Ich habt sicher alle schon davon gehört oder es gesehen: Die Ice Bucket Challenge. Dabei gießen sich Prominente (inzwischen auch Hinz und Kunz) einen Eimer mit eiskaltem Wasser über den Kopf um auf die Nervenkrankheit aufmerksam zu machen. Das Prinzip ist ziemlich einfach: Man wird von jemandem nominiert diese Challenge durchzuziehen. Entweder man nimmt an und nominiert drei andere das Gleiche zu tun oder man spendet 100 Dollar an eine Stiftung für die Bekämpfung dieser Krankheit. Die meisten Prominenten machen sogar beides.

Hier mal ein paar Eindrücke:



Ich stand dieser Ice Bucket Challenge zunächst ziemlich skeptisch gegenüber, da ich der Meinung war, dass es viel mehr bingen würde, etwas zu spenden anstatt sich einen Eimer Wasser über den Kopf zu schütten. Allerdings hat sich meine Meinung geändert und ich finde die Challenge inzwischen richtig gut, da durch die Challenge viel mehr Aufmerksamkeit erzielt werden kann. Laut dem Spiegel wurden innerhalb von zwei Wochen vier Millionen Dollar an die ALS-Stiftung in den USA gespendet. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum "nur" 1,1 Millionen Dollar.
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/leute/bil...86436.html

Was ist eure Meinung zur Ice Bucket Challenge? Nur ein lustiger PR-Gag von Promis oder sinnvolle Sache?

Wer mit ALS jetzt nicht so viel anfangen kann: Stephen Hawking ist ein prominenter Fall. Er leidet an ALS.


Charlie Sheen, wie wir ihn kennen, hat im Übrigen seine eigene Art und Weise die Challenge durchzuführen...