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Gäbe es eine Flüchtlingskrise, wenn die Medien nicht darüber berichten würden?

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Vehlicks
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Post: #1
Gäbe es eine Flüchtlingskrise, wenn die Medien nicht darüber berichten würden?

Das Straßenbild hat sich in der Tat ein wenig verändert, allerdings ist mir schon 2014 aufgefallen dass es zunehmend mehr Schwarze und mehr Moslems* gab. Ich musste damals nämlich täglich an einer VHS vorbeilaufen, und es gab einfach mehr als die Jahre davor. Drastisch viele Menschen sind bisher gar nicht gekommen, alleine Medial bekommt man den Eindruck wir würden überflutet.

Fakt ist, die Gedanken vieler Menschen sind gebündelt und man kramt wider die alten Themen - Migration, Islam, Jugendgewalt- raus.

*und Osteuropäer

18.09.2016 22:33
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Horst Heesofer
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Post: #2
RE: Gäbe es eine Flüchtlingskrise, wenn die Medien nicht darüber berichten würden?

Drastisch viele sind nicht gekommen? Sämtliche Ämter waren über ein halbes Jahr hinweg gnadenlos überlastet, die Polizei fährt einen beständigen Dauereinsatz um Massenschlägereien in Flüchtlingsheimen aufzulösen, die Terrorgefahr hat zugenommen, wir sehen Kosten in Höhe von mehreren hundert Milliarden Euro im nächsten Jahrzehnt auf uns zukommen, die demographische Struktur hat sich mit einer über einer Million Flüchtlinge im Alter von 14-35, die einer einheimischen Bevölkerung von zehn Millionen in dieser Altersgruppe auf immer verschoben.

Nur weil du in deinem Alltag nicht vielen Flüchtlingen begegnest, heißt dass nicht, dass nicht viele da wären. Glaub mir, in Zukunft wirst du noch erheblich mehr davon merken.


Daneben haben wir mittlerweile all unsere Verbündeten innerhalb der EU verprellt, die Briten sind ausgetreten und die EU befindet sich dank unserer Kanzlerin in der schwersten Krise aller Zeiten.

This post was last modified: 19.09.2016 00:28 by Horst Heesofer.

19.09.2016 00:26
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Siemon
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Post: #3
RE: Gäbe es eine Flüchtlingskrise, wenn die Medien nicht darüber berichten würden?

Horst Heesofer Wrote:
die Briten sind ausgetreten

na also, etwas gutes findet man doch immer Hehe

19.09.2016 20:00
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Vehlicks
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Post: #4
RE: Gäbe es eine Flüchtlingskrise, wenn die Medien nicht darüber berichten würden?

Quote:
die Briten sind ausgetreten und die EU befindet sich dank unserer Kanzlerin in der schwersten Krise aller Zeiten.


Die Briten sind also wegen den Flüchtlingen ausgetreten, das bestätigt ja meine These, die haben bisher nicht wirklich viele aufgenommen.

Die Kosten. Was ist schon Geld? Mal im ernst, was so ein Flüchtling kosten mag, irgend so ein Politiker gibt dieselbe Summe locker für Peanuts und Nutten an einem Abend aus. Dann verweise ich auf die Bankenrettung.

Die Terrorangst erübrigt sich, Medien gemacht, sei mal ehrlich hast du Angst vor islamischem Terror, hatten wir überhaupt schon mal einen i. Terroranschlag in Deutschland?? Die Medien spielen halt die ganze Zeit damit.

19.09.2016 23:00
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Horst Heesofer
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Post: #5
RE: Gäbe es eine Flüchtlingskrise, wenn die Medien nicht darüber berichten würden?

Vehlicks Wrote:

Quote:
die Briten sind ausgetreten und die EU befindet sich dank unserer Kanzlerin in der schwersten Krise aller Zeiten.


Die Briten sind also wegen den Flüchtlingen ausgetreten, das bestätigt ja meine These, die haben bisher nicht wirklich viele aufgenommen.

Die Kosten. Was ist schon Geld? Mal im ernst, was so ein Flüchtling kosten mag, irgend so ein Politiker gibt dieselbe Summe locker für Peanuts und Nutten an einem Abend aus. Dann verweise ich auf die Bankenrettung.

Die Terrorangst erübrigt sich, Medien gemacht, sei mal ehrlich hast du Angst vor islamischem Terror, hatten wir überhaupt schon mal einen i. Terroranschlag in Deutschland?? Die Medien spielen halt die ganze Zeit damit.



Ja, die Flüchtlingskrise war eines der großen Themen in der Brexit-Diskussion und ja, sie wollten keine Flüchtlinge aufnehmen müssen. Ohne die Krise hätten die Prozente gefehlt, die jetzt die Entscheidung ausmachen.

Du meinst ernsthaft irgendein Politiker holt sich auf Staatskosten Nutten ins Haus? Dann wäre derjenige aber ganz schnell weg vom Fenster. Den Politiker, der dafür 50 Milliarden Euro in zwei Jahren raushaut will ich auch mal sehen (Quelle).

Die Bankenrettung hat uns bisher gar nichts gekostet, weil die Garantien nicht abgerufen wurden. Nur Griechenland kostet und die hätten wir schon lange rauswerfen sollen.

Ich verweise bzgl. der Anschläge mal auf Ansbach und Würzburg.

20.09.2016 00:48
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Vehlicks
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Post: #6
RE: Gäbe es eine Flüchtlingskrise, wenn die Medien nicht darüber berichten würden?

Also ich wollte nicht auf die Kosten von Flüchtlingen reden, aber: 55 Milliarden Euro, das sind bei 2 Millionen Flüchtling je 27500 €uro, auf 2 Jahre, das meiste jedoch, damit eben diese Flüchtlinge Profit für die Wirtschaft abwerfen. Nun ist es schwer Korruption und Verrat etc. nachzuweisen, das ist vielleicht eine Glaubensfrage; ich erinnere aber zB an die Colonia Dignidad, und die Verbindungen unserer Politiker dorthin https://amerika21.de/2016/07/156939/colo...-chile-brd
aber auch an die Vetternwirtschaft in der CSU!

Dazu kommen noch Steuerverschwendung, durch schlechte Planung; die Folgekosten gerade für die Natur, wenn es mal wider heißt: Vertiefung...

Die Anschläge. Gut. Aber, wenn irgendein Christ irgendwelche Leute umbringt macht man nicht alle Christen dafür verantwortlich. Außerdem waren das so geringe Anschläge, ich zB hab das kaum mitbekommen.

Quote:
Ja, die Flüchtlingskrise war eines der großen Themen in der Brexit-Diskussion und ja, sie wollten keine Flüchtlinge aufnehmen müssen. Ohne die Krise hätten die Prozente gefehlt, die jetzt die Entscheidung ausmachen.


Das meine ich ja, das alles ist ein von den Medien gemachtes Problem, ohne die Medien hätten die Briten überhaupt nicht mitbekommen dass es dort Flüchtlinge gibt, und wären auch nicht ausgetreten.

20.09.2016 16:27
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Horst Heesofer
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Post: #7
RE: Gäbe es eine Flüchtlingskrise, wenn die Medien nicht darüber berichten würden?

Quote:
Also ich wollte nicht auf die Kosten von Flüchtlingen reden, aber: 55 Milliarden Euro, das sind bei 2 Millionen Flüchtling je 27500 €uro, auf 2 Jahre, das meiste jedoch, damit eben diese Flüchtlinge Profit für die Wirtschaft abwerfen.


Das Problem ist ja grade: Diese Menschen werden niemals einen wirtschaftlichen Profit für uns abwerfen. Ein paar glückliche Einzelfälle - ja vielleicht. Aber im Großteil sind sie schlicht und einfach zu ungebildet um jemals überhaupt für den geringqualifizierten Arbeitsmarkt, geschweige denn akademische Berufe mit positiven Nettosozialbeitrag geeignet zu sein. Zwei Drittel der Syrer können gar nicht lesen oder schreiben..

Und das setzt sich natürlich fort: Migranten, die keine oder nur geringqualifizierte Arbeit haben bleiben unter sich. Wer unter sich bleibt integriert sich nicht. Wer sich nicht integriert setzt genau diese Kette in der nächsten Generation fort. Das Problem hatten wir auch schonmal mit den Türken und für deren Arbeitskraft gab es wenigstens Bedarf.

Quote:
Nun ist es schwer Korruption und Verrat etc. nachzuweisen, das ist vielleicht eine Glaubensfrage; ich erinnere aber zB an die Colonia Dignidad, und die Verbindungen unserer Politiker dorthin https://amerika21.de/2016/07/156939/colo...-chile-brd
aber auch an die Vetternwirtschaft in der CSU!

Dazu kommen noch Steuerverschwendung, durch schlechte Planung; die Folgekosten gerade für die Natur, wenn es mal wider heißt: Vertiefung...

Die Anschläge. Gut. Aber, wenn irgendein Christ irgendwelche Leute umbringt macht man nicht alle Christen dafür verantwortlich. Außerdem waren das so geringe Anschläge, ich zB hab das kaum mitbekommen.


Was hat denn die Colonia Dignidad mit dem Thema zu tun?
Nur weil ein paar CSU-Amtsträger ihre Verwandten an Stellen eingesetzt haben, die ohnehin besetzt werden mussten, entsteht kein nennenswerter Schaden. Schon gar nicht in Milliardenhöhe. Sind dir dahingehnd überhaupt die Dimensionen bewusst?

Ja, Steuerverschwendung ist tatsächlich ein Problem. Die sollte man aber lieber bekämpfen anstatt zu sagen: Da läuft was schief, also packen wir mal lieber noch eine Schippe Müll obendrauf.

Die Sache ist: Christen begehen recht selten nennenswerte Anschläge. Muslime schon. Da musst du auch nicht jeden Einzelnen dafür verantwortlich machen, es reicht zu sagen: Die Bedrohungslage ist durch die Grenzöffnung massiv gestiegen.


Quote:
Das meine ich ja, das alles ist ein von den Medien gemachtes Problem, ohne die Medien hätten die Briten überhaupt nicht mitbekommen dass es dort Flüchtlinge gibt, und wären auch nicht ausgetreten.


Ja hätten die Medien einfach berichtete es gäbe keinen Krieg in Syrien und keine Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa hätten wir sicher anders darüber gedacht. Das liegt aber nicht an der Presse, sondern an der freien Information, die einen Grundbaustein unseres Staatssystems darstellt. Alles andere wäre keine Demokratie mehr.

20.09.2016 21:04
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Siemon
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Post: #8
RE: Gäbe es eine Flüchtlingskrise, wenn die Medien nicht darüber berichten würden?

Horst Heesofer Wrote:
Und das setzt sich natürlich fort: Migranten, die keine oder nur geringqualifizierte Arbeit haben bleiben unter sich. Wer unter sich bleibt integriert sich nicht. Wer sich nicht integriert setzt genau diese Kette in der nächsten Generation fort. Das Problem hatten wir auch schonmal mit den Türken und für deren Arbeitskraft gab es wenigstens Bedarf.

Es sind aber keine Migranten, es sind Asylanten.

Wobei ich es schon anerkenne, wie viel Mühe du dir machst ein maximales Katastrophenszenario zu entwickeln, von völlig verblödeten jungen Menschen, total Bildungsunfähig und die nächsten ihrer "Art" quasi schon parasitär ausbrütend.

Auch dieses "Europa/Briten" gefasel, verdeckt ganz gut deinen auf reinen Vorurteilen aufbauenden Fremdenhass. Wirks dadurch nicht so sehr wie der völkische Nationalist, den du sonst viel zu offen zeigen müsstest. Daumenhoch

20.09.2016 22:34
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Horst Heesofer
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Post: #9
RE: Gäbe es eine Flüchtlingskrise, wenn die Medien nicht darüber berichten würden?

Siemon Wrote:
Es sind aber keine Migranten, es sind Asylanten.


Nö. Es sind Asylanten solange sie Schutzstatus haben. Das hat schon heute nur ein Teil (Scrollen bis zu Schutzquote für FLüchtlinge in Deutschland). Aber auch der müsste entsprechend des Asylrechts das Land mit dem Ende seiner Verfolgung oder der Gefahr für Leib und Leben durch Krieg wieder verlassen. Das ist jedoch erklärtermaßen nicht die Absicht. Die Menschen sollen langfristig bleiben und integriert werden - das macht sie faktisch zu Migranten mit temporärem Asylstatus.

Siemon Wrote:
Wobei ich es schon anerkenne, wie viel Mühe du dir machst ein maximales Katastrophenszenario zu entwickeln, von völlig verblödeten jungen Menschen, total Bildungsunfähig und die nächsten ihrer "Art" quasi schon parasitär ausbrütend.


Das brauche ich nicht zu entwickeln. Das sind bekannte und veröffentliche Zahlen:

Anhaltspunkte auf Datenbasis 2014
Daten für 2015

Schaust du dir die Zahlen an ist zwar ein enorm großer Teil völlig ungebildet, aber einige haben ja doch einen Schulabschluss. Aber was heißt das?

Nichts. Syrische Schulbildung ist nämlich leider nichts wert (ebenso wenig wie afghanische, marokkanische, irakische, etc.). Weils so schön ist auch noch ein Zitat aus dem verlinkten Artikel:

Quote:
Das bedeute, dass die getesteten Achtklässler in Syrien etwa auf dem Niveau von Drittklässlern in Deutschland seien.

„Wir müssen derzeit leider davon ausgehen, dass zwei Drittel der Flüchtlinge aus Syrien von ihrem Bildungssystem für eine Beteiligung an einer modernen Gesellschaft nicht ausreichend ausgebildet wurden“, sagt Wößmann.


Ups. Wird wohl nichts mit dem neuen Wirtschaftswunder.

Parasitär ist das übrigens nicht. Der Großteil gibt sich sicher Mühe und versucht sich hier etwas aufzubauen - nur leider lässt sich eine derartige Bildungsdifferenz als Erwachsener eher nicht mehr aufholen. Letztlich wird das auch die Begeistertsten entmutigen und sie, ähnlich der türkischen Gastarbeiter (aber wahrscheinlich noch darunter), im sozial untersten Bereich festsetzen. Die Konsequenz kennen wir schon: Parallelgesellschaften, Hauptschul- und Schulabbrecherkarrieren.


Siemon Wrote:
Auch dieses "Europa/Briten" gefasel, verdeckt ganz gut deinen auf reinen Vorurteilen aufbauenden Fremdenhass. Wirks dadurch nicht so sehr wie der völkische Nationalist, den du sonst viel zu offen zeigen müsstest.


Die "Vorurteile" habe ich dir eben mit Quellen belegt. Den Fremdenhass kannst du dir ebenfalls schenken, versuche doch bitte nicht gleich die Nazikeule auszupacken, wenn jemand gerade nicht völkisch, sondern wirtschaftlich argumentiert. Die derzeitige Flüchtlingskrise ergibt sich nämlich leider nicht aus einer Elitenflucht wie nach dem Sturz des Schah, als Menschen mit erheblich überdurchschnittlichem Bildungs- und Wirtschaftsniveau hier aufkreuzten, sondern aus einer Flucht der großteils ungebildeten Gesamtgesellschaft.

Ich würde dich daher insgesamt bitten, die Beleidigungen zu unterlassen und ab jetzt argumentativ zu antworten.

This post was last modified: 20.09.2016 23:49 by Horst Heesofer.

20.09.2016 23:48
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Post: #10
RE: Gäbe es eine Flüchtlingskrise, wenn die Medien nicht darüber berichten würden?

Siemon Wrote:
Es sind aber keine Migranten, es sind Asylanten.


Falsch. In der Mehrzahl sind das sogenannte Flüchtlinge, haben aber keinen Asylanspruch (sind also maximal Asylbewerber, und das üblicherweise nur kurz). Einen Asylanspruch hat man nur, wenn man persönlich aus festgelegten Gründen verfolgt wird. Diese Kriterien erfüllen die Migranten überwiegend nicht. Flüchtlinge jedoch unterliegen einem anderen Recht, nämlich der Genfer Flüchtlingskonvention, nicht dem Asylrecht. Und nach der haben sie keinen Anspruch, aus der Türkei nach Mazedonien, von dort über ein halbes Dutzend Balkanstaaten bis Österreich und dann nach Deutschland zu reisen. Sie haben Rechte gemäß der GFK, solange sie den ersten tatsächlich sicheren Hafen benutzen. Danach sind es Migranten. Man könnte also in der Tat eine erfolgreiche Argumentation betreiben, dass die syrischen Kriegsflüchtlinge in der Türkei nicht sicher vor dem Krieg sind. Aber dass sie weder in Mazedonien, noch in Griechenland, oder gar allen anderen europäischen Ländern außer UK, SE und DE nicht sicher sind, dass dürfte Dir schwerfallen, zu belegen.

Weißt Du, Siemon, die Menschen stört vor allem die ständige Vermischung von unterschiedlichen Dingen zum Zwecke der Verschleierung. Wir haben gar nichts gegen Migranten - nur wollen wir selbst aussuchen, wer aus Gründen des Lebensstandards zu uns einwandert. Wir haben auch nichts gegen Asylbewerber und Schutzbedürftige und Flüchtlinge, nur sollen diese die strengen Kriterien erfüllen, die das Gesetz an sie stellt und solange nicht einfach nur die Stärksten kommen, sondern tatsächlich Verfolgte und Schutzbedürftige.
Ich habe bereits mehrfach den Vorschlag gemacht, nur noch Menschen aufzunehmen, die bereits in ihrem Heimatland oder dem Nachbarland einen Aufnahmeantrag in einer deutschen Botschaft gestellt (und bewilligt bekommen) haben, und jeden, der über Schlepper und so weiter kommt, wieder auszuweisen. Das würde dieses Problem schnell und effizient beheben. Allerdings: die Besoffenen Refugee-Befürworter (*) wollen das nicht - warum wohl nicht...
* Cave: ich bin kein Flüchtlingsfeind. Ich mag nur diese Refugee-Welcome-Schreier nicht. Ich mache auch keinem Migranten einen Vorwurf, sein Schicksal verbessern zu wollen. Nur wie oben gesagt: ich will, dass wir als Aufnahmegesellschaft entscheiden, wer darf und wer nicht. Jede Gruppe, jeder Verein entscheidet selbst über die Mitgliedschaft von Neubewerbern. Warum wohl...

Quote:
deinen auf reinen Vorurteilen aufbauenden Fremdenhass. Wirks dadurch nicht so sehr wie der völkische Nationalist, den du sonst viel zu offen zeigen müsstest. Daumenhoch


Ach Siemon... tust/trollst Du nur so oder glaubst Du diesen Kram wirklich?

Fremdenhass? Weil jemand nicht will, dass Menschen kommen, die weder etwas zur Wirtschaft beitragen können (außer Konsum - und davon haben wir schon genug) noch kulturell eine echte Bereicherung (wieviel kulturelle Bereicherung schafft ein Muslim, der sich nicht in Kunst, Musik oder Poesie etc. auslebt und damit Kultur schafft? Die Bereicherung durch Kopftücher, Burkas und Hidschabs meine ich nicht - auch nicht die netten "Schlampe! Bedecke Dich!"-Rufe) wären? Fremdenhass? Wirklich? Sind wir dann nicht alle Fremdenhasser? Ich wette mit Dir, dass es sentiente Lebewesen gibt, die Du nicht als Nachbar haben willst - Du Fremdenhasser.


Falls bei einem Quote kein Name steht, geht davon aus, dass der letzte Name immer noch gilt und es derselbe Post war!
Ich halte mich an meine Zitatregeln: beim ersten Zitat aus einem Post wird ein [" Quote= ]" gesetzt. Danach bis ein neuer Poster oder ein neuer Post kommt, nur ein "[ Quote "]. Falls ich zwischen Postern hin-und-herspringe, nenne ich den Poster auch häufiger.


Si vis pacem para bellum

"Alles, was der Mensch ist und was ihn über das Tier hinaushebt, dankt er der Vernunft. Warum sollte er gerade in der Politik auf den Gebrauch der Vernunft verzichten und sich dunkeln und unklaren Gefühlen und Impulsen anvertrauen?" (Ludwig von Mises)
21.09.2016 04:41
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