir nicht aufhören, die Bundesstaaten näher zusammenwachsen
zu lassen. Als nächstes sollten die Standards der eine einzelnen Staaten angeglichen werden.
Damit Unternehmen ohne Probleme überall in der Föderation ihre Waren bzw Produkte produzieren
können. Dadurch können weitere Arbeitsplätze geschaffen werden.

Wir verbinden Menschen, nicht nur Staaten!


Die Außenpolitik ist für mich ein entscheidendes Thema. Die geopolitische Lage ist stetig in Wandel und
wir müssen aufpassen, dass die Föderationen nicht eines Tages von Feinden umstellt. Deswegen sollten
zu den anderen Mächte gute Beziehungen gepflegt werden. Als ersten Schritt sollten wir mit der
NKU und Florida eine Verteidigungsallianz gründen. Damit die Beziehungen zu den NKU und Florida
weiter verbessert werden, sollte ein Freihandelsabkommen geschlossen, Dadurch würde tausende neue
Arbeitsplätze geschaffen werden und zu der Wohlstand der Bevölkerung vergrößert werden. Damit werden
weniger Menschen in Armut und Hunger aufwachsen.

Der neue Föderationspräsident hat es schon angesprochen. Die Osteuropäischen Staaten haben berichtige Ängste
vor einer neuen Sowjetunion. Diese Ängste sollten nicht ignoriert werden. Denn diese Menschen wissen noch,
was der Kommunismus angerichtet hat. Aus diesen Grund sollte die Föderation die Osteuropäischen zur Seite
stehen und ihre Freiheit vor den griffen der neuen Sowjetunion zu verteidigen.

Der Schutz unserer Umwelt ist ein Anliegen, welches wir föderationsweit angehen müssen.
Unser Planet ist einzigartig. Wir haben nur diese eine wunderschöne Perle. Wir müssen sie schonen und pflegen. Deswegen brauchen wir ein Klimaabkommen mit den anderen Staaten dieser Erde. Ich empfehle daher, dass wir Vertreter aller Staaten zu einem Klimagipfel in Amsterdam einladen.


Meine Damen und Herren, werte Abgeordnete, damit wir all diese Aufgaben gemeinsam angehen können, bitte ich Sie mir Ihre Stimme für das Amt des Premierministers zu geben. Machen wir diese Föderation gemeinsam groß!


Imperiale Foederation
Föderationspräsident Heinrich Sanchez

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25.02.2017 16:56
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Post: #23
RE: Föderationsparlament der Europäischen Föderation [Members only!]



Thomas Buckley

Freiheit der Nationen







FÖDERATIONSPARLAMENT

der Europäischen Föderation


TOP 4: Wahl des Premierministers
der Europäischen Föderation

Eingebracht durch Föderationspräsident Marko Johansson
Wichtige Dokumente und Vorlagen: Keine
Status: Offen







Sehr geehrte Abgeordnete des Föderationsparlaments,
verehrter Herr Föderationspräsident,
Sehr geehrte Damen und Herren,



der neue Generalsekretär verspottet unsere Interesse, der Föderationspräsident ist nicht im Stande eine einfache Frage zu beantworten, der Premierminister-Anwärter Iwanow faselt etwas von einem Freihandelsabkommen, was seine Partei schon vor der vorletzten Wahl versprochen hat, und immerhin war seine Partei da schon Mitglied der Koalition.

Weiterhin gibt er offen zu, dass in Europa momentan tausende Menschen in Armut und Hunger aufwachsen. Dass das aber direkt mit einer solchen Freihandelspolitik zu tun hat, verschweigt er dreist und propagiert stattdessen tatsächlich mehr Freihandel, damit die Konzerne und Lobbyisten, die die hauptsächlichen Nutznießer dieser Tragödie sind, ihm weiterhin Gefälligkeiten erweisen, mithilfe derer er dann nach dem Ende seiner Politikerkarriere in der Industrie profitiert.

Solche Geschichten eben, wie es sich hier schon hunderte Male abgespielt hat!

Mit mehr Freihandel mag zwar allgemein betrachtet der Wohlstand steigen, es wird aber immer Verlierer geben! Vielleicht der Buchhändler um die Ecke, der sich bereits Jahrzehnte lang bewährt hat. Vielleicht auch der kleine Drogeriemarkt auf dem Land, ohne den nun ein ganzes Dorf zu der Filiale in der Stadt fahren müsste.

Diese kleinen Geschichten sind es, die die Menschen in die Arme radikaler Parteien, wie der Kōdō-ha, der JisEuKa oder der AP treiben!

Wir sagen, wir müssen die Menschen mitnehmen. Mehr Sitze für regionale Kleinparteien sind ein erster Schritt! Von Den Voelden muss das Signal ausgehen, dass wir ein Auge auf diese Menschen werfen! Ich fordere Sie auf, wenn sie Freihandel wollen, dann lassen sie die Verlierer dabei nicht zurück! Das wäre ein erster Schritt!

Des Weiteren aber muss das Problem an der Wurzel gepackt werden! An einer Abschaffung des bürokratischen Schreckgespenstes Nr. 1 mit Namen EuFed wird langfristig kein Weg vorbei führen! Ein gewisser Asselborn, ein ehemaliger EuFed-Funktionär, unterwandert durch heimliche Treffen mit NKU-Funktionären europäische Institutionen, die das illegaler Weise dulden, als wären sie in einer Art Stockstarre! Da kam es doch nicht etwa zu geheimen Deals hinter verschlossenen Türen?

Außenpolitisch kann sich die Föderation gegen Schreihälse, wie Herrn Magnus nicht durchsetzen. Obwohl doch im Grunde jeder Mitgliedsstaat das gleiche Ziel verfolgt, durch ständige Absprachen aber zu träge! Kein Wunder, dass sie da in einer immer enger vernetzen Welt unter die Räder kommen! Die EuFed ist langweilig! Nationalstaaterei würde Alleingänge dulden. Es würden Tore für eine kompromisslosere Außenpolitik aufgestoßen werden. Die Föderation würde sich außenpolitisch nicht mehr als verwaschene Paste präsentieren, sondern als treibende Kraft, mit klaren Differenzen zwischen der Meinung Fereldens und Schwedens beispielsweise! Wir brauchen ein Gegengewicht zu Populisten und Demagogen, und, so paradox das klingen mag, kann dies nur durch eine Auflösung der Europäischen Föderation begründet werden.

Und deshalb kandidiere ich für das Amt des Premierministers! Wir brauchen nicht mehr, sondern weniger Europa!


Erfolg ist nicht endgültig, Misserfolg ist nicht fatal, was zählt ist die Courage weiterzumachen.

Churchill

This post was last modified: 25.02.2017 18:59 by Ups500.

25.02.2017 18:57
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Post: #24
RE: Föderationsparlament der Europäischen Föderation [Members only!]




Abgeordneter Vincent Dujardin
Euro-Canadian Conservatives







FÖDERATIONSPARLAMENT

der Europäischen Föderation


TOP 6: Parteiverbot Anarchist Platform
Eingebracht durch den Abgeordneten Vincent Dujardin

Wichtige Dokumente und Vorlagen: Keine
Status: Offen






Sehr geehrte Damen und Herren,
werter Herr Föderationspräsident,


ich möchte darum bitten ein mögliches Verbot der Anarchist Platform zu prüfen. In meinen Augen handelt es sich bei diesem Konstrukt gemäß Artikel 3 des §1 Europäische Behörde zum Schutz vor Extremismus und Terrorismus; Aufgaben und Befugnisse um eine föderationsfeindliche Vereinigung. So wie ich das sehe handelt es sich hierbei um eine Kommunistische Bewegung, Revolutionäre Bewegung und Anarchistische Bewegung. Aus dem Parteiprogramm ist herauszulesen, dass diese Organisation die Staaten und somit Europa abschaffen will. Eine solche Organisation dürfen wir hier nicht dulden! Ich appelliere an den Präsidenten und die kommende Regierung diesen Laden zu schließen!

25.02.2017 23:37
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sero
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Post: #25
RE: Föderationsparlament der Europäischen Föderation [Members only!]




Benjamin Netter
Die Liberalen






FÖDERATIONSPARLAMENT

der Europäischen Föderation


TOP 6: Parteiverbot Anarchist Platform
Eingebracht durch den Abgeordneten Vincent Dujardin

Wichtige Dokumente und Vorlagen: Keine
Status: Offen






Sehr geehrter Präsident,
geehrte Kollegen,


ich kann den Vorschlag vom Kollegen Herrn Dujardin nur unterstützen. Diese Partei scheint nichts außer die Zerstörung der Föderation zu fordern, dies ist nicht zu dulden.


Wer rausgeht, muss auch wieder reinkommen. - Herbert Wehner

President Benjamin Netter | Kanadische Föderation | EuFED
Donáld Atout | Verrückter Politiker aus Kanada | Canada Party

This post was last modified: 26.02.2017 00:19 by sero.

26.02.2017 00:19
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Post: #26
RE: Föderationsparlament der Europäischen Föderation [Members only!]





Es spricht Tobias Muntel






TOP 6: Parteiverbot Anarchist Platform
Eingebracht durch den Abgeordneten Vincent Dujardin

Wichtige Dokumente und Vorlagen: Keine
Status: Offen






Werte Anwesende,
Werter Herr *schaut kurz in Unterlagen* Dujardin,

Wie schön, dass ihre erste Rede hier mit mir gleich ein gewünschtes Verbot ist. Ich hätte nichts besseres von einer Person wie sie erwartet. Sie machen ihren Ruf alle Ehre.
Und zu allererst muss ich fragen: Sie wissen, dass Europa ein Kontinent ist, oder? Oder haben das ihre Privatunis nie erwähnt? Den kann man nicht so leicht abschaffen. Außer sie haben eine revolutionäre Idee. Aber dann müssen sie sich wohl selber aus dem Parlament werfen, als Revolutionärer. *Anarchisten lachen*
Und entweder wollen oder können sie unser Parteiprogramm nicht verstehen, andernfalls wüssten sie, dass wir keinesfalls die Absicht haben, dieses Institut zu vernichten, zu zerschlagen. Sondern es nur maßgeblich und radikal zu verändern.

Die einzige Partei, die momentan gerade für ein komplettes Abschaffen der Föderation ist, ist "Freiheit der Nationen" eine homophobe und möglicherweise rassistische Partei. Kein Wunder also, dass sie sie nicht erwähnen. Und wie ich das sehe, so erwähnen sie nur uns, weil wir ihren Interessen bedrohen. Das sie damit aktiv gegen die Meinungsfreiheit und den Pluralismus gehen, ist ihnen wahrscheinlich bewusst und egal.

Und auch interessant: Wir sind bei weitem nicht die einzigen hier, die einen "Europäischen Staat" wünschen. Natürlich wünschen wir keinen Europäischen Staat, sondern einen Europäischen Zusammenschluss Anarchistischer Kommunen, jedoch läuft es auf das gleiche hinaus: Keine Nationalstaaten. Was ihrer Meinung ja der Kern von Europa ist.
Ich bezweifle langsam echt, dass ihre Privatschulen sowas wie Geographie oder Erdkunde unterrichtet. Europa ist ein Kontinent. Ob da jetzt Staaten oder Menschen leben. Das ändert nichts an dem Fleckchen Erde.
Das ist so abstrus wie nur irgend möglich. Mindestens 3 Parteien hier wollen eine Abschaffung von Nationalstaaten, mindestens 1 Partei möchte die Föderation abschaffen, und sie suchen sich mich heraus um uns zu verbieten. Das ist doch lachhaft. Aber was erwartet man von Konservativen.

Und nun zu dem Verbot selber: Auf welcher Rechtlichen Basis wollen sie uns denn eigentlich verbieten? Sie können uns als Föderationsfeindlich einstufen wie sie wollen. Extremistisch sind wir sicherlich, kommunistisch und Anarchistisch auch. Revolutionär im Moment zumindest nicht, da wir ja hier im Parlament sitzen und nicht in nem Panzer. Denn es steht weder in der Verfassung noch in einem beschlossenen Gesetz, dass Extremistische oder "Föderationsfeindliche" Gruppierungen vor dem Partizipieren im Parlament abgehalten werden dürfen.
Das ist Diskriminierung von Politischen Ideologien und einfach nur Verfassungswidrig.

*Schaut in Richtung der Liberalen*

Herr *durchsucht nochmal seine Unterlagen* Netter,

sie sind doch Liberaler. Sie sollten strikt gegen ein solches Verbot sein, da es gegen den Kern ihrer Ideologie ist. Oder sind sie nicht fähig, konsequent einer Ideologie zu folgen. Auf das Klichée der Zerstörung gehe ich nicht weiter ein. Das ist Kindergartenniveau und hat in einem Parlament nichts zu suchen.

26.02.2017 09:34
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Post: #27
RE: Föderationsparlament der Europäischen Föderation [Members only!]


Föderationspräsident Marko Johansson
Föderationspräsident der Europäischen Föderation





FÖDERATIONSPARLAMENT

der Europäischen Föderation


TOP 4: Wahl des Premierministers
der Europäischen Föderation

Eingebracht durch Föderationspräsident Marko Johansson
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Meine sehr geehrten Damen und Herren,

nach Absprache mit den Fraktionsvorsitzenden schließe ich die Bewerbungsphase und eröffne die Namentliche Abstimmung zum TOP 1: Wahl Premierministers der Europäischen Föderation.

Die Fraktionsvorsitzenden mögen bitte im Wahlcenter die Stimme für ihre Fraktion abgeben. Ich werde nach Auszählung der Stimmen das Ergebnis verkünden. Bis dahin ist die Sitzung unterbrochen. Die Abstimmung läuft bis Morgen Abend (27.02.2017) 21 Uhr. Ich werde die Abstimmung vorher schließen, wenn alle Fraktionen ihre Stimmen abgegeben haben.

Vielen Dank!


Carl Oskar III. - König von Großschweden
Viktor Prodell - Staatsminister von Großschweden
Muamer Tanković - Fraktionsführer UECL
Marko Johansson - Wichtige Person ohne Amt

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26.02.2017 20:31
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Post: #28
RE: Föderationsparlament der Europäischen Föderation [Members only!]


Föderationspräsident Marko Johansson
Föderationspräsident der Europäischen Föderation







FÖDERATIONSPARLAMENT

der Europäischen Föderation

TOP 4: Wahl des Premierministers
der Europäischen Föderation

Eingebracht durch Föderationspräsident Marko Johansson
Wichtige Dokumente und Vorlagen: Keine
Status: Geschlossen






Meine Damen und Herren Abgeordnete,

die namentliche Abstimmung ist beendet. Der Tagesordnungspunkt ist geschlossen. Ich verkünde Ihnen hiermit das Ergebnis:

Für Herrn Lars Iwanow stimmten 334 Abgeordnete (Liberals, UECL), für Herrn Thomas Buckley stimmten 36 Abgeordnete (PdN, PRE), für keinen der Kandidaten sprachen sich 188 Abgeordnete (ECC, Kodo-Ha, AP) aus und 42 Abgeordnete (CP, HP, JisEuKa) stimmten nicht ab, ihre Stimmen sind nach Art. 12 Abs. 5 der Verfassung nicht zu zählen.

Nach Artikel 27 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 12 Absatz 3 der Verfassung der Europäischen Föderation wird der Premierminister mit der Mehrheit der Mitglieder des Föderationsparlaments gewählt. Ich stelle fest, dass Herr Jacques Pinot mit der erforderlichen Mehrheit der Abgeordneten des Föderationsparlaments zum Premierminister der Europäischen Föderation gewählt wurde.

Applaus unter den Abgeordneten der Liberalen und der UECL

Auch wenn Ich Ihre Annahme der Wahl aus der Annahme Glückwunschbekundungen ihrer Kollegen schließen kann, so frage ich Sie doch Herr Lars Iwanow, ob Sie die Wahl zum Premierminister der Europäischen Föderation annehmen.

Wenn Sie diese Frage bejahen, so treten Sie bitte vor, heben ihre rechte Hand und sprechen Sie mir nach:

"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle der Völker des Euro-Kanadischen Raumes widmen, Ihren Nutzen mehren, Schaden von ihnen wenden, die Verfassung und die Gesetze der Föderation wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe."
Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden


Carl Oskar III. - König von Großschweden
Viktor Prodell - Staatsminister von Großschweden
Muamer Tanković - Fraktionsführer UECL
Marko Johansson - Wichtige Person ohne Amt

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01.03.2017 00:06
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Post: #29
RE: Föderationsparlament der Europäischen Föderation [Members only!]




Lars Iwanow
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FÖDERATIONSPARLAMENT

der Europäischen Föderation


TOP 4: Wahl des Premierministers
der Europäischen Föderation

Eingebracht durch Föderationspräsident Marko Johansson
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Status: Geschlossen






Ja ich nehme die Wahl zum Premierminister an.

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle der Völker des Euro-Kanadischen Raumes widmen, Ihren Nutzen mehren, Schaden von ihnen wenden, die Verfassung und die Gesetze der Föderation wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.


Imperiale Foederation
Föderationspräsident Heinrich Sanchez

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01.03.2017 08:47
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RE: Föderationsparlament der Europäischen Föderation [Members only!]




Premierminister Lars Iwanow
Die Liberalen/The Liberals








FÖDERATIONSPARLAMENT

der Europäischen Föderation


TOP 6: Parteiverbot Anarchist Platform
Eingebracht durch den Abgeordneten Vincent Dujardin

Wichtige Dokumente und Vorlagen: Keine
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Meine Damen und Herren Abgeordnete,

ich kann die Bedinge mancher Abgeordnete verstehen bezüglich der Partei "Anarchist Platform".
Die Entscheidung eine Partei zu verbieten ist eine schwere Entscheidung und sollte nicht
leichtfertig getätigt werden. Parteien sollte eigentlich nicht verboten werden, aber
in der Geschichte gibt genügend Beweise was passiert, wenn eine Extremistische
Partei an die Macht kommt. Damit sowas nicht wiederholt sollten Demokratien
Extremistische Parteien verbieten können. Wie der Werte Abgeordneten Vincent Dujardin
schon gesagt ist die Anarchisten Partei Föderationsfeindlich. Aus diesen Grund wird
die Partei "Anarchist Platform" verboten. Ebenso werden ihre Jugendorganisation verboten.
Mir ist dieser Schritt nicht leicht gefallen, aber es ist notwendig damit die Föderation
nicht von innen zerstört wird.

Vielen Dank für ihr Aufmerksamkeit.


Imperiale Foederation
Föderationspräsident Heinrich Sanchez

01.03.2017 19:09
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